BERICHTE / MITTEILUNGEN

28.12.2006 Ich kenne Sven inzwischen gut genug, um die Zeichen in seinem Blick, seiner Gestik und seiner Stimme zu erkennen, wenn es "mir an den Kragen gehen" soll. Bei David habe ich sie auch zu interpretieren gelernt.  Sven wird dann nicht laut oder "herrisch". Er tritt nicht imposant auf oder so was.  Auf andere wirkt er bestimmt wie immer. Ich erkenne aber dieses bestimmte Funkeln in seinen Augen, mit dem er von sehr weit oben auf mich herab sieht - selbst wenn er sitzt und ich stehe.  Es ist der Ansatz seines Lächelns in den Mundwinkeln, das überaus zärtlich und gleichzeitig hart und hämisch ist.  Wir haben im Laufe der Jahre, die wir zusammen sind, eine non-verbale Kommunikation aufgebaut, die andere nicht zwingend bemerken, für uns aber unmissverständlich ist. Ähnliches besteht auch zu David, wenn auch aus verständlichen Gründen nicht ganz so ausgeprägt.
Sven mag es dann, mich leiden und weinen zu sehen und ich mag es, für ihn zu leiden.
Geilheit ist oft gar nicht mal der treibende Faktor, auch wenn Geilheit sicherlich immer wieder ein Aspekt ist. Es geht aber darüber hinaus und nicht schwanzgesteuert. Mal liegt der Aspekt der Geilheit dabei bei 1% und mal bei 90%. 
Ich möchte heute auf die SM-Teile in meinem Leben und unserer Beziehung nicht mehr verzichten. Ich brauche Kontrolle, Konsequenz und eine strenge Erziehung, sowie das innere Gefühl und äußere Bestätigung, dass ich ein Schwein und eine Schlampe bin. Ich brauche die Strenge meines Eigentümers und wünsche mir auch den strengen und dominanten Umgang durch die Master, die ich kenne, schätze und respektiere.  Kein Rollenspiel, sondern Natürlichkeit.
Eigentlich hatte mein Herr vor, mich am 26.12. abends an einen schwulen Kumpel zu verleihen, der notgeil war. Diese Form des Verleihens hat für mich etwas besonders Erniedrigendes und Demütigendes, da der andere kein SMler ist und im Prinzip nichts von den eigentlichen Hintergründen weiß und mein Eigentümer mir damit besonders deutlich macht, dass ich ein Gegenstand bin, der zur Benutzung dient und einen Zweck zu erfüllen hat, auf den ich selbst keinerlei Einfluss hab.  Der Kumpel ist allerdings krank geworden und konnte nicht.  Dafür haben Sven, David und ich uns einen schönen Abend gemacht und viel Spaß gehabt.
Gestern war das wöchentliche Verhör, das letzte Woche ausgefallen ist, notwendig.  Sven hatte meine Arme auf dem Rücken gefesselt und ich stand nackt vor ihm, während er auf dem Sofa saß und mich befragte. Er war nach meiner zweiten Antwort der Meinung, dass ich zu lässig und bequem da stehe und sah das als respektlos an. Er stellte sich deshalb vor mich und während er mir das sagte, kniff er mir heftig mit den Fingernägeln bzw. Fingerkuppen innen in die Oberschenkel, was sehr weh tat. Er legte dann die Klemmen des Elektrogerätes an meine Eier und meine Fotze und drehte den Strom auf Mittelstellung und kürzere Intervalle. Er setzte sich und ich spürte das Kribbeln des Stromes in den Eiern und der Fotze. Die Stöße waren ( ertragbar ) schmerzhaft.  Ich bemühte mich schneller und besser zu antworten und gerade zu stehen. Aber bei jedem Schlag zuckte ich zusammen.  Nach zehn Minuten machte Sven die Klemmen ab, rotzte mir in die Fresse und sagte, dass ich ein dummer Penner und Memme bin. 
Er ging an meinen PC, las die mails und chatprotokolle. Er machte die Briefe auf, die am Vormittag für mich gekommen waren und packte sie weg, ohne sie mir zu zeigen.  Mir war klar, dass ich besser nicht frage, was darin stand.  Er gab mir die Briefe heute - mit Ausnahme eines Briefes von der Bank.  Sven fragte mich aber, ob ich daran gedacht hätte, die Frage zu stellen.  Ich sagte, dass ich daran gedacht habe, dass es besser ist, es nicht zu tun.  Sven gab mir zur Belohnung nur fünf heftige Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch. Ich schrie auf und bedankte mich dann für seine Nachsichtigkeit. 
Während des Verhörs kam die Frage nach einer ganz schmalen, knapp ein Zentimeter langen Schramme an meinem Unterarm. Ich erklärte Sven, dass das auf der Arbeit beim Abladen eines LKWs passiert ist.  Zunächst bekam ich zwei Ohrfeigen links und rechts in meine Fresse, weil ich das nicht schon am letzten Freitag gesagt hatte. 
Sven erklärte mir deutlich, dass ich damit gegen den Eigentumsvertrag verstoßen habe, weil ich nicht ausreichend auf sein Eigentum geachtet und dies beschädigt habe. 
Sven brachte mich in den Keller, fesselte mich längs auf dem Bock und prügelte mir mit einem Ledergürtel 40 Schläge auf meinen Arsch.  Er zog meinen Sack nach hinten weg und haute mit der flachen Hand ein paar Mal auf meine Eier und zog mir noch was mit dem Rohrstock auf die Fußsohlen.  Danach machte er mich los, brachte mich hoch und ich musste mich in die Ecke stellen und dabei die Hände im Nacken verschränkt halten und darüber nachdenken, was ich gemacht habe. 
Heute ist Sven nicht da, weil er zu seinen Eltern ist.  
26.12.2006 Mein Herr und ich wünschen allen, die auf der Homepage lesen, ein schönes Weihnachtsfest ( gehabt zu haben ).
Wir haben den 24.12. jeweils bei unseren Eltern und Familie bis abends verbracht und waren den restlichen Abend für uns. Am 25.12. hatten wir Besuch von meinem Bruder und heute war bzw. ist David da.  Wir haben drei schöne und ruhige Tage verbracht und dabei auch viel Zeit für uns allein gehabt --  mit langen Spaziergängen, Kochen, Essen und Kuscheln.  Sven hat mir Sachen zum Anziehen gegeben, weil es ihm für die Tage angebrachter schien.  Heute am späten Nachmittag muss ich sie aber wieder abgeben.
Für uns waren es schöne, lustige, zärtliche und romantische Tage. 
Sven machte mir aber auch schon deutlich, dass er und David mich nachher noch benutzten müssen und es danach gilt, auch anderen eine Freude zu machen. Ich hab nicht verstanden, wie er es meinte. 
23.12.2006 In dieser Woche gab es weniger Einträge, weil wir jobmäßig angespannt waren und auch sonst einiges zu erledigen und zu tun hatten. Wir hatten auch weniger Zeit für uns selbst, wobei sich Sven aber natürlich täglich den Sex nahm, den er brauchte. Besonders bei solchen Gelegenheiten verdeutlich Sven ( und auch David, wenn er mich benutzt ) mir, dass ich ein Gegenstand bin, der zur Benutzung da ist. Es geht nicht darum, ob ich Lust auf Sex hab oder nicht, sondern es geht darum, dass ich ein Gegenstand bin, der dazu dient, dass sich jemand anders an ihm ( sexuell und sonst wie ) befriedigen kann. Es interessiert niemand, ob ich befriedigt werde - was auch völlig unwichtig ist -, sondern dass ich die Beine breit oder das Maul aufmache, wenn es mir gesagt wird.
Der Wocheneinkauf am Freitag, der sonst immer ganz schön ist und Spaß macht, war etwas hektisch. Zwar hat uns Svens Mutter gefahren, aber es war trotzdem Zeitdruck und dann ist es nur noch nervig.  Wir beide haben aber trotzdem schön und gemütlich zu Abend gegessen.  Sven hatte noch nichts gesagt, was wir abends vor hatten. Als ich grade fragen wollte, ob wir in die Disco fahren, klingelte es und David kam.  Sven steckte mir sofort Ohr-O-Pax in die Ohren und dann noch Kopfhörer mit lauter Musik auf, die ich dumpf hörte. Ich sah, wie die beiden sich unterhielten und grinsten.  Da Sven mich nicht auf mein Zimmer geschickt hatte, war mir klar, dass Sven mir damit zeigen wollte, dass sie über mich redeten, aber es mich nichts anging, was sie redeten.  
Beides, ob ich mithören kann oder nicht, wenn in meiner Gegenwart über mich geredet und entschieden wird, ist ein so erniedrigendes und schmerzhaftes Gefühl. 
Sven ging dann mit mir in mein Zimmer und gab mir Anziehsachen. Ich bekam ein enges, pinkfarbenes Muscleshirt, das ich nicht mag und nur selten anziehen muss, enge Jeans mit weißem Gürtel und eine enge, kurze Boxer, die ein Stück über dem Hosenbund saß. Dazu weiße Socken und Schuhe. Meine Haare wurden etwas gegelt und gestylt.  Ich kam mir irgendwie nuttig vor. David lachte, als er mich sah.  Ich sah nicht irgendwie albern oder lächerlich aus, aber "unlike".  Es passte nicht zu mir und es wirkte nuttig.  Als ich Sven das sagte, meinte er, dass es schon stimmt, dass es nicht zu jemand passt, der auf Metal und so steht, aber warum "nuttig" nicht zu einer Schlampe passen sollte. 
Ich bekam noch eine Jacke und wir sind los.  Wir sind in einen größeren Ort in der Region und die beiden gingen mit mir in eine Schwulenkneipe ( keine Schwulendisco ). Drinnen war es entsetzlich. Die Musik war schlimm, es war "plüschig" und man legte wohl Wert auf "Bar" statt "Kneipe". Normalerweise gehen wir in solche Läden überhaupt nicht. Ich merkte aber schnell den eigentlichen Grund und ich bekam wieder die trockene Kehle und mir wurde heiß.  Sven und David machten etwas rum, damit sie dort als Paar galten und in Ruhe gelassen wurden. Wie ich später mit bekommen hab, hat der Laden wohl auch einen gewissen Ruf in der Umgebung.  Sven sagte mir nur, dass ich an die Sylvesterparty denken soll und da war mir schon klar, was er meinte. Ich hatte am letzten Sonntag schon gedacht, dass er mir nur hat Angst machen wollen, weil er auch seit dem nichts wieder davon gesagt hat. Ich weiß aber auch, dass Sven nicht immer das macht, womit man rechnet oder so.  Sven sagte mir nur : "keine Ficks, nur blasen aktiv / passiv, den Laden nicht verlassen. Wenn du € 60 zusammen hast, kannst du wieder kommen. Knutschen und Anfassen lassen kostenlos. Aktiv anflirten und anflirten lassen. Aussuchen darfst du selbst, wen du anflirtest".  Ich fühlte mich schlagartig noch nuttiger, nachdem ich Sven meine Jacke gegeben hatte. Ich stand wie belämmert da, während die beiden sich an einen Tisch in einer Ecke setzten. Ich spürte, wie sie mich beobachteten und ich wusste nicht, was ich machen sollte. Ich hatte das Gefühl, der Schweiß läuft mir in Strömen am Körper runter. Mir war entsetzlich heiß und mein Herz klopfte bis in meinen Hals.  Ich setzte mich an den Tresen und wollte mir den noch am Attraktivsten von den Typen aussuchen, bevor ich angemacht würde. Es kam dann aber so ein Typ zu mir und sprach mich an. Ich war zu langsam und musste mich ansprechen lassen. Der Typ kam mir irgendwie "schleimig" vor. Es mag in dem Moment Einbildung gewesen sein, weil es sowieso in meinem Kopf raste und meinem Bauch kribbelte. Er spendierte einen Cocktail, der mir nicht so sehr schmeckte. Er legte den Arm um mich und kam mir eklig nah. Ich hatte seine Hand am Oberschenkel.  Ehe ich mich versah, waren wir in einer dunkleren Ecke und er hatte seine Hand vorn an meiner Hose und griff mir zwischen die Beine und machte da rum. Ich hatte seine Zunge im  Maul und er knutschte mich durch und fummelte über der Hose an meinem Schwanz und Sack.  Das Ekligste war seine Zunge im Maul zu haben und seine Spucke abzubekommen und meine Zunge in seinen Mund zu schieben. Das Küssen schien mir endlos und ich fand es so eklig. Er fragte dann, ob wir aufs Klo wollen. Ich sagte ihm, dass nur blasen möglich ist und das € 20 macht. Dafür wollte er aber mir einen blasen und umgekehrt.  Ich fühlte mich schrecklich, als er mir in der Kabine meine Hose aufmachte, runter zog und meinen Schwanz in die Hand nahm. Ich schämte mich und er knetete meinen Schwanz steif und er lutschte, leckte und saugte ihn mir.  Ich spritzte relativ schnell.  Nicht aus Geilheit, weil ich den Typen nicht geil fand. Ich spritzte eher, weil ich Druck hatte und versucht hatte, an was ganz anderes zu denken. Das hatte geglückt.  Dann wurde es eklig, weil ich seinen Schwanz lecken und saugen musste. Er roch nach Schweiß, war aber wenigstens sauber.  Kurz vor dem Spritzen sollte ich das Kondom abnehmen, ihn weiter wixen und er spritzte mir in die Fresse.  Er gab mir das Geld und ich wusch mir das Gesicht. Irgendwie schien es mir, als würde es nicht gelingen, seine Wixe abzuwaschen. 
Der gleiche Ablauf war mit noch zwei anderen Typen, von denen ich mir einen selbst ausgesucht hatte. Allerdings musste ich da nur aktiv blasen.  Auch das war das Ekligste das Knutschen und diese Zungen und Spucke ins Maul zu kriegen.  Ich schämte mich mit runter gelassener Hose und musste manchmal ein Würgen unterdrücken, wenn ich die Schwänze im Maul hatte.  Ich fühlte mich wie eine richtige Schlampe, besser gesagt : Nutte.   Nach dem Dritten gab ich Sven Bescheid. Ich bekam meine Jacke und wir gingen schnell.  
Ich gab zu Hause Sven das Geld ab und er legte es zurück für die Sylvesterparty. Ich musste vor Sven und David knien und alles haarklein erzählen, was sie nicht selbst beobachten konnten.  Sie mussten dauernd laut lachen.
Als ich mit dem Bericht fertig war, brachten sie mich in den Keller und fesselten meine Arme an der Decke und fixierten meine Beine mit den Fußgelenkmanschetten am Boden, damit sie breit blieben und ich mich wenig bewegen konnte.  Sven griff mir fest mit Zeigefinger und Daumen um den Unterkiefer, rotzte mich an und sagte, dass ich einen Cocktail getrunken hatte. Ich sagte, dass ich ihn aus Höflichkeit trinken musste, weil er mir ausgegeben wurde und mein Herr Höflichkeit von mir erwartet.  Ich bekam zwei heftige Ohrfeigen in die Fresse und er sagte, dass in einem Cocktail Alkohol ist und ich keinen Alk trinken darf. Ich hätte auch etwas Nichtalkoholisches nehmen können. Als ich sagte, dass der Typ doch schon bestellt hatte, bekam ich noch zwei Ohrfeigen links und rechts in die Fresse für meine Widerworte.  Sven nahm die Gerte und schlug mir 20 Hiebe auf den Arsch.  David übernahm die Gerte und schlug mir noch 20 Schläge auf den Arsch. Ich zappelte bei jedem Hieb und schrie auf, weil es voll weh tat.  Mein Arsch brannte wie tausend Nadeln und fühlte sich total heiß an.  Mir liefen die Tränen und ich winselte vor Schmerzen. 
Dann nahm Sven einen Lederriemen und zog mir was auf die Eier. Ich winselte noch mehr und heulte. Es gab von Sven und David Schläge mit dem Rohrstock auf Bauch und Schenkel.  Sie machten dann meine Beine los und Sven hielt mein rechtes Bein nach hinten hoch wie bei einem Pferd und David zog mir ein paar heftige Hiebe auf die Fußsohlen. Ich jammerte, heulte und zappelte vor Schmerzen.  Dann kam die andere Fußsohle dran, auf die Sven mir schlug.  Er stellte sich dann vor mich, David hinter mich und David griff an meine Nippel und zog sie tierisch lang.  Ich heulte und Sven sagte, dass das die Strafe dafür war, dass ich gespritzt hatte. 
Er drückte dann mein Maul weit auf und bürstete mir Zähne, Gaumen, Zunge usw. mit einer Zahnbürste fest durch, weil ich Schwänze und Zungen im Maul hatte.  Meinen Schwanz bürstete er dann damit auch durch.
Sie machten mich los und ich lag auf dem Boden. Beide pissten mir auf den Kopf und in die Fresse. Ich durfte mich mit einem Lappen trocken reiben und musste dann ins Bett.
Ich schlief heulend ein.
Heute Morgen war Sven total lieb. Wir redeten über gestern und er hielt mich fest. Er war sehr zärtlich und sanft. Ich fühlte mich total sicher und geborgen.
19.12.2006 Der Sonntag war ab mittags für mich ein recht 'unangenehmer' Tag. Ich war innerlich völlig aufgeregt, angespannt und hatte eine bestimmte Form von Angst.  Sven war total lieb. Wir haben gegessen, nachmittags Kaffee getrunken ( ich bekam lauwarme Milch ) und geredet, er hat einige Dinge erledigt --  also ein ganz normaler schöner Sonntag. Es hatte sich aber in meinem Kopf festgesetzt, was er mittags gesagt hatte. ( Bericht 17.12. Ende ) 
Ich wollte ihn immer fragen, was er denn vorhat bzw. gefunden hat, aber ich traute mich nicht. Vielleicht hatte ich weniger Angst davor, für die Frage was in die Fresse zu bekommen, als dass er das sagen könnte, was ich befürchtete.  Er war die ganze Zeit nett zu mir, aber trotzdem interpretierte ich öfter sein Lächeln oder Grinsen als  "du Schlampe wirst schon sehen und spüren".  Seinen Satz konnte ich nur so interpretieren, dass er mich abends vermieten wollte. Ich war aber nicht sicher. Ich wollte mich ablenken, aber es gelang nicht. Dauernd ging es mir durch den Kopf und meine Angst stieg.  
Sven spürte das natürlich, sagte aber nichts und genoss meine Unsicherheit und meine Angst. 
So ab 19 Uhr wartete ich immer drauf, dass er mir nun Anziehsachen gibt und mich weg bringt. Meine Unsicherheit und Angst wuchs. Es wurde nach 20 Uhr. Ich wollte fragen, aber traute mich immer noch nicht.  Sven war in seinem Zimmer und las.  Ich wartete dauernd, dass meine Tür aufging und er mich holt und vermietet. Es war 21 Uhr und es wurde für mich immer unerträglicher. Wir saßen in seinem Zimmer zusammen, aber er sagte nichts.  Ich fühlte aber, wie er meine Stimmung und inneres Chaos absolut genoss und sich daran ergötzte. Irgendwann gab er mir dann einen Kuss und schickte mich ins Bett.  Ich war irritiert, was er auch merkte.  Aber er sagte nichts und ich ging schlafen.
Am Montag waren wir relativ lange arbeiten und erst am späten Nachmittag zu Hause. Wir haben gegessen und ich war den ganzen Tag schon in lockerer Stimmung. Die Angst vom Sonntag war vorbei und mir war klar, dass Sven sich seinen Spaß mit mir gemacht hat. 
Mir ist natürlich bewusst, dass er natürlich das Recht dazu hat und mit seinem Eigentum sehr viel machen kann, was er will. 
David war abends noch da. Ich musste vor ihnen auf dem Boden liegen und hatte die Arme auf dem Rücken gefesselt. Sie hielten mir ihre Füße in die Fresse und steckten sie mir zum lutschen ins Maul. Sie fesselten dann auch meine Füße mit einer kurzen Stange zusammen, damit meine Beine ein Stück auseinander blieben und legten mir einen Kugelknebel an.  Als ich so auf dem Boden lag, begannen sie mir den Oberkörper durch zu kitzeln. Sie kennen meine "besonderen" Stellen genau, weil ich das alles schon ganz am Anfang sagen musste.  Sie machten an meiner Taille, Brust, Achseln und vor allem Oberschenkeln und Fußsohlen rum.  Vier Hände kritzelten mich pausenlos durch. Anfang lachte ich noch; das Lachen ging in Hecheln und Wimmern über, bis ich heulte.  Sie waren gnadenlos und hörten nichr auf.  Ich zappelte in den Fesseln rum und wollte mich schützen, was ich aber nicht konnte. Ich konnte gar nichts machen und war total ausgeliefert.  Sie nutzten das höllisch aus und machten weiter und weiter.  Ich kriegte keine Luft und zappelte wie wild.  Sie hörten kurz auf, um dann weiter zu machen.  Mir tat der ganze Körper weh und ich war am Ende, als sie aufhörten.  Sie packten mich auf die Knie und drückten meine Fresse auf den Boden und fickten mich nacheinander durch. 
17.12.2006 Freitag am frühen Abend gab Sven mir nach dem Duschen meine Lieblingsjeans, Slip, Tshirt, Socken, die ich anziehen musste. Sven erklärte mir, dass er vor ein paar Tagen mit einem schwulen Kumpel, der kein SMler ist in erreichbarer Nähe wohnt, geredet hat und den wir besuchten wollten. Ich freute mich und der Typ war auch ganz ok. Nachdem wir aber circa eine halbe Stunde da gewesen sind, veränderte sich die Atmosphäre aber etwas in einer Art, die ich schlecht definieren kann. Es wurde irgendwie "ruhiger" und so, als ob eine Schwelle überschritten werden müsste. Ich wusste nicht, um was es geht, bis der Typ seinen Arm um meine Schulter legte und sagte, dass er sich freue, dass ich mit gekommen sei. 
In dem Moment wurde mir die Situation klar und ich sah Svens Grinsen. Er hatte mir keine Instruktionen oder Informationen gegeben, aber ich wusste auch so, was mein Herr von mir erwartete und wie ich mich zu verhalten hatte.  Auf der Nachhausefahrt erklärte Sven mir, dass der Typ notgeil gewesen ist und im chat ein Sexdate suchte. Sven hatte ihm gesagt, dass er eine Matratze kennt, die mit Sicherheit die Beine breit macht und die er überreden könnte. Als Sven mir erzählte, wie er mich dem Typen "vorgestellt" hatte, schämte ich mich im Nachhinein noch und fühlte mich  vor einem Fremden bloßgestellt und erbärmlich gedemütigt.
Als der Typ seinen Arm um mich legte, wurde mir bewusst, dass Sven mich an ihn quasi wegen dessen Notgeilheit verliehen hatte. Ich fühlte mich schrecklich und wie eine Schlampe, für die der Typ mich auch hielt. Er streichelte meine Oberschenkel und packte mir zwischen die Beine und steckte mir seine Zunge ins Maul. Ich bekam seine Spucke ins Maul und es ekelte etwas. Er machte mit seine Zunge darin rum und griff in meine Hose und machte mit der Hand darin rum. Er zog mich aus und sollte mich vor ihm stellen. Ich schämte mich und fühlte mich grauenvoll. Er begann meinen Bauch, Schwanz und Sack zu lecken. Er leckte meinen ganzen Oberkörper und begann meinen Schwanz zu blasen.  Sven stand hinter mir und streichelte meine Brust und flüsterte mir ins Ohr, er habe doch gewusst, dass ich eine Schlampe bin und die Beine breit machen würde.  Ich musste dann dem Typen einen blasen, mich dann auf die Couch setzen, die Beine breit machen und mich von ihm durchficken lassen.  Er fickte recht heftig und saugte dabei an meinen Nippeln und knutschte mich.  Ich musste dann auf den Boden auf alle Viere und meine Fotze zum Ficken hinhalten. Er griff mir dabei in die Haare, als wenn er sich darin festhalten wollte und fickte mich schnell durch.  Er zog meinen Oberkörper an den Haaren hoch, massierte meine Nippel und steckte mir seine Finger ins Maul, an denen ich lecken und saugen sollte. Er fickte recht wild und ich kam mir vor wie eine Gummipuppe.
Er spritzte ins Kondom und fickte mir dann ins Maul. Er war so geil, dass er mir seinen Schwanz tief rein fickte und ich mal würgen musste, was er nicht mal bemerkte. Ich fühlte mich wirklich wie ein Gegenstand, der von einem Notgeilen genommen und benutzt wurde und dessen Reaktionen gar nicht wirklich wahrgenommen wurden.  Sven hatte seinen Schwanz auch raus geholt und ich hatte beide im Maul zum Lecken und Saugen. Beiden spritzten in meine Fresse. Der Typ setzte sich neben mich und ging mir an die Eier und knutschte mich.  Er zog sich seine Hose wieder an und ich war irgendwie wie "gelähmt", weil ich mich benutzt und gedemütigt fühlte. Ich fühlte mich besudelt. Ich wusste nicht, ob ich mich auch anziehen sollte und blieb nackt zwischen beiden sitzen. Ich schämte mich entsetzlich und fühlte mich so "nackt"  in vielerlei Hinsicht.  Er fasste an meinen Schwanz und rieb daran und machte an meinen Eiern rum.
Ich zog dann meinen Slip wieder an. Wir redeten noch eine Zeit, bis der Typ noch mal wollte. Ich zog den Slip wieder aus, blieb auf dem Sofa sitzen und machte die Beine breit und hielt sie mit den Händen in den Kniekehlen hoch und breit. Ich wurde von dem Typen erneut gefickt.  Sven kuckte in der Zeit TV.  Der Type fickte meine Fotze heftigst durch und leckte meinen Oberkörper und meine Fresse mit der Zunge ab und knutschte mich dann. Er zog seinen Schwanz raus, und setzte sich. Ich musste zwischen seinen Beinen knien und seinen Schwanz lutschen, lecken und saugen. Ich leckte seinen Sack und wie wild seine Eichel. Ich küsste seinen Schwanz mit den Lippen und leckte. Er spritzte dann in meine Haare. 
Wir zogen uns wieder an, saßen alle drei zusammen und unterhielten uns. Ich fühlte mich schlechter als zu der Zeit, als wir gekommen waren. Auch als ich wieder angezogen war, fühlte ich mich vor dem Typen nackt. Ich fühlte mich auch gedemütigt, weil er mich als Matratze, als Schlampe ansah, der mal eben die Beine breit macht.  Ich fühlte mich entsetzlich und war mit meinen Gedanken ganz woanders. Dem Typen war nicht einmal aufgefallen, dass ich nicht abgespritzt hab, was bedeutete, er nur seine eigene Notgeilheit im Kopf hatte und ich ein Mittel zum Zweck. Wenn es von ihm auch keine Absicht war.
Als wir wieder zu Hause war, ich mich auszog und meine Sachen abgab, meinte Sven, dass es doch immer wieder schön ist, wenn eine sklavensau am Anfang fröhlich ist und lacht und dann belämmert kuckt und heult, weil man sie zu dem gebraucht, wofür sie geschaffen ist.  Ich durfte mich duschen und schlafen gehen. 
Heute Mittag sagte Sven mir, dass er sich bemüht hat, mir für heute eine Gelegenheit zu schaffen, um meinen finanziellen Beitrag zur Sylvesterparty zu erarbeiten.
15.12.2006 Das Jobben ist jetzt vor Weihnachten manchmal etwas stressig. Gestern nach dem Abendessen kam David noch rüber. Sven und er waren geil und wollten mich benutzen. Mir wurde mit einem Zeichen befohlen, mich über den Küchentisch zu beugen. Die Füße wurden an zwei Tischbeine gefesselt und meine Arme zusammen auf dem Rücken.  David wollte mir ein paar Schläge auf den Arsch geben, um seine Stimmung zu erhöhen. Ich weiß nicht, ob es beabsichtigt von beiden war, aber ich konnte hören, dass Sven das ablehnte, weil "wegen Freitag keine Spuren auf meinem Arsch sein sollten".  Ich wusste nicht, was damit gemeint war und mir rasten Gedanken durch den Kopf. Ich spürte, wie ich abwechselnd gefickt wurde und dabei ging mir immer der Satz durch den Kopf.
Sie banden meine Beine los und ich musste mit dem Rücken auf den Tisch.  Sven fickte mir mein Maul durch und spritzte mir in die Fresse. David fingerte mich dabei und sagte dann, dass er als Ersatz einen FF machen wollte. Sven hielt meinen Kopf, strich mir durchs Haar und Gesicht und ich spürte Davids Finger in meiner Fotze.  Es wurden mehr Finger und dann die Hand. Er war bis zum Handgelenk in meiner Fotze. Ich biss die Zähne aufeinander, spürte Svens Hand leicht durch mein Gesicht streicheln. Mir war heiß. Ich spürte David deutlich und intensiv in mir und sah sein Grinsen. Ich fühlte mich absolut ausgeliefert und hilflos. Gleichzeitig fühlte ich mich durch Sven gestützt, gehalten und abgesichert.  Sven drückte mein Maul auf und steckte mir seine Finger ins Maul und machte darin rum.  David zog langsam seine Hand aus mir und fickte mir dann mein Maul durch. Er stand neben mir,  packte mir dabei mit beiden Händen in die Haare und schob meinen Kopf vor und zurück. Ich bekam seinen Schwanz bis zum Ansatz ins Maul. Er spritzte dann auch in meine Fresse.
Als sie fertig waren und mich los gemacht hatten, fragte ich Sven, was er mit Freitag meinte.  Ich bekam links und rechts zwei feste Ohrfeigen in die Fresse. 
Heute hatten wir mittags schon frei und waren noch einkaufen.  Als wir zu Hause waren, fragte ich Sven noch einmal. Ich war noch angezogen und er war recht ärgerlich über meine erneute Frage. Er haute mir mit der flachen Hand fest vorn zwischen die Beine und traf meinen Sack. Meine Eier taten heftig weh und ich bekam einen Moment keine Luft. 
Ich entschuldigte mich bei Sven und er gab mir einen zärtlichen Kuss. 
13.12.2006 Eigentlich ist es mir schon etwas lästig, aber da wieder mal eine Frage kam, will ich hier zum x-ten Mal sagen, dass "heftig" eine Ansichtssache und individuelle Auslegung ist. Ich sage nochmals, dass auf der HP hier nur ein AUSSCHNITT meines bzw. unseres Lebens skizziert ist. Alles, was ich hier über den SM Anteil unseres Lebens skizziere und grob beschreibe, muss im Kontext zu unserem ganz "normalen" Leben - also des gesamten Vanille-Anteils - gesehen werden. Eine isolierte Betrachtung verzerrt das Bild natürlich.  SM ist sicherlich immer ein roter Faden in unserer Beziehung und bestimmte Regeln für mich als sklaven gelten immer;  aber trotzdem füllt SM nicht ausschließlich 24 Stunden an sieben Tage pro Woche.  Man sollte also differenziert lesen.
Einige Leute meinen, einiges wäre recht "heftig" oder "krass", was wir machen. Diese Begriffe sind relativ. Das habe ich auch schon einige Male versucht zu erklären.  Was für manche Leute "krass" ist, ist für andere nichts besonderes.  Wenn ich z.B. KV zu krass finde, müssen andere das noch lange nicht so sehen und können es selbstverständlich praktizieren. 
Wir testen uns immer wieder aus. Manche Dinge, die wir ausprobiert haben, gingen uns selbst zu weit und wir haben gestoppt und einen anderen Weg genommen. Würden wir uns nicht austesten, könnten wir unsere Grenzen gar nicht beurteilen bzw. erkennen. Manchmal mag es vielleicht nicht immer richtig sein und das Eine oder Andere hätte man vielleicht nicht probieren sollen -- so was weiß man aber immer erst nachher. Und außerdem finden wir es nicht schlimm, wenn wir es auch mal übertreiben ;)  Solange niemand anders beeinträchtigt oder belästigt wird. 
Sex ist für uns beide  - genauso wie für David -  etwas Wichtiges und Unverzichtbares. Für mich als sklave hat Sex in dem Moment nicht unbedingt mit Abspritzen zu tun, da ich beim Sex grundsätzlich als Gegenstand benutzt werde.  Da Sex für uns wichtig ist, praktizieren wir ihn viel und häufig. Wenn ich also z.B. verliehen werde oder ich ONS machen muss, hat das zum Einen mit Sex zu tun und zusätzlich mit Demütigung und Erniedrigung ( auch, wenn der Sexpartner davon nicht immer etwas weiß ).  Nach unserer Vorstellung muss Sex auch nicht grundsätzlich etwas zwischen Zweien sein. Wir finden es auch mit mehreren schön und interessant - auch bei Vanille. Wir haben da eben unsere eigene Moral. Wir differenzieren sehr zwischen Liebe und reinem Sex. Aber keiner von uns beiden würde im klassischen Sinne fremdgehen.
Wenn ich mal verliehen werde, ist derjenige, an den ich verliehen werde, nicht grds. SMler. Sven sucht sehr oft Leute aus, die er kennt oder kennen gelernt hat und die einen ONS suchen, weil sie rattig sind. Er vermittelt mich dann als Matratze. Dem Einen ist gedient, weil er sich sexuell abreagieren kann und ich erlebe die Demütigung und Erniedrigung und Sven den Spaß und Befriedigung. 
Nicht alles, was wir machen und praktizieren, läuft "gleichmäßig" ab, sondern findet mal verstärkt, mal weniger häufig ab. Manchmal ist eine bestimmte Praktik innerhalb einer Zeitspanne sehr häufig, schwächt dann wieder ab. Das hängt davon ab, wonach Sven gerade ist und wo er gerade Erziehungsprioritäten sieht. 
Ich wollte das noch einmal kurz anmerken, weil scheinbar immer noch gewisse Missverständnisse bestehen.  Wer Fragen hat, kann sich dazu im Forum oder per mail melden.

Gestern brauchte ich nur vormittags arbeiten und hab Sven nachmittags abgeholt. Wir waren noch kurz bei meiner Stiefmutter und sind dann nach Hause. Sven hatte schon gegessen . Weil ich Hunger hatte, nahm er das, was am Tag vorher beim Mittagessen übrig geblieben war  ( Sauerkraut, Mettwurst ), legte noch ein paar aufgetauten Fritten dazu. Er machte alles in den Mixer und vermixte es ordentlich. Den Matsch machte er auf einen Teller, den er ins Klobecken stellte. Ich musste davor knien und mit dem Maul die Pampe aus dem Klo vom Teller fressen. Die Konsistenz des Fraßes war widerlich und das Gefühl, aus dem Klo fressen zu müssen, war schrecklich.  Sven stand hinter mir und schaute zu und lachte.  Dann spürte ich, wie mich seine Pisse auf dem Kopf traf und auch auf den Teller floss. Ich musste weiter fressen.  Als ich fertig war, gab ich den Teller ab und Sven spülte das Klo. Meine dreckige Fresse musste ich im Klo waschen.  
Anschließend musste ich mit meinem Tshirt das Waschbecken, Dusche und Klo sauber machen und danach anziehen.  Sven gab mir Strümpfe, meine Jogginghose und Jacke und ging mit mir raus zum Joggen.  Als wir vor der Tür waren, fragte ich ihn, ob ich denn keine Schuhe zum Joggen bekomme. Als Antwort setzte es eine kräftige Ohrfeige in die Fresse.  Sven achtete darauf, wo wie her liefen, damit ich mich an den Füßen nicht verletze oder so was. Trotzdem war es an den Füßen unangenehm und tat manchmal etwas weh.  An einer öffentlichen Toilette hielten wir an. Sven ging rein und kam sofort wieder raus, um mich zu holen.  Ich musste in einer Kabine mein Tshirt ausziehen (Jacke wieder anziehen)  und mit dem Tshirt die Pissbecken alle auswischen und saubermachen.  Sven passte an der Tür auf, ob jemand kam. Ich kniete vor den Pissbecken und machte sie sauber. Es roch sehr unangenehm und ich ekelte mich. Als ich mit den Pissbecken fertig war, gab Sven mir eine Unterhose, die er mitgenommen hatte. Ich musste die in einem Klobecken nass machen und das Becken sauber wischen.  Ich musste dann das Tshirt wieder anziehen und die Unterhose auch.  Es fühlte sich klamm und feucht auf der Haut an. Ich spürte irgendwie den Dreck auf meiner Brust, Bauch, Rücken, Arsch, Schwanz und Sack. Ich fühlte mich dreckig und elend.  Ich war ein bepisstes Stück Dreck.  
Wir joggten weiter und ich roch den Gestank an mir und heulte. Zu Hause zog ich mich sofort nackt aus. Sven sah, dass an einem der Socken ein Loch vom Joggen war.  Ich musste dann Tshirt, Unterhose und die Strümpfe in die Mülltonne werfen. Ich hatte kalte Füße.  Sven fesselte drinnen meine Arme auf dem Rücken. Ich musste mich hinsetzen und meine Beine auf einen Stuhl legen.  Sven hielt ein Bein am Knöchel fest und begann, mir feste Hiebe mit einem Rohrstock auf die Fußsohlen zu schlagen. Dies war als Strafe, weil in dem einen Socken das Loch war. Ich sollte auf jede Fußsohle zehn feste Schläge bekommen. Auf den kalten Füßen tat es erbärmlich weh.  Ich schrie auf und zappelte. Für das Zappeln gab es noch Hiebe auf die Oberschenkel. Wenn ich gezappelt hab, begann Sven außerdem bei den Schlägen auf die Fußsohlen wieder bei "Eins" an zu zählen.  Insgesamt bekam ich ca. 20 Schläge auf jede Fußsohle. Es stach wie Nadeln und tat erbärmlich weh. Nach der Bestrafung musste ich einige Minuten im Stand "laufen".  Ich jammerte, weil meine Füße so weh taten.
Danach haben Sven und ich ein langes, heißes Bad genommen und sind dann ins Bett, damit er mich ausgiebig benutzen konnte. 

11.12.2006 Wie ich erst später feststellen konnte, ist Sven mit mir etwas früher los gefahren. Wir sind beide noch in dem Ort durch die Stadt gegangen. Sven wollte in mir die "Vorfreude" steigern. Er wusste ganz genau, wie es mir ging, was in mir vorging, was ich fühlte.  SM hat auch immer einiges mit "Angst" bzw. "Furcht" zu tun.  Nicht mit Angst vor einer Gefahr, vor einem Übel oder Bedrohung, sondern vor dem, was mit einem geschieht. Vielleicht ist Angst ein falsches oder missverständliches Wort, aber mir fehlt ein passender Terminus.  Es ist ein klammes, banges Gefühl, dass man sich am liebsten ganz klein machen möchte. Es ist Unsicherheit, Machtlosigkeit, Ausgeliefertsein, Bedingungslosigkeit und etwas wie Unwissenheit, da man nur eine Ahnung hat. 
Sven ging langsamer als sonst, als wir durch die Stadt schlenderten.  Sven sagte mir, dass es notwendig ist, dass ich auch von anderen benutzt werde, dass ich verliehen werde und vielleicht manchmal auch vermietet werde.  Sven sagte, dass darin ein wichtiger und notwendiger Erziehungsprozess liegt. Sex ist für ein Individuum etwas Intimes und Tiefreichendes. Jeder freie Mensch sucht sich eigentlich genau aus, mit wem er Sex hat und sucht den Spaß für sich ( oft auch für den anderen ) darin.  Einem sklaven - und somit mir - steht das natürlich nicht zu. Es geht für den sklaven nicht um eigenen Spaß, sondern um Erniedrigung und Gehorsam. Er hat sich von dem bzw. denen benutzen zu lassen, denen es sein Eigentümer gestattet. Die Sau wird nicht gefragt, ob sie will oder nicht, ob sie den oder die Anderen attraktiv genug findet oder nicht oder ob sie sie kennt oder nicht.  Sven sagte, dass gerade im Sex  ( Verleihen und so etwas ) und dieser besonderen Intimität ein besonderer Ausdruck liegt, der den sklaven fühlen lässt, dass er ein Gegenstand zum Gebrauch ist, keine eigene Intimsphäre hat, kein Mitspracherecht hat und absolut unterworfen ist. Eine sklavensau hat immer die Beine breit zu machen, wenn es der Herr befiehlt und sich überall anfassen zu lassen, wo es der Herr jemand erlaubt.  Deshalb will Sven - so wie er sagte - das Mittel Sex für eine kurze Zeit verstärkter einsetzen. 
Wir kamen zu dem Treffpunkt und der Typ war gerade mit seinem Kumpel da. Er sagte, dass sie sich freuten, dass ich mich so schnell gemeldet hätte und ein ONS ab und zu ganz schön wäre. Er strich mir mit der Hand durchs Haar und Gesicht, was mein Gefühl von Ohnmacht verstärkte.  Wir tranken in einem Cafe Kaffee und unterhielten uns etwas und gingen dann zu ihm.  Sie waren beide voll geil. Das merkte ich sofort, weil sie mir sofort mit der Hand zwischen die Beine gingen und mir abwechselnd ihre Zungen ins Maul steckten. Sie hatten ihre Hände überall.  Sie hatten mich darum gebeten, eine Badehose anzuziehen, weil das wohl so ein Fetisch war.  Sie schauten mich von oben bis unten an, als ich in Badehose da stand. Ich schämte mich und fühlte mich taxiert und begutachtet. Es war peinlich, obwohl es von denen aus nichts mit SM zu tun hatte.  Sie fassten mir vor an die Beule, leckten meine Brust und leckten die Beule über der Badehose und zogen mich dann aus. Es war wieder der Moment, in dem ich allein nackt da stand, eine Latte hatte und mir zu tiefst schämte.  Ich bekam meinen Schwanz geblasen und wurde abgeleckt.  Ich sollte dann deren Schwänze und Säcke aus lecken und lutschen.  Ich wurde wieder ins Maul und Fotze gefickt  ( wie benutzen grundsätzlich eigene Kondome, niemals welche von anderen ). Ich lag auf dem Rücken, meine Beine wurden breit gedrückt und meine Fotze wurde von Einem gefingert, während mit das Maul von dem Anderen gefickt wurde.  Ich bekam auch mal beide Schwänze ins Maul. Sie gingen mir dauernd an den Sack und machten mir an den Eiern rum. Ich wurde mehrfach durchgefickt und bekam ihre Wixe in die Fresse gespritzt.  Ich fühlte mich die ganze Zeit wie ein Gegenstand der zwei Typen zur Benutzung zur Verfügung gestellt wurde. Ich fühlte mich auch benutzt und absolut gedemütigt. Ich fühlte mich wie eine Schlampe und spürte, dass ich eine Schlampe bin. 
Sven hatte zugesehen, was es für mich noch Demütigender gemacht hat. Ich sah zwischendurch sein Grinsen, Lachen und hörte Kommentare wie aus einer Ferne. Mir war meine Bestimmung, mein Sinn und Zweck klar und bewusst. 
Sven machte dann mit einem der Typen rum, während der Andere mich erneut durchfickte, dass mir die Fotze fast weh tat. 
Ich hatte insgesamt zwei Mal gespritzt.
Auf dem Weg nach Hause fühlte ich mich besudelt. Meine Wangen, Nase, Lippen und Kinn waren verklebt von der Wixe. Ich schämte mich, fühlte mich besudelt und benutzt und weg geworfen wie ein benutztes Taschentuch.  Ich fühlte mich innerlich als das, was ich bin. Ich kannte meine Bestimmung ganz genau.
Zu Hause dufte ich duschen, nachdem ich meine Sachen zum Wegschließen abgegeben hatte. Sven kuschelte mit mir auf seinem Bett und hielt mich ganz fest. Wir redeten über alles : über unsere Gefühle, Empfindungen, was gut war, was nicht, wie es mir ging und ob ich mich so fühlte, wie ich es mir wünschte. Das tat ich.  Wir kuschelten und Sven fing mich auf, als ich weinte. Ich war total sicher in seinen Armen und war glücklich. 
Bevor wir aber später schlafen gingen, sagte Sven mir noch, dass ich eigentlich nur ein Mal hätte abspritzen dürfen und für das zweite Mal noch eine Strafe verdient habe.  Er legte mich übers Knie und prügelte mir mit einem Holzlöffel meinen Arsch durch, bis ich heulte.  Ich bedankte mich auf Knien bei meinem Herrn für seine Fürsorge, seine Erziehung und die Strafe.  Es war schön, in seinen Armen einzuschlafen und ich fühlte mich absolut sicher und geborgen.
10.12.2006 Nachdem Sven gestern mit David getelt hatte, legte er mir ein Hundehalsband um und sagte mir, dass ich sofort nur noch auf allen Vieren laufen, auf den Knien mit Handflächen davor auf dem Boden sitzen und nicht sprechen, sondern nur noch bellen darf.  Das würde für den gesamten Samstag bis Widerruf gelten. Ausnahmen würden ausdrücklich angesagt.  Kurz danach klingelte es und David kam. Ich musste ihn wie ein Köter begrüßen und ihm die Schuhe lecken. Wir gingen in Svens Zimmer, sie setzten sich aufs Sofa und ich kniete in befohlener Stellung vor ihnen. Sie hielten mir jeder einen Fuß mit den Socken in die Fresse und strichen damit am ganzen Kopf herum. Ich musste über den Socken die Fußsohlen lecken und die Zehen in Maul nehmen und lutschen. Während ich Davids Fuß im Maul hatte, fuhr Sven mir mit seinem Fuß durchs Gesicht und Haar. Dann drückten sie mich mit den Füßen auf den Rücken. Ich musste mein Maul weit aufmachen, die Zunge heraus strecken und sie drückten mir ihre Füße fest in die Fresse, drehten sie darin herum und bearbeiteten mein Gesicht mit den Füßen. 
Ich musste dann auf allen Vieren hinter ihnen her ins Band. Dort musste ich mich breitbeinig hinstellen und Sven stutzte meinen Schamhaare. Mein Sack, Damm und Fotze wurden gründlichst rasiert und ebenso die Achseln. Ich wurde dann auf einen Stuhl gesetzt und an Armen und Beinen gefesselt.  David begann damit, mir die Haare zu schneiden. 
Anmerkung : Ich muss dabei sagen, dass mir die Haare nur ab und zu ganz kurz geschnitten werden, da Sven schon Wert auf Aussehen legt und das nur ab und zu zur Demütigung erfolgt. David schneidet meine Haare seit einigen Monaten meist, weil er das ganz gut kann und auch ordentlich macht. Welchen Haarschnitt ich bekomme, entscheiden natürlich Sven ( in erster Linie ) und David ohne mich zu fragen. 
Diesmal rasierte David meine Haare über den Ohren ein wenig und rasierte den Nacken ein Stück weit aus. Ich mag das nicht, aber es interessierte niemand. Er gelte die Haare noch und holte dann seinen Schwanz aus der Hose, um mir das Maul zu ficken.  Er spritzte mir in die Fresse und ins Maul und seine Wixe lief mir das Gesicht runter.
Ich musste dann wieder auf alle Viere und in die Küche.  Sven und David aßen am Tisch, ich bekam Hundefutter aus der Dose in den Napf zu Fressen.  Sven drückte mir mit dem Fuß meinen Kopf voll ins Futter rein und meine Fresse war verschmiert.  Sie rotzten beide aufs Hundefutter und ich musste weiter fressen.  Es war ein ekliges Gefühl im Maul. Es ist weniger der Geschmack, sondern die Konsistenz des Hundefutters. Wenn es an die Zunge und Gaumen kommt und zwischen den Zähnen ist, ekelt es mich besonders. 
Als ich fertig war mit Fressen, mache ich vor beiden Männchen und bellte mit wixe- und hundefutterverschmierter Fresse zum Dank für die Nahrung.  Ich  bekam zur Belohnung noch etwas in Pisse aufgeweichten Hundekuchen.  
Nach dem Essen wurde ich in den Keller geführt und in einen kleinen Käfig gesperrt, den wir vor Kurzem gebaut hatten.  Auf allen Vieren passe ich grade herein.  Der Käfig wurde abgeschlossen und mein Handy rein gelegt und Sven und David gingen ein paar Stunden weg.
Als sie mich abends wieder raus ließen, war die Wixe und das Hundefutter in meiner Fresse getrocknet und ich fühlte mich abscheulich dreckig und versifft. Ich durfte duschen.
Vor dem Duschen musste ich allerdings meinen Kopf tief ins Klobecken stecken und Sven spülte. Dadurch wurde schon etwas Dreck aus meinem Gesicht gewaschen.
Danach durfte ich wieder normal laufen und sprechen. 
Ich musste mein Handy nehmen und den Typen anrufen, der uns in der GaySauna seine Handynummer gegeben hat.  Ich bekam wieder die trockene Kehle und dieses komische Gefühl im Bauch.  Ich musste ihn fragen, ob er und sein Kumpel am Sonntag Lust auf einen ONS hätten.  Er wollte ihn fragen und sich wieder melden. Er rief schnell wieder an und sagte "Ja".   Sven und ich werden gleich los fahren. Ich fühle mich mies.
09.12.2006 Der Freitag verlief eigentlich ganz normal mit einkaufen, aufräumen usw.  Wir sprachen über Weihnachten, weil ich Heilig Abend mit meinem Bruder bei meinen Eltern und Sven bei seinen sein wird.  Als ich wegen Sylvester fragte, bekam ich erst keine Antwort und dann "das geht dich kleine Schlampe nichts an".  Ich musste noch waschen und wir erledigten jeder einige Sachen für sich selbst, bis Sven am frühen Abend zu mir ins Zimmer kam.  Ich dachte, dass wir in die Disco fahren und uns mit ein paar Freunden treffen und fragte Sven, was ich denn anziehen darf. Er meinte aber "hast du überhaupt um Erlaubnis gefragt, ob du überhaupt raus darfst ?".  Ich sagte "nein" und entschuldigte mich für meine vorlaute Schnauze.  Sven legte mir Sachen raus und ich musste u.a. wieder eine Baggys tragen. Ich dachte deshalb, dass wir in die Hopper Disco gehn, aber ich fragte besser nicht. Ich stellte dann aber fest, dass wir eine ganz andere Bahn nahmen. Nach dem Aussteigen und weiteren Weg wurde mir klar, wohin es ging und ich spürte wieder dieses mulmige Gefühl im Bauch und bekam eine ganz trockene Kehle.
Wir zogen uns in der Umkleide der Gay-Sauna um und gingen mit einem Handtuch bekleidet in die Sauna. Mir war ohnehin schon heiß vor Aufregung und meine Kehle war noch trockener.  Es waren vier Typen drin und Sven gab mir ein Zeichen, dass ich mich zwischen zweien setzten musste. Ich wusste noch vom letzten Mal, was Sven von mir erwartete und wie ich mich zu verhalten hatte. Ich wusste auch, dass ich leicht breitbeinig sitzen musste.
Die Beiden schienen sich gekannt zu haben und sprachen mich auch an. Ich war freundlich, wie Sven es von mir erwartete und ging auf sie ein. Mir wurde schon deutlich, was sie wollten --  was ja wohl auch Zweck dieser Art Saunen ist. Der Eine legte dann auch seine Hand auf meinen Schenkel und strich damit bis unters Handtuch, der Andere umarmte mich und drehte meinen Kopf zu ihm und steckte mir seine Zunge ins Maul. Ich fühlte mich schlagartig wie eine Schlampe, eine Nutte.  Man sah, dass ich unter dem Handtuch einen Steifen hatte und mir wurde das Handtuch aufgeknüpft und ich saß nackt da. Ich schämte mich nackt und besonders mit dem Steifen. Alle guckten und grinsten.  Die Beiden standen auf und ich musste auch hoch und wir gingen gemeinsam in einen anderen Raum.  Sven kam auch mit und sprach was mit den beiden. Er setzte sich und sah die ganze Zeit nur zu. Das Gefühl von Erniedrigung und besonders Demütigung verstärkte sich in mir dadurch noch enorm. Mir war klar, dass er mich damit absolut zur Schlampe machen wollte und genauso fühlte ich mich auch.
Ich stand breitbeinig im Raum und die beiden Typen links und rechts von mir. Sie gingen mir beide an die Oberschenkel und glitten höher an Sack und Schwanz. Die anderen Arme waren um meinen Rücken und Schulter und dann um den Nacken. Eine Hand drehte am Kinn meinen Kopf zur Seite und mir wurde eine Zunge ins Maul gesteckt. Dann drehte der andere meinen Kopf zu sich und knutschte mir das Maul.  Mir wurde dabei der Schwanz geblasen und geleckt.  Sie hatten ihre Hände überall an meinem Körper. An den Schenkeln, am Schwanz, Sack, Arsch, Bauch, Brust, in den Haaren und im Gesicht. 
Ich sollte dann knien und beiden im Wechsel die Schwänze blasen und lecken.  Ich spürte Svens hämisches Grinsen und wie es ihm Spaß machte, meiner Demütigung zuzusehen. 
Irgendwie scheint man mir anzusehen, dass ich ausschließlich passiv beim Ficken bin, weil ich gar nicht wirklich gefragt wurde. Ich sollte mich auf alle Viere packen und der eine Typ begann, mir die Arschfotze zu ficken. Der andere Typ war wohl Fußfetischist. Er setzte sich neben Sven und hielt mir seinen Fuß vor die Fresse, während ich gefickt wurde. Ich sollte die Fußsohle mit der Zunge ausgiebig lecken. Ich musste die Zehen ins Maul nehmen und sie saugen und lutschen. Er steckte die Zehen so tief in mein Maul wie es ging. Sven strich mir dabei mit seinem Fuß durch die Fresse und Haare.  Ich wurde recht hart gefickt und saugte an den Zehen.  Dann wurde ich von dem Fußfetischisten in die Fotze gefickt und der Andere steckte mir seine Füße vor die Fresse zum Ablecken und fickte mir dann das Maul.   Kurz vor dem Spritzen nahmen beide ihr Kondom ab und spritzten mir fast gleichzeitig in die Fresse und verschmierten die Wixe mit ihren Schwänzen.  Dem Fußfetischisten musste ich dann wieder den Schwanz steif lutschen und wurde von ihm ins Maul gefickt.  Sven fickte mir dabei  meine Fotze  ( vor Fremden fickt er mich auch mit Kondom ).  Wie die beiden Typen hielt auch Sven mit seinen Händen meine Hüfte fest und fickte mich hart durch.  Der Typ, der mein Maul fickte, hatte einen relativ langen Schwanz und fickte ihn mir tief rein, was manchmal sehr unangenehm war.  Beide spritzten mir wieder in die Fresse.  Mein ganzes Gesicht war mir Wixe verschmiert und ich fühlte mich schmutzig.  Aber Sven wollte nicht, dass ich es abwasche.  Wir zogen alle wieder ein Handtuch an und gingen gemeinsam zu einer Bar, wo wir uns etwas abseits setzten und was tranken. Die beiden Typen gaben was aus.  Ich fühlte mich schäbig und verfickt, weil ich als Einziger mit vollgewixter Fresse da saß.  Ich hatte ständig eine Hand von jemand unter meinem Handtuch, die mir an die Eier und dem Schwanz gingen.  Mit dem, der mich nur einmal gefickt hatte, sollte ich dann noch mal in einen Einzelraum, wo ich ihm ausgiebig den Schwanz blasen, lecken und lutschen musste, bis er mir auch in die Fresse spritzte.  Wir tranken dann noch was und bevor Sven und ich los wollten, gab uns der Eine noch seine Handynummer.
In der Bahn nach Hause fühlte ich mich schrecklich. Ich fühlte mich als Schlampe und von Sven sehr gedemütigt und zusätzlich dreckig, weil ich intensiv die klebrige Wixe in meiner Fresse spürte.  Es saßen nur sehr wenige im Waggon und von uns etwas entfernt. Trotzdem hatte ich permanent das Gefühl, dass sie genau wussten, dass ich von meinem Herrn zum Abficken gebracht worden war und meine Fresse zugewixt war.  Zu Hause musste ich sofort ins Bett.
Heute Morgen sprachen wir über den Abend und Sven wollte exakt wissen, wie es mir ging und wie ich mich fühlte.  Mittags hat David Sven angerufen. Ich weiß nicht, worüber sie geredet haben, aber ich hab das Gefühl, dass ich für heute auch verplant worden bin. 
07.12.2006 In der letzten Nacht hatte ich nicht so sehr viel Schlaf, weil Sven mich geweckt hatte.  Mein Bett darf nicht direkt an Wänden stehen, damit Sven jederzeit Platz genug herum hat. Ich wurde in der frühen Nacht  jäh von stechenden Gefühlen wach. Sven hatte wohl sehr behutsam meine Bettdecke bis zu den Oberschenkeln weg gehoben und ich lag wohl auf dem Rücken. Ich registrierte, dass links und rechts vom Bett jemand stand. Es waren Sven und David. Sie ließen Wachs auf meine Brust und Schwanz tropfen, wovon ich geweckt wurde.  Sie fesselten sofort meine Arme und Beine an den vier Bettecken und ließen dann wieder Wachs auf Nippel und Schwanz / Sack tropfen. Ich zappelte und wimmerte, weil es weh tat. Sie lachten und rotzten mir in die Fresse.  Sven band dann meinen Sack mit dem Sackstretcher ab und begann meine Eier mit der Hand zu kneten. David stellte sich seitlich auf das Bett und steckte mir seine Zehen ins Maul so tief es ging. Er drehte seinen Fuß leicht dabei und bewegte ihn in meinem Maul. Ich musste an den Zehen saugen und lutschen und spürte dabei heftig meine Eier.  Sven stellte sich dann auf die andere Seite des Bettes und beide hielten mir je einen Fuß in die Fresse und ich musste die Fußsohlen lecken.  Danach bekam ich Hiebe mit Lederriemen auf meine Brust und Oberschenkel.  Ich bekam dann mehrfach mein Maul von beiden gefickt und in die Fresse gespritzt. Sie ließen mich so liegen und gingen. 
Der Sackstretcher kam heute nach dem Frühstück ab.  Zum Frühstück wurden meine Beine vorn am Stuhl und meine Arme hinten am Stuhl mit Klebeband fixiert.  Sven machte Haferflocken in eine Schüssel und David pisste darauf. Als alles eingeweicht war, rotzten sie noch darauf und löffelten es mir ins Maul.  Sven nahm dann eine Scheibe Brot, auf der David vorher gesessen hatte und beschmierte es dick mit scharfem Senf. Ich musste abbeißen, kauen und schlucken. Sie spuckten mir dabei in die Fresse. Nach dem Frühstück steckte mir David seine Socken, die er morgens vor dem Duschen erst ausgezogen hatte, ins Maul als Knebel und ich blieb so eine Stunde sitzen.
Nachdem David gegangen war, setzte sich Sven so auf meinen Schoß, dass er mir ins Gesicht sah. Er begann damit, mir in unregelmäßigem Takt und unterschiedlicher Stärke links und rechts in die Fresse zu hauen.  Er band mich dann los und fickte mich durch. Er nahm mir die Socken aus dem Maul und band mir den Sack ab und steckte mir einen Plug in die Fotze.  Er musste dann weg und kommt erst heute Abend später zurück. Ich darf das Haus nicht verlassen und den Sack nicht abbinden oder den Plug heraus nehmen. In Notfällen muss ich ihn erst am Handy anrufen und um Erlaubnis fragen. 
06.12.2006
Teil 2
Heute durfte ich im Haus ein langes Tshirt tragen und mittags haben Sven und ich zu Hause etwas aufgeräumt und etwas sauber gemacht. Danach haben wir Kaffee und Kuchen gehabt und etwas gequatscht. Sven musste dann noch mal kurz weg und schickte mich auf mein Zimmer.  Er nahm mir dann das Tshirt ab, bevor er ging und schloss es weg. Meine Arme fesselte er mir auf dem Rücken.  Circa eine halbe Stunde später kam er wieder. Er redete etwas mit mir, aber ich hörte unten auch Geräusche. Als ich Sven danach fragte, grinste er nur und dann ging auch schon dir Tür auf. David kam in einem Nikolauskostüm rein. Ich musste im ersten Moment lachen, weil es lustig aussah und bekam dafür sofort eine Ohrfeige links und rechts in meine Fresse.  David stellte so die üblichen Fragen, die ein Weihnachtsmann fragt. Auf die Frage, ob ich glaube, dass ich brav gewesen bin, zögerte ich, weil ich mir unsicher war, wie ich antworten sollte.  David kniff mir deshalb in beide Nippel und zog meine Titten lang, damit ich antworte. Es tat reichlich weh und ich sagte spontan "Ja".  Er ließ los und ich bekam von ihm sofort zwei Ohrfeigen links und rechts in meine Fresse.  David hatte eine Rute in der Tasche, nahm sie und haute mir damit was auf die Arschbacken und Schenkel. Dann griff Sven mir in den Nacken, drückte mich nach vorn und nahm mich in den Schwitzkasten, wobei er aber in entgegensetzter Richtung wie ich stand. Mit einem Arm hielt er meinen Kopf runter und mit der anderen Hand streichelte er meinen Rücken. Dann spürte ich die Hiebe, die David mir mit einer Gerte auf den Arsch schlug. Für all meine Frechheiten bekam ich tüchtig meinen Arsch durchgeprügelt.  Danach zog Sven mich hoch und drückte mich rückwärts auf den Tisch. Er stellte sich auf einen Stuhl daneben und drückte mich mit dem Knie auf dem Oberkörper nach unten. Er griff an meinen Sack und drückte mir heftigst die Eier zusammen bis ich wimmerte. David drückte meine Beine richtig breit und schlug mir die Gerte innen auf die Oberschenkel. Sven legte mir dann an beide Nippel Krokodilklemmen an und zog daran meinen Oberkörper nach oben.  Es tat heftig weh und meine Titten wurden dabei richtig lang gezogen. Als ich stand, rotzten mir  beide in die Fresse.  Ich durfte mich dann vor die beiden hinknien und darum bitten und betteln, dass sie mir den Keuschheitsgürtel abnehmen. Ich entschuldigte mich für meine riesengroße Unverschämtheit, die dazu geführt hat, dass Sven ihn mir anlegen musste. Ich küsste und leckte ihre Füße und sagte mehrfach, dass es mir verblödetem Schwein leid tut.
David zog mich an den Haaren hoch und Sven schloss das Schloss des KG auf und nahm ihn ab.  Ich wollte mich sofort dafür bedanken, aber David griff mir schon an die Tittenklemmen und drehte daran. Ich schrie etwas, aber sie legte mich gleich mit dem Rücken aufs Bett und Sven griff mir oberhalb der Eier und drückte sie ab. David haute mit der flachen Hand leicht darauf und gab mir dann mit einem Lederriemen fünf leichte Hiebe auf die Eier.  Sie drückten meine Beine auseinander und David fickte mir die Fotze.  Sven fickte mir das Maul durch. Ich musste dann auf alle Viere und wurde weiter in Maul und Fotze gefickt.  David nahm während des Ficks die Klemmen ab und massierte meine Nippel. Es tat höllisch weh und ich war am Heulen.  Sven fickte mir seinen Schwanz darauf hin bis zum Ansatz ins Maul.  Sie setzten mich dann vor das Bett und ich bekam beide Schwänze ins Maul gesteckt. Dann spritzten sie mir in die Fresse.
Sven nahm mir die Fessel ab, steckte mir einen dicken Plug in die Fotze und beide rotzten mir noch mal in die Fresse. Ich musste in meinem Zimmer bleiben und sie gingen beide noch mal mit Freunden raus. Ich weiß nicht, wann Sven nach Hause kommt. Ich darf das Zimmer bis dahin nicht verlassen. Falls ich pinkeln muss, hat Sven mir einen Eimer ins Zimmer gestellt. 
06.12.2006
Teil 1
Ich will hier doch noch mal einen Satz zu dem Gästebucheintrag von "Thommi" vom 04.12.2006 sagen, weil scheinbar doch manchmal oberflächlich oder undifferenziert gelesen wird.
Wie kann es eine "wahre Selbstaufgabe" sein, wenn man nicht - wie extrem viele Menschen - seine Gefühle und Empfindungen unterdrückt, verdrängt, leugnet, nicht wahrhaben will,  sondern so weit lebt, wie es möglich ist. 
Was "gut" für meine Entwicklung ist und was nicht, kann am besten jemand beurteilen, der mich kennt.  Thommi hat noch nie Kontakt zu mir gehabt, weiß aber trotzdem mein Leben - auch qualitativ - einzuschätzen und zu beurteilen. Ganz offensichtlich scheint er der Meinung zu sein, dass der Inhalt der Berichte auf dieser Homepage mein gesamtes Leben und Fühlen darstellt und wiederspiegelt. Er vergisst weiter zu denken und den gesamten "Vanilleteil" meines Lebens und Beziehung unter den Teppich zu kehren und als nicht vorhanden zu betrachten. Damit passe ich dann gut in seine Schublade. 
SM ist nichts für labile oder psychisch instabile Menschen.
Zitat "ein guter Master muss auch ab und an Freiheiten, die er nimmt, auch zurück geben".  Woher nimmt Thommi das Wissen, dass dem bei uns nicht so ist ? Hat er den Einblick in unser Vanille-Leben, um dazu etwas sagen zu können ? 

Wir sind also zu schnell vorgegangen....  Wo ist denn die Richtlinie definiert, welche Geschwindigkeit die richtige ist ? Scheinbar sind alle Menschen in ihrer Entwicklung und psychischen Konstitution gleich, wenn eine solche Aussage getroffen werden kann.  "Zu schnell"  in welcher Relation ?  Schwache Schüler sagen in der Schule :"boar das geht ja voll krass zu schnell hier" - Gute Schüler sagen "wann gehts endlich weiter, ich will gefordert werden".  Wer hat Recht ?   Demnach muss das Mittelmaß Recht haben -- und damit wird die Mittelmäßigkeit zum Ideal erhoben. 
Ich hab absolut nichts gegen Kritik, wenn vorher nachgedacht wurde und sie konstruktiv ist. Ich hab nichts gegen Tipps und Ratschläge von Leuten, die ihre Erfahrungen gemacht haben und sie hilfreich anbringen wollen. Oder von Leuten, die wirklich nachgedacht haben und diese Gedanken ausdrücken und begründen.
Ich wehre mich aber immer noch gegen Formen von Besserwisserei und Vorurteilen.
Ich hab niemals behauptet, dass die Form SM, wie wir sie leben und unsere Beziehung das Non-Plus-Ultra ist und so etwas wie Allgemeingültigkeit hat und auf jeden Menschen passen muss. Im Gegenteil : Ich hab immer gesagt, dass dies unsere Form ist und jeder seinen eigenen Weg und Ziel suchen und gehen muss / soll. 
Es kommt wieder mal so der Hinweis von Thommi, dass er mit 20 noch nicht so weit gewesen sei. Das mag ja sein. Es gibt auch Leute, die mit 40 noch nicht so weit waren / sind. Was soll das aber bedeuten ? Soll es wieder mal heißen "wenn ich noch nicht so weit war, dürfen andere das auch nicht".  Warum denn nicht ?  Warum schwingen sich andere immer als den Maßstab auf ?  Wenn andere sich nicht trauen, zu leben -- dann dürfen wir das auch nicht und müssen noch einige Jahre warten ? 

Thommi schreibt, dass unsere Beziehung in 10 Jahren eine andere Qualität haben wird. 
Na ja, es wär wohl schlimm, wenn das nicht so sein würde. Menschen entwickeln sich weiter ( sollten sie jedenfalls ) und damit verändern sich auf Beziehungsinhalten und -qualitäten. Wäre es nicht merkwürdig, wenn ein 60jähriges Ehepaar noch in einer Beziehungsstruktur wie 15jährige leben ? 
Niemand kann vorhersagen, wie die Beziehung mit seinem Partner in 20, 10, 5, 1 Jahr(en) aussehen wird oder ob sie dann noch besteht. Man kann nur hoffen und daran arbeiten, dass die Beziehungsqualität eine gute bleibt und die Beziehung Bestand haben wird. Beide müssen tagtäglich daran arbeiten, wenn sie ihnen wichtig und wert ist. 
Sven und ich lieben uns ehrlich und aufrichtig und darin liegt unsere Beziehungsqualität, für die wir täglich was tun.  Davon lassen wir uns auch nicht von destruktiven Zweiflern abbringen.
Für manche Leute mögen einige Dinge, die wir tun, etwas zu krass oder heftig sein. Für uns sind anders herum einige Dinge, die andere SMler tun, zu krass oder heftig. Es ist immer eine Frage der Individualität, der eigenen Empfindung und Persönlichkeit.  Wir testen uns aus und überschreiten auch schon mal Grenzen ---- und gehen dann ein oder mehrere Schritte zurück und ändern den Kurs. 

Vielleicht meinte Thommi seinen Eintrag anders -- aber so kam er rüber. Vielleicht hätte er vorher mal fragen bzw. das Gespräch suchen sollen. 

03.12.2006 Manchmal frage ich mich, wie man sich in Unfreiheit und Rechtlosigkeit an sich selbst so frei und selbstbestimmend fühlen kann. Mit "selbstbestimmend" meine ich dabei nicht, dass ich doch irgendwie gefragt würde oder meine Meinung relevant sein könnte. Ich glaube, dass ich durch meine Unfreiheit und Rechtlosigkeit an mir erst durch meinen Eigentümer in die Lage versetzt werde, die Gefühle auszuleben und Dinge zu tun und über mich ergehen zu lassen, zu denen ich allein wahrscheinlich nicht die Courage hätte und die Überwindung nicht schaffen würde.  Allein und aus alleiniger Überwindung würde ich mich wohl in einer Umkleide nicht nackt ausziehen, mich beim Wixen erwischen lassen und vieles mehr, obwohl das innere Bedürfnis und Danach-Sehnen schon seit so vielen Jahren vorhanden ist und die Demütigung, Erniedrigung und Bloßstellung - das Leiden - seit Beginn meiner Pubertät ein innerstes Bedürfnis und Verlangen ist. 
Allein und ohne die Unfreiheit und Rechtlosigkeit an mir würde ich weiterhin Sehnsucht haben und in einem falschen Sinne leiden.  Das Fehlen würde dann tatsächliche und wirkliche Unfreiheit und Rechtlosigkeit an mir bedeuten : weil ich an meinem eigentlichen Leben gehindert wäre und es nicht leben dürfte.  
Habe ich also ein hohes Maß an Freiheit und Recht, Selbstbestimmung erworben, indem ich es REAL in andere Hände lege ? 

David kam gestern am frühen Abend. Sven hatte mir gute Sachen zum Anziehen gegeben und sagte, dass wir drei in die Disco wollten. Ich freute mich, merkte aber schon bald, dass wir nicht in "unsere" Disco fuhren. Wir fuhren außerhalb in eine Schwulendisco. Ich kannte sie nicht und war noch nie dort, hatte aber den Eindruck, dass Sven und David sie kannten. Irgendwie wusste ich aber innerlich genau, dass ich besser meine Schnauze halte und nicht frage, weil es sonst später Prügel gegeben hätte. 
Eigentlich war es ganz gut da und wir hatten schon Spaß. Ich wurde auch ab und zu angeflirtet, bin aber nicht weiter darauf eingegangen, weil ich keine Erlaubnis von Sven hatte. David war dann mal eine ganze Zeit verschwunden und Sven war tanzen. Ich sah ihn dann wenig entfernt mit jemand stehen und reden. Kurz darauf sahen beide immer mal wieder zu mir rüber. Ich hatte das Gefühl, dass sie über mich redeten. Ich hatte das Gefühl, als würde was vor sich gehen und wurde unruhig. Ich bekam wieder das Kribbeln im Bauch. Dann waren sie plötzlich verschwunden und Sekunden später stand der Typ, mit dem Sven geredet hat, neben mir und sah mich an. Sven war dann auch in der Nähe und hielt mit mir Blickkontakt. Der Typ sprach mit mir und wir quatschten etwas, bis er auf den Punkt kam. Er fragte, ob ich mit ihm aufs Klo gehn würde, um ihm einen zu blasen. 
Von Sven erfuhr ich dann auf dem Nachhauseweg, dass der Typ ursprünglich von ihm was sollte und Sven ihn aber auf mich auf mich aufmerksam gemacht habe und ihm sagte, dass ich ne kleine Schlampe wär, die immer die Beine breit und den Mund aufmacht. Der Typ kam also schon gleich mit der Erwartung, dass ich ne Schlampe bin, zu mir.
Ich sah an Svens Blick und Lächeln, dass ich darauf eingehen musste. Wir gingen Richtung Toiletten.  Sven folgte uns, weil er mich nie allein lassen würde. In meinem Bauch kribbelte wahnsinnig und mir war heiß. In der Toilette gingen wir unauffällig in eine Kabine. Der Typ machte meine Hose auf und zog mir Hose und Boxer runter und das Tshirt hoch. Ich fühlte mich taxiert, wie er mich ansah und schämte mich. Ich fühlte mich erniedrigt und wie eine Schlampe.  Er fasste mir an den Schwanz und Sack und begann mich zu knutschen. Ich hatte seine Zunge im Maul und schmeckte Zigaretten und spürte seine Spucke in meinem Maul. Der Typ war zwar nicht unattraktiv, aber die Zunge und Spucke von einem Fremden im Maul ist für mich immer etwas bis sehr eklig ( kommt auf den Typen drauf an ). "Eklig" ist aber auch nicht immer das richtige Wort. 
Er machte an meinen Eiern rum, saugte an meinen Nippel und hielt seinen linken Arm um meinen Nacken und steckte mir seine Finger ins Maul.  Er knutschte mich wieder und streichelte mich überall und fing dann an, mir einen zu blasen. Das war aber nur kurz, weil ich dann vor ihm knien sollte und seinen Schwanz ins Maul nehmen musste. Ich musste lecken, saugen und lutschen. Ich sollte mich dann frontal über das Klobecken bücken und er fickte mir die Fotze mit Kondom durch.  Ich fühlte mich wie eine Schlampe und mit jedem Stoß wurde mir deutlich gemacht, dass ich eine Schlampe bin. 
Wir zogen uns wieder an und gingen aus der Kabine. Ich fühlte mich irgendwie elend und benutzt.  Sven grinste und wir tanzten gemeinsam.  Circa eine Stunde später brachte er mich als Schlampe mit einem anderen Typen zusammen, dem ich auf dem Klo einen blasen musste. Ich musste ihn sehr ausgiebig saugen und lecken und er spritzte mir auf mein Tshirt. Ich musste dann meinen Schwanz zur Verfügung stellen und mir einen blasen lassen. Er leckte mir dann den Bauch und wixte meinen Schwanz.  Ich schämte mich irgendwie und fühlte mich unwohl.  Er machte so lange an meinem Schwanz rum, bis ich spritzte. 
Ich beichtete Sven, dass ich gespritzt habe. Er war nicht sehr erfreut darüber. Ich fühlte mich irgendwie ständig angestarrt, obwohl das sicher Unsinn war. Ich hatte immer den Gedanken, dass ich angesehen werde und jeder sich sagte "ah, der ist eine Schlampe" "der macht für jeden die Beine breit und das Maul auf"  "ein Bückstück"  Jeder, der mich ansah, schien mir das zu sagen und zu signalisieren. Ich fühlte mich schäbig und verdreckt.  Erst als wir drei wieder auf dem Nachhauseweg waren, fiel mir der Wixfleck auf meinem Tshirt auf.  Ich schämte mich total.
Zu Hause bekam ich von Sven sofort, als ich ausgezogen war, ein paar Ohrfeigen in meine Fresse und 30 Hiebe mit einem Holzlöffel auf den Arsch, weil ich unerlaubt gespritzt hab. 
Sven legte mir den Keuschheitsgürtel an und schloss in ab. 

02.12.2006 Die Woche war relativ hektisch in mancher Hinsicht. Jobmäßig steht wegen Weihnachten im Moment etwas mehr an und dann gab es noch familiäre "Verpflichtungen".  Sven und ich hatten insgesamt weniger Zeit für uns selbst während der letzten fünf Tage.
Sex ( Vanille oder hart bis sehr hart ) gab es selbstverständlich täglich, weil Sven es mindestens ein Mal pro Tag will und braucht und darauf auch nur verzichtet, wenn es absolut nicht anders geht.  Ob ich in dem Moment möchte oder nicht, ob mir nach Sex ist oder nicht, ist grundsätzlich uninteressant und unwichtig.  Außer bei Vanille geht es nicht darum, ob ich dabei Spaß habe oder es mir Spaß macht, sondern dass Sven mich zu seiner Befriedigung benutzen kann. Ich bin sein Eigentum und ein Gegenstand, der ihm gehört und über den und dessen Zweck nur er bestimmt. 
Das wöchentliche Verhör fand natürlich auch statt. Auch das ist etwas, was in der Woche möglichst nicht ausfallen darf. Der Ablauf ist zwar kein Ritual, aber immer recht ähnlich. Trotzdem gewöhne ich mich nicht an dieses Gefühl. 
Am Freitag Abend waren wir zusammen in der Disco. Nach längerer Zeit musste ich mal wieder die Baggys anziehen. Weil es schon etwas her ist, kam ich mir wieder recht blöd vor in der Hose. Ich fühlte mich unwohl und es war mir unangenehm. Ansonsten hatten wir einen schönen Abend. 
Heute Abend wollen wir auch raus. Sven hat heute Vormittag mit David telefoniert. Ich hab nicht viel gehört, aber wir gehen wohl zusammen. Sven sagte mir nur, dass es mir die Woche über zu gut gegangen wäre und mir mal wieder deutlich werden muss, dass ich eine Schlampe bin. 
26.11.2006 Am Freitag waren wir zu der Party eingeladen und Sven fuhr mit mir dort hin. Ich bin mir nicht sicher, ob David ursprünglich mit wollte; ich hatte nicht so recht verstanden, was er am Donnerstag noch mit Sven darüber gesprochen hatte. Als fragte, bekam ich gleich zwei Ohrfeigen links und rechts in meine Fresse.  Ich weiß, dass dumme Fragen und Neugier mit Ohrfeigen beantwortet und quasi bestraft werden, trotzdem "rutschen" mir Fragen immer wieder mal raus. Das ist kein mangelnder Respekt meinem Herrn gegenüber und schon gar nicht, "etwas zu provozieren", sondern einfach meine Art. Allerdings bekomme ich auch dann die Ohrfeige, wenn mein Herr den Eindruck hat, dass ich entsprechend etwas fragen oder sagen wollte. Ich weiß, dass ich es auch jedes Mal verdient hab und weiß auch, dass Ohrfeigen eine besondere Form von Erziehung ( ich sage absichtlich nicht auch "Bestrafung" ) und Kommunikation ist.  Ohrfeigen gehören mit Sicherheit zu den härtesten Formen der Erziehung, beinhalten aber auch eine besonders innige Nähe und Beziehungsqualität. 
Sven hatte das Auto seiner Mutter ausgeliehen und wir sind am späten Freitag Nachmittag gefahren und sind Samstag Abend wieder nach Hause gekommen. Aus der relativ unmissverständlichen Bemerkung meines Herrn vor ein paar Tagen war mir schon bewusst, in welche Richtung die Party gehen sollte und dass ich dort nichts zu melden hatte. Deshalb hatte ich in den letzten Tagen auch dieses ständige mulmige Gefühl im Bauch. Auf der Fahrt dort hin war ich relativ still. Mein Hals war trocken, ich hatte immer wieder dieses Kribbeln im Bauch und meine Gedanken rasten durch meinen Kopf. Manchmal zitterte ich leicht, manchmal war mir sehr heiß.  Mir war zwar die Art der Party bewusst, aber ich wusste nicht, wer da sei würde und was genau auf mich zu kommen würde. Diese Ungewissheit nagte in mir und verstärkte mein Gefühl von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein immens. Dieses Gefühl erniedrigt nicht nur, es quält. Es ist mir dann vollends bewusst, dass ich keinen Einfluss ausüben kann. Dass ich null Möglichkeit auch nur einer ansatzweisen Mitbestimmung habe, was wer mit mir macht. Dass ich ein Gegenstand bin, der benutzt wird. 
Wir fuhren zu einem Freund Svens, der die Party gab. Es war noch Master Thomas da, den ich ja schon kannte.  Es waren noch zwei sklaven da, die aber mit niemand in einer Beziehung waren, sondern eher Sessions machten.  Außer Sven und Thomas kannte ich selbst niemand und wurde auch niemand vorgestellt. Ich wurde auch von niemandem begrüßt. Als wir drin waren, musste ich mich angezogen in eine Ecke stellen und warten. Ich stand mit dem Rücken zur Wand und hatte meine Arme auf dem Rücken versränkt. Ich beobachtete die anderen und fühlte mich schrecklich. Ich kann nicht beschreiben, wie es ist, wenn man ignoriert wird, nur da steht und Luft ist in einer absolut fremden Umgebung.  Die Master sahen mich an und redeten über mich. Ich verstand nicht alles, aber ihr Lachen war eher demütigend gemeint und kam bei mir auch so an. Ich darf nicht auf den Boden sehen oder weg sehen. Ich muss meinen Peinigern und Benutzern immer ins Gesicht sehen --- außer es wird anders befohlen.  Die anderen beiden sklaven mussten sich links und rechts neben mich stellen und wir wurden taxiert.  Dann kam der Moment, dass ich mich ( als Erster ) nackt ausziehen musste.  Ich stand nackt in der Mitte -- zwischen den Mastern und den sklaven. Ich schämte mich total und kam mir so endlos nackt vor -- nicht nur körperlich. Ich kannte nur Sven und Thomas. Ich spürte die Blicke jedes Einzelnen auf meinem Körper und konnte mich nicht rühren. Ich schämte mich und es war so peinlich. Ich musste mich drehen, breitbeinig frontal und rückwärts vor die Anderen stellen.  Die Master diskutierten über mich und auch die Frage, warum ich Schamhaare habe. Mein Herr erklärte es ihnen. Sie kamen aber gemeinsam überein, dass sie noch ein Stück gestutzt werden sollten. Ein sklave kniete dann vor mir und stutzte meine Schamhaare ein Stück und rasierte mir den Sack. Es interessierte niemand, ob ich das wollte. Ich fühlte mich wie ein Stück Vieh, wie ein Schwein. 
Die anderen sklaven mussten sich auch ausziehen und bekamen den Befehl, mich zu knutschen und meinen Schwanz steif zu machen. Sie gingen mir an Schwanz und Sack und steckten mir ihren Zungen ins Maul. Als ich eine Latte hatte, wurde ich von Thomas und dem anderen Master begutachtet. Ich musste mich bücken und sie inspizierten meine Fotze. Im Stehen musste ich das Maul weit aufmachen und sie steckten ihre Finger rein.  Sie prüften die Härte meiner Nippel, die Größe meiner Eier und alles. Dann kamen die anderen beiden sklaven ran, bei denen sich Sven beteiligte.  Als sie mit allem fertig waren, musste ich mich in die Mitte stellen und allen was vorwixen.  Ich wurde dabei verhört und musste JEDE Frage offen und ehrlich beantworten.  Wixend da zu stehen und alles ( was Sven als ok ansah ) preisgeben musste, war für mich eine enorme Bloßstellung. Ich wurde ausgelacht und verhöhnt. Nach dem Verhör musste ich mich bücken und mich von den beiden skalven in Fotze und Maul ficken lassen.  Im Laufe des Abends / der Nacht wurden die sklaven immer wieder entweder einzeln und allein in einem andern Raum oder gemeinsam von einem oder mehrere Master gequält, benutzt und hart durch gefickt. Volle Kondome wurden immer über Kopf oder Gesicht eines sklaven entleert. Wurde ich z.B. in einem Zimmer von einem oder zwei Mastern gefickt, hörte ich manchmal die erstickten Schreie eines anderen sklaven, der gerade gequält oder geprügelt wurde. 
Mein Herr führte den Rohrknebel an mir vor und man testete ihn danach auch an einem der anderen sklaven.  Ich war gefesselt und bewegungsunfähig, als ich das Teil am Maul hatte. Sie steckten mir durch das Loch Finger oder Schwänze ins Maul. Sie rotzten oder pissten rein. Es war so erbärmlich und so demütigend. Ich konnte nichts machen, weil ich mein Maul ja nicht zumachen konnte und alles ungehindert durch die Rohröffnung in mein Maul kam. 
Wenn mir der Arsch durchgeprügelt oder manchmal, wenn ich gefickt wurde, hatte ich einen Kugelknebel im Maul.  In der Haltung 'Stehend' oder auf allen Vieren beginnt man recht bald damit an zu sabbern und der Speichel läuft aus dem Maul, was immer ein recht demütigendes Gefühl ist.  Ich wurde für eine ganze Zeit in einem Zimmer auf einem Tisch fixiert. Meine Beine waren breit und nach oben gerichtet  ( so wie auf einem Gyn-stuhl ).  Ich lag so fickbereit da wie eine Schlampe. Man konnte mir jederzeit bequem einen Schwanz ins Maul oder Fotze stecken.  Einmal kamen alle gemeinsam in das Zimmer, stellten sich um mich herum und Sven demonstrierte das Ansetzen eines Katheters. Es war peinlich und beschämend.  Der Master, bei dem wir eingeladen waren, hatte darin Erfahrung und durfte es auch machen. Ich hatte ein total beklemmendes Gefühl in mir. Sven setzte sich neben mich und hielt meinen Kopf und streichelte mich. Der Master setzte einen recht dicken Schlauch  und es tat weh. Sven hielt mich. Mir war heiß. Der Master holte dann den Schlauch relativ schmerzhaft wieder raus. Ich heulte leicht. Der Master steckte mir zwei Finger in die Fotze, dann drei und fingerte meine Fotze. Sie machten alle Dehnungsübungen an meiner Fotze. Ich bekam Kugeln am Band rein und raus gezogen. Sie nahmen sehr dicke Dildos, die beim Einführen schmerzhaft waren.  Ich bekam dabei leichte Hiebe mit einem Lederriemen auf die Eier.  Einer der anderen sklaven musste dann meinen Damm und Fotze lecken. 
Zwischendurch wurde ich auch mal ins Wohnzimmer geholt und musste den Mastern, die dort saßen und sich unterhielten, die Füße ablecken. Ich musste mit der Zunge unter den Fußsohlen gründlich lecken und so viel Zehen wie möglich ins Maul nehmen und lecken und saugen. Ich musste mit der Zungen zwischen den Zehen lecken.
In einem Kellerraum wurde ich mit den Armen an einen Deckenbalken gefesselt, so dass ich grad eben mit den Zehenspitzen am Boden war. Ich hatte einen Kugelknebel im Maul und Klemmen an den Nippeln. Die beiden andern sklaven standen gefesselt mit Abstand vor mir und sahen zu. Die Master wechselten sich ab, mir mit Gerte oder Rohrstock meinen Arsch durchzuprügeln. Ich zappelte und wimmerte. Gleichzeitig gab es Hiebe vorn auf die Oberschenkel oder innen auf die Schenkel. Ich zuckte immer zusammen und wand mich in den Fesseln. Der Sabber lief mir aus dem Maul und Arsch und Schenkel taten mir weh.  Ich wurde los gemacht, gefesselt und mit den anderen beiden auf den Boden geworfen. Die Master standen um uns und begannen, auf uns zu pissen. Sie pissten uns ins Maul, in die Fresse, Brust und Bauch.  Wir wurden dann mit einem Handtuch abgetrocknet und an den Haaren nach oben gezerrt.  Wir sklaven mussten uns wieder vor den Master knutschen und uns die Zungen ins Maul stecken und gegenseitig wixen und ficken. Ich selbst durfte nicht ficken, sondern mich nur ficken lassen. 
Ich wurde dann auf einem Stuhl gefesselt und bekam mehrfach mein Maul gefickt und die Wixe in meine Fresse gespitzt.  Sie verschmierten mit den Schwänzen die Wixe in meiner Fresse, hauten mir die Schwänze in die Fresse und ich musste ausgiebig lecken und saugen.  Dann zog ein sklave meinen Kopf an den Haaren nach hinten.  Ein Master drückte mir mit seinen Fingern in den Kiefer, damit ich mein Maul aufmachen musste. Sven stand mit einer Bleckschüssel da. Er steckte einen Trichter in mein Maul und lies den Inhalt der Schüssel langsam in mein Maul laufen. Ich musste würgen und meinen Kopf drehen, der aber festgehalten wurde. Ich spürte, was mir ins Maul lief und ich schlucken musste. Alle lachten und mir liefen die Tränen.  Die Master und auch die beiden sklaven hatten während des abends immer in diese Schüssel gespuckt und gerotzt.  Sven hielt des Trichter sehr fest, so dass ich nichts ausspucken konnte. Ich musste schlucken. Es war eklig und ich fühlte mich schrecklich.
Es war eine sehr lange Nacht, in der wir drei immer wieder durchgefickt und geprügelt wurden. Jedem sklaven wurde aber immer wieder eine angemessene Pause gewährt und dafür weg gestellt. 
Schlafen mussten wir drei gefesselt im Keller auf einer größeren Matratze. Sprechen durften wir da nicht miteinander. Geweckt wurden wir von den Mastern, indem sie auf uns pissten.  Duschen durften wir nicht, sondern nur die Zähne putzen.  Wir waren alle drei voller Pisse und verschmierter, vertrockneter Wixe und fühlten uns dreckig.  Unser Frühstück bekamen wir als Brei in Näpfen auf dem Boden serviert. Wir mussten auf allen Vieren die Kellertreppe hoch und in die Küche an die Näpfe zum Fressen. Danach mussten wir die Küche aufräumen und Geschirr waschen usw. 
Wir wurden wieder gefesselt und mussten zur weiteren Benutzung ( nicht nur sexueller Art ) zur Verfügung stehen.  Ich wurde von Thomas und dem Gastgeber ran genommen. Sie nahmen mir die Tittenklemmen ab, die ich vor dem Frühstück angelegt bekommen hab. Es tat fürchterlich weh und ich schrie auf. Einer stand hinter mir und ging mir an den Sack mit einer Hand und mit der andern an einen Nippel. Er kniff rein und ich heulte. Sie schlugen auf meine Nippel, drehten daran, zogen sie lang und lachten.  Wir drei wurden nebeneinander gestellt und alle drei Master bearbeiteten unsere Nippel und Säcke. Die Säcke wurden abgebunden und Gewichte angehängt.  Thomas drückte meinen Sack zuerst mit der Hand ab, damit meine Eier prall vorstanden. Der andere Master haute mit der flachen Hand leicht drauf. Ich wandte mich, wurde aber von Thomas seitlich mit dem Arm festgehalten.  Einer der sklaven bekam heftige Schläge auf den Sack und schrie. Solche Schläge würde ich nicht aushalten und auch Sven fand das schon etwas heftig. Aber der sklave war Masochist und wollte es. Er wurde insgesamt sehr hart gequält, wobei sich Sven aber weniger beteiligte, weil das nicht so sein Ding ist.
Man fesselte mich später über einen Stuhl und stellte eine Schale auf den Stuhlsitz. Ich wurde dann über drei Stunden lang zwangsgemolken. Jeder, auch die sklaven, durften mir jederzeit an den Schwanz packen und ihn abwixen.  Ein Master setzte sich neben den Stuhl und molk mich wie ein Rindvieh.  Ich weiß nicht, warum --- aber ich weiß nicht, wie oft ich abgespritzt hab und ab wann nichts mehr raus kam. Mein Schwanz tat weh und die Orgasmen nachher waren alles andere als schön. Ich wimmerte nur noch, wenn mir wieder jemand an den Schwanz ging und ihn hart machte und wixte. Andere bestimmten über mich und ließen mich spritzen, wann sie es wollten. Es durfte jeder an meinen Schwanz, ohne dass ich Einfluss hatte. Sie konnten ihn wixen und mich melken, so lange sie wollten. Es war demütigend, bedrückend und physisch / psychisch schmerzhaft.
Gleich danach wurde ich auf den Tisch gelegt und bekam wieder einen Katheter. Das Schlauchende bekam einer der anderen sklaven ins Maul und musste meine Pisse, die auslief, schlucken. 
Das Mittagessen bekam ich eingefüttert. Ich war in der Küche auf einem Stuhl gefesselt, mein Maul wurde aufgedrückt und ich bekam eine Pampe eingelöffelt, die ich kauen und schlucken musste.  Es war mein Anteil des Mittagessens : alles zusammen zermanscht oder von einem der Master vorgekaut. Ich musste würgen.
Wir sklaven durften uns dann anziehen und wir machten alle gemeinsam einen ausführlichen, schönen Spaziergang. Den Katheter hatte ich allerdings weiterhin drin und der Schlauch hing lose am Bein runter. Ab und zu lief etwas Pisse herunter. Ich konnte mich da etwas mit den sklaven austauschen, was sehr schön war. 
Wir sind dann etwas später wieder nach Hause gefahren. 
Der Bericht kann natürlich nur skizziert und nie vollständig sein, da bei solch einem Zeitablauf zu viel geschieht und zu viel Eindrücke entstehen, die eben nicht alle aufgezeigt werden können. Allerdings muss ich noch sagen, dass für das Auslecken der Achselhöhlen und der Geschmack des Schweißes im Maul eine besondere Erniedrigung war und für mich im Bereich "Dirt" auch immer was Besonderes darstellt. Der Geschmack scheint immer für eine längere Zeit - auch nach Zähneputzen - bestehen zu bleiben. Ekel wäre ein falsches Wort dafür, den Schweiß ins Maul und an die Lippen  und Zunge zu bekommen, aber es kostet Überwindung und ist alles andere als angenehm.
22.11.2006 Manchmal weiß ich nicht genau, welchen Effekt ich mehr mag : wenn ich weiß, was wann mit mir geplant ist und auf mich zukommt oder wenn es plötzlich und unvorbereitet eintritt.
Weiß ich, was mein Eigentümer für welchen Tag mit mir vorhat und was mit mir zu einem bestimmten Zeitpunkt geschehen soll  ( Verleihen, Vermieten, Vorführen, Bloßstellung oder sonst was ), dann erzeugt dieses Wissen und die damit verbundene Erwartung / Vorstellung eine bestimmte Form von Angst. Damit meine ich keine 'Angst' in einem bedrohlichen Sinne, sondern in einem 'leidenden' Sinne. Diese Gefühle sind schwer in Worten zu erklären bzw. zu beschreiben.  Es ist ein für den Zeitraum bis zum Eintritt beständiges inneres Leiden, ein Wissen, dem nicht entkommen und keinen Einfluss nehmen zu können. Permanent herrscht das Gefühl vor, über sich selbst nicht einmal mitentscheiden zu dürfen, einem Gegenstand gleichgesetzt zu sein, machtlos und hilflos zu sein und das andere sich über das eigenen Leiden lustig machen, lächeln, abwertende Bemerkungen machen.  Diese Angst über einen gewissen Zeitraum hat nicht nur etwas Demütigendes an sich, sondern erzeugt tatsächliches Leides, das ein sklave verdient.
Das plötzliche Eintreten einer 'Aktion'  ( ich mag das Wort nicht ) erzeugt zwar auch einen Schrecken und so was wie Angst und beinhaltet auch die Vermittlung des Gefühls von Machtlosigkeit, als Gegenstand behandelt zu werden und nicht über sich bestimmen zu können, aber das Gefühl ist anders.  Es ist "punktuell". D.h., diese Angst, dieses Leiden tritt innerhalb einer Sekunde in voller Konzentration und Stärke ein, während das "gleitende" Leiden über einen bestimmten Zeitraum bis zum Eintritt der "Aktion" ein unterschwelliges, nagendes Gefühl ist.  Es ist vielleicht vergleichbar mit der Plötzlichkeit eines Blitzschlages im Unterschied zum 'langsamen' Fall von einem hohen Gebäude.
Beide Gefühlslagen sind für eine sklavensau wichtig und nötig.  Etwas Besonderes ist es, wenn es dem Master gelingt, beides zu erzeugen.
Mein Herr sagte, dass wir an einem Abend am Wochenende zu einer Party eingeladen sind und ich meinem eigentlichen Nutzen zugeführt werde. Ich holte nur knapp Luft, um etwas zu fragen und bekam sofort eine Ohrfeige in die Fresse, damit ich die Schnauze halte.
Am Dienstag hat David mich ausgeliehen.  Ich wurde mehrfach durchgefickt und entsprechend benutzt.  Die meiste Zeit war ich über einen Holzbock gefesselt, damit ich immer fickbereit war und bekam mehrmals Prügel mit der Gerte auf den Arsch und Fußsohlen. Ich hatte während der ganzen Zeit Krokodilklemmen an den Nippeln. Das Abnehmen der Klemmen war tierisch schmerzhaft. David kniff noch in die Nippel und haute drauf. 
19.11.2006 Als Sven am Donnerstag Nachmittag nach Hause kam, sah ich schon an seinem Blick, dass er sehr geil war und intensiven Sex brauchte. Die Art, wie er mich zur Begrüßung küsste und dabei fest meine Eier drückte, bestätigte das. Er rief David an und fragte ihn, ob er auch Lust auf eine Schlampe hätte. Er war ein paar Minuten später da.
Ich hatte zuvor schon die Radlerhose anziehen müssen und stand breitbeinig mit herab hängenden Armen im Zimmer. Beide griffen mir vor zwischen die Beine und kneteten mir Sack und Schwanz heftig durch und knutschten mich dabei und saugten an meinen Nippeln. Ich musste breitbeinig hinsetzen und wurde weiter heftig und teils etwas schmerzhaft zwischen den Beinen gevögelt. Die Hose wurde mir ausgezogen und mein Schwanz und Eier heftigst bearbeitet. Mein Maul musste ich immer aufhalten, falls mich einer knutschen wollte.  Dann wurde ich in unterschiedlichsten Stellungen durchgefickt. Teils hatte ich Schwänze in Maul und Fotze gleichzeitig, teils ging es abwechselnd. 
Ich wurde über einige Stunden hin zig mal durchgefickt. Manchmal musste ich in der letzten Stellung bleiben, bis ich später wieder benutzt wurde.  Dabei muss ich wohl Sven gegenüber mal ein Widerwort gegeben haben -- er interpretierte es jedenfalls so.  Meine Handgelenke wurden vorn an die Fußgelenke gefesselt und ich musste die Zunge raus strecken und bekam ein Gewicht mittels Krokodilklemme daran. Ich musste so 15 Minuten bleiben und über meine Frechheit nachdenken. Da meine Zunge aus dem Maul hing, fing ich an zu sabbern und meine Spucke lief aus meinem Maul. Sven hatte eine Schale über meinem Kopf auf den Boden gestellt.  Ich bekam Dildos in die Fotze gerammt und dann mehrere Kugeln, die an einem Band waren. Das Herausziehen der Kugeln tat reichlich weh.  Als ich mich wieder aufrichten durfte und das Gewicht von der Zunge genommen war, nahm Sven die Schale mit meinem Sabber und schüttete es in mein Maul zurück. Ich wurde dann noch ein paar Mal benutzt und besonders oft ins Maul gefickt. Sven machte Deep-Throat bei mir und ich musste ein paar Mal würgen. Sie hauten mir ihre Schwänze in die Fresse und rieben sie drüber und fickten mir wieder das Maul. Dann musste ins Bett. Meine Fresse war voll geschmiert mit Wixe, aber waschen durfte ich mich nicht.  Ich wurde wieder am Bett gefesselt.
Am Freitag Nachmittag fand das wöchentliche Verhör statt.  Sven war diesmal besonders streng und wollte einiges haarklein und ganz präzise wissen. Ich bekam immer wieder Schläge mit dem Stock auf den Arsch, Oberschenkel und Brust oder aber Ohrfeigen in die Fresse, wenn ich unpräzise oder zu langsam in der Antwort war.  Ich musste die Listen vorlegen, die ich führen muss und wurde dazu befragt. Danach kam die Abrechnung meines Taschengeldes. Ein Betrag über 19 Cent war ohne Quittung. Ich entschuldigte mich bei meinem Herrn. Ich wusste aber auch nicht mehr, wofür ich den Betrag ausgegeben hatte. Ich bekam was in die Fresse gehauen. Zur Strafe musste ich dann auf den Boden und 50 Liegestütze machen. Es war recht anstrengend und immer wieder stellte Sven seinen Fuß auf meine Arschbacken und drückte mich etwas runter.  Als ich fertig war, drückte mir Sven seinen nackten Fuß auf den Kopf, drehte ihn seitlich und stellte seinen Fuß auf meine Wange. Er fuhr mit dem Fuß durch meine Haare und Fresse und steckte mir seine Zehen ins Maul.  Dann musste ich aufstehen, meine Arme nach vorn strecken und die Handflächen nach oben halten. Sven gab mir mit dem Rohrstock abwechselnd Hiebe auf die Handfläche. Ich bekam auf jede fünf feste Hiebe. Es tat ganz schön weh und es zog in den Händen. Ich musste mich vor meinen Schreibtisch stellen und handschriftlich 100 Mal schreiben : "Ich dummes Schwein darf nichts unterschlagen". 
Das Schreiben fiel mir schwer, weil meine Handflächen noch weh taten. 
Abends waren wir in der Disco. Ich musste wieder 15 Minuten tanzen.
Samstag waren wie einkaufen. Sven sagte, ich solle ihm zwei Snickers einpacken. Zu Hause sagte er, dass er drei haben wollte und eine fehle. Als ich ihn korrigierte, bekam ich sofort meine blöde Fresse poliert und wurde übers Knie gelegt.  Sven legte Steinchen in meine Schuhe, nahm mir die Strümpfe ab und ich musste noch mal los gehen, um noch einen Snickers zu holen. Das Laufen war voll unangenehm und wurde auch schmerzhaft. Ich ging recht vorsichtig. Ich war aber froh, dass Sven  nicht mehr Kieselsteine rein gelegt hat, weil man dann beim Laufen kaum noch abrollen kann. 
15.11.2006 Die Umfrage, ob das Forum erhalten bleiben sollte oder nicht, begann am 05.11. und endete am 14.11. abends.
Das Ergebnis war :
Von 199 Zählern stimmten  106 = 53,27 für den Erhalt des Forums und 93 = 46,73 dagegen.  Uns ist das Ergebnis zwar etwas schleierhaft, da das Forum im Grunde gar nicht genutzt wird und uns somit überflüssig erscheint, aber dann lassen wir es eben noch eine Zeit in der HP.

Der Sonntag verlief leider etwas anders, als wir ursprünglich geplant hatten. Aus familiären Gründen kam Sven mit seinen Eltern nicht am Sonntag Mittag, sondern erst Montag abends zurück.  Ich soll möglichst immer - jedenfalls so oft und so gut es geht - unter Kontrolle stehen und eine "Null-Annäherung" von Privat- und Intimsphäre haben und eigentlich war Svens damaliger Gedanke, dass ich auch dann unter Aufsicht bin und kontrolliert werde, wenn er mal länger als einen Tag weg ist.  Ich sollte dann bei David abgegeben werden. Leider funktioniert das nicht so, wie ursprünglich gedacht, weil David dann auch nicht immer kann und es besonders schwierig ist, wenn es sich sehr kurzfristig ergibt.  Wir haben uns alle drei darüber gestern unterhalten, konnten aber zu keiner wirklichen Lösung kommen. Uns ist schon klar, dass es eine völlige und vollständige Kontrolle - leider - nicht gibt und nicht praktikabel ist.  Wir werden immer wieder mal an Grenzen stoßen, die nichts mit uns, sondern mit Umständen zu tun haben. Wir müssen also sehen, wie wir Kontrolle höchstmöglich praktizieren können. Wer uns ein Stück weit kennt, weiß, wie wichtig uns Kontrolle und die Wegnahme von Eigenbestimmung ist. 
Das Spüren und gestrige Besprechen dieser Grenze hatte aber auch einen positiven Wert : Das Besprechen verdeutlichte uns irgendwie wieder, dass es zwar "Spiel-Komponenten" in unserer SM-Beziehung gibt  ( und so etwas wie "Spiel-Charakteristiken" gibt es beim SM immer, was sich schon in gewissen Ritualen zeigt ), aber der SM zwischen uns niemals ein Rollenspiel ist, sondern immer einen absolut ernsthaften Charakter inne hat. 
Man kann ( mal ) spielen, aber niemals eine Rolle spielen !
Dadurch, dass Sven von Samstag bis Montag weg war, hatte er drei Tage keinen Sex. Da er einen ausgeprägten und starken Trieb hat, wurde ich natürlich gestern ausgiebig und intensiv von Sven und David benutzt.  Ich wurde nicht großartig gefragt, sondern gleich gepackt und auf einen Holzbock gefesselt. Arme und Beine wurden an den vier Beinen des Holzbocks fixiert und mir wurde sofort Maul und Fotze durchgefickt. Nach dem ersten Abspritzen wurde ich los gemacht, in mein Zimmer geschleppt und auf dem Bett gefesselt. Meine Beine wurden breit gemacht und die Knie an den Ellbogen fixiert. Ich wurde weiter abwechselnd von beiden durchgefickt und musst dabei den Schwanz des jeweils anderen lutschen. Niemand redete mit mir dabei, sondern ich wurde lediglich gebraucht und benutzt wie ein Gegenstand.  Sie ließen mich so gefesselt liegen,  bis ich erneut benutzt wurde. In den Fickpausen gab es Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch. 
Die Nacht von Dienstag auf heute verbrachte ich auf dem Rücken liegend an allen Vieren am Bett gefesselt. Er legte mir den Rohrknebel an, setzte mir einen Katheter, dessen Schlauchende er in das Loch des Rohrknebels führte und festklebte.  An meinen Sack kam der Sackstretcher und wurde lang gezogen und ans Bettende fest gemacht. 
Den Rohrknebel musste ich heute zum Frühstück weiter anhaben.  Sven pisste mir durch das Loch ins Maul und spuckte mir vorgekautes Brot darüber ins Maul.  Er zog meinen Kopf an den Haaren nach hinten und ließ den Brei aus seinem Mund in mein Maul laufen. 
Für heute habe ich Hausarrest.

12.11.2006 Wir waren Freitag Nachmittag einkaufen für die Woche. Wir gingen u.a. in ein Kaufhaus, weil Sven neue Strümpfe brauchte. Als er sie hatte, sah er die Auslage mit Strumpfhosen und grinste mich an. Ich musste eine Verkäuferin holen und mich nach Qualitätsunterschieden usw. für eine Strumpfhose erkundigen. Irgendwie war mir das so schon recht unangenehm und ich fühlte mich unwohl dabei. Als die Verkäuferin dann fragte, welche Größe "meine Freundin" denn hätte und ich an Svens Blick schon sah, welche Antwort ich geben musste, war es mir besonders peinlich. Ich bildete mir, dass die Verkäuferin grinste, als ich sagte, sie soll für mich sein und ich fragen musste, welche Größe ich wohl brauchte. Ich bin mir relativ sicher, dass ich mir das Grinsen nur eingebildet hab, aber allein diese Wahrnehmung und dieses Empfindungen in der Situation war absolut beschämend für mich und ich schämte mich. So heiß, wie mir in dem Moment war, muss ich wohl voll rot in der Fresse geworden sein. Ich wollte raus aus der Situation, aber konnte nicht. Ich war froh, als wir dann weiter gingen.  Sven zog mich noch eine ganze Zeit auf dem Rückweg auf, wie lächerlich ich gewirkt hätte. 
Als David am frühen Abend kam, erzählte Sven es ihm und ich wurde erneut ausgelacht. Wir wollten in die Disco und Sven legte mir Sachen raus.  Die Baggys musste ich in letzter Zeit weniger tragen und durfte mehr "normale" Jeans anziehen. Am Freitag auch. Allerdings musste ich mich vorher nackt auf einen Tisch legen und Sven setzte wieder einen Katheter an. Er nahm einen etwas dickeren Schlauch, der beim Einschieben eher weh tut. David hielt mir dabei meinen Kopf und streichelte über meine Brust. Es tat weh im Pimmel. Ich musste mich dann hinstellen und der Schlauch wurde verlängert und reichte bis zur Erde. Dann musste ich die neue Strumpfhose anziehen und Socken, Jeans usw. Der Schlauch war in der Strumpfhose und führte somit in den linken Schuh. Ich musste mich bücken, Sven zog die Jeans und Strumpfhose hinten etwas runter und David steckte mir einen relativ dicken Plug in die Fotze.
Es war mir irgendwie sehr unangenehm bis peinlich in der Disco vor Freunden und Kumpel. Mir war klar, dass niemand den Katheter sehen oder ahnen konnte und ebenso wenig den Plug und die Stumpfhose  ( ich musste nur aufpassen, dass das Tshirt nicht über den Hosengürtel rutschte ), aber trotzdem geisterte immer in meinem Kopf und Bauch das Gefühl, jeder dort würde es ahnen, merken, wissen, sich denken und so. Jedes Grinsen oder entsprechende Mimik eines anderen interpretierte ich in die Richtung. Ich fühlte mich schrecklich und Sven hatte erreicht, dass mir der Spaß an dem Abend genommen war.  Er toppte es noch dadurch, mir den Spaß zu nehmen, indem er am späteren Abend den anderen, also unseren Freunden und Kumpel erzählte, dass ich am Nachmittag eine Wette zwischen uns verloren hätte und mich in dem Laden nach Stumpfhosen erkundigen und eine kaufen und tragen musste. Er beschrieb die Sache recht deutlich und alle lachten. Ich lachte ( äußerlich ) zwar mit, damit nichts auffiel, obwohl mir nicht danach zumute war und ich mich total lächerlich und schrecklich fühlte. Sven zog kurz mein Tshirt vorn hoch, damit man sah, dass ich die Stumpfhose anhatte. Alle lachten noch mehr.  Ich hätte am liebsten geheult. Ich sah an Svens und Davids Augen, dass sie die Situation genossen und genau wussten, wie ich mich fühlte. Ich spürte, wie mir die Pisse in den Schuh lief. 
Der restliche Abend verlief dann ganz normal in der Disco und wir hatten zusammen Spaß.  Nachdem mir das erste Mal etwas Pisse in den Schuh gelaufen und der von innen feucht davon war, ging Sven mit mir aufs Klo.  Er kürzte den Schlauch und machte den Beutel dran. Immerhin sollte Geruchsbildung vermieden werden. 
Am Samstag ist Sven bis heute Mittag mit seinen Eltern zu Verwandten gefahren. Eigentlich hatte er vor, mich bei David für die Zeit zur Aufsicht abzugeben, wie es eigentlich vorgesehen und abgesprochen war. Allerdings wollte David auch weg und konnte nicht. Ich bin deshalb  - mit Svens Erlaubnis - zu meinem Bruder gefahren und bin bis heute Morgen bei ihm geblieben. 
Es ist jetzt 12.30 Uhr sonntags und Sven wird jetzt bald wohl zurück kommen. David kommt wohl erst abends nach Hause.
09.11.2006 Sven hatte am Montag Abend Besuch von einem Freund und hatte mich auf mein Zimmer geschickt. Um 21 Uhr musste ich ins Bett und schlafen.  Irgendwann nachts weckte er mich auf, indem er mir kräftig mit der Hand auf den Arsch schlug. Ich musste sofort auf alle Viere und er fickte mir meine Fotze durch, weil er geil war. Dann ging er wieder raus und ich durfte weiter schlafen.
Mittwoch, am frühen Abend, musste ich die Tonne für Restmüll an die Straße bringen. Der Weg vom Haus zur Straße ist geteert, schmal und circa 20 Meter lang. Sven gab mir ein Tshirt für den Weg und legte mir den Sackstretcher an den Sack und befestigte daran eine Wäscheleine. Er fesselte meine Arme auf dem Rücken. Wir gingen neben das Haus, wo die Mülltonnen stehen. Sven befestigte das Stück Wäscheleine am hinteren Oberteil der Tonne. Unten waren zwei Räder. Er kippte die Tonne leicht, damit sie nur auf den Rädern stand und ansonsten von meinem Sack gehalten wurde. Ich muss dabei sagen, dass die Mülltonne nur halb voll und nichts Schweres darin war.  Trotzdem wurde mein Sack relativ lang gezogen. Ich musste dann los gehen und die Tonne mit meinem Sack ziehen. Sven ging neben mir und leuchtete mit einer Taschenlampe. Ich spürte, wie mein Sack zwischen den Beinen nach hinten lang gezogen wurde und ich spürte das Gewicht der Mülltonne. Als die Tonne erst mal langsam rollte, wurde es erträglicher an den Eiern, aber ich spürte sie deutlich.  Sven sagte, mein Sack müsse ja auch mal einen sinnvollen Zweck erfüllen. Der Weg kam mir relativ lang vor und es war total unangenehm bis leicht schmerzhaft in den Eiern und am Sack. Sven machte sich lustig über mich und lachte. Er sagte, ich würde ein total lächerliches Bild abgeben und dass ich nur ne dumme Sau bin.  Ein paar Meter vor der Hauptstraße lief er vor, um nachzusehen.  Er machte dann die Leine von der Tonne und stellte sie an die Straße. Er zog dann die Leine zwischen meinen Beinen durch nach hinten, zog meinen Sack sehr stramm nach hinten und fixierte ihn an den Armfesseln.  Ich musste den Rückweg dann immer mit beiden Beinen gleichzeitig vorwärts springen. Ich war barfuß und hatte kalte Füße und es tat weh an den Fußsohlen. 
Als wir wieder drin waren, ließ er mich so gefesselt und ich musste mich in seinem Zimmer vor den Tisch knien. Er setzte sich und legte seine Füße über eine Tischecke, so dass seine Füße vor meiner Fresse waren. Mit den Zähnen musste ich vorsichtig seine Socken ausziehen, was einigermaßen umständlich war. Ich musste dann seine Fußsohlen ausgiebig ablecken und küssen. Danach musste ich ebenso ausgiebig und lange seine Zehen lecken. Ich musste sie einzeln ins Maul nehmen und daran lutschen und alle Zehen gemeinsam. Ich musste ordentlich zwischen den Zehen lecken.  Er stand auf, drückte mich mit dem Fuß auf den Boden, so dass ich auf dem Rücken lag und stellte einen Fuß auf meine Fresse. Ich musste weiter lecken. Er rieb mir seinen Fuß durch meine Fresse.
Ich durfte dann irgendwie in die Küche robben, was so gefesselt nicht ganz einfach war. Ich bekam mein Abendessen in Form von Hundefutter im Napf und musste mit dem Maul daraus fressen.  Ich durfte danach aufstehen und er machte meine Arme und meinen Sack los. Waschen durfte ich mich nicht und das Hundefutter, das um mein Maul verschmiert war vom Fressen, blieb.
Es ist jetzt 9.00 Uhr und ich muss los zur Arbeit bis heute Mittag.
05.11.2006 Der Freitagabend war nicht ganz leicht für mich. Ich bin meinem Eigentümer aber total dankbar dafür, wie sehr er sich um mich kümmert und wie wichtig ihm meine Erziehung ist. Dankbar dafür, dass er alles auf sich nimmt, um mir seine Liebe und Fürsorge zu zeigen und mir immer wieder deutlichst vor Augen hält, dass ich nur ein Schwein und eine Schlampe bin. Ich kann meinem Herrn - und auch David - gar nicht dankbar genug dafür sein, was sie alles für mich sklavensau tun und auf sich nehmen und sich mit einer Fotze wie mir abgeben.
Wie immer, wenn wir abends raus gehen, musste ich mich gestern gründlichst duschen und reinigen.  Sven gab mir gute Sachen zum Anziehen : mein Lieblings-Tshirt und Lieblingsjeans mit breitem Nietengürtel, weite Boxer, Socks, Schuhe. Er stylte meine Haare mit Gel und gab mir dann einen langen, intensiven Zungenkuss.  David kam kurz danach und gab mir auch einen entsprechenden Kuss.  Er hatte sich ein Auto geliehen und wir fuhren los. Da wir etwas weiter weg fuhren, wurde mir schon klar, dass etwas angesagt war und ich bekam ein mulmiges Gefühl. 
Am Zielort gingen wir in eine Schwulendisco. Wir tranken was und unterhielten uns. Wir waren alle drei bester Stimmung, trotzdem spürte ich, dass was war, aber ich traute mich nicht zu fragen. Sven schaute sich häufig um und verschwand dann auf einmal für zehn Minuten. Als er wieder zurück kam, kuckte er mich nur an und sagte, dass ich mitkommen soll.  Wir drei gingen durch die Disco zu einem Tisch. Zwei Typen, so Mitte 20er, standen auf und begrüßten mich. Der eine fragte Sven "darf man ihm mal zwischen die Beine packen ?" und Sven sagte "ja". Er griff mir mit der Hand vorn zwischen die Beine und knetete da rum. Meine Kehle war total trocken, ich kriegte keinen Ton raus und mir wahr total heiß. Ich nahm die ganze Musik und das Drumherum nicht mehr richtig wahr und spürte nur den festen Griff zwischen meinen Beinen und sah das Grinsen von dem Typen.  Wir gingen alle raus aus der Disco und liefen ein Stück.  Sven ging mit mir allein hinter den andern Dreien her. Er gab mir genaue Instruktionen, wie ich mich zu verhalten hätte.  Er hatte den Typen gesagt, dass wir zusammen sind, aber nichts von SM, außer, dass er mich dominiert. Für die Typen war es eine Art Rollenspiel, auf das ich eingehen sollte.  Wir gingen in ein Zimmer in so einer "Pension" . Sven und David kamen mit rein, weil sie 1. was davon haben wollten und 2. Sven mich nicht allein lassen wollte.
Jeder gab Sven 30 Euro vor meinen Augen und ich fühlte mich total gedemütigt und wie eine Nutte. Ich wurde dann von den beiden sofort überall begrapscht. Sie gingen mir an den Arsch und vorn zwischen die Beine und steckten mir abwechselnd ihre Zungen ins Maul. Sie gingen unter mein Tshirt an meine Brust und streichelten durch mein Gesicht. Sie machten meine Hose auf und zogen mich bis auf die Boxer aus. Ich musste mich breitbeinig aufs Bett setzen und sie setzten sich neben mich und gingen mir jeder mit einer Hand an die Boxer und kneteten mir Schwanz und Sack. Mit der anderen Hand gingen sie mir durchs Haar und über die Brust und knutschten mich abwechselnd.  Das Knutschen war für mich das Schlimmere dabei : ihre Zungen im Maul zu haben und ihre Spucke mit zu kriegen. Ich musste mich hinstellen und wurde nackt ausgezogen. Ich hatte Befehl, dass ich mich etwas zieren und wehren sollte, weil es sie anmachen würde. Ich stand nackt vor ihnen mit steifem Schwanz und schämte mich total vor zwei Fremden. Der eine blieb sitzen und nahm meinen Schwanz in den Mund und fing an zu blasen. Der andere stellte sich neben mich und ging mir an die Eier und steckte mir die Finger seiner anderen Hand ins Maul und leckte meine Nippel und knutschte mich auch.  Während er mich knutschte  ( die oralen Sachen empfinde ich immer als eklig ) machte er mit einer Hand an meinen Nippeln rum und steckte mir zwei Finger in die Fotze. Der Andere saugte weiter wild an meinem Schwanz rum und ging mir an die Eier.  Aus den Augenwinkeln sah ich Sven und David abseits sitzen und hämisch grinsen.  Mir liefen dadurch die Tränen runter, was die beiden Typen noch mehr anmachte.  Sie holten ihre Schwänze raus und ich musste - vor ihnen kniend - die Schwänze im Wechsel lutschen und lecken. Sie rieben ihre Schwänze durch meine Fresse, steckten sie in mein Maul - einzeln und gemeinsam - und fickten mich ins Maul. Ich musste aufstehen und einer nahm meinen Schwanz in die Hand und rieb daran. Der Andere griff mir von hinten zwischen den Beinen an meinen Sack. Ich wurde wieder abgeknutscht und musste mich dann mit dem Rücken aufs Bett legen und die Beine breit machen. Der Erste fickte mich, dann der Zweite. Sie fickten mir die Fotze durch  ( mit Kondom natürlich ) und knutschten mich dabei.  Zum Schluss musste ich auf alle Viere und wurde gleichzeitig in Maul und Fotze gefickt.  Sie spritzten ins Kondom.  Ich musste dann die Kondome abnehmen und weg schmeißen. Der eine Typ tuschelte was mit Sven, gab ihm 10 Euro und kam zu mir.  Er setzte sich aufs Bett und legte mich über seine Oberschenkel und begann, mir den Arsch mit der Hand zu prügeln. Es tat nicht sonderlich weh, aber es war fürchterlich erniedrigend. Ich heulte, alle anderen lachten.  Als der Typ mit mir fertig war, musste ich aufstehen, mich nackt mit meiner Latte vor die beiden stellen. Sie knutschten mich noch mal und gingen mir zwischen die Beine an die Eier und Schwanz.  Ich dufte mich anziehen, nachdem Sven mir einen Plug in die Fotze steckte und Sven blieb noch einen Moment allein mit mir im Zimmer. Er strich mir durchs Haar, sagte mir, dass er zufrieden mit mir ist und rotzte mir ins Maul. 
Wir gingen alle zurück in die Disco. Mir ging ständig die Zeit vorher durch den Kopf. Ich fühlte mich dreckig und benutzt. Ich fühlte mich wie eine Nutte und total gedemütigt. Das Gefühl, das jemand anders über mich bestimmt und entscheidet, ist unbeschreiblich. Man kann nicht in Worte fassen, wie es ist, wenn man ohne gefragt zu werden oder es einem gesagt wird, an Fremde vermietet oder verliehen zu werden. Es ist so demütigend, wenn vor den eigenen Augen ein Geldschein an jemand gereicht wird und man kein Recht mehr über sich und seinen Körper hat. Man ist ein Gegenstand, der geteilt und benutzt wird. Alles kribbelte in meinem Bauch. Mir war heiß und meine Kehle trocken. 
Nach einiger Zeit tauchte plötzlich Master Thomas auf. Er war scheinbar mit uns verabredet, jedenfalls schien es mir so. Wir gingen raus und fuhren zu ihm. Seit er auftauchte, hatte niemand mehr mit mir geredet. Als wir im Auto saßen, fragte ich Sven, der mit mir hinten saß, wohin wie denn fahren.  Er gab mir nur eine heftige Ohrfeige in die Fresse und alle lachten.  Als wir bei ihm waren, zogen sie mich sofort nackt aus. Ich musste zuerst duschen, weil ich vorher benutzt worden war und wurde dann mit dem Rücken aufs Bett gefesselt. Sie machten sich alle drei gleichzeitig über mich her.  Ich hatte gleichzeitig eine Hand am Sack, am Schwanz und Titten, Finger in der Fotze, im Maul. Ich wurde geknutscht, geleckt, geblasen. Ich wurde immer geiler. Bewegen konnte ich mich kaum, nur mein Schwanz zuckte wie wild.  Jemand packte ihn und rieb wie wahnsinnig dran rum. Es tat weh und machte mich noch geiler.  Meine Beine wurde nach oben gezogen und ich spürte, wie mir dicke Dildos und was anderes in die Fotze gesteckt wurde. Es tat weh und ich hörte die anderen lachen.  Ich spürte, wie ich in die Fotze gefickt wurde. Einer nach dem Anderen. Ich wurde behandelt wie eine Schlampe. Mir wurde das Gefühl vermittelt, dass ich nur existiere, um benutzt, gefickt zu werden.  Dass ich nur existiere, damit andere psychische und sexuelle Befriedigung erlangen.  Ich bin ein Gegenstand, der genommen wird, wenn er gebraucht und benutzt werden soll.  So, wie man einen Teller, ein Klobecken oder so was  benutzt.  Mir wurde gleichzeitig Fotze und Maul gefickt.  Abgespritzt wurde in meine Fresse und ins Maul.  David ging mir an den Schwanz, während ich in Maul und Fotze gefickt wurde und rieb wie wild an meinem Schwanz bis ich abspritzte. 
Weil ich keine Erlaubnis zum Spritzen hatte, wurde ich los gemacht. Einer nahm mich in den Schwitzkasten und ich bekam heftigst den Arsch mit einem Rohrstock durchgeprügelt. Ich schrie und heulte weil es total weh tat. Mein Arsch glühte und es stach wie tausend Nadeln.  Jeder gab mir eine Anzahl Schläge.  Danach musste ich auf die Knie und mich bei den drei Herren entschuldigen und jedem die Füße küssen und ablecken. Sie steckten ihre Zehen in mein Maul. Ich wurde in die Dusche gebracht und von allen angepisst und war am ganzen Körper nass.  Ich wurde wieder aufs Bett gefesselt, wo ich noch ein paar Mal benutzt wurde.  Am sehr frühen Morgen fuhren wir wieder nach Hause.  
Am Samstag hatten Sven und ich einen reinen Vanilletag. 
03.11.2006 Gestern Nachmittag wollte ich mich ursprünglich mit ein paar Kumpel zum Handballspielen treffen, was mein Herr auch erlaubt hatte. Als ich ihn dann aber bat, mir Anziehsachen zu geben, widerrief er seine Erlaubnis. Er fesselte meine Arme auf dem Rücken, steckte mir seine Socken ins Maul und stellte mich mit dem Kopf zur Wand in die Ecke. Etwas später rief er mich in sein Zimmer. Er drückte meinen Oberkörper etwas nach vorn und begann, mich hart durchzuficken und dabei meine Nippel mit den Fingern schmerzhaft zu bearbeiten. Bevor er kam, musste ich auf die Knie. Er nahm die Socken aus meinem Maul, fickte mir darein und spritzte in meine Fresse.  Ich bekam die Socken wieder ins Maul gesteckt und wurde in seinem Zimmer wieder in die Ecke gestellt wie ein Gegenstand. 
Eine halbe Stunde später kam David. Er ignorierte mich, was immer ein deutliches Zeichen ist. Die beiden unterhielten sich etwas, bis Sven mir sagte, ich soll mich umdrehen und David begrüßen. Sven hat mich im Laufe der Zeit mit viel Strenge, Liebe und Konsequenz dahin erzogen, dass ich bestimmte ( non-verbale oder indirekten ) Aufforderungen und Ansagen sofort richtig verstehe und entsprechend ausführe. Ich weiß genau, dass auch nur das geringste Nachfragen eine ordentliche Tracht Prügel oder zumindest ein paar Ohrfeigen zur Folge hätten.  Sven nahm die Socken aus meinem Maul, nahm die Fesseln ab, ich kniete mich vor David und küsste seine Füße und leckte sie. Ich musste mich dann auf allen Vieren vors Sofa knien, damit beide ihre Füße auf meinem Rücken ablegen konnten.  Sven machte später Kaffee und sie stellten die Tassen auf meinem Rücken ab. Ich wurde benutzt wie ein Gegenstand. Etwas später musste ich mich kniend gegen die Zimmerwand setzen. Sven legte Davids und zwei Paar seiner Schuhe vor mich hin. Ich musste dann mit der Zunge alle Schuhe ablecken. Ich musste ausgiebig mit der Zunge darüber lecken und auch die Sohlen ablecken.  David prüfte die Schuhe dann und war nicht 100pro zufrieden. Er zog mich an den Haaren hoch und zum Sofa. Er legte mich übers Knie und prügelte mir mit einem Holzlöffel den Arsch durch.
Ich bekam dann das Hundehalsband angelegt und die Armgelenkmanschetten seitlich ans Halsband angeklinkt. An die Fußgelenkmanschetten wurde die Eisenstange befestigt, damit ich breitbeinig da stand. Es folgte dann das wöchentliche Verhör. Diesmal war es besonders ausführlich und ich musste alle Fragen extrem exakt beantworten und alles penibelst beschreiben und erläutern.  Bei jeder Unzufriedenheit mit der Ausfühlichkeit oder Genauigkeit setzte es Ohrfeigen in die Fresse, Schläge auf den Arsch oder meine Nippel wurden gequetscht oder lang gezogen.  Als ich zwischendurch eine Latte bekam, gab es von Sven zehn Hiebe mit einem Lederriemen auf den Pimmel, weil ich keine Erlaubnis für einen Ständer hatte. 
Bei den Verhör ging es auch um die letzte Woche, die fast ausschließlich Vanille-Zeit war.  Sven wollte ganz genau wissen, wo und wie ich die Unterschiede sehe und vor allem empfinde. Er wollte wissen, was für mich intensiver und erfüllender ist. Er wollte wissen, ob für mich die Wechsel zu oft, zu wenig, zu abrupt oder sonst was sind.  Er wollte wissen, ob und wie sich meine Gefühle ihm gegenüber unterscheiden bei Vanille und SM und dem Mittelding.  Ich musste meine Einschätzung über ihn und David erklären. Bei dem Verhör ging es um alle Bereiche : die sozialen, emotionalen, sexuellen. Das Verhör dauerte über zwei Stunden und musste dann erklären, was ich fühle. Es gab kein Geheimnis mehr meinerseits, keinen nicht-geäußerten Gedanken, Gefühl, Einstellung oder sonst was.  Es gab für mich keinerlei psychische und emotionale Intim- und Privatsphäre mehr. Ich war ausgeliefert und meinem Eigentümer und David absolut unterworfen und unterlegen.  So ein Verhör ist psychisch sehr anstrengend, weil es so etwas wie "darauf möchte ich nicht antworten" oder "ich weiß nicht" "das möchte ich für mich behalten" oder ähnliches nicht gibt und alles präzise beantwortet werden muss. 
Ich kann nicht wirklich beschreiben, wie ich mich danach gefühlt hab.  Jedes Verhör hat etwas Intensives und Spürbares, aber das gestrige war sehr ausführlich. 
Sven fragte mich anschließend, ob ich durstig sei. Ich bejahte. Ich wurde losgemacht und sie gingen mit mir ins Bad, ich musste mich in die Dusche knien, mein Maul weit aufmachen und beide pissten mir ins Maul und in die Fresse.  Meine Hände wurden dann wieder auf dem Rücken gefesselt, ich bekam wieder die Socken ins Maul als Knebel und wurde in Svens Zimmer abgestellt.  Sven machte mir Ohr-o-Pax in die Ohren, damit ich nicht hören konnte, worüber sie sich unterhielten.  Ich sah, dass sie dabei immer wieder zu mir schauten und dabei leise redeten, manchmal lachten oder grinsten.  Ich fühlte mich schrecklich. 
Der Freitag war bis jetzt "normal".  Es ist jetzt 17 Uhr und wir waren einkaufen und haben in der Wohnung aufgeräumt.  Ich fragte Sven, ob wir heute Abend in die Disco oder woanders hin gehen und ob ich mit darf.  Sven sagte nur "halt deine Schnauze, du Fotze, das geht dich nichts an".
31.10.2006 Gestern Mittag hat Sven mich von der Arbeit abgeholt und wir sind noch durch die Stadt, um ein paar Dinge einzukaufen. Ich brauchte eine neue Hose und Sven suchte eine Jeans aus, die ich anprobieren sollte. Die Umkleidekabinen bei NewYorker find ich immer etwas unangenehm, weil die Türen nur kleine Klapptüren sind. Als ich meine Hose grade ausgezogen hatte, machte Sven die Klapptür auf, um mir noch eine Hose rein zu reichen ( die er auch leicht über die Tür hinweg geben konnte ). Ich hab mich total erschrocken und war in dem Moment froh, dass mein Tshirt lang genug war. Sven hielt die Tür noch einen längeren Moment auf und sagte was. Irgendwie schienen alle Leute zu mir rüber zu sehen und ich schämte mich.
Wir gingen in ein Kaufhaus und Sven ging dort mit mir zur Kundentoilette. Er blieb beim Waschbecken und schickte mich in eine Kabine, die ich nicht abschließen durfte. Ich musste dort die Hose ganz runter ziehen und mir den Schwanz im Sitzen wixen. Vor dem Spritzen musste ich aufhören und dann weiter machen, bis Sven mich raus lassen würde.  Immer, wenn ich hörte, dass jemand rein kam, bekam ich einen tierischen Schrecken, weil ich Angst hatte, die Tür ginge auf. Die 15 Minuten kamen mir vor wie eine Ewigkeit.

Als wir wieder zu Hause waren und ich meine Kleidung abgegeben hab, damit Sven sie im Schrank verschließen konnte, ging er mit mir in mein Zimmer und kontrollierte meinen Schreibtisch, Regale und meinen PC. Ich fragte Sven dabei, ob ich die neue CD von Motörhead hören darf. Er erlaubte es nicht und dafür, dass ich ihn mit einer blöden Frage gestört und belästigt hab, bekam ich links und rechts zwei Ohrfeigen in die Fresse. Ich entschuldigte mich bei Sven und wurde dafür in die Fresse gerotzt.  Als Sven mit der Prüfung meines Zimmers und PCs fertig war und meine Post und Emails gelesen hatte, musste ich auf alle Viere auf mein Bett und wurde hart und heftig benutzt. Sven spritzte mir in die Fotze, gab mir danach einen Tritt in den Arsch, so dass ich umkippte und ging dann wortlos raus. Ich wusste, dass ich mich dann nicht rühren darf, bis er es mir erlaubt. 
Gleichgültig, ob Vanille oder SM -- Sven fickt mich mindestens ein Mal pro Tag durch und es ist selten, dass er mal einen Tag auslässt. David fickt mich ca. vier Mal pro Woche. Im Moment gibt es drei feste Tage pro Woche, an denen ich zu bestimmter Uhrzeit unaufgefordert bei ihm erscheinen muss, um mich benutzen zu lassen. Ansonsten meldet er sich oder kommt vorbei.
Sven rief mich dann runter zum Essen. Er hatte mir den Rest von Mittagessen in einen Napf gemacht, zwei Mal darauf gerotzt und mir auf den Boden zum Fressen gestellt. 
Wir gingen nach dem Essen in Svens Zimmer.  Ich musste mich in die Ecke - mit dem Rücken zur Wand - stellen und Sven rief David an. Sie unterhielten sich erst und dann las Sven ihm einen Brief vor, den ich bekommen hatte. Ich hatte den Brief noch nicht lesen dürfen. Es war ein total demütigendes Gefühl, dass ein Brief an mich erst jemand anders in meinem Beisein vorgelesen wurde. Es war demütigend und beschämend und ich fühlte mich schrecklich.  Nachdem Sven aufgelegt hatte, gab er mir Klamotten und schickte mich zu David, weil er mich ausgeliehen hatte.  Als ich da war und mich grade ausgezogen hatte, ging David mir sofort an den Sack. Er knutschte mich und knetete dabei schmerzhaft meine Eier durch.  Ich musste mich mit dem Rücken auf einen Tisch legen, wurde daran gefesselt. Meine Beine waren so fixiert, dass sie hoch standen und ich breitbeinig war - also fickbereit war. Er benutzte mich auch mehrmals und spritzte mir dann in die Fotze.
Etwas später kam Sven.  Er unterhielt sich mit David über mich, während ich weiter da gefesselt und inzwischen geknebelt lag.  David sagte, dass er diesmal nicht wirklich zufrieden mit mir war und ich nicht so gut zu ficken war und mir nicht genug Mühe beim Blasen gegeben hab. Sven bestätigte das.  Sie machten mir los und David hielt mich fest und Sven prügelte mir den Arsch mit einer Gerte durch.  David griff dann meinen Sack und zog mir was mit einem Lederriemen auf die Eier.  Sie legten mich auf dem Rücken auf den Boden und David hielt meine Beine hoch und breit und Sven prügelte mir innen auf die Oberschenkel und David danach auf meine Fußsohlen.  Ich musste dann kniend beide nochmals blasen und hab mich angestrengt, damit sie zufrieden waren.  Ich wurde dann nach Hause geschickt und musste ins Bett.

29.10.2006 Es hat in dieser Woche keine Einträge hier gegeben, was relativ selten der Fall ist. Der Grund dafür liegt darin, dass SM in dieser Zeit mal in den Hintergrund getreten ist und "Vanille" dominiert hat. 
Schöne, sonnige, warme Tage bieten sich immer für Outdoor-Aktionen an und wir versuchen das auch immer auszunutzen, weil Outdoor in der Regel auf eine kurze, befristete Zeit im Jahr beschränkt ist. Outdoor  ( dazu gehört natürlich nicht nur das, was man so im Wald treiben kann ) ist sowohl für meinen Eigentümer als auch für mich etwas sehr Schönes und Prickelndes.  Trotzdem wollten wir die möglicherweise letzten schönen und warmen, herbstlichen Tage anders nutzen. Diese Anteile - auch am längeren Stück - sind für uns genauso notwendig, wie der SM Bereich.  
Bestimmte SM-Elemente bleiben natürlich bestehen und finden permanent statt. Es ist keine Routine, die darin liegt, sondern eher etwas wie eine Kontinuität. Man kann bestimmte für mich geltende Regeln, bestimmte Grundsätze und Prinzipien und besonders Grundgefühle und -empfindungen auch im Vanillebereich nicht abstellen --- sowie anders herum auch bestimmte Vanilleteile im SM-Bereich nicht abgestellt werden können und dürfen.  Würden wir das machen, würden wir SM auf ein Rollenspiel reduzieren und nicht mehr als "Lifestyle" ansehen. 
Dazu gehören unter anderem : 
1. Der Stellungsunterschied zwischen Master und sklave bleibt emotional vorhanden und kann nie unterbrochen werden. 
2. Weitgehende Nackthaltung im Haus bleibt bestehen, weil sie u.a. den Unterschied verdeutlicht. Man kann sich auch ernsthaft unterhalten und auch liebevoll sein, wenn der sklave nackt und der Herr bekleidet ist. 
3. Ich muss weiter um Erlaubnis fragen und gehorchen. 
4. Sportübungen morgens fallen nicht aus.

Am Samstag Abend sind wir zu Hause geblieben, haben TV gesehen, uns unterhalten, gekuschelt usw.  Wegen der Zeitumstellung waren wir heute morgen recht früh wach. 
Wir schlafen meist zusammen in Svens Bett und als ich heute aufwachte, war Sven schon wach, lag neben mir und schaute mich an. Ich brauchte heute keinen Sport machen, aber ich sah schon an Svens Augen und seinem Blick und dem angedeuteten Lächeln, dass Vanille wieder mehr zurück gestellt wird. Er streichelte durch mein Gesicht und sagte dann auch, dass er aufpassen müsse, damit mir bestimmte Freizügigkeiten nicht zu Kopf steigen und mir wieder verdeutlich wird, dass ich nur ein verblödetes Schwein bin. Sven wollte mir einen blasen, aber ich hatte noch keinen Steifen. Ich musste aufstehen, mich vors Bett stellen, die Hände hinterm Kopf verschränken und fünf Minuten aufzählen, dass ich eine bescheuerte Schlampe, ein verblödeter Penner, ein Schwein, ein dummer Wixer, eine verkommene Arschfotze usw. bin.  Sven spielte dabei an meinen Eiern und Schwanz.  Er ging dann mit dem Mund an meinen Sack und nahm ein Ei in seinen Mund und begann es leicht zu kauen mit den Zähnen. Es war anfangs unangenehm, später tat es etwas weh. Er wechselte mit beiden Eiern ab. Dann bekam ich den Schwanz geblasen, durfte aber nicht spritzen.  Ich musste mich bücken und bekam meine Handgelenke an die Fußgelenke gefesselt. Er streichelte über meine Arschbacken, steckte Finger in meine Fotze, griff mir zwischen den Beinen durch an meinen Sack und zog ihn lang nach hinten. Mit der flachen Hand schlug er mir leicht auf die Eier.  Dann bekam ich zur Strafe, weil ich vorher keinen Steifen hatte, zwanzig Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch.  Es zog und brannte und ich war am jammern. Dann wurde ich hart und heftig von Sven durchgefickt. 
Wir duschten und frühstückten dann. 
Jetzt ist es 11 Uhr morgens.  Ich weiß noch nicht, was wir heute machen. 

23.10.2006 Am Samstag hatte Alex gar nichts zum Anziehen von Sven bekommen. Es war das erste Mal für ihn, dass er ständig nackt bleiben musste. Er wurde allmählich, aber zügig von Sven da heran geführt, weil er es nicht gewohnt war und bei sich zu Hause keine Gelegenheit zur Nackthaltung hat.  Am Nachmittag kam Master Matthias, um ihn abzuholen -- sie blieben aber noch bis Sonntag Mittag.
Bevor Matthias kam, hatte Sven uns beiden ein Hundehalsband angelegt und uns an die Leine genommen. Als es klingelte, zog er uns an der Leine mit zur Tür. Wir mussten zur Begrüßung bellen, was immer was besonders Demütigendes ist. Wir mussten vor Matthias Männchen machen und zu Sven und ihm hoch schauen. Matthias streichelte uns übers Haar und begrüßte uns wie Köter. Sven gab uns zur Belohnung etwas Hundeflocken, die wir aus seiner Handfläche fressen durften.  Wir gingen in Svens Zimmer und die beiden setzten sich. Wir lagen als Köter zu ihren Füßen, während sie sich unterhielten. David kam etwas später auch und von dem Kuchen, den Alex und ich morgens gebacken hatten, bekamen wir nichts ab. Wir bekamen jeder zwei Stück Hundekuchen, die in Pisse aufgeweicht waren, aus dem Napf zu fressen.
Als sie mit Kaffee-Trinken fertig waren, mussten wir uns mit auf dem Rücken gefesselten Armen vor sie stellen. Wir wurden beide verhört.  Zuerst wurde ich in üblichem Stil des Wochenverhörs befragt. Ich bekam wieder Schläge auf den Arsch, Schenkel oder Bauch, wenn ich nicht schnell genug antwortete. Es gab Ohrfeigen, wenn die Antworten nicht präzise genug oder undeutlich gesprochen waren.  Das Verhör vor zwei weiteren Mastern und einem sklaven war für mich besonders demütigend und ich fühlte mich sehr bloßgestellt.  Danach wurde Alex verhört. Dabei ging es um seine Gefühle, Empfindungen und Gedanken über die Tage hier bei uns. 
Anmerkung : Für Alex galt bei dem Verhör das gleiche, wie für mich in den Verhören mit Sven auch. Es ist bei den Verhören nicht nur gewünscht, sondern gefordert, auch kritische Anmerkungen zu machen, sofern es welche zu machen gibt. Sie werden nie sanktioniert - auch nicht in dem Sinne, wie es manchmal geschieht : der sklave kann reagieren oder antworten wie er will, es wird in jedem Fall falsch sein und zur Bestrafung führen.  Kritische Anmerkungen sind niemals "Frechheit" oder so was und sie werden auch immer begründet. Sie sind nötig, damit der Herr auch rechtzeitig erkennen kann, falls mal etwas in eine falsche Richtung laufen könnte oder ihm Dinge - trotz größter Aufmerksamkeit - nicht aufgefallen sind.  Allerdings sind solche kritischen Anmerkungen meist Gegenstand der regelmäßigen Reflexionen und im "rituellen" Verhör seltener. 
Alex und ich mussten uns zum Schluss des Verhörs auch in positiven und negativen Punkten gegenseitig bewerten.  Im Anschluss des Verhörs wurden wir beide vermessen. Dabei mussten wir uns auch nacheinander den Schwanz des anderen steif lutschen, damit er auch steif gemessen werden konnte.  Diese Vermessungen sind immer etwas sehr Erniedrigendes und Peinliches. 
Am Samstag Abend saßen Sven, Matthias und David dann zusammen, kuckten eine DVD, unterhielten sich usw.  Alex und ich mussten sie bedienen und gefesselt zu ihren Füßen liegen und die Zehen ausgiebig lutschen und die Füße und Fußsohlen lecken. Matthias steckte mir seine Zehen besonders tief ins Maul.  Manchmal musste ich oder Alex oder wir beide mit einem Master in mein Zimmer und wurden durchgefickt. 
Im Laufe des Abends wurde ich auf einem Stuhl in der Küche gefesselt und einer hielt meinen Kopf fest. Ich wurde gefüttert. Zunächst bekam ich eine Scheibe Toastbrot, die dick mit scharfem Löwensenf bestrichen war, ins Maul gesteckt zum Kauen und Schlucken. Es brannte höllisch. Dann musste ich zwei scharfe Pepperonie ausgiebig kauen und fressen. Mir wurde dabei in die Fresse und Haare gerotzt.  Für den restlichen Abend mussten Alex und ich dann in der Ecke stehen. Wir standen eng voreinander, hatten die Arme auf dem Rücken des Anderen gefesselt und unsere Säcke waren zusammen gebunden. Zwischendurch gab es immer mal wieder Schläge mit dem Stock auf den Arsch.
Zum Schlafen musste ich mich in meinem Bett auf Alex legen und unsere Arme und Beine wurden wieder an den Bettpfosten gefesselt, wie jede Nacht. Wie jede Nacht hatten wir auch wieder einen Plug in der Fotze. Wir hatten für nachts immer sprechverbot.
Am Sonntag Morgen wurde Alex von David am ganzen Körper - außer Kopf - vor allen rasiert. Man sah an seinen Augen, wie peinlich ihm das war und wie sehr er sich schämte.  Als er fertig war, musste er mir  - nach Anweisung von Sven - die Schamhaare stutzen, meinen Sack, Damm, Fotze und Achseln rasieren.  Im Anschluss musste ich mir vor den Mastern von Alex die Fotze durchficken lassen und ihm dann einen blasen, bis er mich vollspritzte.  Zum Schluss musste ich mir einen wixen, während Alex vor mir kniete. Ich spritzte ihm auch in die Fresse.  Er durfte sich dann anziehen und Matthias und Alex fuhren los. 
Den restlichen Sonntag verbrachten David, Sven und ich gemeinsam vanillemäßig.
Ein PS :  Den "Maulring" oder wie das heißt und den Keuschheitsgürtel haben Sven und Matthias natürlich auch an Alex ausprobiert.
21.10.2006 Diese Woche ist doch etwas anders verlaufen, als ich es am Sonntag erwartet - oder besser gesagt: gedacht hab. Wer glaubt, dass in dieser Woche "die Post abging", weil Sven und David sich Alex von dessen Herrn ausgeliehen haben, der irrt. 
Vom ersten Moment an nahm Sven Rücksicht darauf, dass Alex und ich unterschiedliche Erfahrungsgrade und Entwicklungsstände in SM haben.  Sven hat sich bemüht, niemals zu vergleichen, sondern uns individuell zu sehen und zu behandeln. Bei Alex ist er während der ganzen Zeit nie bis an dessen Grenzen gegangen und hat nie etwas Neues an ihm ausprobiert.  Mein Respekt vor meinem Eigentümer ist gewachsen und mein Vertrauen in ihm gestärkt, weil ich nun Vorgänge und Handlungsweisen "daneben stehend" beobachten und aus einer anderen Perspektive wahrnehmen und aufnehmen konnte. Was ich vorher selbst erfahren, gespürt und erlebt hab, konnte ich nun - in einer gewissen Weise - neutral beobachten und verarbeiten.  Wenn es auch nur eine relativ kurze Zeitdauer war  ( knapp eine Woche ) hat es für mich intensive Eindrücke vermittelt.
Ich möchte mich jetzt hier nicht falsch verstanden wissen : ich will hier meinen Herrn nicht glorifizieren oder durch eine Rosarote-Brille-Betrachtend darstellen.  Er ist nicht vollkommen und erhebt auch nicht diesen Anspruch. Er macht Fehler und hat seine Schwächen, steht aber dazu und redet ehrlich und aufrichtig darüber. Das ist für mich ein ganz wichtiger Punkt, auf dem mein Vertrauen und mein Wissen um Sicherheit basiert.

Als Alex' Master am Sonntag weg war, musste er Sven und David gegenüber sofort seine Gefühle und Gedanken erzählen. Er musste dabei nicht nackt sein, sondern durfte eine weite Boxer tragen. Alex ist Nackthaltung noch nicht gewohnt und musste daher während der Woche nicht immer nackt sein. Alex fühlte sich ausgeliefert, wie noch nie vorher, als sein Herr weg war. Deshalb war es richtig und wichtig, dass Sven so begonnen hat.
Die Woche bestand natürlich auch nicht ausschließlich aus SM-Handlungen. Wir hatten auch viel Spaß dritt bzw. viert. ( Spaß nicht in einem sexuellen Sinn ). Allerdings durfte ich auch da nicht immer dabei sein und entweder auf mein Zimmer gehn oder zu Hause bleiben. 
Der Bericht über die vergangenen Tage wird relativ kurz skizziert, weil Alex nicht Gegenstand der Homepage sein soll. Es muss sich zeigen, wie sich diese angehende Freundschaft entwickeln wird / soll. 
Wie schon gesagt, unterlag Alex anderen Regeln als ich, weil er SM noch nicht so lang real praktiziert und noch auf der Suche nach seinem Weg ist. Sven führte ihn langsam an das Nacktsein, indem er die Zeiten am Tag kürzte, in denen er etwas anziehen durfte. Natürlich ist eine knappe Woche zu kurz und kann nur Ansätze bringen.
Am Dienstag wollten wir uns mit ein paar Kumpel treffen.  Alex hatte nur die Klamotten, die er anhatte, als er mit Matthias gekommen war. Deshalb gab Sven ihm zwischendurch Sachen von mir. Ich musste Alex' Klamotten waschen. An dem Dienstag mussten wir beide Baggys tragen. Für Alex war das total ungewohnt und ich konnte total gut nachvollziehen, wie er sich darin fühlte.  Bevor wir uns anziehen konnten, mussten wir uns aufs Bett legen und ich bekam einen Katheter gesetzt. Der Schlauch war dick und biss mir auf die Zähne, weil es schon weh tat.  Sven setzte dann Alex auch einen, aber mit dünnem Schlauch, was dann viel weniger schmerzhaft ist. Die Schläuche kamen an Beutel, die an die Oberschenkel geklebt waren.  Wir fuhren mit dem Bus los und trafen die Anderen.  Sven sorgte dafür, dass wir relativ viel tranken. Logischerweise konnten wir die Pisse nicht halten und es lief einfach durch bis in den Beutel. Es ist ein erbärmliches Gefühl und schrecklich erniedrigend. Alex ging es ähnlich wie mir : ständig raste einem der Gedanke durch den Kopf, die Anderen wissen oder merken, dass man einen Katheter anhat und automatisch pisst ohne was tun zu können.  Ständig hat man das Gefühl, sie lachen einen innerlich aus, tuscheln miteinander und machen sich über einen lustig.  Rational gesehn ist das Unsinn und das weiß man auch, aber trotzdem rasen diese irrationalen Gedanken durch den Schädel.  Subjektiv gesehen fühlt man sich bloßgestellt.
Als wir wieder zu Hause waren, nahm Sven die Beutel ab und entfernte die Katheter. Bei mir tat es reichlich weh. Ich bekam dann Alex' Beutel und umgekehrt und wir mussten sie leer saufen. Ich musste mich dann vor Alex stellen und mich bei ihm bedanken, dass ich seine Pisse saufen durfte. 
Sven hat mir an allen Tagen verdeutlichst, dass Alex und ich noch nicht auf einer Stufe stehen und ich rangmäßig unter ihm stehe. Ich musste deshalb täglich für die Sauberkeit von Alex Klamotten sorgen und seine Schuhe - wie auch Svens - täglich vor beiden knieend mit der Zunge sauber lecken. Ich musste Alex jeden Morgen beim Duschen waschen, was für ihn aber auch erniedrigend war. An einem Tag war dabei das Peinlichste für uns beide, dass ich Alex beibringen musste, wie man sich spült. Ich musste es ihm in Beisein von Sven und David zunächst an mir selbst demonstrieren und dann bei ihm machen. Er musste dann das Gelernte vorführen. Wir haben uns beide tierisch geschämt dabei. 
Am Mittwoch mussten wir Sven und David eine "Sexvorstellung" geben. Wir mussten uns nackt ausgiebig auf Zunge knutschen und gegenseitig vorn zwischen den Beinen rum machen. Ich musste dann Alex' gesamten Körper von oben bis unten lückenlos mit der Zunge ablecken. Danach musste ich ausgiebig seinen Schwanz lecken, lutschen, saugen. Er sollte mir seinen Schwanz so tief ins Maul ficken wie möglich. Er spritzte mir dann in die Fresse. Anschließend musste ich aufstehen, mich bücken und mir von Alex vor Sven und David meine Fotze durchficken lassen.  Ich empfand es als totale Demütigung, mich von einem sklaven durchficken lassen zu müssen. Von einem sklaven benutzt zu werden, ist vielleicht eine der höchsten Formen wie mir gezeigt wird, auf welcher Stufe ich stehe. Getoppt wurde es dann aber damit, dass ich mich nach den Ficks vor Alex knien und mich dafür bedanken musste, dass er mir Schwein das Maul und die Fotze gefickt und seine Wixe in meine Fresse gespritzt hat. Zum Dank musste ich seine Füße küssen und die Zehen ablecken. Es war so absolut beschämend, erniedrigend, demütigend. Ich fühlte mich wie der letzte Dreck und als Gegenstand, der von jedem benutzt werden darf und den sich selbst sklavensäue greifen dürfen. 
Dann aber griffen Sven und David sich Alex, nachdem ich auf einem Stuhl gefesselt war, und benutzten ihn recht ausgiebig.  Er wurde über eine längere Zeit ordentlich von beiden abwechselnd und gleichzeitig durchgefickt. Ich musste dabei gefesselt und geknebelt zusehen.  Als sie mit ihm fertig waren, musste sich Alex frontal zu mir auf meine Oberschenkel setzen und wurde an mir gefesselt und geknebelt. Ich sah in seinen Augen, wie er sich fühlte. David und Sven aßen zu Abend. 
Alex und ich mussten nachts zusammen immer in meinem Bett schlafen. Mal lag Alex auf dem Rücken auf dem Bett und ich mit dem Bauch auf ihm und mal übergekehrt. Unsere Beine und Arme waren an den vier Bettpfosten gefesselt. Wir waren uns dadurch sehr nah und spürten und fühlten uns intensiv.  Morgens mussten wir uns vor dem Duschen nackt vor Sven stellen und jeder musste ihm sagen, wie oft der Andere in der Zeit einen Steifen hatte. Die Morgenlatte zählte auch dabei.  Für jede Latte bekam derjenige drei Hiebe mit dem Rohrstock auf den Arsch geprügelt.  An einem Tag musste Alex mir die Schläge geben und ich ihm. Ich bin kein Master und hab wohl nicht fest genug geschlagen. Alex sagte auf Svens Frage, dass die Schläge nicht wirklich weh getan haben. Ich musste die drei Schläge kräftiger wiederholen. Anschließend legte Sven mich unter Alex' Blicken übers Knie und prügelte meinen Arsch mit einem Holzlöffel durch.
Am Donnerstag wurde ich kurz vor 14.00 Uhr in der Küche auf einen Stuhl gefesselt. Arme und Beine waren jeweils an den vier Stuhlbeinen fixiert. Ich hatte einen Plug in der Fotze und mein Sack war mit dem Sackstretcher abgebunden.  Alex musste sich meinen Schwanz greifen und mir einen wixen bis ich abspritzte. Meine Wixe spritzte auf meinen Bauch und Brust. Sven oder Alex oder David  ( war unterschiedlich im Laufe der Zeit ) nahm mit der Hand meine Wixe auf und schmierte sie mir in meine Fresse. Dann wurde mir von den jeweils Anwesenden einschl. Alex in die Fresse gerotzt.  Ich blieb bis kurz nach 18.00 Uhr so gefesselt auf dem Stuhl und wurde zu jeder halben Stunde von Alex abgewixt. Es waren später nur noch trockene Orgasmen, die immer irgendwie voll schlimm sind. Die abgespritzte Wixe wurde immer in meine Fresse geschmiert und angerotzt wurde ich jedes Mal.  Je nach Bedarf kam David oder Sven in die Küche und fickte mir das Maul. Alex musste es auch zwei Mal.  Hat jemand dabei gespritzt, ging das auch in meine Fresse.  Als ich los gebunden wurde, war meine Fresse voll zugesaut mit Wixe und Rotze. Ich fühlte mich schrecklich.  Während dieser vier Stunden gingen David und Sven öfter mit Alex in den Keller.  Ich weiß nicht, was dort geschah, aber ich hörte durch die offene Kellertür Alex Wimmern und Jammern.  Seine Arschbacken waren recht rot und seine Brust auch. 
Den Montag hatte Alex tagsüber meist bei David verbracht, weshalb ich nicht weiß, was dort gelaufen ist.  Sven und ich waren an dem Tag bei meinem Vater und bei seinen Eltern. 
Alex und ich verbrachten auch gemeinsam Zeit im Keller.  Wir waren so auf dem Rücken gefesselt, dass wir nebeneinander - aber Fuß an Kopf - lagen und unsere Beine breit und hoch fixiert waren ( wie auf einem Gyn-stuhl ). So war es unvermeidbar, dass wir sehen konnten, was jeweils mit dem Andern geschah.  Am Freitag lagen wir ein paar Stunden so und waren teils allein. Wir lagen zur Benutzung bereit und wurden auch nach Bedarf von David und Sven durchgefickt.  Allerdings kam es auch zu ausführlichen Dehnungsübungen.  David machte sie meist an mir und Sven an Alex. Für die Dehnungen benutzten sie erst nur ein oder mehrere Finger, dann immer dickere Dildos und Plugs. Teils war es vom körperlichen Empfinden 'harmlos', teils unangenehm, teils schmerzhaft. In jedem Fall sind diese Dehnungsübungen immer äußerst demütigend und beschämend. Man ist ausgeliefert, wehrlos und hilflos.  David machte an mir einen Faustfick. Mir stockte der Atem.
In der Zeit gab es auch immer wieder Schläge auf den Arsch für uns beide. Wir bekamen Klemmen an die Nippel und nach dem schmerzhaften Abnehmen Schläge mit der Handfläche auf die Nippel und die Nippel wurden gedreht. Wir waren am schreien und wimmern.  Dann griffen sich David und Sven unsere Säcke mit der Hand und es gab leichte Hiebe mit der flachen Hand auf die Eier.  Ich sah, wie Alex - genau wie ich - in den Fesseln zuckte, den Kopf nach hinten warf und die Zähne aufeinander biss. 

Während der gesamten Zeit durften Alex und ich nur aus den Näpfen vom Boden - nackt - fressen. Es gab das gleiche Essen, wie Sven bzw. Sven und David am Tisch hatten oder teils auch die Reste davon.  Lediglich an einem Tag bekamen wir die Näpfe mit Hundefutter gefüllt.  Für Alex war es das zweite Mal. 
Heute Nachmittag will Master Matthias kommen, um seinen sklaven abzuholen. Wann beide wieder fahren werden, weiß ich jetzt noch nicht. 

17.10.2006 Aus verschiedenen Gründen konnte ich am Sonntag und gestern nicht schreiben.
Wir sind Freitag Nacht erst sehr spät nach Hause gekommen; eigentlich war es schon Samstag früh.  Mein Herr hatte erlaubt, dass ich auch länger schlafen darf. Ich war trotzdem schon früh wieder wach, weil ich es so gewohnt bin und hab ein paar Sachen erledigt und mich dann noch mal hin gelegt.  Mittags, als wir alle aufgestanden waren, sagte mein Herr, dass es eine Missachtung seiner Erlaubnis gewesen ist.  Ich musste mich auf einen Tisch setzen. Alex stand neben mir und hielt meine Arme fest. David und Matthias hielten je ein Bein fest und hoch.  Sven schlug mir zur Strafe mit einem Rohrstock 15 Mal auf jede Fußsohle -- immer im Wechsel. Es tat tierisch weh. Ich zuckte bei jedem Hieb heftig zusammen und schrie auf. Nach den Schlägen musste ich in den Garten und zehn Runden barfuß um den Garten laufen. Meine Fußsohlen taten voll weh und das Laufen war eine Qual.  Sven gab mir dann Kleidung und wir gingen alle in eine Pizzeria zum Mittagessen.  Sven bestellte für mich eine Pizza mit Meeresfrüchten. Ich mag keine Muscheln und so was und aß sie deshalb relativ lustlos. 
Als wir wieder bei David waren und ich meine Kleidung abgegeben hab, warf Sven mir vor, dass ich undankbar bin, weil ich den Eindruck erweckt hätte, die Pizza hätte mir nicht geschmeckt. Ich stand nackt vor allen und Sven hielt mir ausführlich mein Fehlverhalten vor. Ich schämte mich und es war demütigend.  Ich entschuldigte mich bei meinem Herrn. Er ging mit uns in die Küche und kochte einen Topf Spinat auf. Als er grade lauwarm war, pisste jeder etwas rein. Ich wurde auf einen Küchenstuhl gesetzt und von hinten an den Oberarmen festgehalten. Jemand anders hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und Sven fütterte mir den Pisse-Spinat mit einem Löffel ins Maul. Nach einigen Löffeln schüttete er den Rest in einen Napf und ich musste davor knien und mit dem Maul zu Ende fressen. Teils wurde meine Fresse mit dem Fuß in den Napf gedrückt. Beim Fressen wurde ich ausgelacht.
Nach dem Essen wurde ich in die Dusche gebracht und alle pissten mir in die Fresse, um die Essensreste abzuspülen. Die Anderen gingen zurück und ich musste nachkommen, als ich getrocknet war. Ich musste so lange in der Dusche stehen bleiben, bis meine Haut trocken war.  
Was in der ganzen Zeit bis jetzt als besonders erniedrigend und demütigend empfinde ist, dass ich zwar - wie sonst auch - nackt im Haus sein muss, Alex aber nicht. Er darf mindestens einen Slip tragen ( wenn er nicht grad benutzt wird oder so was ). Das hat damit zu tun, weil Alex noch am Anfang steht und - wie ich damals auch - langsam an seine Funktion als Sau heran geführt wird. 
Als ich wieder ins Zimmer kam, saßen Sven, David und Matthias zusammen und unterhielten sich.  Alex und ich mussten in der Mitte vor ihnen auf den Boden und ihre Zehen ins Maul nehmen und lutschen und ihre Füße lecken. Dann wollten die Master unterhalten werden.  Alex und ich mussten uns vor sie hinstellen, uns auf Zunge knutschen und dabei gegenseitig Säcke und Schwänze begrapschen.  Alex musste mir dann einen blasen. Anschließend musste ich seinen Schwanz lutschen und mir in die Fresse spritzen lassen.  Alex musste sich hinlegen und ich mich auf seinen Schwanz setzen - mit dem Rücken zu seinem Gesicht. Ich musste ihn reiten und mich dann zurück legen, bis ich mit dem Rücken auf ihm lag und seinen Schwanz weiter in der Fotze hatte. Matthias nahm einen Lederriemen und schlug ihn uns zwischen die Beine. Er traf dabei natürlich unsere Säcke und wir zuckten zusammen. Wir bekamen fünf Schläge auf die Eier und waren am jammern.  Danach mussten wir uns voreinander hinstellen, bekamen unsere Säcke zusammen gebunden und ein Gewicht daran. Wir mussten uns umarmen und auf Zunge knutschen und bekamen dabei ( er von Sven, ich von Matthias ) die Gerte auf unsere Ärsche geprügelt. 
Sie brachten uns ins andere Zimmer, fesselten mich mit dem Rücken liegend auf einen Tisch und fixierten meine Beine so, dass sie hoch lagen und breit waren. Alex musste sich vor dem Tisch oberhalb meines Kopfes vorbeugen, bis sein Kopf mit dem Gesicht auf dem Tisch neben meinem Kopf lag. Seine Arme waren mit meinem an den Tischbeinen gefesselt.  Wir blieben so für den restlichen Nachmittag gefesselt und standen für den Bedarf zur Benutzung frei.  Mal kam jemand allein rein und fickte einen von uns durch oder uns nacheinander und spritze jemand in die Fresse oder es kamen auch mal alle und fickten uns gemeinsam in Fotze und Maul. 
Nachdem sie Alex los gemacht hatten und er neben mir stand, zeigte Sven dem Master Matthias noch mal, wie man einen Katheter setzt. Sven nahm absichtlich einen dickeren Katheter, so dass es mir schon weh tat und ich lautlos aufschrie. Sie entschieden sich danach, dass es für Alex noch zu früh war.  Man sah an seinem Gesicht deutlich, dass er erleichtert war.   Alex wurde dann direkt neben mir auf dem Tisch in gleicher Stellung gefesselt und sie begannen bei uns beiden mit Dehnungsübungen.  Wir bekamen Dildos mit unterschiedlichem Umfang in die Fotzen. Die dickeren taten schon weh. Wir wurden gefingert und dabei wurden unsere Titten bearbeitet, dass es weh tat.  Wir bekamen jeder eine Kugelkette in die Fotzen gesteckt. Ich glaub an einer Kette waren sechs Kugeln. Das Herausziehen kam mir subjektiv schmerzhafter vor, als das Reinstecken.  Ich hörte Alex leise wimmern, als sie ihm mit der Hand die Eier abklemmten und mit der flachen Hand drauf hauten. Ich bekam dafür Strom an die Eier und Nippel.  Ich zappelte bei jedem Impuls und bäumte mich leicht auf. 
Wir wurden los gemacht und bekamen die Arme auf dem Rücken gefesselt. Wir wurden n den Keller gebracht. Sven wollte Matthias was vorführen.  Ich wurde auf einen Stuhl gesetzt und daran gefesselt. Ich saß ca. einen Meter mit dem Gesicht vor einer Wand. Daran hatte Sven die zwei Angelrollen befestigt. An der Leine waren Krokodilklemmen angebracht, die an meine beiden Nippel kamen.  Dann drehte Sven die Rollen langsam und meine Nippel wurden immer länger gezogen. Es zog voll in den Titten und tat weh. Die Krokoklemmen saßen saustramm und taten fürchterlich weh in den Nippeln.  Matthias gefiel das und ich sah, dass Alex etwas bleich im Gesicht wurde.  Als es nicht weiter ging, hielt Sven eine brennende Kerze unter die Klemmen. Sie wurden warm, dann heiß und es begann fürchterlich zu brennen in meinen Nippeln. Ich zappelte und wurde von David an den Schultern fest gehalten. Sie lachten. Ich spürte meine Nippel so intensiv wie selten.  Dann ließ Sven Wachs darauf tropfen.  Er sah an meinem Blick, dass genug war und löste die Rasterung der Rollen.  Sven machte die Klemmen ab und mich durchzuckte ein heftiger Schmerz und mir liefen spontan die Tränen.  David drückte mit den Fingern meine Nippel und ich schrie auf und zappelte.
Dann setzten sie Alex dahin und machen mit ihm ähnliches in abgemilderter Form. Seine Nippel wurden lediglich lang gezogen und eine gewisse Zeit so gelassen. Nachdem die Klemmen von seinen Nippel abgenommen waren, drückte sie seine Nippel und hauten drauf, bis er auch am Heulen war. 
Wir wurden geknebelt und mit den Armen nach oben so aufgehängt, dass wir den Fußboden grad noch mit den Fußzehen berührten. Sie gingen nach oben. Ich weiß nicht, wie lange wir so da hingen. Es waren keine körperlichen Schmerzen im eigentlichen Sinn, trotzdem war es eine Qual, so zu hängen.  Als sie zurück kamen, hatte David eine Schale in der Hand. Matthias zog meinen Kopf an den Haaren nach hinten,  Sven drückte mir am Kiefer das Maul auf und David ließ den Inhalt der Schale in mein Maul laufen. Es war deren Rotze vom Nachmittag.  Was daneben lief, schmierte Sven mit den Fingern zurück in mein Maul.  Wir wurden los gemacht und nach oben gebracht und mussten Abendessen machen. Alex musste da auch nackt bleiben.  Er bekam sein Abendessen in einen Napf und musste wie ein Köter fressen.  Ich bekam das Abendessen von den drei Mastern vorgekaut in meinen Napf gespuckt und musste fressen. 
Am Abend wurde ich über einen Stuhl gefesselt und mein Schwanz hing über der Sitzfläche, wo auch eine Schale stand. Ich wurde dann fast zwei Stunden zwangsgemolken. Die ersten vier Mal hab ich beim Melken abgespritzt. Beim vierten Mal kam allerdings nicht mehr viel.  Ab dann war es immer nur noch eine Art "trockener Orgasmus".  Die ersten drei Mal spritzen waren schön und befreiend. Das dritte Mal war allerdings schon anstrengender, weil von den Mastern keine Rücksicht genommen wurde, ob ich schon für ein weiteres Mal bereit war. Sie kneteten und wixten meinen Schwanz, bis er wieder hart war und wurde dann gemolken.  Die trockenen Orgasmen wurden immer mehr zur Qual. Ich begann dabei zu winseln und zu jammern.  Alex war neben mir am Stuhl gefesselt und wurde auch zwangsgemolken. Er empfand es sehr ähnlich wie ich  ( wir mussten zwischendurch Kurzbericht machen und anschließend vor den Mastern nackt stehn und unsere Gefühle dabei ausführlich berichten ). Ich hörte ihn auch immer mehr jammern.  Mein Schwanz tat weh und in den Eiern war auch ein total unangenehmes Gefühl.
Den restlichen Abend saßen wir zwischen den Mastern und wurden abgeknutscht, mit den Händen überall berührt und gevögelt. Wir mussten uns auf den Schwanz eines Masters setzen und uns ficken lassen. Wenn wir nicht grade geknutscht wurden, hatten wir zwei Socken von jemand im Maul als Knebel. 
Später lagen wir wieder auf dem Boden und mussten die Zehen der Master ausgiebig lutschen.  Sie unterhielten sich dabei über uns.  Sie sprachen über Erziehung, Strafen, Entwicklungsziele usw. 
Matthias musste Sonntag Vormittag wieder nach Hause, weil er dann beruflich weg musste. David und Sven fragten ihn dann - während wir Davids und Matthias Zehen im Maul hatten - ob Matthias ihnen den Alex für eine Woche ausleihen würde.  Alex und ich sahen uns an und ich verstand seinen Blick in den Augen sofort. Er ist noch nie verliehen worden und ich konnte sein Gefühl, das er da hatte, total nachvollziehen.  Die Master diskutierten etwas darüber und Matthias war dann einverstanden.  Ich kenne Alex Gefühl, wenn über einen selbst entschieden wird, ohne gefragt zu werden und ohne auch nur eine Kleinigkeit mitbestimmen zu können. 
Matthias ist dann Sonntag Mittag gefahren. Als er weg war, musste Alex seine momentanen Gefühle genauesten sagen und beschreiben. Er hat sich noch nie so ausgeliefert gefühlt, als die Tür hinter Matthias zu ging. 
14.10.2006 Am Mittwoch hatte David Geburtstag. Er feierte abends mit uns und einigen Freunden aus der Umgebung hier. Es war eine total schöne Party, aber auch da darf ich keinen Alkohol und keine Cola trinken. Cola war mein Lieblingsgetränk, bis ich Svens Eigentum wurde und er es mir verboten hatte. Damals hatte ich gedacht, dass das Verbot für eine begrenzte Zeit bestehen würde  ( bei Alkohol und Rauchen war mir klar, dass es immer verboten bleibt, außer falls Sven eine Ausnahme erlaubt ), aber nachdem ich nach der ersten Frage nach der Verbotsdauer ordentlich den Arsch versohlt bekam, war mir damals klar, dass Sven auch mit solchen Dingen keinen Spaß macht und seine Erziehung streng und konsequent werden wird. 
Am Donnerstag Nachmittag gab David mir Geld und eine Einkaufsliste. Ich musste mit einem albernen Handkarren los und Getränke und andere Sachen einkaufen. Es war recht warm an dem Tag und ich musste Sporthose, Schuhe und Tshirt tragen. Ich kam mir absolut lächerlich vor mit dem Karren -- ohne genau begründen zu können, warum das so war. Mir wurde aber klar, dass David noch eine Party plante und mir war recht mulmig. Als ich ihn aber danach fragte, als ich zurück war, bekam ich als Antwort nur die Gegenfrage, ob es mich etwas anginge und eine Ohrfeige in die Fresse. 
Freitag war ein ganz normaler Tag. Sven und ich waren morgens arbeiten, haben eingekauft und ein paar andere Dinge erledigt. Weder Sven noch David haben mir was gesagt oder angedeutet, ob sie noch was vorhaben. Ich traute mich auch nicht, Sven zu fragen, weil er mich dann bestimmt übers Knie gelegt hätte.  Am frühen Abend gab er mir dann eine Jeans, Unterhose, Tshirt und wir gingen zu David. Es war jemand da, den ich noch nie gesehn hatte. David kannte ihn aber wohl schon etwas länger. Ich konnte die Situation nicht einschätzen. Mulmig war es mir aber immer noch. Ich musste mich nicht ausziehen beim Hereinkommen, wurde ganz normal vorgestellt und alles war 'Vanille'.  Wir unterhielten uns alle etwas und etwas später klingelte es. Matthias und Alex kamen herein und da war mir schon klar, dass noch was auf mich zu kommt. Etwas später kam noch Ole, den ich auch in Dänemark kennen gelernt hatte und den Sven und David auch schon länger kannten. Es stellte sich für mich raus, dass der Fremde ein Freund von Ole war, der gerade aus dem Urlaub kam und mir Ole gemeinsam nach Hause fahren wollte. 
Nachdem Ole von allen begrüßt war, sagte David, dass es nun Zeit würde, dass die beiden Säue merken, dass sie nicht Gäste, sondern Gebrauchsgegenstände für den Abend seien. Wir mussten aufstehen und uns vor alle stellen. Mir wurde heiß und meine Kehle trocken. Es begann zu kribbeln in meinem Bauch.  Sven ging mit mir in einen anderen Raum. Ich musste mich nackt ausziehen und Sven gab mir die Ballettstrumpfhose, die ich anziehen musste. Inzwischen ist diese Strumpfhose zwei Jahre alt und schon etwas zu eng. Sie war anfangs schon hauteng und deshalb bekam ich sie nur knapp angezogen. Alles war voll abgemalt und es sah einfach nur noch peinlich aus.  Sven brachte mich zurück zu den anderen, die fast einen Lachkrampf bekamen, als sie mich sahen. Ich schämte mich und fühlte mich grauenvoll. Sven legte eine Musik auf und ich musste einige Ballettsachen vorführen. Die Andren kriegten sich vor Lachen nicht mehr ein und sogar sklave Alex hat voll abgelacht. Ich bekam eine Latte und das war in der Strumpfhose nicht zu übersehen und sie lachten noch mehr. Ausgelacht zu werden ist ein absolut demütigendes Gefühl, bei dem man am liebsten heulen möchte. Die Tanzerei in der Strumpfhose sah weibisch aus.  Als ich aufhören durfte, musste Alex sich hinter mich stellen und mir die Strumpfhose ausziehen. Ich stand mit steifem Schwanz vor lauter Bekleideten. Ich wär am liebsten im Boden versunken, so sehr hab ich mich geschämt. Es war extrem peinlich -- besonders eben mit Latte.  Ich musste dann das Geburtstagslied für David vorsingen, das ich vorher hatte auswendig lernen müssen  ( Dancing Queen von ABBA ).  Beim Singen musste ich meinen steifen Schwanz wixen.  Alle prusteten vor Lachen und ich kann das Gefühl gar nicht beschreiben, das ich hatte. Mir kam das Lied ewig vor und es schien, als würde es gar kein Ende nehmen. Die Zeit kam mir endlos vor und als ich fertig war, liefen mir Tränen runter. 
Alex sollte sich dann vor mich stellen, meinen Sack in die Hand nehmen und mit meinen Eiern spielen und mich dabei auf Zunge knutschen.  Anschließend musste ich Alex nackt ausziehen.  Wir wurden dann beide begutachtet.  Ich musste mein Maul weit aufmachen und Ole steckte mir seine Finger rein. Der Fremde schob seine Finger in meine Fotze und Matthias betastete meine Eier.  David und Sven - und dann Ole auch - prüften Alex.  Wir wurden vermessen und taxiert.
Alex musste dann prüfen, ob ich am Damm, Sack und Fotze ordentlich rasiert bin. Allein das war schon was total peinliches.  Wir mussten die Anderen dann etwas unterhalten. 
"Unterhalten" hieß :  ich musste mich vor Alex knien und seinen Schwanz ausgiebigst lecken, lutschen und saugen -- ebenso seinen Sack. Ich musste alles mit der Zunge ablecken und seinen Schwanz und Sack ins Maul nehmen und bearbeiten.  Wir mussten uns voreinander stellen, überall streicheln und uns eine ganze Zeit ununterbrochen auf Zunge knutschen. Nachdem Alex dann meinen Schwanz hat lutschen müssen, sollte ich mich auf alle Viere packen und Alex musste meine Fotze durchficken.  Er durfte erst spritzen, als es ihm ausdrücklich erlaubt -- besser gesagt : befohlen -- wurde.  Der Fick hat bestimmt 15 Minuten gedauert. Ich hab mich geschämt und es war total erniedrigend, vor anderen durchgefickt zu werden, die zusahen.  Ich musste mich dann hinstellen mit Gesicht zu den Anderen, mich etwas vorbeugen und Alex musste erneut beginnen, meine Fotze zu ficken. Meine Arme waren dabei auf dem Rück gefesselt.  Sven begann dann, mich zu verhören. Ich war zuerst etwas irritiert, aber als er mir ein paar Ohrfeigen in die Fresse gab, war mir klar, dass dies eine Form des Verhörs werden sollte.  Es war einfach grauenvoll, vor anderen Leuten verhört und damit bloßgestellt zu werden und dabei auch noch gleichzeitig von einem sklaven gefickt zu werden. 
Nach diesen Vorführungen wurde ich mit dem Rücken auf einen Tisch hinter einem Raumteiler gelegt und gefesselt. Seitlich des Tisches waren hinten zwei Stützen, auf die meine Waden fixiert wurden, damit ich die Beine immer breit hatte und quasi fickbereit war. Ich bekam Alex Socken ins Maul gesteckt und wurde so liegen gelassen.  Zwischen den Regalbrettern des Raumteilers konnte ich aber sehen, wie sie sich Alex vornahmen. Ich hörte ihn jammern, als er den Arsch versohlt bekam.  Sie brachten ihn auch hinter den Raumteiler.  Er wurde mit dem Bauch längs auf einem Bock gefesselt und hatte eine Stange zwischen den Fußgelenken. Er war so fixiert, dass wir ständigen Blickkontakt hatten.  Wir standen dann beide zur jederzeitigen Benutzung frei. 
Der Fremde kam mit Ole. Er holte seinen Schwanz aus der Hose und begann, meine Fotze zu ficken. Ole fickte Alex.  Ich konnte mich kaum bewegen. Er nahm die Socken aus meinem Maul und fing an, mich während des Ficks zu knutschen.  Seine Spucke lief dabei in  mein Maul und ich ekelte mich. Er zwirbelte meine Nippel dabei und es tat weh.  Ole kam dann zu mir und fickte mein Maul, während sein Freund meine Fotze weiter fickte.   David, Sven und Matthias schauten zu. Ich schämte mich vor lauter Demütigung.  Sie fingerten dabei wohl Alex Fotze.  Die voll gespritzten Kondome entleerten die Beiden in meinen Haaren und in meiner Fresse. 
Gegen 22.00 Uhr wurden wir dann wider Erwarten los gemacht.  Ole und sein Freund verabschiedeten sich und fuhren weiter nach Hause. Alex und ich bekamen unsere Klamotten und wir alle gingen noch in die Disco.  Die Wixe durfte ich vorher nicht aus meinen Haaren waschen. 
In der Disco musste ich dann wieder die 15 Minuten tanzen -- Alex auch. Wir mussten dabei dann auch die Tshirts ausziehen und topless tanzen. 
Als wir nachts wieder zu Hause waren -- d.h. bei David -- wurden Alex und ich nackt und mit auf dem Rücken gefesselten Armen und Socken im Maul im Abstellraum untergebracht.  Alex und Matthias bleiben noch bis Samstag Abend oder Sonntag.
08.10.2006 Gestern war früh nachmittags putzen und aufräumen angesagt. Damit ist nicht "Total-Hausputz" oder so gemeint, sondern das, was man so ein Mal pro Woche macht.
Das Ganze dauert meist so eine Stunde und variiert : mal läuft es vanillemäßig ab oder es hat SM Anteile.  Sven und ich machen das - wie auch meist das Kochen - gemeinsam. Die Sauberkeit der Toilette obliegt aber grundsätzlich mir allein.  Gestern hat Sven meinen Sack abgebunden und das Band relativ zentral im Flur fixiert. Es war nicht ganz leicht, in den hinteren Teil meines Zimmers zu kommen und dabei wurde mein Sack zwischen den Beinen nach hinten lang gezogen.  Das Klo darf ich nicht mit einer Klobürste reinigen, sondern muss einen Lappen, Handbürste und Putzmittel nehmen und damit gründlichst sauber machen. Ich muss dabei vor dem Klo knien. Dauert es weniger als 15 Minuten, bezeichnet Sven das Klo als weiterhin dreckig und ich muss von vorn beginnen. Es kommt auch öfter vor, dass Sven ins Klo pinkelt während ich da putze. 
In der Küche musste ich gestern die Küchenstühle, Küchentisch, die Arbeitsplatte und das Keramikfeld des E-Herdes mit der Zunge zunächst ablecken und dann mit Reinigungsmittel putzen. 
Die Fenstern nach vorn musste ich putzen. Eigentlich ist das ja nackt nicht das Problem, weil die Straße noch entfernt liegt und da auch Bäume usw. sind, aber ich hatte die permanente Angst, es könne jemand kommen und mich nackt beim Fensterputzen sehen. Beeilen hätte nicht viel genützt, weil Sven dann nicht zufrieden gewesen wäre und ich noch einmal hätte putzen müssen. Ich glaub manchmal, dass er damit auch etwas provozieren möchte, dass ich mal so gesehen werde.

Nachmittags telefonierte Sven mit David. Sven sagte mir anschließend, dass wir in der kommenden Woche Davids Geburtstag erst mit ein paar seiner Freunde und Kumpel feiern werden. Aus dem Wort "erst" hab ich für mich interpretiert, dass es auch noch was anderes gibt oder geben könnte. Als ich das fragte, bekam ich gleich zwei Ohrfeigen links und rechts in die Fresse.  Sven war recht ärgerlich und griff mir sehr fest mit Daumen und Fingern von unterhalb des Kinns an die beiden Kieferseiten und drückte dabei meinen Kopf nach hinten.  Er sah mich dabei extrem streng an und fragte "geht dich Schwein das irgendetwas an ? Glaubst du, dass du gefragt würdest oder mit zu reden hättest, wenn du Fotze für irgendwas dabei gebraucht würdest ? Hast du verblödeter Penner überhaupt irgendwas zu melden ?"  Ich konnte wegen seines festen und schmerzhaften Griffs kaum sprechen und nuschelte ein "nein, Herr", das kaum zu verstehen war. 
Sven fesselte meine Arme von hinten an meinem Sack und ich musste mich breitbeinig in die Mitte des Zimmers stellen. Ich musste die Zunge ganz weit raus stecken und bekam vorn-seitlich und an der Zungenspitze jeweils eine Klemme, an denen Kettchen waren. Die wurden verbunden und daran ein Gewicht gehängt. Ich kann schlecht schätzen und weiß nicht, wie schwer das Gewicht war, aber ich hätte meine Zunge nur mit großer Mühe wieder ins Maul zurück ziehen können.  Das Maul durfte ich nicht schließen und musste so 15 Minuten stehen bleiben und darüber nachdenken, was für Frechheiten ich mir manchmal leiste.  Es war qualvoll und der Sabber lief mir aus dem Maul. Nach den 15 Minuten sollte ich in der Lage ein Lied singen. Ich war die totale Lachnummer :(  und so fühlte ich mich auch.
Als Sven mich wieder los gemacht hat, kniete ich mich vor ihm und entschuldigte mich für meine Blödheit und Frechheit. 
Er sagte mir dann nur, dass ich mir ein Lied aussuchen und den Text auswendig lernen soll.  Ich bekam wieder dieses mulmige Gefühl.
Den Samstag Abend verbrachten Sven und ich allein und wir machten es uns gemütlich :)

07.10.2006 Am Mittwoch war noch recht schönes und warmes Wetter, bis es Donnerstag kühler und regnerischer wurde. Sven schlug vor, dass wir das schöne Wetter noch ausnutzen und mit David eine Radtour machen. Sven gab mir Schuhe, ein altes Tshirt und seine alte Sporthose, die er nicht mehr anzieht, weil sie abgetragen ist. Ich kam mir etwas assihaft vor. Wir nahmen Getränke mit und holten unterwegs auch etwas Kuchen.  Wir fuhren zunächst zum Meer und hatten unterwegs viel Spaß. Wir fuhren etwas am Deich entlang, hielten dann an und ketteten unsere Räder zusammen.  Es war Flut und einige Leute kamen aus dem Watt zurück. Bevor wir los gingen, befahl Sven mir, mich auszuziehen. Ich sagte, dass hier kein FKK Bereich ist; aber er sagte nur, ob mich irgend jemand nach meiner Meinung gefragt habe. Wir gingen ein Stück und es wurde mir unsagbar peinlich. Am Textilstrand wird man als Nackter ganz offen angesehen, während es am FKK anders ist. Sven und David grinsten sich was  und gingen dann ein kleines Stück hinter mir. Ich fühlte mich schrecklich gedemütigt und angestarrt -- auch wenn nicht viele Leute da waren. Ich wurde dann von einem Mann angesprochen, dass hier Textilbereich ist und etwas weiter weg ein FKK Bereich wäre. Ich schämte mich tierisch und wär am liebsten im Boden versunken, wie ich nackt vor ihm stand und angemeckert wurde.  Ich entschuldigte mich und sagte, dass ich das wohl verwechselt hätte und ging zurück.  Sven gab mir dann meine Sachen wieder und wir fuhren weiter.  Als wir außer Sichtweite waren, konnten Sven und David ihr Lachen nicht mehr unterdrücken und lachten mich laut aus und machten abfällige Bemerkungen. Ich fühlte mich elend und mies.
Wir fuhren dann einen anderen Weg zurück und fuhren durch ein Waldstück. Wir hielten da an, um den Kuchen zu essen. Ich sollte etwas Holz sammeln und wir machten ein kleines Lagerfeuer. Vom Regen an den Tagen zuvor war der Boden feucht und es ergab keine Gefahr.  Ich sollte mich wieder nackt ausziehen. Sven nahm das Tshirt und die Sporthose und warf beides ins Feuer. Ich hab mich voll erschrocken. Sie packten mich und fesselten meine Arme nach oben so an einen Baumast, dass ich grad noch mit den Zehen den Boden berührte.  Sie tranken dann den Kaffee und aßen den Kuchen.  David besorgte sich dann einen Weidenzweig und begann mir damit den Arsch durchzuprügeln. Sven stand dabei neben mir und hielt mir mit der Hand mein Maul zu und griff mit der andern Hand an meinen Sack. Er knetete heftig meine Eier durch. Beides, mein Arsch und meine Eier taten weh und ich zappelte rum. Sven hielt mich dann immer wieder fest, damit David auch meinen Arsch traf.  Als sie mit mir fertig waren, brannte mein Arsch heftig und es war wie tausend Nadeln. Sie machten mich los,  ich musste mich bücken und wurde von beiden nacheinander durchgefickt. 
Dann wollten sie weiter nach Hause fahren. Ich kuckte etwas irritiert, weil ich keine Klamotten hatte. Sven hatte aber doch was für mich eingepackt.
Donnerstag fuhr Sven zu seinen Eltern und kam erst Freitag Mittag zurück. Abends waren wir in der Disco.  Da mein Taschengeld ja nicht für den Eintritt reicht, musste ich - bevor wir los fuhren - Sven auf Knien um etwas von meinem Geld betteln. Als Gegenleistung musste ich seine Schuhe mit der Zunge sauber lecken und dabei auch die Sohlen ablecken. 
Ich musste allerdings wieder Baggys tragen und der Gürtel war unterhalb meines Arsches. Ich fühlte mich bescheuert darin.  Ich musste - wie jedes Mal - wieder 15 Minuten tanzen, was ich besonders hasse und mich immer völlig lächerlich auf der Tanzfläche fühle.  Ich musste auch wieder eine kurze Zeit topless tanzen, was da besonders peinlich ist. 
Einmal ging Sven mit mir in eine Ecke, zog vorn mein Tshirt hoch und putzte sich mit der Innenseite die Nase. Er ließ das Tshirt wieder runter und fasste mit der Hand auf die vollgerotzte Stelle und verrieb es.  Auch wenn andere es so nicht erkennen konnten, fühlte ich mich total gedemütigt.
03.10.2006 Am Samstag Abend hatten wir Besuch von Freunden und einigen Kumpel. Es war ein normaler, schöner Abend -- mit der Ausnahme, wie Sven es schon mal gemacht hat. Er hatte mir "irrtümlich" eine falsche Zeit gesagt, zu der die Leute kommen.  Ich war deshalb noch unter der Dusche, als die Meisten kamen. Da ich von der Dusche aus durch die Küche und Flur nach oben in mein Zimmer muss, erlaubte Sven mir, ein Handtuch umzubinden.  Als ich in die Küche kam, wo etliche waren, blieb ich einen kurzen Moment stehen, um ganz kurz zu begrüßen und gerade, als ich schnell weiter wollte, hielt Sven "versehentlich" den Knoten am Handtuch fest und ich stand nackt zwischen allen.  Alle lachten ab und ich bekam eine total rote Fresse. Sven versteckte das Handtuch hinter seinem Rücken, warf es dann einem Kumpel zu und die machten sich einen Spaß draus, es hin und her zu werfen. Alle lachten, weshalb die Leute, die in Svens Zimmer waren, in Küche kamen, um zu sehen was los war.  Ich schämte mich so total und stand total hilflos und nackt zwischen meinen Kumpel und war natürlich als Einziger nackt.  In solchen Situationen hat man kein Zeitgefühl mehr. Es hat wahrscheinlich nur eine Minute gedauert, die mir aber wie eine Stunde vor kam.  Ein Kumpel gab mir dann das Handtuch, ich hielt es vorn vor und rannte in mein Zimmer. Ich zog mich an und wollte dann zurück zu den anderen. Es kostete mich anfangs Überwindung, runter zu gehen, weil ich mich immer noch schämte.  Klar, kamen dann ein paar witzige Bemerkungen.
Am Montag war Sven während des ganzen Tages arbeiten. Ich hatte dann abends Spaghetti mit einer Chilisauce und als Dessert Schokopudding gekocht, was auch fertig war, als er nach Hause kam.  Er begrüßte mich wie immer, wenn er nach Hause kommt und ich da bin. Er fährt mir durch die Haare, gibt mir dabei einen heftigen Zungenkuss und greift mir dabei sehr hart an den Sack, dass es in den Eiern weh tut.  Ich füllte dann seinen Teller auf, durfte aber nicht am Tisch mit essen. Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und ich blieb neben ihm stehen, während er aß und wir unterhielten uns.
Er füllte dann eine Portion Spaghetti mit Sauce und Schokopudding in eine Schüssel, stellte sie auf den Boden, zog seine Strümpfe aus und begann, alles in der Schüssel mit dem Fuß zu zermanschen.  Ich musste auf die Knie und Sven ging mir mit dem Fuß durch die Fresse und Haare und verschmierte die Pampe von seinem Fuß darin. Ich musste dann Fuß und Zehen gründlich sauber lecken. Er drückte dann meine Fresse in die Schüssel und ich musste dann die Pampe mit dem Maul fressen.  Während ich fraß, machte Sven mir noch einen "besonderen Dessert" -- wie er es nannte.  Als ich die Schüssel leer gefressen und sauber geleckt hatte, stellte Sven eine andre Schüssel auf den Tisch. Er setzte sich und zog mich an den Haaren zu sich, bis ich zwischen seinen Beinen kniete und mein Kopf im Profil zu seinem Körper war.  Er hatte Spinat mit etwas seiner Pisse aufgewärmt und etwas angedickt. Ich find Spinat eklig. Mit dem linken Arm umfasste er meinen Kopf von hinten und griff mir mit der Hand unter den Kiefer. Ich musste mein Maul aufmachen und er nahm mit der rechten Hand Spinat auf und schmierte es mir ins Maul. Es schmeckte widerlich. Ich würgte beim Schlucken und er schmierte mir die nächste Portion ins Maul. Das ging so lange, bis die Schüssel leer war. Ich müsste öfter würgen und bettelte, die Schüssel nicht leer fressen zu müssen.  Sven spuckte mir dann nur in die Fresse. Mein Gesicht war zum Schluss von Spaghetti, Sauce und Spinat verschmiert und die Haare auch ein Stück weit. Ich fühlte mich widerlich, dreckig und versifft.  Ich musste frontal vor Sven knien und er zwirbelte meine Nippel. Es tat weh. Dabei musste ich ihm sagen, dass ich ein versifftes und verblödetes Dreckschwein bin.  Er schickte mich in mein Zimmer und ich musste so verdreckt ins Bett.  Es war 20 Uhr.  Meine Arme blieben auf dem Rücken gefesselt und meinen Sack fixierte Sven am unteren Bettrahmen, damit ich nicht allein weg kann.  Sven ging noch für zwei Stunden weg. 
Duschen durfte ich dann erst heute Morgen. Meine ganze Fresse war von der getrockneten Pampe verschmiert und es fühlte sich eklig an. 
30.09.2006 Leider war der Server für eine Zeit ausgefallen, so dass die Homepage nicht erreichbar war und ich auch nichts eintragen konnte.
In dieser Woche gab es einige schöne, warme, sonnige Tage, was Sven ein wenig ausnutzte. Wir gingen mal vor oder nach der Arbeit hinten über die Weide in "unseren" Wald. Dort nahm Sven mir meine Sachen ab und machte Dogtraining mit mir. Wie immer durfte ich dabei nicht sprechen, sondern nur bellen oder winseln und durfte mich nur auf allen Vieren bewegen. Ich wurde von Sven an kurzer Leine geführt und musste genau Schritt halten. Als er die Leine abgenommen hatte, musste ich Stöcke apportieren und mit dem Stock im Maul Männchen machen. Zur Belohnung bekam ich dann wieder Hundeflocken, die ich aus seiner Hand fressen durfte.  Die Flocken sind recht trocken und ich bekomme immer schnell Durst davon. Gegen den Durst pisste Sven dann in mein offenes Maul.  An einem anderen Tag musste ich mich im Wald sportlich betätigen. Ich musste 50 Liegestütze, 50 Kniebeugen, 50 Situps und 50 Klimmzüge innerhalb einer bestimmten Zeit machen.  Bei den Liegestützen legte Sven manchmal seinen Fuß auf meinen Rücken, damit ich kaum hoch kam.  Bei den Klimmzügen wurde wieder mein Sack abgebunden und an einem Stein auf dem Boden mit einem Band befestigt, während ich stand. Bei jedem Klimmzug zog ich dann selbst meinen Sack lang.  Wenn ich bei den Klimmzügen zu langsam wurde, feuerte mein Herr mich mit Schlägen auf den Arsch an.  Nach dem Sport machte Sven einen kleinen Spaziergang mit mir durch den Wald. Dabei waren meine Arme auf dem Rücken gefesselt und ich hatte seine Socken im Maul. Ich musste mich auf den Knien neben ihm her bewegen und zu ihm aufsehen, wenn er mit mir sprach.  Es kommt öfter vor, dass ich draußen oder zu Hause auf die Knie muss, wenn Sven mit mir redet, damit ich ihn und David dann aus der richtigen Perspektive sehe. Es ist eine gute "Übung", um den Stellungsunterschied auch visuell zu erleben und wahrzunehmen. Es ist schon ein wichtiges Gefühl für mich, wenn ich nackt vor ihnen knien muss und sie auf mich herab sehen.  Wenn Sven oder David sitzen, darf ich nie stehen. Falls ich nicht sitzen darf, muss ich dann ohne besondere Aufforderung auf die Knie, damit es möglichst vermieden wird, dass ich auf einen der beiden herab sehe.
Am Mittwoch Abend waren wir bei David. Ich hatte öfter einen Steifen, weil ich schon seit vier Wochen nicht gespritzt hatte.  Sven sagte mir drei Mal, dass er mir nicht erlaubt habe, einen Steifen zu bekommen und gab mir dann jedes Mal ein paar Schläge mit einem Lederriemen auf die Latte. Es zog ganz schön im Schwanz. 
Ich musste mich dann breitbeinig vor Sven und David stellen und mir den Schwanz wixen. Vor dem Spritzen musste ich aufhören, warten und weiter machen. Dabei musste ich ihnen so genau wie möglich erklären, wie ich mich fühle bei vier Wochen Enthaltsamkeit. Ich musste meine Gefühle, den Druck und alles offenbaren und sie lachten mich dabei aus und machten abwertende, sardonische Kommentare. Ich fühlte mich dabei erbärmlich und schrecklich und musste dann auch etwas heulen. 
Am Donnerstag Nachmittag wollte Sven das wöchentliche Verhör durchführen. Vorher hatte ich meinen Eigentümer gefragt, wann ich wohl mal wieder abspritzen darf, weil es schon recht schwer ist, so lange Zeit nicht zu dürfen. Ich hatte die Frage kaum ausgesprochen, da bekam ich auch schon links und rechts was in die Fresse. Es waren zwei ordentliche Ohrfeigen. Ich musste mich breitbeinig auf einen Schemel in die Ecke setzen und meinen Schwanz wixen. Ich musste aufhören, wenn ich spritzen wollte und dann weiter machen. Insgesamt musste ich so 30 Minuten wixen.  Dass mein Pimmel langsam weh tat, war das Geringere. Es stellt sich ein inneres Leiden ein, weil der Druck noch bewusster und spürbarer wurde.  Während ich da wixte, kam David. Es war mir peinlich und ich schämte mich. Er lachte.
Nach den 30 Minuten sagte Sven, dass ich vielleicht in ein paar Tagen zu Davids Geburtstag spritzen darf. Er brachte mich dann zu dem Verhöhr in den Keller und fesselte meine Arme an den Handgelenken zusammen und fixierte sie an einem Halter an der Kellerdecke. An die Fußgelenkmanschetten schloss er eine Stange an, damit ich die Beine nicht mehr zusammen bekam.  Zunächst unterhielten sich Sven und David etwas und dann befragten sie mich. Sie gingen die Protokoll-Listen durch, die ich täglich führen muss und hinterfragten sie. Es ging natürlich nicht nur um Vorgänge, sondern auch um meine Gefühle und Empfindungen seit dem letzten Verhör. Es ist jedes Mal eine weiterführende Bloßstellung. 
Antwortete ich nicht schnell genug, bekam ich Hiebe auf den Arsch, Schenkel und Bauch. Antwortete ich ungenau, gab es Ohrfeigen oder ich wurde angerotzt.  Oder aber Sven griff mir mit Daumen und Fingern sehr fest in den Kiefer und schüttelte meinen Kopf oder drängte auf präzise Antwort. So konnte ich natürlich kaum sprechen.
Er oder David zog dann meinen Kopf an den Haaren nach hinten und griff mir mit so vielen Fingern wie möglich ins Maul und knetete meine Zunge. 
Ich hatte vergessen, am Tag zuvor einen Brief, der für mich gekommen war, an Sven abzugeben. Ich hatte ihn zwar nicht geöffnet oder gelesen, aber ihn vergessen.  Sven griff mit seinem linken Arm hinter meinen Rücken und drückte mich etwas vor und begann dann, mit einer Gerte meinen Arsch zur Strafe durch zu prügeln. Ich bekam 40 Schläge, die sehr weh taten und ich heulte.  David stand dabei mit verschränkten Armen vor mir und lachte.  Als Sven mit der Prügel fertig war, entschuldigte ich mich heulend.  David griff mir an den Sack, drückte meine Eier heftig und knutschte mich auf Zunge.  Sven stand dabei hinter mir und ging mir an die Titten und kniff meine Nippel, zog sie lang und drehte sie.  Ich bekam Klemmen an die Nippel, wurde los gebunden, bekam die Arme auf dem Rücken gefesselt und an den Klemmen nach oben gezogen.  Ich musste auf die Knie, mich etwas nach vorn beugen und wurde von David gefickt.  Sven fickte mein Maul. David drückte sehr fest auf die Klemmen, während er mich benutzte. Er drehte die Klemmen. Es tat tierisch weh.  Dann machte Sven an den Klemmen weiter und David nahm sich meine Eier vor. Während mir die Fotze gefickt wurde, schrie ich vor Schmerzen an den Nippeln und Eiern.  Sven zog mich an den Haaren hoch, nachdem David fertig war.  Sie nahmen die Klemmen ab und ein sehr heftiger Schmerz raste durch meine Nippel. Ich wimmerte, weils so weh tat. Sie schlugen mit der flachen Hand auf meine Nippel, drückten mit den Fingern daran, drehten sie und alles. Es tat so fürchterlich weh und ich wand mich. 
Beide fickten mir dann noch das Maul, spritzten mir in die Fresse und ich musste danach so wie ich war ins Bett und schlafen.
Freitag hatten wir einen Vanille-Tag.
24.09.2006 Gestern hatte ich den ganzen Tag ein mulmiges Gefühl. Svens beiläufiger Hinweis am Freitag, dass er mich für den Samstag Abend verliehen hat, ging mir dauernd durch den Kopf. Ich wusste absolut nicht, ob er mich wirklich ausleihen wollte oder ob er es nur gesagt hat. Manchmal sagt er etwas oder deutet etwas an, nur um mich ein oder zwei Tage zu verunsichern. Es bleibt dann eigentlich bei der deutlichen Andeutung bzw. Hinweis und er lässt mich dann schmoren. Fragen ist dann völlig zwecklos, weil Sven Fragen dann entweder ignoriert oder ich eine Ohrfeige in die Fresse bekomme.
Auf den ersten Blick scheint eine solche Ungewissheit nicht weiter schlimm zu sein. Es wird aber ein immer bohrenderes Gefühl und die Frage, ob und was auf einen zukommt, kann irgendwann quälend werden. Ich werde dann den Gedanken nicht mehr los und Svens Grinsen, wenn er es merkt, ist dann noch demütigender. 
Am Nachmittag kam David. Er grüßte mich nicht, sondern grinste mich nur hämisch an. Ich interpretierte es natürlich entsprechend.  Er fasste mir nur leicht an die Eier, strich sanft über meine Haare und sagte "na, Vorfreude ?"  und grinste sardonisch.
Ich machte für beide Kaffee und mir wurden dann die Arme auf dem Rücken gefesselt und musste mich vor ihnen auf den Boden legen. Sie unterhielten sich - natürlich über mich. Während sie auf dem Sofa saßen und über mich sprachen, musste ich vom Boden zu ihnen aufsehen, was mir meine natürliche Stellung deutlich machte.  Sie redeten nicht mit mir über mich, sondern miteinander.  Ich kann das Gefühl nicht recht beschreiben, wie es ist, wenn andere im eigenen Beisein unverhohlen über einen reden und man selbst nichts sagen darf.  Ich find, die Begriffe "demütigend" und "erniedrigend" sind zu schwach.
Ich lag leicht seitlich auf dem Rücken vor ihnen und schaute zu ihnen hoch. Sie fuhren mit den Füßen durch meine Fresse, steckten mir die Zehen ins Maul und ließen sich Füße, Fußsohlen und Zehe ausgiebig von mir ablecken. 
Sven sprach mit David über unseren ersten Sex -- nicht in Details oder so, sondern generell. Wir hatten beide unser "Erstes Mal" gemeinsam und waren noch Jungfrau. Wir hatten noch keine SM-Beziehung und deshalb war unser "Erstes Mal" natürlich Vanille-Sex und es war total schön.  Sven sprach mit David eher darüber, dass es anders gelaufen wäre, wenn ich zu dem Zeitpunkt bereits sein Eigentum bzw. sklave gewesen wäre. Sie redeten darüber, dass dann zwar für Sven der erste Sex total schön gewesen wäre, aber für mich alles andere als das.  Wenn das "Erste Mal" nicht etwas absolut Einmaliges wäre und er es natürlich für sich beansprucht hätte, dann hätte er mich dafür gerne verliehen oder vermietet, damit es für mich richtig unvergesslich und in leidender  Erinnerung bliebe. 
Nach dem Abendessen -- ich bekam vorgekautes Brot in den Napf zu fressen -- machte Sven meine Fessel los und ich musste mich gründlich duschen und auch spülen.  Er legte mir Boxer, die guten Jeans, Tshirt, Strümpfe und Schuhe raus.  Das mulmige Gefühl in mir wurde immer intensiver und ich bekam eine trockene Kehle.
David hatte sich von einem Kumpel dessen Auto geliehen und wir fuhren nach ***. Während des Großteils der Fahrt sprachen sie nicht mit mir. Dann redete Sven mit mir und begann sinngemäß davon zu sprechen, dass für meine Erziehung auch soziales Verhalten und soziale Einstellung ein wichtiges Ziel ist. Mir war dann klar, dass er es mit dem Verleihen ernst meinte. Wenn Sven von "sozialem Verhalten" in der Erziehung spricht, meint er -- wie er es schon zwei Mal gemacht hat -- damit, dass ein Schwuler ( kein SMler ), den er kennt, entweder sexuellen Druck hat und ein One-Night-Stand sucht oder er noch nie Sex hatte.  Sven "verkuppelt" dann, indem er sagt, er kenne jemand, der ONS macht und den mal mitbringen kann.  Unter uns beiden ist dann allerdings der Charakter des Verleihens klar.  Wir gingen in eine Disco und kurz darauf traf Sven jemand, den er zu uns brachte. Ich wurde vorgestellt und mir war klar, dass Sven dem Typen gesagt hat, dass ich der sei, der gerne die Beine breit macht.  Der Typ wusste natürlich nichts von SM, Verleihen oder sonst was. Trotzdem waren - als er dann vor mir stand - meine Gefühle eine Mischung aus Erniedrigung, Demütigung, Scham. Mir war heiß und am liebsten wär ich zu Hause gewesen. Ich wusste aber, dass ich zu gehorchen hatte. Der Typ war nicht abstoßend oder so, aber auch niemand, mit dem ich wirklich gern Sex gehabt hätte. Sven kennt meine Gefühle und wusste, was mir im Kopf rum ging und ich kenne seine Blicke. Dieser Blick sagte mir "es geht auch nicht darum, ob du gern willst. Außerdem interessiert deine Meinung niemand und es fragt dich auch niemand"  David hatte wieder sein herablassendes Lächeln, was eine sehr ähnliche Bedeutung hat und mir sagt "glaubst du, dass du in solchen Dingen mitreden darfst ?". 
Wir hatten eine Zeit lang Small-Talk und tranken was. Sven und David wollten dann auf die Tanzfläche, obwohl sie gar nicht gern tanzen -- Sven jedenfalls nicht.  Sven flüsterte mir aber nur noch ins Ohr  "wenn du nicht dein Bestes gibst oder dich blöd anstellst, prügle ich dir den Arsch durch". 
Anmerkung : Damit nicht der Gedanke aufkommt, Sven hätte mich verantwortungslos abgegeben und meine Sicherheit vernachlässigt. Auf dem Rückweg nach Hause erfuhr ich, dass Sven genau wusste, wo ich war und den Typen auch gut genug kennt. Ich war mir aber auch so absolut sicher, dass Sven niemals ein unkalkulierbares Risiko eingehen würde.  Für solche ONS würde er auch noch keinen SMler, den er nicht 100Pro kennt, auswählen. Momentan sind es für ONS nur Nicht-SMler.
Ich stand dann allein mit dem Typen und wir redeten etwas. Meine Kehle wurde wieder trocken, mir war heiß und es kribbelte in meinem Bauch. Dann kam er langsam zur Sache und machte ein paar Komplimente und fragte, ob ich auch Lust hätte. Mir war ja klar, dass ich "ja" sagen musste. Er ging mit mir etwas abseits und strich mir durchs Haar,  steckte mir dabei seine Zunge ins Maul und knutschte mich. 
Ich finde Zungenkuss und Oralsex als noch intimer als Analsex, weil es mit dem Mund, Zunge zu tun hat und somit nicht nur nach Penetration anfühlt, sondern auch mit den Sinnen spürbar ( schmeckbar ) ist.  Alles Orale hat für mich immer einen besonderen Stellenwert -- somit auch in der Demütigung und beim Dirt. (
nein, Sigmund Freund hat hierbei keinerlei Bedeutung ;-) )   Von wildfremden Typen oder welchen, zu denen ich nicht fühle wie zu Sven und David, ist es für mich also immer etwas Demütigendes, Erniedrigendes, Abwertendes, wenn ich von ihnen Körperteile ( egal, welche ) ins Maul bekomme.  Teilweise kann es dann für mich auch in den Bereich "Dirt" abdriften. Je nachdem, wer es ist. Der Typ gestern war ein "Grenzfall".
Ich musste mich zusammen reißen, als ich seine Spucke im Maul schmeckte. Er ging mit mir raus und hatte auf dem Parkplatzes einen Van.  Er fuhr ein Stück abseits. Man konnte ganz knapp im hinteren Teil stehen und er fing wieder an, mich zu knutschen und griff mir zwischen die Beine. Er zog mich nackt aus und taxierte mich. Ich schämte mich total und es war mir unendlich peinlich. Ich war zu aufgeregt, um eine Latte zu bekommen und er machte an meinem Schwanz und Sack rum. Er wollte ihn mir steif blasen. Er zog sich auch aus und ich sollte seine Latte lutschen. Ich kniete vor ihm. Er saß. Ich leckte an seinem Pimmel und Sack. Ich leckte seine Eichel und nahm seinen Schwanz weit ins Maul und lutschte.  Ich fand sein Stöhnen und seine Berührungen im Gesicht dabei unangenehm. Ich sollte seinen Schwanz ausgiebig lecken, lutschen und saugen.  Ich sollte seine Brustwarzen ausgiebig lecken und saugen.  Er knutschte mich dann wieder und wixte meinen Schwanz steif.  Mein Schwanz wurde aber nicht aus Geilheit steif, sondern wegen der Demütigung.  Ich sollte dann in Doggy-Position und sah, wie er ein Kondom aufstreifte. Dann spürte ich, wie er mir die Fotze durchfickte.  Er wollte Stellungswechsel und ich lag auf dem Rücken. Er drückte meine Beine nach vorn und ich hatte meine Knie irgendwo an den Schultern. Er fickte und fickte und knutschte mich dabei. Seine Zunge in seinem Maul war schlimmer als sein Schwanz in meiner Fotze.  Er holte seinen Schwanz aus meiner Fotze, nahm das Kondom ab und spritzte auf meinen Bauch. 
Während des Ficks fragte er mich, ob ich für jeden die Beine breit mache. Ich sagte "nein".  Die Antwort war ehrlich, weil ich nur die Beine breit mache bei Typen, bei denen es mein Herr befiehlt oder wünscht. 
Ich fühlte mich total erbärmlich, als ich auf dem Rücken lag, die Beine breit und gefickt wurde und in sein Gesicht sehen musste oder seine Zunge im Maul spüren musste. Es war so demütigend.
Wir zogen uns wieder an und gingen rein und trafen dann wieder Sven und David. Ich fühlte mich wie ein Gegenstand benutzt und dann wieder abgestellt. 
Als wir wieder zu Hause waren, musste ich mich nackt vor Sven und David stellen und detailliert alles erzählen und besonders meine Gefühle darstellen.  Sie lachten dabei, was mich am Meisten leiden ließ.  Es war demütigend, nackt vor ihnen zu stehen und erzählen zu müssen, aber es war Leiden, ausgelacht zu werden. 
Sie gingen dann mit mir in die Dusche. Sven reinigt mich immer gründlichst, wenn ich in der Art verliehen wurde.  Mein Maul, Zunge, Gaumen und alles reinigte er gründlich mit einer Zahnbürste, während David meine Brust, Bauch, Schenkel, Schwanz und Sack mit einer Handbürste gründlich abbürstete.  Meine Arschbacken und Fotze reinigte Sven mit der Handbürste. Die Prozedur ist schon schmerzhaft, aber vor allem erniedrigend. 
Ich wurde dann in mein Zimmer gebracht, aufs Bett gelegt und bekam die Arme an die oberen Bettpfosten gefesselt und dann von beiden in Fotze und Maul gefickt. 
23.09.2006 Der Mittwoch und Donnerstag verliefen relativ ruhig und ein ganz "normaler" Tagesablauf in einer ganz "normalen" Beziehung lief weitgehendst ab.  Ich finde die Begriffe "normal" in solch einem Zusammenhang zwar extrem blöd, weil SM für mich nichts unnormales oder so ist, aber mir fehlt eine passende Begrifflichkeit. An diesen "normalen"  ( also Vanille-Tagen :D ) Tagen werden die festen Regeln natürlich nicht aufgehoben :
die allmorgendlichen Sportaufgaben, die Nacktheit, die geöffneten Türen, das Einholen von Erlaubnis, die persönliche Transparenz und alles bleiben natürlich bestehen. Manchmal gibt Sven mir eine weite Boxershorts oder Slip, was ich dann anziehen darf. 
Am Freitag Mittag gingen wir einkaufen. Da es in den letzten Tagen wieder sehr heiß ist - es waren da 28 Grad - gab Sven mir Sporthose und Tshirt und Schuhe. Wir trafen dann am Ausgang des Supermarktes noch David und Sven und er holten sich an einem Imbisswagen dort jeder eine Bratwurst. Ich musste in etwas Abstand warten. Ich spürte, dass sie über mich sprachen, da sie manchmal grinsend zu mir rüber sahen und ich glaubte, meinen Namen "Sau" zu hören. Als sie fertig waren, hatten sie noch etwas von der Toastbrotscheibe und Senf übrig. Sie gingen mit mir hinter den Wagen, wo der Mülleimer stand. Jeder schmierte den Rest Senf auf den Rest Toastbrot und rotzte darauf und steckte es mir ins Maul, damit ich auch etwas hatte. Ich bedankte mich bei beiden für die Freundlichkeit. 
Zurück zu Hause musste ich Kleidung wechseln. Sven gab mir die hautenge Radlerhose und ein ganz enges Tshirt. Ich musste so 30 Minuten joggen und Sven fuhr mit dem Rad hinter mir her. Unterwegs musste ich in eine Bäckerei, um Brot zu holen. Es war relativ voll und deshalb dauerte es etwas. Ich hab mich total geschämt in dem Dress und fühlte mich angestarrt und taxiert.  Draußen gab ich Sven das Brot und Restgeld und lief weiter. Er rief mir dann irgendwann, dass ich stoppen soll. Ich musste mir in jeden Schuh ein paar Steinchen legen und weiter laufen. Ich kann jetzt nicht sagen, dass es 'schmerzhaft' im eigentlichen Sinne war, aber extrem unangenehm und es hat auch etwas weh getan.  Zu Hause gab ich die Sachen ab und musste dann das Stück Rasen im Garten mähen. Sven hatte mir vorher die Fußgelenkmanschetten und den Sackstretcher angelegt und meinen Sack mit einem straff gezogenen Band an der Manschette fixiert. Beim Gehen zog ich damit automatisch meinen Sack ein Stück länger.  Nach 1/3 Mähen legte er mir auch noch Tittenklemmen an.  Gegen den Durst bei der Hitze bekam ich frische warme Pisse zu saufen.  Da wir noch keinen richtigen Rasenmäher haben, sondern nur einen Handrasenmäher, musste das Gras mit einem Rechen aufgeharkt werden. Das hat Sven gemacht.  Wir haben beide sehr geschwitzt in der Sonne. Sven ging in den Schuppen und kam mit einem Eimer raus. Er schüttete mir den Inhalt frontal auf den Körper. Den Großteil bekam ich in die Fresse, Brust und Bauch. Es roch total unangenehm. Es war ein Eimer Pisse, die Sven an zwei Tage zuvor gesammelt hatte.  Trinken darf ich alte Pisse nicht, weil sie da schon gärt und deshalb stinkt und Bakterien hat. Ich musste mich so nass auf dem Rasen wälzen und mich dann zehn Minuten mit hinter dem Kopf verschränkten Armen und breitbeinig hinstellen und mich nicht rühren.  Ich stank erbärmlich fand ich und in meinen Eier zog es immer spürbarer, weil man Sack lang gezogen war.  Sven griff an die Klemmen an meinen Nippeln und zog sie ganz langsam immer länger. Ich biss die Zähne aufeinander und dann tat es wirklich sehr weh.  Sven hörte auf, holte einen Wasserschlauch und spritzte mich mit Wasser ab. 
Ich durfte dann etwas essen. Sven hatte drei Scheiben Toastbrot, was wir üblicherweise nicht essen. Er nahm eine Scheibe und fuhr damit unter seiner rechten Achselhöhle und Brust und wischte damit seinen Schweiß auf. Dann steckte er mir die Scheibe ins Maul. Er nahm die zweite und ging damit unter seine linke Achselhöhle und Brust und steckte mir die Scheibe auch ins Maul. Das Toastbrot war vom Schweiß etwas matschig und schmeckte salzig nach Schweiß.  Mit der dritten Scheibe ging er vorn in seine Short, rieb und steckte mir die Toastbrotscheibe mit dem Schweiß aus seinen Leisten und von seinem Sack ins Maul.  Dann duschten wir beide.
Am Abend fuhren wir mit David in die Disco.  Ich musste allerdings Baggys tragen mit einer engen Boxer.  Wie immer musste ich 15 Minuten tanzen. Ich hasse tanzen und komme mir dabei immer voll lächerlich vor, weil ich es nicht kann.  Nach fünf Minuten gab Sven mir ein Zeichen. Ich musste das Tshirt ausziehen und ihm zuwerfen. Ich schämte mich in der Baggys auf halbem Arsch in den engen Boxer. Ich bemühte mich beim Tanzen, mich so zu bewegen, dass sie nicht rutschte.  Das ist dabei immer meine größte Angst.
Wir waren nicht so spät wieder zu Hause. David kam noch mit zu uns und ich durfte eine weite Boxer tragen.  Sie saßen beide an meinem PC und kontrollierten die Festplatte und machten da noch irgend etwas. Meine Regale, Sachen und alles wurde dann durchsucht und kontrolliert.  Als sie damit fertig waren, stellten sie sich halbseitlich vor mich, griffen mir durch die Hosenbeine in die Boxer an Sack und Schwanz. Ich wurde dann abwechselnd und gleichzeitig von beiden durchgefickt.  Als sie mit mir fertig waren musste ich ins Bett. Sven sagte mir noch - wie ganz nebenbei -, dass ich mir für Samstag Abend nichts vornehmen sollte, weil er mich verliehen habe.  Ich wollte etwas fragen, aber bevor ich das erste Wort aussprechen konnte, bekam ich eine Ohrfeige links und rechts in die Fresse. Er hat nichts weiter gesagt. 
19.09.2006 Sonntag waren wir hier kurz auf dem Flohmarkt. Mein Herr gab mir die Sporthose und Tshirt zum Anziehen, sonst nichts. Ich hatte vor dem Losgehen schon Angst, dass ich dort CDs verkaufen muss, wie vor einiger Zeit schon mal. Mein Herr hatte meine Angst natürlich bemerkt und förderte sie noch durch Bemerkungen und Anmerkungen. Ich war sehr verunsichert, was ihn noch mehr amüsierte. Selbst nachdem wir los gegangen sind, hatte ich immer noch die Angst, er kehrt mit mir um oder schickt mich zurück, um welche zu holen. Die Angst war eigentlich erst vorbei, als wir wieder zu Hause waren. Mein Herr hat vorher und unterwegs nichts kommentiert, sondern mir nur durch sein Grinsen und Lachen signalisiert, dass er weiß, was ich denke.  Damit kam dann immer noch der Effekt hinzu, dass ich für meinen Master ein offenes Buch bin und er meine Gedanken zu kennen scheint. Zu der körperlichen, also äußeren Nacktheit zu Hause kommt dann sehr oft ( auch durch andere Vorgänge ) auch noch eine Art innere Nacktheit hinzu. 
Ich finde, wenn sklaven und auch Master von Nacktheit sprechen und die Haut als einziges notwendiges Kleidungsstück und körperliche Nacktheit als logischen Zustand einer Sau sehen ( was ja auch korrekt ist ), wird diese "innere" Nacktheit der Sau oft übersehen.  Verhöre und Befragungen, auch über Intimes, durch andere Master und sklaven führen auch oft zu diesem besonderen Nacktheitsgefühl. 
Der Flohmarkt war nicht so gut. Vorrangig ging es wohl bei dem Besuch auch um mein Gefühl wegen der Bekleidung. Barfuß bei heißem Wetter und Sonne ist zwar nichts Auffälliges, aber für mich als sklave ergibt sich daraus immer ein Gefühl der Erniedrigung. Wenn immer möglich, wird die Kleidung des sklaven auf das Notwendigste reduziert, ohne dass es gleichzeitig auffällt. Es ist schade, dass auf diesem Gebiet niemals ein Idealzustand erreicht werden kann. 
Die Sporthose ist mir dabei zwar immer noch angenehmer als die Badehose;  aber, da die Sporthose ja kein Inlett hat, hab ich unterwegs damit immer ein mulmiges Gefühl. Besonders beim Sitzen.
Als wir wieder zu Hause waren, zog ich die beiden Kleidungsstücke aus und gab sie Sven ab, der sich weg schloss. Wir gingen in den Garten, wo Sven meine Arme auf dem Rücken mit Handschellen fesselte und ich saß auf meinen Knien vor ihm.  Wir reflektierten ein wenig die vergangenen gut vier Monate, während der wir nahezu zusammen wohnen. Es ging dabei um die Gedanken von uns beiden, ob SM unser Leben und unsere Beziehung zu sehr dominieren würde, ob wir eine solche Dominanz wünschen oder eine Ausgewogenheit anstreben.  Wir diskutieren mögliche Probleme, die wir mit manchen "Aktionen" oder Handlungen haben ( könnten ), ob wir glücklich oder zumindest zufrieden mit unserem Weg sind ( auch außerhalb des SM Bereiches ).
Wir führen diese Reflektionen eigentlich relativ regelmäßig, weil wir es vermeiden wollen,  SM nur für Geilheit zu instrumentalisieren und Gefühle nur instinktiv auszuleben.  Wir wollen beide dem Andern etwas geben und vom Andern etwas bekommen.  SM soll und darf unser Leben nicht dominieren, aber muss einen höheren Anteil haben, weil es ein wichtiger Teil unserer Persönlichkeit. Sven muss wissen, wo meine Belastbarkeitsgrenze liegt und ich muss wissen, was Sven sich wünscht. Wir müssen uns beide anpassen bzw. annähern. Jeder möchte dem Andern die Befriedigung geben, die er sucht --- damit ist nicht die sexuelle Befriedigung gemeint. 

Natürlich geht es bei vielen dieser Reflektionen auch um Sexualität und Sex, weil SM nicht von Sexualität getrennt werden kann.  Sven hat ein sehr starkes natürliches sexuelles Verlangen  ( ich auch, aber das hat auch mit der Keuschhaltung zu tun. Deshalb sage ich bei Sven "natürliches"  ) und benutzt mich täglich mindestens ein Mal. Diese Ficks sind entweder sehr hart - also SM - oder Vanille. Eigentlich ist es recht ausgewogen. In beiden Fällen ist es aber kein "tierischer Instinkt", sondern Sex aus Liebe heraus, bei dem er mir genau so viel gibt, wie er bekommt.  Darüber hinaus hat Sven auch gern Sex ohne Liebe mit anderen. Dies aber nur in meiner Gegenwart. Sein Sex mit David ist aber niemals anal, weil beide ausschließlich aktiv sind. 
Am Sonntag ging es bei dem Gespräch auch mal wieder um die Sexualisierung meines Lebens. Ich möchte im SM-Bereich ein Objekt sein und als Gegenstand behandelt werden. Der Sinn meines Lebens ist es, meinen Eigentümer glücklich zu machen und mich ihm bedingungslos zu übergeben.  Wir sind beide der Meinung, dass Sexualität das Leben jedes Einzelnen dominiert und auch prägt. Aus dieser  - sehr grob skizzierten -  Überlegung heraus ist es absolut logisch, dass mein Herr mich auch verleiht und ggf. vermietet.  Ich weiß, dass das nun von mir sehr plakativ geschrieben wurde, aber unsere Überlegungen lassen sich halt nur schwer schriftlich fixieren.  Vielleicht versteht jemand, was ich meine.

Am Montag gingen wir zu David.  Sven hatte mir ein weites Tshirt gegeben, dass bis mittig der Oberschenkel reichte. Ich war etwas irritiert, weil ich mehr nicht zum Anziehen bekam. Wir gingen die Wirtschaftswege nach hinten heraus zu David. Dort fühlte ich mich in dem Tshirt noch so weit "sicher". Wir mussten dann aber den letzten Rest des Weges durch die Straße, an der David wohnt. Es war nicht windig, aber ich hatte trotzdem Angst, das Tshirt könnte hoch geweht werden. Mir war total mulmig zumute. Mir war heiß und ich spürte, wie mir der Schweiß runter lief.  Es war zwar nicht weit, aber es kam mir vor wie Kilometer. 
Bei David wurden meine Arme auf dem Rücken gefesselt und ich musste mich in die Mitte des Zimmers auf den Boden setzen. Anfangs war es eine ähnliche Reflektion, wie Sven und ich sie am Tag zuvor über uns hatten, aber es wurde dann ein Dialog zwischen beiden über mich.  Sven besprach nochmals die Nutzungsrechte, die David an mir hat und welche Handlungen er ausschließt.  Ich fühlte mich mies, wie über meinen Kopf hinweg über mich gesprochen wurde.  Dann diskutierten beide darüber, wie lang meine Kopfhaare sein sollten,  ob ich Schamhaare ( gestutzt ) haben darf oder rasiert sein sollte. Sie sprachen über die Musik, die ich in den nächsten Tagen oder so hören darf, wie hoch mein Taschengeld sein sollte, wie häufig ich spritzen darf und so weiter. Es war für mich ein schreckliches Gefühl, dass in meiner Gegenwart über mich diskutiert wurde. Es erzeugte das ganz deutliche Gefühl und Wissen, dass ich nichts über mich selbst bestimmen darf oder auch nur mitbestimmen darf.   Anschließend wurde ich nach Strich und Faden von beiden durchgefickt. 

16.09.2006 Seit knapp zwei Wochen machen wir den Nebenjob, um etwas Geld bis zum Studienbeginn hinzu zu verdienen. Es macht schon Spaß. Mein Herr gibt mir natürlich vernünftige, aber angemessene Kleidung. Meist ist eine Baggys.  Peinlichkeiten oder so was geht da natürlich nicht. Allerdings muss ich schon öfter mal den Plug, Keuschheitsgürtel oder Sackstretcher tragen. Diese Teile sieht oder bemerkt niemand unter der Kleidung, aber trotzdem haben sie eine Wirkung. Mir geht es immer so, dass ich bei bestimmten Blicken anderer das Gefühl bekomme, er oder sie weiß bzw. ahnt, dass ich gerade einen KG trage und/oder einen Plug in der Fotze hab. Ich weiß, dass es rein subjektive Empfindungen sind, aber auch das lässt mich die Erniedrigung und ich empfinde Scham. 
Das Geld wird monatlich auf mein Konto überwiesen. In der Beziehung hat sich nichts geändert und ich gehe davon aus, dass sich auch nichts ändern wird, so lange ich mit Sven zusammen sein werde und wir SM praktizieren. 
Anmerkung : Da dieser Einwand ab und zu gemacht wird, möchte ich nochmals ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Praxis mit meinem Konto und meinem Geld auch deshalb für mich absolut ok ist, weil ich Sven absolut vertraue. Ich weiß, dass er nichts veruntreuen oder verplempern würde. Hätte ich dieses Vertrauen nicht zu meinem Eigentümer, wäre ich nicht damit einverstanden gewesen -- und wäre auch nicht sein Eigentum. 
Ich weiß nicht, wie viel Geld auf meinem Konto ist. Sven zeigt mir die Auszüge nicht und die EC Karte hat er weiterhin und nur er kennt die Geheimzahl.  Ich bekomme mein Taschengeld von € 5,00 pro Woche. Die Ausgaben daraus muss ich auch regelmäßig beim Verhör mit Quittungen belegen und für mehr Geld muss ich in angemessener Form darum bitten und detailliert erklären, wozu ich es brauche und danach natürlich auch quittiert nachweisen.  Fehlende Belege werden streng bestraft.
Am Donnerstag führte Sven das wöchentliche Verhör durch. David war dabei, was es noch unangenehmer macht.  Ich stand nackt und breitbeinig im Zimmer. Zwischen den Fußgelenken war die Stange angebracht. Meine Arme waren auf dem Rücken gefesselt und ich hatte Klemmen an den Nippeln.  
Ich hatte Sven vorher die Post gegeben, die ich an dem Tag bekommen hatte. Ein Brief war von der Bank. Sven öffnete ihn und es war die neue EC Karte drin, die Sven gleich einsteckte.  Der andere Brief war ohne Absender. Sven öffnete ihn auch, las ihn und packte ihn weg. Er sagte mir nicht, von wem er war.  Als er ihn weg gepackt hatte, gab er mir zwei Ohrfeigen links und rechts in die Fresse.  Er sagte, "du wolltest doch bestimmt grade fragen, von wem der Brief war".  Ich sagte "nein, Herr" und bekam gleich noch was in die Fresse.  Meine Wangen waren heiß und David hatte dieses bestimmte hämische Lächeln auf.  David zog mit der einen Hand meinen Kopf an den Haaren nach und griff mir mit der anderen Hand an den Sack. Er drückte langsam immer fester und es tat weh an den Eiern. Er fragte mich, ob es nötig wär, meinen Eigentümer zu belügen.  Ich sagte, dass hab ich doch nicht gewollt, worauf hin er meine Eier heftig quetschte. Mir liefen die Tränen.  Er drückte mich runter, so dass ich vor beiden kniete und entschuldigte mich für meine Frechheit.  Das Verhör begann und ich Sven ging die Listen  ( Ausgang, Telefonate usw. ) durch und stellte Fragen dazu.  Dann ging er die Quittungen von den Ausgaben meines Taschengeldes durch.  Eine Quittung über 45 Cent fehlte. Ich hatte mir davon ein Snickers an einem Kiosk gekauft, wo es keine Quittung gab.  Sven zog mich an den Haaren hoch. Ich musste mich bücken und David nahm mich in den Schwitzkasten. Sven gab mir mit der Gerte zur Strafe 25 Hiebe auf den Arsch. Es brannte und stach wie Nadeln auf meinem Arsch.  Ich spürte dann, wie er einen recht dicken Dildo ansetzte und ihn hart in meine Fotze steckte und mich damit fickte.  Sie fingerten dann beide meine Fotze und putzten die Finger in meinen Haaren ab.  Ich wurde auf den Boden gelegt mit dem Rücken und meine Beine an der Stange hoch gezogen.  Es folgten Dehnungsübungen mit unterschiedlichen Dildos und Plugs. Die dicken taten sehr weh.  David stand neben mir und strich mir mit seinem Fuß durch die Fresse.  Er steckte seine Zehen in mein Maul und ich musste seine Fußsohlen lecken.  Danach ging er an die Klemmen an meinen Nippeln und zog sie lang und riss sie dann ab. Ich schrie auf und es tat tierisch weh. Beide lachten laut und hauten mit den Händen auf meine Nippel oder drückten daran. Es tat fürchterlich weh und ich war am heulen. 
Ich wurde dann hin gestellt und musste in den Garten folgen. Mit der Stange an den Fußgelenken konnte ich kaum laufen.  Im Garten wurden meine Arme los gemacht und ich musste zur Strafe für meine vorherige Frechheit die Biotonne von innen und außen gründlich sauber machen. Es ist eine eklige Arbeit von innen. Die Tonne lag zwar auf der Seite, aber um den Boden zu reinigen, musste ich mit dem Kopf rein. Ich musste öfter würgen.  Danach durfte ich duschen  ( ohne Stange ). 
Den Freitag Abend haben wir bei David verbracht und DVDs gesehen.  Ich konnte nicht alles sehen, weil ich immer mal wieder was aus der Küche holen musste oder vor ihnen gefesselt auf dem Boden liegen und die Zehen gründlich lecken und lutschen musste.  Sie stellten ihre Füße in meine Fresse und machten darin rum.  Musste jemand pinkeln, ging er nicht aufs Klo, um vom Film nichts zu verpassen. Ich bekam den Schwanz ins Maul und bekam die Pisse.  Mein Maul diente auch als Spucknapf.
Zwischen zwei Filmen wurde ich von beiden gleichzeitig durchgefickt. 
12.09.2006 Seit den letzten Tagen ist es wieder sehr warm, sonnig und schön. Ich hatte am Samstag, nachdem Sven und David mit mir fertig waren, wieder den Keuschheitsgürtel angelegt und abgeschlossen bekommen. Die Sache der Keuschheit ist bei uns dabei eher sekundär. Natürlich ist das auch ein wichtiger Grund, aber vorrangig ist meine Demütigung. Das "gefühlsmäßig Intensivste" am KG ist für mich das Schloss. Es ist zwar nur klein, aber mir erschient es gewaltig. Ich muss es nicht unbedingt sehen, ich fühle es immer. Das Schloss am KG steht für Machtlosigkeit, Wehrlosigkeit, Fremdbestimmung und Ausgeliefertsein. Das Schloss zeigt mir, dass nicht ich über meinen Körper, über mich, über meine Sexualität, über meine Bedürfnisse und Befriedigung zu bestimmten oder mitzubestimmen habe, sondern nur und ausschließlich mein Eigentümer oder jemand, der von ihm dazu ermächtigt wurde.  Der KG hat eine viel größere Bedeutung, als "nur" die Keuschheit. 
Am Sonntag gab Sven mir Sporthose und Tshirt und wir fuhren mit dem Rad zum Meer. Wir machten dort einen längeren Spaziergang und kamen auch in den FKK Bereich. Es war kaum jemand da, weil Ebbe war.  Wir hatten beide das Tshirt ausgezogen. Sven trug 3/4 lange Jeans. Er packte seine Schuhe in den Rucksack, den ich tragen musste und wir gingen ein weites Stück ins Watt hinaus. Schon nach kurzer Zeit sagte Sven, dass wir im FKK Bereich sind und ich meine Sporthose ausziehen soll.  Ich sagte, dass ich doch den KG trage. Er sagte, dass es nichts mache, da wir in Richtung Meer gehen und sehr rechtzeitig sehen würden, wenn jemand in unsere Richtung käme.  Ich wusste, dass in jedem Fall ausreichend Zeit wäre, um den KG abzunehmen, damit es niemand sehen könnte.  Trotzdem war es ein total unangenehmes und  peinliches Gefühl.  Nach ca. fünf Minuten nahm Sven mir den KG aber ab und ich musste nackt weiter. Wir gingen zurück und noch ein Stück am Deich entlang.  Es waren zwar nur wenige Leute da, es kamen langsam mehr und ich schämte mich. Es wäre mir viel leichter, wenn Sven auch nichts anhaben würde. Aber nackt neben einem Bekleideten zu laufen, ist peinlich. Ich hab ihm das mal gesagt und er hatte nur geantwortet "bin ich etwas ein sklavenschwein ?" 
Er gab mir meine Sachen wieder und wir fuhren zurück. Wir fuhren allerdings nicht gleich zurück, sondern noch in unseren Wald.  Ich wurde nackt an die Leine gelegt und kroch auf allen Vieren neben Sven her.  Ich musste wieder apportieren, den Stock im Maul zurück bringen und Männchen machen. Beim dritten Mal holte Sven nur seinen Schwanz aus der Hose, als ich vor ihm Männchen mit dem Stock im Maul machte, und pisste mir in die Fresse und auf den Kopf.  Es war für mich total demütigend und erniedrigend und ich hätte fast geheult. Während Sven mir in die Fresse pisste, rief er David an und fragte ihn, ob er Lust habe, eine Schlampe outdoor durchzuficken.  Ich musste in der "Männchen-Stellung" mit dem Stock im Maul bleiben, bis David fünf Minuten später da war.  Ich fühlte mich total gedemütigt, so vor beiden zu knien. Sie lachten über mich und ich musste von unten zu ihnen hoch schauen.  David nahm den Stock aus meinem Maul und warf ihn. Ich lief los auf allen Vieren und brachte ihn zurück.  Ich musste auf den Knien bleiben und bekam meine Arme auf dem Rücken gefesselt. Sie holten beide ihre Schwänze raus und pissten mir gleichzeitig in die Fresse, ins Maul und Haare. Dabei sprachen sie über mich -- was für ein verblödeter Penner und bescheuerter Wixer ich bin.  Sie rotzten mir auf den Kopf und in die Fresse, bewarfen mich mit Dreck und lachten über mich und titulierten mich mit den heftigsten Wörtern.  
Ich musste weiter vor ihnen knien und zu ihnen hoch sehen. Dabei musste ich meinen Schwanz wixen und Gedichte aufsagen.  Sie spuckten mich weiter an. Ich musste das Maul weit aufmachen und sie steckten mir nacheinander ihre Schuhspitzen ins Maul. Ich musste die Schuhe und Schuhsohlen lecken und küssen.  Danach wurde ich sehr hart und schmerzhaft von beiden gleichzeitig und nacheinander durchgefickt. 
Wir fuhren dann zu uns nach Hause und ich wurde längs über einen Bock gelegt und mit allen Vieren an allen vier Beinen des Bocks gefesselt.  Dann spürte ich den Rohrstock auf dem Arsch.  David prügelte ihn mir voll durch und ich war am heulen.  Ich spürte dann, wie sie mir Finger, Dildos und Plugs in die Fotze steckten und dabei meinen Schwanz durchkneteten und rieben.  Ich war am Jammern und Heulen.  Dann wurde ich wieder durchgefickt und bekam dabei meine Nippel mit den Fingern und Fingernägeln bearbeitet, so dass ich noch mehr heulen musste vor Schmerzen. 
Sie machten mich los, legten mich auf einen Tisch und Sven hielt meine Beine hoch. Ich bekam von David Schläge mit der Gerte auf die Fußsohlen. Ich war am zappeln und winseln.  David packte dann meinen Sack an der Wurzel und drückte zu, so dass meine Eier prall im Sack waren. Sven nahm einen Lederriemen und zog mir in erträglicher aber spürbarer Art was auf die Eier.  Aus meinem Heulen wurde nur noch ein Gebrabbel und Gewinsel.  Meine Beine wurde breit nach vorn gedrückt und ich wurde wieder abgefickt. 

Nachdem David gegangen war, nahm Sven mich fest in die Arme, streichelte mich und hielt mich eine ganze Zeit lang fest und war sehr zärtlich. Wir duschten gemeinsam und machten uns noch einen schönen Abend. 
Am Montag war ich mit meinem Vater weg und ansonsten hatten Sven und ich einen Vanilletag. 
10.09.2006 Am Freitag haben Sven und ich gemeinsam die Wohnung aufgeräumt und sauber gemacht. Ich sollte im Haus einen engen Slip tragen, weil ihm das im Moment gefällt. Da Sven lange keine neuen Unterhosen für mich gekauft hat, sind alle, die ich habe - wie auch meine Badehose - eine Nummer zu klein und recht eng.  Wir haben dann gemeinsam gekocht und ich durfte mit Sven am Tisch essen ( was meist der Fall ist ).  Ich darf am Tisch nicht immer mit Besteck essen, sondern manchmal mit dem Maul direkt vom Teller.  Selten ist aber, dass Sven mir nicht aufs Essen spuckt oder rotzt. 
Nachmittags gingen wir eine Stunde schwimmen.  In der Sammelumkleide musste ich mich nackt ausziehen und meine Sachen in den Spind legen. Ich schämte mich vor den Anderen, die im Raum waren.  Ich weiß, dass es nur eine absolut subjektive Sache in solche einem Moment ist, aber ich fühle mich dann von allen angestarrt, fixiert und taxiert. In mir kribbelt dann alles und mir wird heiß und ich werde innerlich nervös.  Sven gab mir dann aus seinem Rucksack eine weite Boxer. Ich war irritiert, weil ich mit der Badehose gerechnet hab. Ich zog die Boxer an und wir gingen schwimmen.  Als wir aus dem Wasser waren und am Becken standen, war mir klar, warum ich die hatte anziehen sollen. Die Boxer klebte am Arsch, vorn und oben an den Oberschenkeln.  Sack, Schwanz und Arsch waren deutlichst abgemalt. In mir kam wieder dieses Gefühl des taxiert werden. Ich hab zwar bewusst gesehen, dass mir zwei, drei Jungen und Mädchen auf die Beule guckten, aber subjektiv empfand ich es anders und löste in mir Reaktionen aus. Ich merkte, dass ich eine Latte bekam und die Boxer sah aus, als wäre eine 45Grad Zeltstange darin.  Weil die Boxer noch nass war, konnte mein Schwanz nicht ganz grade stehen.  Sven musste spontan ( und unbeabsichtigt ) laut los lachen und zog damit die Aufmerksamkeit der Anderen auf uns.  Jetzt war es kein subjektives Empfinden mehr, sondern es war auch objektiv so, dass alle, die zu uns schauten, die Latte wahrnehmen konnten. Meine Gedanken und Empfindungen rasten in mir und die Sekunden, die es dauerte, bis ich reagierte, kamen mir vor wie Stunden. Mir war heiß, meine Kehle trocken, ich konnte mich nicht rühren. Ich wollte unsichtbar werden, aber konnte nicht einmal einen Finger rühren. Ich bemerkte nur ein Zeichen von Sven und ging dann sehr schnell in die Umkleide.  Tatsächlich hatte Sven mir das Zeichen schon gegeben, während er noch lachte, aber - wie gesagt - mir kam es vor wie Stunden. Als ich in die Umkleide lief, war in meinem Kopf dröhnendes Gelächter, obwohl sich die Geräuschkulisse im Bad nicht verändert hatte. 
Wir zogen uns um und gingen nach Hause.  Sven zog mich unterwegs auf, lachte ständig und machte sich über mich lustig.
Abends fuhren David, Sven und ich in die Disco. Ich musste wieder die Baggys tragen. Sven hatte mir zuvor den Keuschheitsgürtel angelegt und abgeschlossen und mir einen Plug in die Fotze gesteckt.  In der Disco haben wir Freunde und Kumpel getroffen und mit ihnen gequatscht usw. Unterschwellig war mir immer im Bewusstsein, dass ich einen KG und Plug trage. Immer wieder blitzte der Gedanke auf : "ahnen die es, wissen die es,  denken sie 'die Sau muss wieder erzogen werden'.  Ich hatte den Gedanken, als würde jeder denken : "Sven hat schon Recht, dass die Sau kein Recht auf seinen Schwanz hat".  Es läuft dann alles so subtil ab und dominiert mich dann.  Das sind Momente, in denen ich Svens Dominanz auch deutlich spüre, wenn er grad gar nicht da ist. 
Auf dem Nachhauseweg sagte Sven zu mir, was ich davon halten würde, wenn er den Schlüssel für das Schloss des KG an Master Matthias schicken würde und er dann erst wieder abgenommen werden kann, wenn er mal wieder kommt.  Ich traute mich nicht, etwas zu sagen ------

Samstag Nachmittag haben wir uns mit Freunden getroffen und ein paar Sachen unternommen. Plug und KG hatte ich noch immer an. Die Baggys sind mir heute nicht mehr so unangenehm wie in den ersten Monaten, als ich sie oft tragen musste. Ich fühl mich zwar immer noch lächerlich darin, weil sie nicht zu mir passen, aber im Moment dominiert mehr das Gefühl und Wissen, dass ausschließlich Sven bestimmt und entscheidet, was ich anziehen darf. Komischerweise fühle ich mich in Baggys  wesentlich unangenehmer und mieser, wenn ich mit den Skater-Kumpeln zusammen bin - obwohl die die Dinger ja selbst tragen - als in unserer Gang.
Abends wollte ich mit ein paar anderen zu einem Konzert, auf dem eine lokale Band spielte, die ich ganz gut finde. Sven hatte es erlaubt und ich hatte die Karte schon.  Als ich dann gegen Abend Sven fragte, was ich denn anziehen darf und ob er mir die Karte gibt ( nach dem Kauf musste ich sie natürlich Sven zur Aufbewahrung abgeben ), holte er die Karte.  Er fragte mich dann aber, wo ich meine Prioritäten sehe. Ich verstand nicht und bekam dafür eine Ohrfeige links und rechts in die Fresse.  Er sagte, wie ich die Abstufungen sehen würde :  ich, Sven, David, nichts.  Ich sagte dann, die Reihenfolge von unten an ist :  ich, nichts, David, Sven.  Er sagte "stimmt" und sagte weiter, dass David angerufen habe, weil er mich benutzten wollte.  Sven zerriss die Karte. Ich war enttäuscht, weil ich mich gefreut hatte.  Sven gab mir zwei heftige Ohrfeigen links und rechts in Fresse. Sie waren nicht wegen der Enttäuschung, sondern dafür, weil ich mein Interesse damit  höher angesetzt hatte, als das meines Herrn oder dessen Freund. 
Als David kam, wurden meine Arme sofort auf dem Rücken gefesselt und ich wurde in den Keller gebracht. Ich musste auf einem schmalen Holzbock sitzen, was am Damm immer schmerzhafter wurde. Meine Fußgelenke waren hoch gezogen und an den Armfesseln fixiert. Sven und David standen rechts und links neben mir. David fasste hinter meinem Kopf her und steckte seine Finger in mein Maul  und quetschte mit der Fingern der anderen Hand meine Nippel.  Sven griff an meine Eier und quetschte sie und kniff mit der andern Hand heftig in den anderen Nippel.  Es war mir nicht leicht, die Balance auf dem Bock zu halten und es tat sehr weh am Damm.  Meine Nippel brannten und meine Eier begannen weh zu tun.  Ich bekam dann Klemmen an die Nippel, die sie lang zogen,  drehten, fester zu drückten und darauf schlugen.  Sie holten mich runter vom Bock und packten mich auf den Boden und fickten mir abwechselnd Fotze und Maul durch.  Beide spritzten in meine Fresse und fesselten dann meine Arme nach oben an die Decke und ließen mich allein. Ich war geknebelt.  Nach einiger Zeit kamen sie wieder runter. Sie nahmen den Knebel ab, David zog seine Socken aus und steckte sie mir ins Maul. Beide hatten eine Gerte und Sven begann, auf meinen Arsch zu schlagen. David gab mir Hiebe auf den Bauch und Oberschenkel.  Ich zuckte zusammen bei jedem Schlag und spürte jeden Schlag wie einen elektrischen Schlag durch meinen Körper.  Mein Arsch und meine Schenkel brannten und stachen wie tausend Nadeln. 
Mein Schwanz wollte steif werden, was in dem Keuschheitsgürtel weh tat.  David nahm ihn ab und beide schlugen manchmal auf meinen steifen Schwanz.  
Ich bekam den Sackstretcher an den Sack und Schläge mit einem Lederriemen auf die Eier und dann ein Gewicht an den Sack.  Sie zogen die Klemmen an den Nippeln lang und nahmen beide gleichzeitig schnell ab.  Es stach tierisch in den Nippeln und mir liefen die Tränen.  Sie drückten meine Nippel und steckten mir dabei Finger ins Maul und kneteten meine Eier. Sie hauten auf die Nippel, drehten sie und zogen sie lang. Es tat fürchterlich weh und ich war am heulen. 
Sie machten mich los, brachten mich nach oben und fesselten meine Arme wieder auf dem Rücken.  Sie gingen mir an die Eier, kneteten sehr hart meinen steifen Schwanz durch, steckten mir Finger und anderes in die Fotze und ins Maul.  Dann fickten sie mich wieder durch.  Nachdem sie mich angespritzt hatten, musste ich in die Küche und ihnen ein paar Brote machen. 
Ich bekam auch zwei Brote. Allerdings nahm jeder eins in die Hand, zerquetschte und manschte es in der Hand und schmierte es mir ins Maul. Die Hände musste ich dann sauber lecken.  Ich wurde bis nachts noch einige Male durchgefickt und musste ansonsten auf dem Boden vor ihnen liegen und beiden die Füße und Zehen lecken und lutschen. 

08.09.2006 Am Mittwoch Nachmittag haben wir einen längeren Spaziergang gemacht, weil das Wetter sonnig und warm war. Sven hatte mir Tshirt und Sporthose raus gelegt. Schuhe und Strümpfe durfte ich nicht anziehen. Teils war es auf den Plattenwegen durch die Weiden recht unangenehm an den Füßen. Als ich meinen Herrn mal fragte, ob ich auf dem Grasstreifen in der Mitte laufen darf, gab es als Antwort eine heftige Ohrfeige in meine Fresse. Als wir weit genug raus waren, musste ich die Sporthose abgeben und einen engen Slip anziehen. Wir gingen weiter und als ich pinkeln musste, sollte ich in den Slip pissen. Mein Herr hatte mir schon vorher befohlen, dann zu pinkeln, wenn ich musste - egal wo und was ich an habe. Für jede unnötige Frage zu dem Thema waren fünf Schläge auf den Sack angedroht.  Ich fühlte mich jämmerlich, als ich während des Spaziergangs in die Unterhose pisste und die Pisse dann weiter an den Beinen runter lief. Es ist ein unangenehmes Gefühl, wenn die Unterhose  ( noch schlimmer bei einer Jeans ) vorn nass ist und ich die kalte Pisse spüre.  Nach dem Pinklen bekam ich eine Latte. Sven bemerkte meine Beule vorn und ich musste mich hinter einen Busch stellen, meinen Schwanz raus holen und wixen. Spritzen durfte ich allerdings nicht und musste rechtzeitig abbrechen.  Sven zog mir beim Wixen mit einem Weidezweig einige Male fest auf den Arsch und es zog voll in den Arschbacken.  Er griff mir auch von hinten zwischen den Beinen durch an den Sack und zog ihn nach hinten weg.  Ich bekam ein paar leichte Schläge mit der flachen Hand auf die Eier oder er schnippte mit den Fingern gegen die Eier.  Er stellte sich dann vor mich, packte meinen Sack und knetete hart meine Eier durch und knutschte mich dabei durch. 
Er band mir dann den Sack ab und hängte ein Gewicht daran. Ich musste dann einen kurzen Dauerlauf über die Weide machen. Das Laufen war sehr umständlich, weil das Gewicht pendelte und an den Eiern weh tat und weil die Unterhose bis unter Arschbacken und Sack runter gezogen war.  Einmal rutschte ich auf Kuhscheiße aus und fiel vornüber auf die Erde. Der Boden war leicht matschig, weil dort auch die Tränke war.  Meine Hände, Arme, Oberkörper und Beine waren matschig und an den Füßen war der Kuhdreck.  Sven kriegte sich nicht mehr ein vor Lachen. Ich musste weiter laufen. Ich fühlte mich total dreckig und wie Abschaum.  Nach dem Lauf sollte ich die Unterhose ausziehen und mich hinknien.  Sven stand vor mir und pisste mir in die Fresse und einen Teil des Drecks vom Oberkörper ab. Dann sollte ich im Wassergraben neben dem Weg mich gründlich waschen.  Ich bekam Tshirt und Sporthose wieder und wir gingen zurück.
Am Donnerstag hatten wir Besuch nachmittags und hatten deshalb abends nur noch etwas Zeit für das wöchentliche Verhör. 
Sven hatte mich im Keller an den Armen nach oben gefesselt und die Stange an die Fußgelenke gesetzt.  Über mein Maul hatte er mir den neuen Gurt mit Öffnungsloch gebunden.  Es ist schwer, damit zu sprechen und es wird mehr ein Artikulieren.  Wenn Sven eine Antwort nicht verstand, gab es entweder Schläge auf den Arsch, Oberschenkel oder Sack.  Oder er kniff mir in die Nippel und zog sie so lange lang, bis er mich verstand. 
Nach dem Verhör bekam ich mein Abendessen.  Sven hatte Brote mit Leberwurst, Tabasco, Erdbeerjoghurt und Mayonaise in einem Mixer verrührt und fütterte mir den Brei mit einem Löffel ins Gurtloch in mein Maul.  Er machte mich dann los, ich kniete vor ihm und er pisste in durch die Öffnung in mein Maul.  Danach fickte er mir durch die Öffnung das Maul und spritzte rein.   Er nahm den Gurt ab und es gab noch einige Fragen zu den Listen, die ich vorlegen musste.  Danach musste ich ins Bett. 
Es ist jetzt 9.00 Uhr und wir werden gleich einkaufen gehen.  Sven hat noch nichts gesagt, was wir heute so machen. 
05.09.2006 Mein Herr war nicht ganz zufrieden mit dem Bericht über unseren Jahrestag, weil schon ein paar Dinge fehlten. Es ist aber auch nicht möglich, alles und dann noch chronologisch zu berichten, weil es einfach zu viel wäre. 
Nachtragen will ich aber noch das Folgende, weil es für mich schon eine bestimmte Bedeutung hatte.
Während ich gefesselt im Keller in der Gyn-Stuhl-Stellung war und David mit dem Faustfick fertig war, bekam ich eine Erholungspause und Alex bekam einige Dehnungsübungen in seiner Fotze. Ich spürte, dass der Akt als solcher schon demütigend für ihn war, aber besonders erniedrigend war es, weil ich zusehen musste. Mir geht es bei solchen Sachen ähnlich und Alex und ich sprachen auch nachts, als wir aneinander gefesselt waren. 
Als sie mit ihm fertig waren und mit den Armen an die Decke gefesselt hatten, kamen alle wieder zu mir. Sven hatte einen Katheter geholt und alle schauten zu, wie er ihn ansetzte. Es war demütigend, hilf- und wehrlos da zu liegen und vor Zuschauern das Teil in den Schwanz geschoben zu bekommen. Als ich den Katheter sah, war ich erst etwas erschrocken, weil er dicker war, als die sonstigen.  David sah mir das an den Augen an und grinste. Er kniff mir in die Titten und ließ langsam eine Menge Spucke in meine Fresse laufen.  Dann spürte ich, wie Sven den Katheter einführte. Es tat weh, weil er recht dick war und ich biss die Zähne aufeinander. Alle lachten. Er ging tiefer und tiefer. Als er drin war, wurden wir beide los gemacht und nach oben gebracht.  Alex wurde mit dem Rücken auf einem Tisch gefesselt. Ich musste über seinem Oberkörper knien und hatte die Armgelenke an den Fußgelenken gefesselt und die waren an Alex Oberschenkel fixiert.  Der Schlauch des Katheters wurde in Alex Mund geschoben, meinen Kopf zog Matthias an den Haaren weit nach hinten, Thomas steckte mir einen Trichter ins Maul und Sven ließ langsam Mineralwasser rein laufen. Er ließ nur etwas nach, wenn ich nicht schnell genug schlucken konnte oder husten musste. Es waren 1,5 Liter und irgendwie eine Tortur. David steckte mir dann Alex getragene Socken ins Maul und nach ca. 15 Minuten kam wieder der Trichter und noch eine Flasche Mineralwasser. ( immer ohne Kohlensäure ). Dann bekam ich die Socken wieder ins Maul.  Wegen des Katheters konnte ich meine Pisse nicht halten und meine Körperfunktionen nicht kontrollieren. Die Pisse lief direkt in Alex Mund und er musste schlucken. 
Nachdem der Katheter durch Sven entfernt worden war -- was recht weh tat -- wurden Alex und ich breitbeinig voreinander gestellt und zusammen gefesselt. Die Handgelenke wurden jeweils seitlich am Hundehalsband des anderen gefesselt. Unsere Fußgelenke wurden an einer Stange fixiert und unsere Säcke wurden zusammen abgebunden und ein Gewicht daran befestigt. Es zog reichlich in den Eiern. Sie ließen das Gewicht pendeln, was noch mehr zog.  Wir mussten uns mit Zunge knutschen und Alex Mund schmeckte salzig von der Wixe. Unsere Fressen waren verklebt von Wixe und Spucke und bei mir noch Rotze.  Wir bekamen dabei Schläge mit Rohrstock und Gerte auf unsere Ärsche.  Matthias griff uns an die Säcke und knetete unsere Eier voll durch und wir jammerten.
Alex und ich mussten mehrfach vor den Mastern abwixen, sich selbst oder den anderen. Spritzen durften wir dabei nicht.  
Bei Bedarf winkte ein Master einen oder uns beide zu sich und nahm ihn bzw. uns mit in einen anderen Raum zum Durchficken. Wenn Alex gefickt wurde, musste ich -- wenn ich dabei war -- seine Fotze eincremen und umgekehrt. 

Das Wochenende hatten wir recht ruhig verbracht und gestern einige Dinge erledigt. Heute ist es endlich wieder richtig sonnig und noch wärmer.  Sven will deshalb noch etwas mit mir raus gehen. 
03.09.2006 Es ist nie leicht, Abläufe, die man selbst intensiv erfahren und erlebt hat, wiederzugeben. Es fehlt die Ausführlichkeit, wie sie in der Realität abgelaufen sind und in den Berichten können es nur Skizzen werden. 
Ich hab mich am Donnerstag gefreut, das Sven auch Alex eingeladen hat, weil er mir eigentlich spontan sympathisch war, als wir ihn und seinen Master kennen gelernt hatten. Beide sind noch ganz am Anfang von SM und deshalb sind die Grenzen bei Alex noch etwas enger gesetzt.  Nachdem ich ihn und seinen Master begrüßt hatte, wurden Alex und mir sofort verboten, miteinander zu sprechen. Insgesamt sollte es nicht so sein wie beim sklaven Stefan, mit dem ich überhaupt nie hab sprechen dürfen bisher (was auch einen bestimmten Hintergrund hat), sondern es war zeitlich begrenzt. 
Wir waren alle in Svens Zimmer und unterhielten uns. Alex saß auf der Erde, ich stand, weil ich auch bedienen musste anfangs. Ich war der Einzige, der nackt war und schämte mich. Es war mir peinlich und unangenehm und jeder ließ mich spüren, dass er es merkte. Es kamen kurze, demütigende Bemerkungen, hämisches Lächeln, taxierende Blicke.  Wenn ich nicht bediente, musste ich leicht breitbeinig mit auf dem Rücken verschränkten Armen am Tisch stehen. Ich durfte mitreden. 
Das Thema kam irgendwann auch auf SM und bezog sich auf Alex. Sein Master fragte die andern Master, wie wichtig Geilheit für die Belastungsfähigkeit des sklaven ist. Ich musste etwas aus meiner Sicht dazu sagen : dass die psychische und physische Belastungsfähigkeit nach einem Abspritzen etwas geringer wird, aber der Gehorsam meinem Herrn gegenüber und mein Empfinden als sklave nicht abnimmt.   Alex musste es dann aus seiner Erfahrung berichten und es war ähnlich bei ihm. Er musste sich dabei neben mich stellen und wir mussten den Arm um die Taille des anderen legen.  Da er angezogen war, empfand ich meine Nacktheit noch intensiver und demütigender.  Ich merkte, dass es langsam "ernst" wurde. Die Master gratulierten Sven, dass er binnen zwei Jahren aus einem Klumpen Dreck schon eine erkennbare Figur geschaffen hat.  Sie gratulierten Sven zu seiner Geduld und Konsequenz und seinem sozialen Engagement, sich so liebevoll um ein Schwein zu kümmern. Sven wurde etwas rot, weil er eigentlich eher ein bescheidener Mensch ist. Er wies auch sofort darauf hin, dass er durch David eine gute Unterstützung hat und er an meiner Erziehung nicht unbeteiligt ist.  Ich dankte dann meinem Herrn auch mit einigen Worten für seine Fürsorge und strenge liebevolle Erziehung und für all seine Mühe, aus einem Schwein ein brauchbares Objekt zu machen.  Sven kam zu mir, griff mir ganz fest an die Eier und gab mir einen langen Kuss.  Dann sollte Alex und ich die vier Master etwas unterhalten.  Wir mussten uns voreinander stellen, ich ihm an die Hose und er mir an den Sack und Schwanz greifen und uns intensiv mit Zunge knutschen. Wir mussten uns fast zehn Minuten gegenseitig das Maul auslecken und Alex musste dann auf die Knie und mir einen blasen.  Dann musste ich mich vor die Master stellen und ihnen einen vorwixen.  Wenn ich kurz aufhörte, weil ich spürte, dass es mir kommt, bekam ich Ohrfeigen oder Schläge auf den Arsch. Ich spritzte dann auf einmal und musste alles vom Tisch und Fußboden auflecken.  Sven fesselte mir dann die Arme auf dem Rücken, nahm mich dann in den Schwitzkasten und Alex musste mir mit dem Rohrstock den Arsch durchprügeln.  Es war so tierisch erniedrigend, von einem sklaven Prügel zu bekommen :(  Ich spürte an den Schlägen, dass es Alex was ausmachte. Er wusste, dass es ihm als sklaven eigentlich gar nicht zusteht, einen sklaven zu verprügeln. Er schlug dann sehr hart zu, weil er wusste, dass er für Nachlässigkeit selbst eine harte Strafe bekommen würde. 
Mein Arsch tat tierisch weh und die Stiche von den Schlägen waren sehr schmerzhaft.
Ich wurde dann in den Keller gebracht und auf einen schmalen Holztisch gelegt, der am Arsch endete und mein Kopf und Schultern lagen auf einem gepolsterten Balken, so dass ich halb lag und teil saß. Meine Arme wurde nach unten an die Tischbeine gefesselt und meine Beine an Balken, so dass sie breit und hoch abstanden. Es war ähnlich eiem Gyn-Stuhl.  Ich lag fickbereit da.  Bevor ich aber benutzt wurde, zog Sven den Alex nackt aus. Er streichelte ihn, küsste ihn und fickte ihn dann vor meinen Augen durch. Ich wusste genau, was Sven mir damit zeigen wollte. Er wollte mich quälen, aber gleichzeitig erziehen, zwischen nur Sex und Liebe zu unterscheiden.  Dann musste Alex mich ficken und Sven saß neben meinem Kopf, hielt ihn und streichelte ihn. Dann fickte er mein Maul und spritzte mir in die Fresse, Alex auf meinen Bauch. Sven ging mit ihm nach oben. Nach einiger Zeit kam Master Matthias und Thomas. Sie fickten mir abwechselnd Maul und Fotze durch und sprizten mir in die Fresse. Während sie mich fickten, redeten sie miteinander darüber, wie oben Alex von David und Sven gefickt wird.  Sie zogen mir dabei die Titten lang und quetschten meine Eier oder hauten auf meinen Sack. Ich bekam eine tierische Ladung Wixe in die Fresse und sie verrieben sie mit ihren Schwänzen. Es wurde klebrig in meiner Fresse und ich schmeckte den salzigen Geschmack durch die Lippen an der Zunge.  David, Sven und Alex kamen runter und ich wurde von David und Sven duchgefickt.
Alex wurde dann gefesselt auf mich gelegt und wir sahen uns direkt in die Augen. Seine Oberschenkel führten außen an meiner Hüfte vorbei, was bedeutete, dass er auch die Beine breit hatte. Ich sah, dass sein Master ansetzte und ihn fickte. Erst ihn, dann mich, dann wieder ihn. Dann kam der nächste Master ran. Alex musste mich dabei knutschen und ich spürte, wie dabei seine Spucke in mein Maul lief.  Dann begannen die Master mit Dehnübungen an unseren Fotzen.  Ich konnte nicht sehen, was sie Alex in die Fotze steckten. Ich sah nur, wie er tonlos Augen und Mund aufriss. Es muss ihm weh getan haben.  Er zappelte etwas, biss sich auf die Zähne und es kullerten ein paar Tränen.  Dann spürte ich, wie mir einzelne Kugeln unterschiedlicher Größe und mit einem Band verbunden in die Fotze gesteckt wurden. Es tat weh und ich biss mir auch auf die Zähne. Dann wurden die Kugeln raus gezogen. Ich schrie auf und heulte auch.  Alex und meine Tränen liefen seitlich mein Gesicht runter in meine Haare. Wir mussten uns auf Zunge knutschen.  Dann spürte ich einen heftigen Schmerz in den Eiern. Alex zuckte auch voll zusammen. Wir bekamen ein paar Hiebe mit einem Lederriemen auf unsere Säcke. 
Alex wurde von mir runter genommen und neben mich gestellt. 
David war zwischen meinen Beinen und setzte zum Faustfick an.  Mein Oberkörper verkrampfte sich, ich drückte die Hände zu Fäusten, biss auf die Zähne und zappelte in den Fesseln. Es tat tierisch weh an meiner Fotze und er drang immer tiefer ein. Ich schrie und jammerte, weil es weh tat. Die Anderen lachten und verhöhnten mich. Ich heulte. 
Dann war er drin. Ich hielt den Atem an und spürte ihn schmerzhaft und intensiv.  Er beugte sich hoch und schaute dabei in meine Augen. Ich fühlte mich ausgeliefert und absolut beherrscht. David hatte sein besonderes hämisches Lächeln.  Mein Herr streichelte meine Haare und ich sah ihn an mit meiner Wixe verschmierten Fresse.  Er lächelte, nahm meinen Sack in die andere Hand und drückte langsam immer fester zu. Ich bäumte mich vor Schmerzen in den Eiern auf. Ich glühte am ganzen Leib und spürte Sven und David instensivst.  David zog seine Hand wieder aus meiner Fotze, Sven ließ langsam an meinem Sack nach und ich konnte wieder besser atmen.  Das alles kam mir vor wie Stunden und war total intensiv. Dann sah ich nur noch Gesichter über mir und alle schauten mich an. 
Sven holte dann sein Geschenk für mich. Als er es mir zeigte, konnte ich erst nicht erkennen, was es war --  erst, als er es mir anlegte.  Es war eine Art breiter, fester Ledergurt, der über meinem Maul angelegt wurde. An den Enden wurde er schmaler und hinter meinem Kopf fest zugeschnallt. In der Mitte - vorm Maul - war ein größeres Loch, dass mit einem breiten Metallring eingefasst war und ein Stück ins Maul reichte. Ich konnte mein Maul nicht mehr zukriegen. Auf dem Bild auf der Startseite bekommt man einen Eindruck, wie ungefähr das Teil aussieht. 
Sven hielt mir einen Spiegel vor. Ich sah elendig aus und total hilflos. Atmen konnte ich gut, aber kaum sprechen. Als ich mich so in dem Spiegel sah, überkam mich das Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins immer mehr und intensiver. Mir wurde immer deutlicher bewusst, was sie so alles mit mir machen könnten und mich dieses kleine Teil noch mehr mechanisierte.  Mein Maul wirkte auf mich wie ein Abfluss.
Sie begannen nacheinander bzw. zu zweit, ihre Spucke durch das Loch in mein Maul fließen zu lassen und rotzten auch rein. Spucke und Rotze liefen in mein Maul, auf meine Zunge usw.  Ich konnte nichts machen und meinen Mund nicht schließen. Ich war wehrlos und hilflos. Dann steckten sie so Mikadostäbe rein und pieksten in meine Zunge. Sie steckten ihre Finger rein und machten an meiner Zunge, Gaumen und Zähnen rum. Ich wollte mich wehren und den Kopf hin und her drehen, aber er wurde mir von Alex festgehalten. 
Sie steckten ihre Schwänze rein und fickten mich durch das Loch. Ich empfand das als total mechanisiert und mich als totalen Gegenstand. Sie pissten rein und ich konnte nicht so schnell schlucken, wie rein lief. Es floss aus dem Ring raus. Ich musste husten, verschluckte mich und zappelte. Alle lachten, auch Alex, der seinen Kopf über meinen hielt und mich fest halten musste. Beim Husten spritzte ihm aber von der Pisse in meinem Maul in sein Gesicht dabei.   Sven nahm dann ein Tuch und putzte den Ring sauber, meine Fresse nicht.  Sie führten eine Brennnessel durch die Öffnung und ließen dann Tabasco rein laufen.  Mein Maul brannte wie Feuer, mir liefen die Tränen und alle lachten.   Dann hatte David eine dickere Stumpenkerze in der Hand und streckte sie in den Ring und entzündete die Kerze. Nach einer kurzen Zeit tropfte das Wachs auf meine Brust. Ich beträufelte mich selbst mit Wachs. Ich war am Zucken und Zappeln. Hätte ich die Kerze einfach so in meinem Maul gehabt, hätte ich sie wohl ausspucken oder fallen lassen können. Aber so war mein Maul ein fester Kerzenständer durch den Ring. Ich konnte nichts machen und spürte das Brennen des Wachs auf meiner Brust.  Die Anderen lachten sich krank über das lächerliche Bild, das ich bot.  Entsprechend mies und dreckig fühlte ich mich. 
Sie gingen dann hoch und ließen mich liegen.  Ich nehme an, sie haben sich oben mit Alex beschäftigt und auch mit ihm über das gesprochen, was sie mit mir gemacht haben, weil er noch recht am Anfang ist und alles richtig einsortieren konnte.
Ich lag ungefähr zwei Stunden allein unten. Immer wieder kam jemand runter, um zu pissen und pisste durch die Öffnung in mein Maul.  Sven kam sehr regelmäßig allein runter und machte den Gurt ab, damit ich meinen Kiefer bewegen konnte und keine Maulsperre bekam. Er gab mir zu trinken und wollte auch genau wissen, wie es mir bei dem allen ging.  Ich bedankte mich bei der Gelegenheit bei ihm für das Geschenk. Es war wirklich was besonderes. Ich spürte aber auch deutlich, wie wichtig es Sven war, wie es mir bei allem ging. Bei dem Gespräch war auch Alex und nachher Matthias dabei, damit sie erleben konnten, dass SM verantwortungsbewusst läuft und ein sklave doch auch etwas Wertvolles ist.  Auch wenn ich weiter in der Fesselung wie auf einem Gyn-Stuhl da saß/lag,  sprachen wir sehr ernsthaft über alles. Durch meinen Lage war mir aber auch immer sehr bewusst und deutlich, dass ich ein Schwein bin und wie demütigend die Stellung, in der ich lag/saß vor ihnen war. 
Später wurde ich los gebunden und nach oben gebracht. Ich wurde auf einem Stuhl gefesselt, hatte immer noch das Teil vorm Maul und wurde gefüttert.  Sven hatte das Essen, das sie vorher hatten aus Resten miteinander vermixt und führte mir die Pampe mit einem Löffel durch das Loch in mein Maul.  Kauen konnte ich nicht, nur schlucken. Es schmeckte irgendwie eklig, aber niemand sagte mir, was es war. 
Das Teil wurde mir abgenommen und ich musste es im Bad gründlich reinigen.
Alex und ich wurde in der Nacht in den Keller gebracht und auf dem Boden aneinander gefesselt. Wir lagen ganz dicht frontal zusammen und konnten uns knapp rühren. Wir schliefen trotzdem irgendwann ein, aber haben noch viel darüber geredet, was mit uns gemacht wurde und wie es uns dabei ging.  Es war ein gutes Gespräch.

Am Freitag Morgen machten Alex und ich nackt Frühstück und bedienten die Master. Thomas musste relativ bald los. Alex und Matthias blieben noch bis Samstag Mittag.
Der Freitag war wider Erwarten einigermaßen sonnig. Warm ist es trotz Regen täglich. David, Sven, Matthias, Alex und ich gingen spazieren. Als wir in "unserem"  Wald waren, mussten Alex und ich uns gegenseitig nackt ausziehen, bekamen Halsband und Leinen um und wurden auf allen Vieren geführt. Die Master unterhielten sich und wir liefen als Köter neben her.  Wir mussten beide apportieren und die Stöcken bringen und vor dem entsprechenden Master Männchen machen.  Wir durften nur bellen. Wir bekam Auslauf und liefen gemeinsam auf allen Vieren durchs Gras. Wir mussten uns wie Köter am Arsch und Sack beschnuppern und wie Köter raufen. 
Den Nachmittag verbrachten wir einige Zeit im Keller. Wir waren auf Stühlen gefesselt und hatten die Säcke abgebunden und an den Angelrollen fixiert, die an den Halterungen an der Wand befestigt waren.  Mit den Angelrollen wurden die Angelschnüre gestrafft und unsere Säcke immer länger gezogen. Es tat weh.  Nicht im Sinne großer Schmerzen, aber auch mehr als nur "Unangenehm".   Die Rollen rasteten ein und unsere Säcke waren lang gezogen und die Eier standen prall.  Wir wurden beide verhört und mussten alles sagen.  Bei zögernden Antworten oder unvollständigen oder falschen - weil falsch verstanden -  gab es Kerzenwachs auf den Sack und Brust oder die Klemmen an den Nippeln wurden lang gezogen und die Nippel gequetscht.  Ich bekam auch Strom an die Eier und die Fotze und Nippel. 
Es fand ein Wettbewerb statt.  Wir wurden beide auf Böcke gefesselt und bekamen mit einem Rockstock Prügel auf unsere Ärsche. Wer als erster nicht mehr konnte  ( es war Alex ) wurde an den Beinen an der Decke aufgehängt, wurde angepisst und bekam Hiebe auf die Titten und Innenschenkel.  Ich bekam Strom auf die Fotze und Eier, weil ich Schuld an Alex Misere war. Ich zappelte und heulte vor Schmerzen.
Den restlichen Freitag Nachmittag verbrachten wir ganz "normal".  Wir saßen im Garten, unterhielten uns und hatten Spaß.  Alex und ich waren natürlich nackt.
Abends saßen wir in Svens Zimmer zusammen.  Alex und ich lagen auf dem Boden und leckten den Mastern die Füße. Wir leckten unter den Fußsohlen entlang, nahmen einen oder alle Zehen ins Maul und lutschten sie. Wir leckten zwischen den Zehen und überall.
Anmerkung :  Es wird in jedem Fall immer darauf geachtet, dass niemand Fußpilz oder andere Fußerkrankungen hat, damit sich niemand infiziert. Falls ein Master Probleme mit den Füßen hat, würde er von sich auch schon kein Fuß- und Zehenlecken zulassen. Trotzdem wird vorher gecheckt.
Alex und ich kriegten an dem Abend mit, dass Sven, David und Matthias seit unserem Kennenlernen viel Kontakt hatten und sich angefreundet hatten. Alex und ich haben natürlich auch getelt, aber nichts von unseren Mastern gewusst.  Wir standen nackt mit auf dem Rücken gefesselten Armen und jeder einen Plug in der Fotze vor ihnen und mussten über unsere Telefonate Rechenschaft ablegen.  Sie sprachen dann über uns, was für mich immer ein total demütigendes Gefühl ist.  Sven und Matthias vereinbarten dann miteinander, sich gegenseitig uns bei Bedarf auszuleihen oder zu mieten.  Uns beiden war klar, was dieses "mieten" bedeutet. 
Ich musste mich dann vor den Tisch knien. Darauf stellte Sven eine Schüssel. Ich musste würgen. Alle Master und auch Alex hatten schon vom Vortag an in diese Schüssel gespuckt und gerotzt. Die Konsistenz sah eklig aus. Es war schleimig und widerlich. Ich musste mit der Zunge rein und zwangsläufig würgen. Ich wurde dann von Sven und David mit einem Suppenlöffel gefüttert.  Mein Kopf wurde von Matthias festgehalten, weil ich mich wand und wehrte. Man drückte mein Maul auf und fütterte mir die Rotze mit dem Löffel ins Maul. Ich musste würgen. Es war so eklig und ich heulte. Ich musste kauen und fühlte die Rotze an den Zähnen, Gaumen, Zunge.  Ich bekam nach der Hälfte wieder den Gurt vors Maul geschnallt und Sven ließ die andere Hälfte aus der Schüssel in mein Maul fließen. Es war so eklig. 
Wir hatten die Arme auf dem Rücken gefesselt, knieten und waren vorgebeugt und schauten uns in die Augen. Unter unseren Schwänzen standen Schalen. Wir wurden dann beide gleichzeitig in regelmäßigen Abständen von den Mastern zwangsgemolken. Wer zuerst spritzte, bekam Hiebe auf den Arsch. Die Wixe wurde dem Anderen in die Haare geschüttet. Irgendwann kam keine Wixe mehr, aber sie machten weiter. Es tat weh und es war ein fürchterliches Gefühl. Dass wir uns dabei immer ansehen mussten, war für uns beide ein besonders demütigendes Gefühl. 
Ich hatte am Freitag auch noch mal den Maulring ( ich weiß nicht, wie das Teil sich nennt ) an und bekam alles mögliche rein gesteckt.  Alex musste es auch anprobieren.

Am Samstag Mittag fuhren beide wieder nach Hause. 
Den restlichen Samstag und den Sonntag verbrachten / verbringen Sven und ich ( teils mit David ) vanillemäßig.
Na ja, heute ist ein totaler Regentag, an dem man kuscheln kann und zig andere Sachen erledigen kann.

02.09.2006 Am Donnerstag war der Tag, an dem Sven vor zwei Jahren mein Herr wurde und ich in sein Eigentum überging. Der Tag, an dem wir überhaupt ein paar wurden im Sommer 2004 und den wir immer "vanille-mäßig" begehen, ist der Tag wohl einer der wichtigsten in meinem Leben.  Es weiß zwar niemand, wie lange wir letztlich eine SM-Beziehung oder eine Beziehung überhaupt führen, wie lange unsere Partnerschaft dauert und alles --- aber diese beiden Tage werden für mich ein Leben lang eine ganz wichtige Bedeutung haben :
mein erster Freund und meine erste große Liebe und meine erste reale SM-Erfahrung bzw. Beziehung. Es ist viel mehr als "nur" einen ersten Freund und den ersten Sex gehabt zu haben. Wir haben uns gegenseitig geholfen und Mut gemacht, das auszuprobieren, woran jeder von uns beiden in seinem tiefsten Innern dachte und fühlte, sich aber damals noch dafür schämte,  "so" zu sein oder "solche" Gedanken zu haben. 
Wir wissen nicht, "wie weit" wir noch gehen werden, wo eine Grenze erreicht sein wird, wo ein Stillstand eintreten wird. Die Frage ist aber auch nicht wichtig, weil das "Jetzt" zählt und das, was wir für uns bis heute erreicht haben. Wichtig ist nur zu wissen, dass wir glücklich sind und in einer Richtung leben, die wir uns vorstellen und wünschen.  Wir wissen, dass wir nicht eines Tages sagen müssen : "ich hab damals was versäumt" und "hätte ich doch nur ....." und dann vielleicht Versäumtes verklärt und idealisierend fantasiert oder anderen ihr Glücklichsein neidet  --- was es ja auch gibt ;-)
Wir werden aber wissen, dass zwar nicht alles richtig und gut war, wie wir etwas ausgelebt haben, aber wir werden froh sein, die Erfahrungen gemacht zu haben, die wir machen und hoffentlich dann genau so glücklich sein wie heute.
Sven und ich haben immer schon das Intensive geliebt. Es beginnt bei Kleinigkeiten, wie man z.B. Musik hört.  Musik, die man liebt, hört man nicht als Background-Gedudel, sondern in Ruhr, bei einer Kerze und mit geschlossenen Augen und fühlt die Musik --- auch körperlich. Man lässt sich in die Klänge fallen und wird ein Teil dessen. Man befindet sich in ihr.  Es gibt weitere Kleinigkeiten wie eine schöne Landschaft, ein Sonnenuntergang am Strand. Warum sollte man also dann seine Gefühle unterdrücken und verdrängen, wenn es um partnerschaftliche und sexuelle Dinge geht.
Eines aber dabei nie zu vergessen :  rein gar nichts darf auf Kosten oder zum Nachteil anderer und unbeteiligter Menschen gehen. Niemand darf Schaden nehmen, nichts darf gegen irgendeinen Willen gehen.  Es geht nicht um Dekadenz wie Sodom und Gomorrha oder Orgien des Römischen Reiches, sondern es geht um echte, aufrichtige Gefühle, die man leben möchte. 

Sven und ich hatten am Donnerstag Vormittag ein ausgiebiges Frühstück. Ich durfte eine Sporthose anziehen und wir saßen lange in der Küche und frühstückten. Wir schwiegen manchmal lang, redeten viel, machten jokes und waren lustig und auch romantisch. 
Das Wetter war leider regnerisch, aber noch recht warm. Ich bekam ein Tshirt zur Sporthose und wir gingen einkaufen.  Auf den Gehwegen war es mir nicht möglich, auf Gras auszuweichen, wenn es unangenehm an den Füßen war, weil Sven grundsätzlich auf der "entsprechenden" Seite ging und blockierte.  Wir kauften Knabbersachen und noch ein paar Getränke. Ich musste alles allein nach Hause tragen, weil Sven nach dem Frühstück schon allein den Tisch abgeräumt hatte.
Wegen der Einkäufe dachte ich mir schon, dass es kein Tag zu zweit sein würde, aber ich hab besser nicht gefragt, weil ich weiß, dass es mich nichts angeht. 
Zu Hause musste ich alle Kleidung wieder abgeben und Sven schloss sie in den Schrank. Wir räumten die Einkäufe aus und am späten Nachmittag nahm Sven mich ins Bad. Ich musste duschen und mich gründlich waschen und gründlich spülen.  Während ich das tat kam David. Ich kenn David zwar nun schon lang genug, aber mich vor anderen gründlich zu waschen und zu spülen ist für mir immer noch sehr peinlich und erniedrigend.
David hat eine Eigenschaft, die ich sehr schätze und die auch Sven sehr schnell aufgefallen ist. Er beachtet mich manchmal nicht, es scheint dann, als würde er mich nicht einmal wahrnehmen oder in irgendeiner Form bemerken (wollen). Und gerade das lässt er mich in aller Deutlichkeit spüren. Das wirkt nicht gestellt, gekünstelt oder aufgesetzt. Die Art ist schwer zu beschreiben, weil sie non-verbal statt findet. 
Der Versuch eines Beispiels : Stellen Sie sich vor, Sie sprechen auf der Straße einen Fremden an, um nach dem Weg zu fragen. Es findet ein kurzes Gespräch mit Informationen statt und Sie gehen weiter.  Dann kommt die Frage : war der Fremde frisch rasiert oder hatte er Stoppeln. Was für eine Hose oder Hemd/ Jacke trug er ?  Meist kann man diese Fragen nicht in voller Überzeugung oder gar nicht beantwortet.  Man hat aber die Kleidung trotzdem wahrgenommen, denn ansonsten wäre der Fremde ja nackt gewesen.  Das ist ein unbewusster Vorgang.  Bei David muss das in den bewussten und beabsichtigten  Vorgang übertragen werden.   Es mag hier unscheinbar und unwichtig klingen, aber wer mich versteht, wird erkennen, was für ein Gefühl mir damit übermittelt wird. 
Am frühen Abend klingelte es. Ich hatte damit gerechnet, dass Sven jemand eingeladen hat, aber hatte nicht mit Master Matthias und Alex gerechnet.  Sie blieben aber auch bis heute Mittag. Ich war etwas irritiert, als sie drin waren. Alex musste sich nicht ausziehen und ich stand nackt da vor allen und spürte gleich in mir dieses "besondere" kribbelige Gefühl. Ich begrüßte beide und küsste auch Matthias Schuhe. Etwas später kam noch Master Thomas. Sein sklave Stefan konnte nicht kommen, weil er arbeiten musste.
Wir unterhielten uns alle und ich bediente weitgehendst. 
Die weiteren Abläufe bis Freitag Abend kann ich nur skizzieren und die (für mich) wichtigsten Teile beschreiben. 
Es ist jetzt Samstag 14.00 Uhr, ich muss morgen früh weiter schreiben, weil wir weg müssen.
30.08.2006 In den letzten beiden Tagen mussten wir ein paar familiäre Sachen regeln und uns kümmern.  Zu Hause durfte ich meist einen engen schwarzen Slip oder Badehose tragen. Weil beides eigentliche eine Nummer zu klein ist  ( Sven kauft mir keine neue Badehose, obwohl ich ein paar Mal drum gebeten hab ), war das Nacktsein etwas "bequemer", aber erniedrigender.  Sven schloss meinen Kleiderschrank auf und wir sortierten Kleidung aus. 
Das "wir" bedeutet, dass ich im Zweifelsfall anprobieren musste und Sven entschied, was da bleibt und was zur Altkleidersammlung kam.  Es ging dabei nicht darum, was mir gefiel oder was ich behalten wollte oder nicht, sondern was Sven für mich richtig und passend fand.  War er unentschieden, musste ich anprobieren.   Bei einem Tshirt, das er weg tun wollte, fragte ich, ob ich es nicht doch behalten darf, weil es mir gefiel.  Sven schaute mich nur an und fragte, ob ich da irgendwas zu bestimmen und mit zu entscheiden habe, was ich anziehen darf und was nicht. Ich sagte "nein" und dass ich doch nur fragen wollte. 
Sven sagte, dass es da nichts zu diskutieren gibt, wenn er sich entschieden habe und dass ich scheinbar Worte nicht begreife oder nicht richtig zuhöre.  Er zog mich an den Haaren fest nach vorn und nach unten und ich bekam 15 recht heftige und schmerzhafte Schläge auf den Arsch mit einer Gerte. Ich trug dabei den Slip.  Ich entschuldigte mich bei meinem Herrn und er nahm die Entschuldigung an, indem er mit als Zeichen dafür in die Fresse rotzte. 
Die rote und grüne kurze Hose rangierte Sven auch aus, worüber ich froh war.  Sven meinte, dass die mir heute schon nicht mehr passen und nicht mehr tragbar sind und somit im nächsten Jahr erst recht nicht mehr benutzt werden können. Außerdem würden die mit 20 - nachher 21 - in auffallender Weise "komisch" wirken und auch im Freundeskreis nicht mehr begründbar sein.
Ich sagte Sven, dass ich ihm zustimme. Er gab mir für den Satz sofort zwei Ohrfeigen links und rechts in die Fresse und sagte, dass er nicht meine Zustimmung brauche und ob ich mich nach noch mehr Prügel auf den Arsch sehne.  Ich sagte "nein" und entschuldigte mich.
Sven durchsuchte und kontrollierte dann mein ganzes Zimmer noch. Er sah überall auf Schreibtisch und in Schubladen und Regalen nach.  Er prüfte meinen PC, sah sich Chats an und schaute dann meine CDs durch.  Die CDs von ABBA, TokioHotel, die HipHop CD und die anderen die ich nicht mag, blieben unverschlossen und ich darf sie jederzeit hören.  Die anderen blieben verschlossen und ich muss weiterhin fragen, wenn ich eine davon hören möchte. Sven sagte, wenn ich alle behalten will, muss ich mich von einer trennen.  Ich sagte, wenn ich mich von einer trennen muss, dann darf ich doch gar nicht alle behalten.  Ich bekam sofort zwei heftige Ohrfeigen links und rechts in die Fresse und musste meine beiden LieblingsCDs  rausnehmen. 
Wir sortierten dann noch Svens Kleiderschrank aus.  Sven gab mir dann eine Baggys, ein langes Tshirt und Schuhe und wir fuhren mit den Bus nach X, weil wir noch zu meiner Stiefmutter mussten. Auf dem Weg vom ZOB dorthin gaben wir die aussortierten Sachen in einen Altkleidercontainer.  Bei zwei Tshirts tat es mir voll leid  :(
In den Baggys mit Slip fühlte ich mich sehr unwohl. Die Hose saß ganz knapp unterm Arsch und es macht schon einen Unterschied, ob man dabei Slip oder Boxer trägt.  Ich war froh, dass das Tshirt sehr lang war, hatte beim Bücken aber trotzdem immer irgendwie ein ungutes mulmiges Gefühl. 
Als wir alles geregelt hatten, ging Sven mit mir zum Treffpunkt von einigen Kumpel  ( den Skatern ). Einer von denen, den ich aber nicht so gut kenne, hört auch ganz gern Hardrock.  Ich musste ihm als Strafe meine beiden LieblingsCDs schenken.  Ich hatte mich richtig erschrocken, als Sven mir das auf dem Weg dorthin sagte.  Es fiel mir total schwer, die CDs abzugeben -- vor allem auch, weil ich weiß, dass der Typ mit CDs nicht besonders gut umgeht.  Sven sagte mir auf dem Rückweg, dass ich mich mit dem Typen in Zukunft etwas besser anfreunden soll.  Er sagte mir auch, wenn mir meine CDs lieb sind, sollte ich lernen, besser zu gehorchen und mehr Respekt zeigen und auf Besserwissertum und Widerspruch verzichten.
Am späteren Abend - ich trug Badehose -  sollte ich joggen. Es war schon relativ dunkel und Sven fuhr mit dem Rad hinter mir her. Auf dem Rückweg, circa 500 Meter vor zu Hause, hielt Sven an. Er sagte mir, dass ich noch spüren muss, dass ich bei meiner Kleidung absolut kein Widerwort zu geben hab und spüren muss, dass ich darüber nichts zu entscheiden hab.  Ich musste die Badehose ausziehen, er band mir ein Glöckchen an den Schwanz und sagte, ich soll zusehen, wie ich nach Hause komme und fuhr los. 
Die Straße ist zwar nicht sonderlich bewohnt, aber sicherer fühlte ich mich erst, als ich am Zugangsweg zum Haus war. Der ist ca. 20 Meter von der Straße lang zum Haus.  Auf dem restlichen Weg vorher fühlte ich mich total beschissen.  Ich hatte voll Angst.  Ich wusste, dass Sven mich beobachtete, aber ich wusste nicht, wo er war.  Ich traf ihn erst auf halbem Weg auf dem Zugangsweg.  Es war zwar dunkel, aber ich hatte Angst, es könne ein Auto kommen, ein Fahrrad, Fußgänger, was auch immer.  Das Glöckchen am Schwanz klingelte leise bei jedem Schritt.  Mir erschien es wieder wie die Glocken des Kölner Doms.  Ich bildete mir Geräusche ein und versteckte mich.  Ich brauchte für die knapp 500 Meter mehr als eine halbe Stunde.  Meine Angst stieg noch mehr, als ich unterwegs eine Latte bekam.  Dauernd erwartete ich, dass plötzlich jemand vor mir steht oder sonst was.  Überall in meinem Körper kribbelte es vor Angst und Aufregung. Ich hatte das total mulmige Gefühl im Bauch und mir war heiß. 
Zu Hause benutzte Sven mich dann und schickte mich anschließend ins Bett. 
27.08.2006 Am Freitag waren wir morgens einkaufen. Sven hatte mir Sporthose, Tshirt und Schuhe gegeben. In Badehose ist es mir wegen der Beule vorn immer recht peinlich;  in Sporthose ist es mir sehr unangenhem, weil ich nichts drunter anziehen darf und immer angst hab, man könne was sehn.  Nachdem Einkaufen gingen wir etwas durch die Weiden spazieren. Die Schuhe hatte ich zu Hause abgeben müssen und war barfuß. Es war sonnig und warm und wir unterhielten uns. Sven blieb auf einmal stehen, beugte meinen Oberkörper nach vorn und zog mir die Sporthose runter. Er schob mir einen sehr dicken Plug in die Fotze. Ich musste Tshirt und Sporthose ausziehen und abgeben. Sven steckte sie in seinen Rucksack und gab mir einen weißen engen Slip. Obwohl so ein Slip einer Badehose sehr ähnlich - eigentlich gleich - ist, ist es ein viel erniedrigenderes Gefühl, im Slip draußen laufen zu müssen.  Sven wollte wissen warum, aber ich konnte es nicht erklären.  Als wir in unserem Wald waren, nahm er mir den Slip ab und legte mir Hundehalsband und Leine an und ich wurde an der Leine auf allen Vieren geführt. Ich musste überall schnuppern,  Männchen machen und durfte nur noch bellen. 
Am Nachmittag kam David vorbei. Er hatte sich von einem Freund das Auto geliehen und wir fuhren ans Meer.  Am gemischten FKK-Textil Bereich musste ich die Sporthose und Tshirt ausziehen und abgeben. Den Plug hatte Sven mir im Auto raus gezogen.  Sven und David trugen Shorts und ich musste nackt vor ihnen her gehen. Ich hab mich fürchterlich geschämt und besonders dann, wenn uns Gleichaltrige in Badezeug entgegen kamen - und noch mehr, wenn Mädchen dabei waren.  Ich musste welche ansprechen und nach der Uhrzeit fragen. Ich hatte dabei einen Kloß im Hals und hab mich so fürchterlich geschämt.  Auch wenn nichts zu hören war, spürte ich innerlich, wie Sven und David sich amüsierten und über mich lachten.  Je peinlicher es mir wurde, desto mehr spürte ich, dass sich zwischen meinen Beinen was regte. Ich bekam Panik, dass ich eine Latte bekomme. Mir wurde entsetzlich heiß, ich begann zu schwitzen und hatte eine trockene Kehle. Ich zitterte leicht und die Angst stieg und umso mehr die Angst stieg, desto mehr spürte ich, dass mein Schwanz hart wurde.  Ich hatte schon einen Halbsteifen und war mir sicher, dass andere das sehen.  Ich hörte Lachen, war mir aber nicht sicher, ob ich es mir nur einbilde. Meine Wahrnehmung spielte mir Streiche und es kam mir vor, als stünde ich nackt mit Latte da und alle anderen lachend um mich herum. Ich lief Richtung Wasser und ging schwimmen. 
Nachdem wir in letzter Zeit meist hier auf Zeltfesten am Wochenende waren, wollten Sven und David am Freitag Abend wieder mal in "unsere" Disco.  Sven fragte mich, was ich anziehen möchte. Ich freute mich, dass ich was aussuchen durfte. Ich bat um meine neuen Jeans.  Sven sagte aber, dass ein Penner wie ich die nur einsauen würde und gab mir die alten Baggys. Ich war enttäuscht. Sven sagte, dass ich undankbar bin und deshalb um 23 Uhr zu Hause sein und schlafen muss. Ich war noch mehr enttäuscht und bekam dafür zwei Ohrfeigen in die Fresse.  Um 22 Uhr, als es gerade anfing gut zu werden, gab Sven mir ein Zeichen, dass ich zum Bus muss.  Ich fuhr nach Hause und ging schlafen.
Der Samstag war relativ ruhig. Wie jeden Tag wurde ich von Sven ausführlich benutzt und am frühen Abend kam David. Wir gingen nicht raus und die beiden spielten Schach.  Ich lag auf dem Boden bei ihnen und leckte beiden die Füße, Fußsohlen und Zehen ausgiebig. Nach dem Spiel musste ich beiden einen blasen und bekam die Wixe in die Fresse gespritzt und musste dann ins Bett schlafen. 
25.08.2006 Die letzten Tage waren meist recht ruhig. Wir haben Freunde getroffen und sind allein spazieren oder zu Hause gewesen.  Gestern am frühen Abend wurde ich verhört.  Sven hatte meine Arme auf dem Rücken gefesselt, die Stange zwischen meine Fußgelenke gemacht und mir Klemmen an die Nippel gelegt.  Es gab Fragen über meine Gefühle und Gedanken in den letzten Tagen. Es gab Fragen, was ich wann und warum gemacht hab und wo ich gewesen bin, was gemacht usw.  Über Ausgang, den ich allein mache, muss ich weiterhin Protokoll führen und über Telefonate ebenfalls.  Mein Herr hatte die Listen und stellte mir dazu Fragen.  Antwortete ich zögernd oder ungenau gab es Schläge auf den Arsch und Schenkel. Als ich mal eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet hab, gab es sofort eine heftige Ohrfeige in die Fresse.   Antwortete ich nicht schnell genug, steckte Sven mir seine Finger ins Maul und machte an meiner Zunge rum. 
Nach dem Verhör öffnete er die drei Briefe, die gestern und vorgestern für mich gekommen waren, las sie und las sie mir dann auszugsweise vor. 
Während des Verhörs rief David an und beide sprachen einige Minuten miteinander.  Nach dem Verhör band Sven mich los, gab mir Sporthose und Tshirt und sagte mir, dass David mich ausgeliehen hat und ich sofort rüber soll. Ich sagte, dass ich doch eine Verabredung mit einem Kumpel hab, die er erlaubt hatte.  Sven war böse über den Einwand und gab mir sofort zwei Ohrfeigen in die Fresse, drückte mein Maul auf und knetete mit den Fingern meine Zunge durch.  Er beugte mich dann nach vor und prügelte mir mit einem Holzlöffel den Arsch durch und erklärte mir dabei, dass ich nichts zu bestimmen, nichts zu melden oder sonst was habe.  Er rief dann den Kumpel an und sagte ab und schickte mich zu David rüber.
Als ich bei ihm ankam, hatte Sven ihn schon über meine Frechheit informiert. Nachdem ich mich ausgezogen hatte, legte David mich auch noch mal übers Knie und es gab Prügel auf den Arsch.  Er brachte mich dann in sein Schlafzimmer und ich musste mich da mit dem Rücken auf das Bett legen. Meine Arme und Fußgelenke wurden am oberen Bettrahmen gebunden. Meine Beine waren breit und lagen nach vorn-oben.  David fickte mich dann durch - anal und oral.  Er spritzte mir in die Fresse und steckte mir nach Gebrauch einen Plug in die Fotze und einen Knebel ins Maul und ging raus.  Nach einer Zeit kam er wieder rein, nahm beide "Stöpsel" wieder raus und fickte mich erneut. Nach den Ficks kamen die "Stöpsel" wieder rein.   Während der Ficks bearbeitete er hauptsächlich meine Nippel, die immer mehr weh taten.  Außerdem rotzte er mir dabei ins Maul oder ließ seine Spucke rein laufen.  Er lag beim Fick auf mir, guckte mir in die Augen dabei und sagte, dass ich eine dreckige Schlampe, eine versaute Nutte, ein bescheuertes Schwein, eine dumme Fotze bin.  Ich wurde an dem Abend benutzt, wann er es wollte.  
In der Nacht setzte er mich nackt vor die Hintertür und ich musste nackt und mit vollgespritzter Fresse über ein paar Weiden und dem Waldrand nach Hause laufen.  Als ich zu Hause an der Hintertür war, taten meine Füße weh, weil es teils schmerzhaft barfuß unterwegs war.  Da fiel mir dann aber erst auf, dass ich gar keinen Schlüssel hatte, weil ich ja nackt raus gesetzt worden war.  Sven schlief schon und ich traute mich nicht, ihn zu wecken und schlief im Gartenschuppen. 
Am Morgen klopfte ich dann und kam rein.  Sven legte mich gleich übers Knie und prügelte meinen Arsch durch, weil ich ihn nicht geweckt hab, um mich rein zu lassen. Ich hätte ihm dadurch sein Eigentum entzogen. 
22.08.2006 Der Montag war etwas regnerisch und wir haben das Wetter genutzt, um im Haus ein paar Sachen, die seit dem Einzug noch gemacht werden mussten, zu erledigen.  Dazu gehörte auch, im Keller ein paar Haken in die Decke und Wände zu installieren, wo Sven es mir zeigte. Mir war schon bewusst, wozu diesen Haken gedacht sind.  Beim letzten Sperrmüll in der Gegend haben wir bei einem Spaziergang zwei, drei Sachen dabei gesehen, die ich holen musste, weil Sven dachte, wir könnten sie irgendwann für irgendwas gebrauchen. Dabei war eine Seilwinde, die ich gestern auch an der Wand anbringen musste.  Außerdem musste ich eine Halterung an der Wand anbringen, an die Angelrollen befestigt werden können.
Wir mussten noch mal schnell in einen Baumarkt, weil uns einige Haken und Schrauben fehlten. Als Sven eine Packung Schrauben in der Hand hielt und die Größe las, sagte ich, dass die nach meiner Meinung nicht in die Dübel passen.  Sven sah mich sehr energisch an und ich wusste : wären wir nicht in einem Laden, hätte ich bereits links und rechts was in die Fresse bekommen.  Er sagte nur, ich soll keine Widerworte geben. Ich sagte, dass ich doch kein Widerwort gegeben hab, sondern nur auf die Dübelgröße hinweisen wollte. 
Später zu Hause hat Sven kurz telefoniert und ich hab ihn dabei was gefragt und dazwischen geredet.  Am frühen Abend legte er seinen Arm um meine Schulter und führte mich in den Keller und sagte mir dort, dass ich für die Verfehlungen mit absoluter Sicherheit eine Strafe verdient hab.
Sven fesselte meine Arme auf dem Rücken und legte mir einen Kugelknebel an. Ich musste mich auf den Bauch legen und Sven band Lederriemen unterhalb meine Achsel um den Oberkörper und jeweils über Brust und Bauch. Auf dem Rücken wurden diese 3, 4 Riemen zusammen geknotet.  Dann fesselte er meine Beine an den Fußgelenken. Die Fessel der Fußgelenke befestigte er am einen Ende einer Trapezstange und das Leinenende vom Oberkörper am vorderen Ende des Stange. Dann zog er die Trapezstange mit der Seilwinde hoch. Ich hing mit der Front nach unten in ca. einem Meter Höhe.  Sven machte Klemmen an beide Nippel und befestigte Gewichte daran.  Meine Nippel wruden lang gezogen. Dann band er  meinen Schwanz und Sack oberhalb der Schwanzwurzel gemeinsam ab und hängte ein relativ schweres Gewicht daran. Mein Schwanz und Sack wurden nach unten gezogen und es tat besonders in den Eiern weh.  Sven ließ das Gewicht pendelt, wodurch es noch mehr in den Eier zog.   Ich bekam dann Schläge mit einem Stock auf den Arsch und Schenkel.  Das Schlucken fiel mir schwer durch die Kugel vorn im Maul. Ich begann zu sabbern.   Sven nahm das Elektrogerät und hielt mir Elektroden an den Sack. Der Strom war zwar nur schwach, aber es zog schmerzhaft kribbelnd durch meine Eier.  Er hielt sie auch an meine Titten. Die Stromintervalle waren relativ kurz und es zog in Eiern und Titten. Ich wollte auf die Kugel beißen, was aber nicht richtig ging. Ich sabberte und heulte.  Dabei erklärte mir Sven ganz ruhig, dass es Widerworte, Argumentationen  und Besserwisserei sowie dazwischen-quatschen nicht gibt.   Ich zappelte in den Fesseln bei den Stromstößen.  Sven machte das Gerät weg und eine Kerze an.  Er ließ dann heißen Wachs auf meinen Arsch und Damm tropfen.  Er riss die Klemmen von den Nippeln und ich schrie auf. Er massierte meine Nippel dann, was tierisch weh tat.  Dann machte er das Gewicht von meinem Sack. Er ließ die Trapezstange an der vorderen Seite ein Stück herunter, so dass ich mit dem Kopf tiefer hing.  Er nahm den Knebel raus und fickte mein Maul durch.
Er ließ mich dann runter,  ging mit mir nach oben und ich musste ins Bett. 
21-8-06  1:10 h    aus gegebenem anlass bitte jeden egal ob master oder slave, mir mitzuteilen, wenn thorstensau sich im chat oder telefon frech oder respektlos benommen hat.  kurze email mit grund bitte.  nichts wegen tippfehlern !!   danke,  sven
20.08.2006 Als wir gestern Abend nach Hause kamen, sagte mein Herr völlig unvermittelt, ihm sei aufgefallen, dass ich in einigen letzten Berichten häufiger "man" statt "ich" geschrieben hab. Wir waren grade erst zur Tür rein und ich hatte grad erst mein Tshirt ausgezogen, als er das sagte. Er riss mir sofort danach den Kopf an den Haaren in den Nacken, zwirbelte mir mit den Fingern die Nippel und fragte mich, ob ich z.B. auf den Boden gucken dürfte, wenn ich benutzt, verliehen, gedemütigt usw. werde.  Ich sagte "nein, ich muss bei Demütigungen und Erniedrigungen dem oder den anderen immer in die Augen oder ins Gesicht sehen, weil das die Empfindung verstärkt und ich mich mit der Demütigung identifiziere".   Er zog meinen Kopf noch weiter nach hinten und den linken Nippel lang, dass es weh tat und fragte, warum ich dann im Bericht von "man" schreibe, als wenn es mich nicht berührt hätte. Noch bevor ich was antworten konnte, sagte er, dass ich ein verblödeter vollidiot bin, kniff heftig in den Nippel und zog ihn noch länger, so dass ich aufschrie. Ganz schnell ließ er los und haute mir mit der flachen Hand voll vorn zwischen die Beine, dass ich es deutlich durch die Jeans an den Eiern spürte.  Er ließ meinen Kopf los und gab mir zwei schallende Ohrfeigen links und rechts in die Fresse. Er zog mich in die Küche, nahm einen Kochlöffel, drückte mich im Nacken in Bückstellung und prügelte mir zur Strafe mit dem Kochlöffel den Arsch über den Jeans durch.  Ein paar Hiebe bekam ich auf die Handflächen, weil ich reflexartig die Hände über die Arschbacken legen wollte.  Ich musste mich dann sofort ausziehen, die Sachen abgeben  und bekam meine Arme auf dem Rücken gefesselt. Ich saß auf einem Küchenstuhl und Sven hob mein erstes Bein und ich bekam 15 feste Hiebe mit dem Rohrstock auf die Fußsohlen. Dann kam der andere Fuß dran. Es tat ganz schön weg. Ich musste aufstehen und durch die Küche und Svens Zimmer hüpfen.  Meine Füße taten total weh und mir liefen die Tränen.
Dann packte Sven mich wieder, stand vor meiner Seite, packte mir voll in die Eier und rotzte mir in die Fresse. Er sagte, dass es wohl wirklich Zeit würde, dass ich endlich mal in aller Peinlichkeit vorgeführt und bloßgestellt würde. 
Er stieß mich dann auf den Boden, fesselte meine Kniekehlen an die Oberarme und nahm einen Lederriemen. Er zog mir dann abwechselnd damit was über die Fußsohlen und auf den Sack. Meine Fußsohlen kribbelten wie von tausend Nadeln und brannten und in meinen Eiern zog es.  Er zog mir recht ruckartig den Plug aus der Fotze, den ich nachmittags bekommen hatte und nahm einen dickeren, den er mir in die Fotze fickte. Er saß dabei seitlich von mir und massierte zusätzlich mit der anderen Hand meine Eier, die von den Schlägen noch weh taten.  Während er mir den Plug tiefer und wieder etwas raus schob, fragte ich Sven, was er mit der Vorführung meinte. Er gab mir einen festen Schlag mir der flachen Hand auf die Eier und fragte mich, ob mich das auch nur das Geringste angehen würde. Ich sagte "nein, Herr".   Dann fickte er mir selbst die Fotze. Er wixte meinen Schwanz dabei und legte sich dann während des Ficks über mich. Er küsste mich und schaute mir nur ins Gesicht, während er mich fickte. Er rotzte mir in die Fresse, ließ seine Spucke in mein Maul laufen, spuckte mir in die Fresse und fickte mich immer härter durch.  Dabei sagte er dann, dass er für unseren 2. Jahrestag ein Geschenk für mich besorgt hätte.
Anmerkung :  Am 31.08.2004 bin ich ins Eigentum von Sven übergegangen. Einer der glücklichsten Tage in meinem Leben.
Gleich nachdem er das gesagt hatte, zog er richtig hoch und rotzte mir eine volle Ladung in meine Fresse, zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und fickte mir mein Maul, bis er mir in die Fresse spritzte. 
Meine ganze Fresse und teils auch Haare war voll Rotze, Spucke und Wixe.  Sven schaute mich an und lachte und sagte "was bist du doch für ne erbärmliche Drecksau". Er sagte weiter, dass ich - so wie ich mich eingesaut hätte - eigentlich in der nächsten Woche jeden Abend um 21 Uhr ins Bett müsste.  Statt dessen gab er mir aber noch ein paar Hiebe auf meinen Arsch, steckte mir den Plug wieder in die Fotze und ließ mich so gefesselt auf dem Tisch liegen und ging schlafen. 
Am Samstag Nachmittag waren Sven und ich gemeinsam etwas joggen. Ursprünglich wollte er mir dazu die Sporthose geben, aber er fand im Schrank die alte Radlerhose, die wir vor einem Jahr oder länger mal gekauft und wohl vergessen hatten.  Ich bekam einen Riesenschreck, als er sie mir gab. Sie ist zudem inzwischen auch noch zu klein und saß total eng.  Es war ähnlich wie in der Balletthose -- nur, dass die Strumpfhose noch peinlicher ist.   Als wir zurück waren und ich mich ausgezogen hatte, ging Sven mit mir ins Bad. Ich musste die Arme heben und wurde in den Achseln wieder rasiert.  Mein Sack, Damm und Fotze wurden auch rasiert und die Schamhaare gestutzt. 
Abends durfte ich dann Jeans anziehen, Strümpfe, Schuhe und Tshirt, weil wir mit Freunden auf ein Zeltfest gegangen sind.  Es war ganz lustig da.

Heute morgen fühlte ich mich etwas gerädert, weil es nicht bequem war, so gefesselt auf dem Tisch zu schlafen.  Sven war auch schon sehr früh wach und weckte mich dadurch auf, als er mir den Plug ruckartig aus der Fotze riss und mich dann sofort mit seiner Morgenlatte durchfickte.  Ich fühlte mich dreckig, weil die Rotze und Wixe in meiner Fresse angetrocknet und klebrig war.  Sven grinste, weil er meine Gedanken wohl wusste. Er rotzte mich wieder an und spritzte mir dann die Ladung Wixe in die Fresse, verschmierte sie mit seinem Schwanz und ließ ihn mich sauber lecken.  
Sven zog dann so einen rauen Arbeitshandschuh - wie man ihn in Baumärkten bekommt - auf den rechte Hand. Er griff meine Latte und begann, meinen Schwanz heftig zu wixen. Es tat weh am Schwanz und ich wand mich in den Fesseln. Sven lachte und wixte stärker.  Ich spritzte recht schnell ab. Er zog den Handschuh aus, nahm mit der Hand die Wixe von meiner Brust ab und schmierte sie mir in die Haare.  Seine Hand musste ich sauber lecken. 
Er band mich aber nicht los, sondern ging in die Küche und machte Frühstück.  Er kam mit einer Schüssel, hob meinen Kopf an und begann mich zu füttern.  Es war lauwarmer, glibbriger Haferschleim, den er mit seiner Pisse angesetzt hatte.  Die Konsistenz von dem Schleim war eklig und ich fühlte mich nicht mehr nur in der Fresse dreckig, sondern auch innerlich. 
Nach dem Frühstück machte Sven mich los und ich musste zunächst Lockerungsübungen machen.  Ich durfte mich dann waschen, aber nicht duschen.  Haare und Fresse durfte ich nicht waschen.  Es soll heute so bleiben, bis Sven es mir heute erlaubt, mein Gesicht zu waschen.
 18.08.2006  19.17 Uhr
Nachdem gerade wieder eine mail von einer AOL mail Adresse gekommen ist  ( mit der Frage, was Vanille ist )  nochmals der Hinweis :

AOL und AON  filtern unsere mails als spam aus und leiten sie nicht weiter an den Empfänger. Sie kommen als unzustellbar zurück.
Wir können also keine Antworten an Leute mailen, die eine Mail- Adresse bei AOL oder AON haben. 

Vanille  ( manche sagen "Blümchen" ) bedeutet im SM :  die Zeit und die Dinge, die man hat und macht, die so weit nichts mit SM zu tun haben. 
In diesen Tagen wird auf der HP ein neues Untermenue  "FAQ" kommen.  Darin werden immer wiederkehrende Fragen beantwortet und eingestellt.

18.08.2006 Da wir 2,5 Tage nicht richtig ungestört waren, ist Sven sexuell etwas zu kurz gekommen. Ich hatte daran zwar keine Schuld, die Sven mir auch nicht gab, aber es lag in meiner Verantwortung.  Sven nahm mich dafür gestern Abend in den Schwitzkasten und schlug mir mit dem Rohrstock 30 Hiebe in unterschiedlicher Intensität auf den Arsch.  Wenn ich mal reflexartig die Hände schützend über meine Arschbacken gelegt hab, kam der Hieb auf die Handfläche und der Schlag wurde wiederholt. 
Sven brachte mich in den Keller, fesselte meine Arme und fixierte sie an einer Kette an der Decke.  Zwischen die Beine bekam ich die Stange und Sven begann mit dem wöchentlichen Verhör. Es ging dabei um meine Gefühle in bestimmten Situationen, wann ich wo und warum war. Es ging um Telefonate, Gespräche, Leute. Ich darf keine Geheimnisse haben und hab die Fragen so umfangreich und genau beantwortet, wie ich es überhaupt konnte.  Kam eine Antwort stockend, zögernd oder nach einer Pause, gab es Schläge auf die Oberschenkel, auf die Schenkelinnenfläche und auf den Sack. 
Nach dem Verhör nahm Sven einen 10-Liter-Eimer, der im Kellerraum stand und schüttete mir den Inhalt in die Fresse, Bauch, Brust.  Es war seine Pisse von 3 Tagen.  Er ließ mich 30 Minuten so gefesselt da, machte mich dann los und befestigte Klemmen an meine Nippel. Ich  musste den Boden sauber machen und dann duschen. 
Ich sollte dann in sein Zimmer kommen und  mich sofort bücken. Sven fickte mich hart und schmerzhaft durch und spritzte mir in die Fotze.  Ich bekam wieder die Stange zwischen die Beine und die Arme auf dem Rücken gefesselt und wurde aufs Sofa gesetzt. Kurz darauf kam David.  Sven setzte sich auf die eine Seite neben mich und David auf die andere.  David griff mir an die Tittenklemmen und drückte sie fest und zog sie lang. Ich quiekte wie ein Ferkel vor Schmerz.  Sven ging mir an die Eier und drückte sie mit der Hand ganz fest zusammen. Ich zappelte vor Schmerzen in Titten und Eiern. Sie lachten und rotzten mir in die Fresse.  Während David weiter an den Klemmen zog, legte er den andern Arm um meinen Nacken und streckte mir seinen Mittelfinger ins Maul und machte darin rum.  Sven umfasste meinen Sack oberhalb der Eier und haute leicht, aber regelmäßig auf meine Eier.  Dann steckte er mir Zeige- und Mittelfinger in die Fotze. David hatte seine Finger weiter in meinem Maul.  Dann zog David mir an den Haaren den Kopf nach hinten und drückte mir mit den Fingern am Kiefer das Maul auf und knutschte mich auf Zunge. Sven machte das gleiche danach.  Er nahm mir dann die Klemmen von den Titten.  Ich schrie vor Schmerz auf und sie lachten.  Sie hauten auf meine Nippel, drückten darauf, kniffen rein und zogen sie lang. Ich zappelte und schrie vor Schmerz.  Sie zogen mich an den Haaren hoch und David nahm mich in den Schwitzkasten. Sven fickte mich und David quetschte dabei meine Nippel weiter.  Ich fing an zu heulen. Sven hörte auf zu ficken, zog mich hoch und gab mir links und rechts ein paar Ohrfeigen in meine Fresse.  Dann fickte er mich weiter und spritzte mir auf den Rücken.  Dann wurde ich von David durchgefickt. 
Den restlichen Abend saßen sie und sahen TV.  Ich lag gefesselt am Boden und leckte und saugte ihre Zehen und Füße. 
Heute Morgen schien die Sonne und es war warm. Sven und ich wollten los zum Einkaufen. Er gab mir Badehose und ein langes Tshirt und Schuhe.  Das Tshirt endete in Sackhöhe der Badehose. Ich fühlte mich in dem Aufzug scheußlich im Laden.  Es ist in der Bekleidung immer ein kleiner, subjektiver Eindruck von ( Fast ) Nacktheit dabei. 
Auf dem Rückweg nach Hause hielten wir an und ich musste aus dem Beutel, den ich dabei haben muss, drei Steinchen in jeden Schuh stecken  ( siehe Erziehungsmaßnahmen ).  Wir gingen weiter.  Es tat nicht wirklich weh beim Laufen, aber es war unangenehm und man konzentrierte sich immer mehr auf das leichte Stechen. Dadurch wurde es immer unangenehmer bis leicht schmerzhaft.
17.08.2006 Mein Bruder zwar knapp zwei Tage mehr oder weniger hier und wir waren deshalb sehr zurückhaltend. Außerdem hat es ein paar technische Änderungen mit der Homepage gegeben.  Im Grunde gibt es deshalb in diesem Moment nicht viel zu schreiben.  Mehr wird morgen folgen.
Ich möchte aber hier noch mal etwas zu einem bestimmten Punkt sagen. Eigentlich steht dazu schon das Meiste im Aufsatz 2, aber ein Gästebucheintrag vom letzten Montag hat mir wieder mal gezeigt, mit welchem Scheuklappendenken manche Menschen geschlagen sind --- frei nach dem Motto : "wat de Buur nich kennt, dat fret he nech".

1. Die Einträge auf dieser Homepage umfassen nur einen bestimmten Teil unseres Lebens und unserer Beziehung.  SM ist zwar immer ein roter Faden, weil wir kein Rollenspiel betreiben, aber nicht das Alleinige.  Deshalb sind die Berichte gewissermaßen aus einem Gesamtkontext heraus gerissen, weil ich den Rest unseres Lebens hier nicht erwähne und nur mit befreundeten Lesern teile.   Kann jemand nur undifferenziert denken, wie der Schreiber des Eintrags, scheint ihm alles krass und sonst was. 
2. Jüngere dürfen laut Schreiber scheinbar keinen SM wirklich leben. Es scheint dem Alter vorbehalten zu sein.  Es gibt immer Leute,  die nicht über einen Tellerrand blicken können. Es gibt Leute, die nie ihr Dorf verlassen haben und es daher als das Universum betrachten. Es gibt immer Ignoranten, die nur ihre eigene kleine Welt als das Universum ansehen : Galileo hat nicht widerrufen, weil die Kirche ihn überzeugt hat !  Hatte deshalb aber die Kirche Recht ? Ist die Welt eine Scheibe ?
In seinem kleinen Umfeld gibt es keine jüngeren SMler, die eine Beziehung konsequent ausleben.  Das bedeutet dann natürlich, dass es weltweit nicht möglich ist.  SM kann man erst ab 40 ausleben. Oder ist der alte Mann vor 20 Jahren geistig stehen geblieben ?
Ja :  und schwul sein darf man erst mit 18 ?  Agnostiker erst mit 14 ? 
Es gibt verdammt viele Menschen, die ihr bürgerliches heterosexuelles Leben leben und für die Schwule etwas Exotisches sind, die es in ihrem Umfeld nicht gibt.  SM gibt es nur in Pornos und Büchern, aber solche Schweinerein macht im "wahren" Leben doch niemand. 
Demnach ist es auch absolut unmöglich, dass ein 20j.  eine SM-Beziehung lebt. 

Der Schreiber muss ein sehr großes Problem mit sich selbst haben. Vielleicht ist seine Sehnsucht nach einem jungen SMler soooo groß, dass er nicht ertragen kann, dass er nicht von Jüngeren gewollt wird.  Also dürfen es Jüngere unter sich auch nicht !
Er macht einen wilden Tanz in "Gayromeo"  ( LOL ), er droht mit Gericht, Polizei und so was, man schüttelt nur den Kopf.  Ein Choleriker ? Vielleicht. 
Er wird aber damit nicht die Tatsache aus der Welt radieren können, dass auch Jüngere ihr Leben leben --- und zwar so, wie sie es selbst wollen, fühlen, empfinden, denken.  Ohne anderen zu schaden oder zu belästigen. 
SM ist nicht nur für 40jährige.  Solche Leute tun uns wegen ihres begrenzten Horizonts einfach nur leid. 

Früher haben Ackergäule Scheuklappen tragen müssen, damit sie links und rechts nichts sehen konnten und sich auf ihr direktes Umfeld konzentrieren mussten. 
In der Landwirtschaft ist so was inzwischen längst abgeschafft --- im schwulen SM scheinbar noch nicht  ;-)

14.08.2006 Ich möchte noch ein paar Sätze reflektieren.  Sven und ich haben für uns allein - weil es ja in erster Linie unsere Beziehung, unsere Art zu leben und unser Gefühlsleben betriff -, aber auch mit David gemeinsam - da er ja in unserem Leben keine Nebenrolle spielt - über die Tage gesprochen. Kritisch und offen. 
Wir denken schon, dass wir ( ich sag hier ausdrücklich wir, weil letztlich nichts ohne meinen Willen geschieht )  uns mit dem ursprünglichen Plan etwas übernommen und überschätzt haben. Auch die geringere Dauer war schon nicht ohne für Unerfahrene -- und in dem Bereich waren wir noch unerfahren.  Wir glauben, dass ein kleiner Einstieg -- einen Abend in einem Club für den Anfang -- besser und hilfreicher gewesen wär.
Nein ! Wir bereuen es nicht und es tut uns nicht leid. Immerhin habe wir Erfahrungen gemacht und versuchen Konsequenzen daraus zu ziehen und daraus zu lernen. Deshalb war es nicht falsch. Immerhin haben wir uns selbst als Einzelner und auch gemeinsam auch ein Stück besser kennen gelernt.  Manchmal hat es doch schon Vorteile, wenn man früh genug mit einer SM-Beziehung beginnt, weil man vielleicht noch ausgelassener und unbedarfter an manche Dinge rangeht ;-) 
Die Tage haben uns noch mal Grenzen gezeigt, die wir ( noch ) nicht überschreiten können. Das ist nicht schlimm, weil wir keine Eile und noch viel Zeit haben. 
Für uns selbst sind wir zu der Überzeugung gekommen, dass die Stabilität unserer Beziehung und die Konsequenz, um die wir uns bemühen, eine Wechselwirkung haben. Beides bedingt das andere und wird beeinflusst dadurch, dass wir unbefangen experimentieren und testen und unsere Erfahrungen gemeinsam machen. Dieses "Gemeinsam-eine-Entwicklung-machen" und "Gemeinsam-erleben" fesseln uns stärker aneinander.
Eine SM-Beziehung läuft nicht einfach weiter ( wohl keine ), man muss gemeinsam und füreinander etwas dafür tun und kämpfen. Aber auch grade das kann unendlich Spaß bedeuten. Liebe zu bekommen und zu geben ist das Größte  :-)

Intensive Erfahrung in dieser neuen, größeren "Öffentlichkeit" waren sicherlich die Nacktheit, die ich ein wenig neu erfahren hab und die Objektisierung.  Über die Nacktheit werde ich wohl noch einen kleinen Aufsatz schreiben. 
Es war nicht allein einfach nur Geilheit, wenn ich nackt und gefesselt irgendwo saß, zwei Master sich rechts und links neben mich setzten und, ohne ein Wort mit mir zu wechseln, mir an die Eier gingen und sie quetschten, mir ihre Finger ins Maul steckten und darin rum machten und mir den Schwanz durchkneteten.  Es waren viel stärkere Empfindungen, in denen Sexualität nur ein Teil waren. 
Nicht ich wurde etwas gefragt, was mich betraf,  sondern mein Herr oder David. Es wurde in meiner Gegenwart über mich geredet und entschieden.  Ich wurde dabei bestenfalls befragt oder knapp verhört, um meine Intimsphäre weiter zu brechen und mich bloßzustellen und zu demütigen. Nur Sven konnte Fragen zurückweisen. Tat er das nicht, hatte ich offen und ehrlich zu antworten.  Ich spürte immer deutlicher in meinem Innern, dass ich nur ein Objekt bin und kein Recht und Möglichkeit hatte, einen Gedanken oder Information für mich zu behalten und nie selbst entscheiden kann und darf, ob und wer mich wo berührt, anfasst, begrapscht, vögelt, fickt.  Jeder hatte das Recht bzw. die Möglichkeit mit Svens Einverständnis, mir an die Eier zu gehen, mich  zu knutschen, meinen Schwanz zu bearbeiten, meine Fotze zu fingern und mich zu ficken --- nur ich hatte kein Recht, darüber etwas mit zu entscheiden.  Besonders dieses Gefühl und was dabei in einem vor sich geht, kann ich nicht mit Worten beschreiben.  Man wurde einfach gegriffen, in Position gestellt und benutzt ( nicht nur sexuell ) oder man lag offen aus zur allgemeinen Benutzung und konnte sich dabei in der Fesselung nicht rühren und wehren. Man war ausgeliefert, wehrlos, machtlos. 
Jeder hatte das Recht, wenn ich irgendwo stand oder ging oder lag, mir in die Fresse oder ins Maul zu rotzen.  Man machte sich einen Spaß daraus, mich zu greifen, meinen Kopf am Unterkiefer hart festzuhalten, an den Haaren zurück zu ziehen, meine Eier zu kneten und meine Nippel zu kneifen und dabei kräftig die Nase hoch zu ziehen und mir ins offene Maul zu rotzen. Ich zappelte wegen der Schmerzen in den Eiern und Nippeln und von der totalen Demütigung. 
Eine ganz besondere Demütigung war mich, als ich zur Strafe öffentlich draußen am Pranger ( Schandholz ) ausgeliefert war. Ich war absolut wehr- und hilflos. Ich wurde angespuckt, ausgelacht und bekam heftige Schläge auf den Arsch. 
Eine ähnlich große Demütigung war für mich, als ich beim Dogspiel vor allen anderen Apportieren und vor allem Männchen machen musste. 
Eine ähnliche Wertigkeit hatte es, wenn ich gegriffen und nach vorn gebeugt und meine Beine breit gestemmt wurden. Die Master begutachteten dann öffentlich meine Arschfotze, griffen daran, steckten Finger, Dildos und Plugs rein.
Ich hab es nicht sonderlich ausgeführt, aber es gab natürlich auch für mich ( nicht nur für die anderen sklaven und -innen ) körperliche Bestrafungen und Qualen. Je nach Erfahrenheit des einzelnen sklaven ging das unterschiedlich schmerzhaft ab. Ich bekam auch öfter meinen Arsch durchgeprügelt und mit kleinen Schraubzwingen die Nippel gequetscht.  Ich bin auf die körperlichen Schmerzen weniger eingegangen, weil die psychischen Schmerzen auf mich eine viel größere, stärkere, intensivere Wirkung hatten. 

Am Donnerstag hatten wir - gemeinsam mit Master Matthias und alex - einen Vanilletag eingelegt und am Wochenende haben Sven und ich uns allein und teils mit David Zeit für uns selbst genommen. Ich hab es wohl schon erwähnt.  Diese Ruhe brauchte ich, brauchten wir.
Heute ist Dauerregen, wenn auch nicht wirklich kalt. Sven hielt es für richtig, dass ich die morgendlichen Sportaufgaben im Garten mache und anschließend ein kleines Rasenstück aussteche und ein Blumenbeet anlege. Ich konnte allerdings nicht barfuß auf den Spaten treten, um in das Gras zu stechen. Ich musste deshalb mit einem Stein darauf schlagen, um in tiefer ins Gras zu bekommen. Es war recht mühselig.  Als ich das Stück fertig hatte,  sagte Sven, dass ich Penner das Beet einen halben Meter zu weit links gesetzt hatte. Ich musste einen halben Meter wieder mit der Grasnabe dicht machen und auf der anderen Seite einen halben Meter neu ausstechen.  Wegen des Regens war die Erde total nass und matschig. Entsprechend sahen meine Füße und Beine aus. 
Ich weiß nicht, was heute noch anliegt.

13.08.2006
Teil 3
Einmal haben wir das Camp verlassen, um in den Ort zu gehen, etwas einkaufen. Ich bekam ein Tshirt, Sporthose und Schuhe, weil man ja logischerweise außerhalb des Camps nicht nackt oder direkt auffällig rumlaufen darf.  Als wir wieder zurück waren, blieben wir draußen. Wir gingen zu einer größeren Gruppe von Mastern und sklaven/innen - Heten und Schwule. Nicht alle sklaven waren nackt, einige waren knapp bekleidet. Man war mit unterschiedlichen Aktionen mit sklaven beschäftigt und wir sahen zu.  Sven und David sprachen mit einigen Mastern und schauten immer wieder zu mir rüber.  Sie kamen und zwei Master ( Mitte bis Ende 20, u.a. Ole ) griffen mich. Einer packte mich seitlich mit einem Arm um den Hals, den anderen um meine Taille. Der andere war auf meiner anderen Seite und riss mir in den Haaren den Kopf nach hinten und packte mir vorn zwischen die Beine. Ich wehrte mich und zappelte, aber sie waren kräftiger und wussten, wie man eine Sau richtig hält. Der Eine knetete meine Eier und ich strampelte mit den Beinen. Sie rotzten mir in die Fresse und der Eine griff mir in die Sporthose und ging mir an die Eier und knetete sie heftigst durch. Es tat weh. Der Andere packte mir auch in die Sporthose und nahm sich meinen Schwanz vor.  Die Hose wurde mir runter gezogen und sie befassten sich weiter sehr heftig mit meinem Sack und Schwanz.  Sie zerrissen mein Tshirt  ( sie haben Sven nachher ein Neues für mich gegeben, weil es im Eifer des Gefechtes passiert war ). Der Eine knetete weiter heftigst meine Eier durch und der Andere machte sich an meine Nippel und kniff darein und zog sie lang. Ich zappelte und schrie.  Zig Leute standen um uns herum und feuerten die beiden an.  Meine Fresse war voll gerotzt und meine Eier taten reichlich weh. Ich wurde dann auf alle Viere gedrückt und von Ole in meine Arschfotze gefickt und vom Anderen in meine Maulfotze. Zig Leute sahen zu und feuerten sie an.  Ich fühlte mich schrecklich gedemütigt und wie ein Gegenstand und dann all die Zuschauer dabei.  Während des Ficks machten sie weiter an meinen Nippeln und Eiern.  Sie spritzten mir auf den Rücken und in die Fresse. Meine Fresse war voll Rotze und Wixe und ich wurde mit den Füßen umgestoßen und lag mit dem Rücken im Staub.  Ich war etwas am Heulen, weil das Ganze so demütigend war. Die beiden Master fingen dann an, auf mich zu pissen. Auf Bauch, Brust, Fresse.  Die Zuschauer holten auch ihre Schwänze raus und pissten auf mich. Ich heulte noch mehr. Eine Frau bückte sich über mich und pisste mir auf die Brust.  Ich versuchte zu entkommen und kroch durch den Dreck. Um mich herum war alles nass von Pisse und ich entsprechend verdreckt, als ich dadurch kriechen musste.  Alle lachten. Sie drehten mich mit den Füßen auf den Bauch, auf den Rücken zurück.  Sie hielten mir ihre Schuhsohlen in die Fresse und ich musste lecken. Ich spürte Schuhe auf meiner Brust, Bauch, Schenkel, Schwanz.  Teils wurden mir die Schuhspitzen ins Maul geschoben zum Lecken.  Man zog mich an den Haaren hoch und ich wurde hingestellt. Ich war völlig verdreckt von Pissematsch, Rotze und Wixe.  Ich wurde dann mit einem Wasserschlauch sauber gespritzt.  Unter Lachen der anderen konnte ich dann gehen. Nackt.   Sven nahm mich in den Arm und machte mit mir und David allein einen Spaziergang.  Sie hielten mich und sagten mir, dass sie stolz auf mich sind. Ich hab mich total gefreut. Sie haben mich aufgefangen und gehalten. Ich fühlte mich sicher und gut.
Eine andere Sache war, dass ich mit vier weiteren sklaven in Sporthose auf eine kleine Empore gestellt wurden.  Wir standen wie auf einer Bühne vor Publikum. Nacheinander wurden und die Hosen runter gezogen und standen quasi nackt vor Publikum. Ich schämte mich tierisch. Ich musste laut erklären, wie ich mich in Nacktheit da "oben" fühle. Es war so peinlich und erniedrigend.  Dann mussten wir alle zusehen, möglichst schnell einen Steifen zu bekommen.  Alex war zweiter, ich vorletzter, weil ich so aufgeregt war. Ich fühlte mich elendig, mit einer Latte vor den Zuschauern zu stehen.  Es kamen Zuschauer auf die "Bühne"  ( männl. und weibl. ) und fassten uns an die steifen Schwänze und wixten uns an.  Meine Eier wurden befühlt und meine Nippel auch.  Von einigen wurde ich auf Zunge geknutscht.  Vor zwei Mastern musste ich knien und ihre Schwänze lecken, lutschen und blasen.  Ich sah so im Augenwinkel, dass Alex auch sein Maul gefickt kriegte.  Dann mussten wir uns alle breitbeinig in eine Reihe stellen, der Erste musste vortreten, sich breitbeinig hinstellen und vor allen wixen. Die Zeit bis zum Spritzen wurde gestoppt.  Als ich vorn stand und vor allen wixen musste, wurde mein Schwanz von der ganzen Aufregung plötzlich wieder etwas schlaff.  Ich kam in Panik und alle lachten. Es ging dann aber wieder.  Ich schämte mich so fürchterlich und fühlte mich schrecklich und erniedrigt.  Es war so entsetzlich peinlich.  Mir liefen Tränen runter.  Ich glaub, am peinlichsten war es mir, als ich vor Zuschauern dann spritzte.  Ich war dritter in der Zeit.
Wir bekamen dann alle die Arme auf dem Rücken gefesselt und vor der Bühne saßen fünf Master breitbeinig auf Stühlen.  Sie hatten ihre Schwänze aus der Hose. Wir fünf sklaven mussten auf die Knie und jeder zwischen die breiten Beine eines Masters. Wir mussten sie blasen und dann wechseln. Einige Master packten dabei meinen Kopf und drückten ihn runter und rauf.  Ich bekam "deep-throat" und musste mal würgen.  Wir wurden dann bewertet. Ich war auf Platz 2. 
In der Gesamtwertung aus allem war ich dann hinter Alex auf Platz 3 und wurde bestraft, weil ich mich nicht ausreichend angestrengt hatte.
Ich bekam eine Stange zwischen die Fußgelenke und bekam ein Schandholz ( Pranger )  um Armgelenke und Hals.  Das Schandholz wurde so befestigt, dass mein Oberkörper in 45 Grad nach vorn gebeugt war.  Ich blieb so für 2 Stunden befestigt. Jeder, der vorbei kam, rotzte mich an, beleidigte oder lachte über mich oder ich bekam mit Gerte oder Rohrstock Schläge auf den Arsch. Wer mich ficken wollte, konnte das auch machen. Ich bekam Dildos und Plugs eingefickt. Wehren konnte ich mich nicht, ich konnte gar nichts machen und war allem hilf- und wehrlos ausgeliefert. 
In einer anderen Situation wurden Alex und ich in einem öffentlichen Zimmer auf dem Rücken liegend auf einer langen Bank gefesselt, dass wir uns nicht bewegen konnten. Geknebelt wurden wir auch mit einem Kugelknebel und unsere Sacke waren abgebunden.  Wir lagen entgegengesetzt und nur unsere Kopfe lagen quasi Wange an Wange. Unsere Fußgelenke waren mit Stangen befestigt, damit die Beine breit waren und in der Form, dass man je nach Bedarf die Stange hochstellen und einrasten lassen konnte. Unsere Eigentümer haben uns so für den allgemeinen Fick angeboten. Mal kam ein Master und packte mir an den Sack und schlug mir leicht und in variierender Geschwindigkeit auf meine Eier, was reichlich weh tat.  Mal kam eine heterosexuelle Domina und griff mir an den Schwanz und wixte den heftigst durch. Wegen des Kugelknebels konnte ich nur Laute von mir geben.  Mal wurden meine Beine in Hochstellung gesetzt, damit ich gefickt werden konnte.  Ich hörte auch Alex neben mir jammern.  Mal wurden unsere Köpfe so gedreht, dass wir uns in die Augen schauen mussten, als wir beide gleichzeitig gefickt oder uns der Arsch durchgeprügelt wurde. 
Wenn wir so rum gingen, hatte ich meist die Arme auf dem Rücken gefesselt. Jeder, der mir begegnete, hatte das Recht, mich zu benutzen. Mal wurde ich von drei Mastern gegriffen. Einer war hinter mir und kniff heftigst meine Nippel und einer vor mir quetschte mir mit den Händen die Eier, der Dritte drückte mit seinen Fingern mein Maul auf, damit alle mir rein rotzen und mich knutschen konnten.  
Mal war ich auf einer Holzbank sitzend so gefesselt, dass meine Arme hinten fixiert waren und ich wieder eine Stange zwischen den Fußgelenken hatte, damit die Beine immer breit waren.  Zwei Master setzten sich links und rechts neben mich.  Sie zogen mir in den Haaren den Kopf nach hinten, knutschten mich und mir gings an die Eier und Nippel.  Sie wixten mich und quetschten meine Eier. Sie steckten mir Finger in die Fotze und ins Maul.  Einer zog die Stange an den Fußgelenken hoch, damit ich von einem Dritten gefickt werden konnte.  Sie machten mich los, griffen mich "sitzend" und trugen mich zu Alex, der auch da gefesselt war und setzten mich auf seinen Schwanz und mussten uns dabei knutschen und bekamen Schläge auf die Eier.  Wir mussten uns auch voreinander stellen, knutschen und bekamen dabei die Ärsche durchgeprügelt.
Eine der größten Demütigungen und Peinlichkeiten für mich war eine öffentliche Zwangsmelkung.  Ich war über einen Bock gefesselt und konnte mich nicht rühren. Jeder, absolut jeder durfte mir an den Schwanz und mich melken. Es wurde eine Strichliste auf einem Zettel, der an einem Holz neben mir befestigt war, geführt.  Kein männliches Wesen kann hintereinander unbegrenzt spritzen, das weiß jeder. Vier Mal fand ich schon nicht schlecht. Aber es interessierte niemand, ob ich noch konnte oder nicht.  Man griff mir an den Schwanz, knetete ihn steif und wixe mich so lange, wie er/sie wollte.  Teilweise wurde ich dabei auch durchgefickt.  Mein Schwanz tat nachher fürchterlich weh und ich konnte nicht mehr.

Ich kann nicht alles wieder geben, was gewesen ist, weil es einfach zu viel war. Mittwoch Abend hatten wir auch einen Gesprächskreis, wobei über die Nacktheit ernsthaft geredet wurde.  Ich hab da erfahren, dass es mir nicht allein so geht mit der Nacktheit : man gewöhnt sich als sklave nicht daran und es ist immer wieder peinlich und demütigend. Verstärkend wird es auch von den anderen sklaven empfunden, wenn sie dabei einen Steifen haben.  Die Nacktheit hat aber etwas ganz besonderes und zwar immer : sie ist immer eine Demütigung und Erniedrigung. Es ist die Wegnahme einer restlichen Intimsphäre, die Wegnahme allen Rechtes und Mitbestimmung an sich.  Sie ist die spür-  und sichtbare Ausgeliefertheit und Wehrlosigkeit.  Ohrfeigen greifen schon tief in die Persönlichkeit ein, aber Nacktheit auch sehr stark.  Niemand sollte den Aspekt der Nacktheit unterschätzen. 
Ich hab schon mails bekommen, in denen geschrieben wurde, warum mir die Nacktheit so peinlich ist --  sie würden auch im Sportverein nach dem Training nackt mit anderen duschen und da wär gar nix dabei.   Die Leute haben nichts verstanden. Es ist ganz etwas anderes und nicht vergleichbar.  Aber ich denke mal, die meisten hier verstehen, was ich dabei fühle.
Ich hab in der Schilderung dieser Tage sicherlich einiges ausgelassen, sicher auch ein paar wichtige Sachen, die mir erst später wieder in den Kopf kommen.  Es war einfach zu intensiv, um alles hier aufschreiben zu können.  Wie schon gesagt : wer konkrete und ernst gemeinte Fragen hat, kann sich per mail melden.

Die Tagen waren hart; härter als Sven dachte. Wir haben intensiv darüber geredet und haben die Erfahrung gezogen, dass wir mit einem Tag irgendwo hätten beginnen sollen, um eine erste Erfahrung zu machen und sich allmählich heran zu tasten. Ein Camp ist einige Stufen weiter und für wirklich Erfahrene.  Deshalb waren wir wohl mit Abstand die Jüngsten.  Vielleicht liegt es auch am Alter, dass wir manchmal ein paar Schritte mehr nehmen, neugieriger sind und uns vielleicht manchmal etwas überschätzen. 
Es ist aber auch nicht schlimm, weil ja keinem was passiert und wir immer noch vernünftig genug sind, über ALLES zu reden und zu reflektieren. 

Der Freitag und Samstag waren reine Vanilletage und heute auch weitgehendst.  Egal, was war : Sven findet immer die richtige Mischung und weiß ganz genau, wenn seine sklavensau Ruhe und Abstand braucht. 
Es ist zwar nicht mehr so heiß wie vor Kurzem, aber immer noch warm und sehr angenehm. Wir machten deshalb heute Morgen einen Spaziergang bis mittags. David war mit dabei.  Es war ausspannen, Spaß haben, albern, lustig und ausgelassen sein.  Wir haben aber auch noch mal geredet. Das muss sein.  Wir waren abseits genug und Sven wollte, dass ich ihm mein Tshirt und Sporthose gab. Ich ging nackt zwischen ihnen und wir redeten. Wir redeten gemeinsam und Sven und David redeten miteinander über mich.
Heute Mittag telefonierte Sven mit Master Matthias. Er grüßte mich von ihm und Alex. Als ich fragte, was sie denn geredet haben, bekam ich nur links und rechts eine Ohrfeige in die Fresse.

12.08.2006
Teil 2
Meine Schilderung der Tage in Dänemark wirken vielleicht auf einige etwas durcheinander oder chaotisch. Ich kann es auch nicht mehr wirklich chronologisch und vollständig schreiben. Für eine Vollständigkeit war es auch viel zu viel und ich kann nur die für mich am intensivsten Eindrücke schreiben und ansonsten bin ich innerlich immer noch recht aufgeregt, weil es für mich und auch uns ein intensives Erlebnis war.  
Wer konkrete und ernstgemeinte Fragen zu den Tagen hat, kann sich auch gern per mail melden.
Die Zeit im Sling hab ich schon als sehr beeindruckend auf mich empfunden.  Im Vergleich zu einer Form, wie Sven mich mal zum Ficken aufgehängt hat ( ich hing freischwebend an Beinen und Oberkörper gekettet an der Decke ) fand ich den Sling ehrlich gesagt überflüssig und auch etwas ungeil. Es kam mir eher wie eine bequeme Hängematte vor. Der Sling hatte nur den Vorteil, dass ich so länger hängen konnte. Für mich intensiv war diese Situation deshalb, weil ich öffentlich gefesselt dort hing und quasi jedem zur Benutzung frei stand. Ich war frei zugänglich und wer mich ficken oder wixen wollte, konnte es ungehindert. Das Gefühl dieser Wehr- und Machtlosigkeit war für mich beeindruckend.  Gesteigert wurde das Empfinden dadurch, dass mir nach einiger Zeit die Augen verbunden wurden, Ohr-o-Pax in die Ohren und ich einen Kugelknebel ins Maul bekam. Mir wurden meine Sinne weitgehendst genommen und ich konnte nur "spüren".  Ich spürte, wie mir jemand an den Schwanz fasste und ihn wixte. Ein anderer ( oder der gleiche ? ) ging mir dabei an den Sack und machte an meinen Eiern rum.  Ich spürte, wie ich plötzlich einen Schwanz recht hart in die Fotze bekam und durchgefickt wurde. 
Oberstes Gebot für jeden sexuellen Verkehr war "safe".  Wer auch nur den Vorschlag "ohne Gummi" machen wollte, wäre raus geflogen.  Der "Übersichtlichkeithalber" haben Sven und David bei mir dann auch ein Kondom benutzt, weil es sonst zu ständigen Erklärungsnotwendigkeiten gekommen wäre.  Abgespritzt haben die Master allerdings auf Körper und Fresse der sklaven. 
Nachdem ich aus dem Sling befreit wurde ( Sven hatte mir vorher das Ohr-o-Pax raus genommen, damit ich ihn hören konnte ), fesselte er meine Arme auf dem Rücken. Augenbinde und Knebel blieben. Ich wurde in einer Gruppe in einen anderen Raum gebracht und über eine Art Bock gelegt. Meine Beine wurden unten daran gefesselt. Dann spürte ich heftige Hiebe auf den Arsch.  Nach sieben Schlägen war Schluss, mir wurde die Augenbinde abgebunden und mein Kopf an den Haaren hoch gezogen. Es standen fünf Männer da und ich sollte sagen, von wem die Schläge waren. Ich lag falsch und der, der geprügelt hat, bekam so einen Coupon. Meine Augen wurden wieder verbunden und es folgten wieder sieben Schläge und Lachen.  Der jeweilige sklave bekam so lange den Arsch verprügelt, bis er richtig geraten hat. Ich lag sechs Mal daneben und hatte 42 Schläge auf den Arsch kassiert.  Ich wurde geknebelt, gefesselt und mit verbundenen Augen an die Seite gestellt und der nächste sklave kam ran.  Das Erniedrigende an dem Ganzen war weniger, dass der Arsch verprügelt wurde ( was sonst schon so ist ), sondern, dass man ein hilfloses Spielzeug in einem Spiel der Master war. Sie demonstrierten damit ganz deutlich, dass der sklave nur ein Gegenstand ist, der in der Form benutzt wird, wie Master es grade wünschen und wollen. 
Es gab während der Zeit noch einige Formen, wie ich in bestimmten Räumen gefesselt war und Schläge auf Schenkel, Arsch und Brust bekam.  Ohrfeigen erlaubte Sven allerdings niemand und waren ihm und David vorbehalten. Am letzten Tag erlaubte er es Master Matthias, was mich wunderte.  Wir haben noch nicht darüber geredet, aber wird mit Sicherheit noch Thema.
Wir machten am späten Nachmittag ( wie auch an den andern Tagen )  auch Spaziergänge mit anderen Mastern und sklaven auf dem Gelände. Die sklaven wurden dabei immer an einer Leine geführt -- laufend oder auf allen Vieren --.  Diese Spaziergänge waren eine Art Ruhepause für die Säue.  Andere Ruhepausen war für uns, in die Ecke gestellt zu werden oder in einem Käfig eingesperrt zu sein. 
In der ersten Nacht hab ich kaum geschlafen, weil einerseits keine Zeit war und ich andererseits viel zu aufgeregt war.  Die Master saßen abends zusammen und unterhielten sich, die sklaven knieten gefesselt und geknebelt abseits. Ich hörte, dass auch ich Thema war und es ging u.a. um meine Schamhaare, die zwar gestutzt, aber vorhanden waren.  Einige Master fanden, dass ich rasiert werden soll, was Sven aber ablehnte  ( und immerhin entscheidet ja ausschließlich er ) und das auch begründete.  Es ist ein ganz merkwürdiges Gefühl, wenn so über einen geredet wird. Es verdeutlicht total, dass man kein Recht über sich und seinen Körper hat. Es sind eigentlich nur ein paar Haare überm Schwanz -- also nichts besonders Wichtiges.  Aber es geht um einen Teil meines Körpers, über mein Aussehen und Erscheinung. Und darüber hab ich nichts mehr zu bestimmen oder auch nur vorzuschlagen oder mitzureden. 
Sven kam zu mir, zog mich an den Haaren hoch ( womit er demonstrierte, dass meine Kopfhaare meistens auch eine bestimmte Länge haben müssen und Kahlschlag nicht will, auch wenn es für ihn mal reizvoll wäre ) und brachte mich zu dem Tisch mit den Mastern. Er fasste mir in die Schamhaare, griff zwei, drei Schamhaare mit den Fingern und riss sie mit einem Ruck aus. Es stach total da unten und ich zuckte zusammen und schrie leicht auf.  Er machte es noch zwei Mal und ließ dann auch die anderen Master ein paar Haare raus reißen. Es tat reichlich weh und ich zuckte total zusammen jedes Mal. 
Ich musste mich dann hinknien und meine Kopfhaare wurden gemessen.  Sven erlaubte einem Master, mir den Nacken etwas auszurasieren und an den Seiten zu rasieren. Dann waren meine Augenbrauen Thema.  Ein Master ging mit einem Kamm in die eine Augenbraue, schob ihn leicht zur Seite. Die Haare werden dann leicht aufgerichtet. Er fuhr dann mit einem Rasierer über die Kammfläche und die Augenbraue wurde total gestutzt. Dann kam die andere dran.  Ich hatte keinen Einfluss und konnte nichts machen. Ich fühlte mich schrecklich.  Die Master hatten sich dann richtig eingestimmt. Ich wurde wieder weg gestellt und ein anderer Master holte seinen sklaven.  Er wurde total am Kopf geschoren und hatte kaum noch sichtbare Stoppeln. Er war am heulen. Die Master lachten.
Für die Nacht mussten Alex und ich voreinander knien und unsere Hände auf den Arsch des anderen legen, wo die Armmanschetten mit Schlössern aneinander geschlossen wurden. Unsere Säcke waren einzeln abgebunden und die Armmanschetten wurden mit einer dünnen Kette zwischen den Beinen des anderen an dessen Sack fixiert.  Alex bekam Klemmen an die Nippel, an denen je ein Kettchen war. Am Ende des kurzen Kettchens waren auch Klemmen, die an meine Nippel kamen.  Die Lederhalsbänder, die wir umhatten, wurden auch mit einem Schloss zusammen gemacht.  Wir haben so bestimmt zwei Stunden verbracht und waren müde. Aber wir konnten nicht einschlafen. Wir redeten etwas und es war für mich schon ein "komisches" Gefühl, so hautnah mit einem Fremden angeschlossen zu sein und ihn zu spüren. Es war ein "komisches" Gefühl, so mit einem Fremden zusammen zu sein und vorher von ihm gefickt worden zu sein.  Alex ist ein total Netter.
Am frühen Morgen, wie auch Mittwoch und Donnerstag, mussten alle sklaven draußen Frühsport machen. Die Älteren waren schneller außer Puste und wurden zur Strafe öffentlich ausgepeitscht. 
Am Dienstag fanden die für mich eigentlich schlimmsten Dinge statt.
Anmerkung : Einige Leute interpretieren beim Lesen Begriffe wie "schrecklich" und "schlimm" falsch. Das hat vielleicht mit deren Einstellung oder Ansicht zu SM zu tun. Sie glauben, dass es wegen dieser Bezeichnung etwas ist, was ich gar nicht will. Das ist Unsinn. ALLES findet mit meinem Einverständnis, Willen und Wunsch statt. Und sollte etwas zu weit gehen, respektiert Sven mein Zeichen sofort und erkennt es auch rechtzeitig.  Die Begriffe sollen nur eine Form von "Intensität" meiner Gefühle steigern. Es würde sich doch blöd anhören, wenn ich sagen würde "es war sooooo schön" --- auch wenn es schön war  ;)
I
ch führe die Erlebnisse in einzelnen, abgeschlossenen Abschnitten auf ohne direkten Übergang.
Kontakte und Kommunikation zu und mit den heterosexuellen Paaren fanden statt.
Am Dienstag einige Zeit im Käfig und für alle darin sichtbar. Ich wurde beim Vorbeigehen angerotzt oder es kamen erniedrigende Bemerkungen. Sven war anderweitig beschäftigt. Nachdem er mich aus dem Käfig geholt hatte, ging er mit mir und David durchs Camp und in einen öffentlichen Raum. Er redete mit einem Master, holte mich dann dazu. Ich wurde vorgestellt. Ich stand als einziger nackt dabei und schämte mich. Wir gingen zu der sklavin des Masters.  Sven erklärte mir, dass es wahrscheinlich das letzte Mal sein wird und er es beim letzten Mal mit der Dorfmatratze schon beenden wollte. Allerdings wollte er sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, es endlich auch mal zu sehen.  Mir wurde mulmig und etwas übel.  Ich musste mich vor die sklavin stellen, ihr zwischen die Beine an die Fotze greifen und knutschen. Es war eklig. Ich musste dann ihre Titten lecken und saugen. Sie musste sich dann hinlegen und die Beine breit machen. Sie war rasiert und diese Hautlappen an der Fotze sahen eklig aus  ( fanden Sven und David auch ). Ich musste ihr Finger in die Möse stecken und dann die Fotze mit den Lippen küssen und mit der Zunge auslecken.  Ich musste würgen, weil es so eklig war.  Sven, David und ihr Master schauten zu. Andere auch und ich fühlte mich so schrecklich.  Ich fand, es roch übel, schmeckte an der Zunge und Lippen übel und war einfach nur eklig. Ich musste meine Zunge tief rein stecken und musste würgen dabei.  Dann mussten wir einen 69er machen. Ich war in einem Wechselbad von "mich-schämen" und "mich-ekeln".  Ich musste mich dann wieder vor sie stellen und sie mir an den Schwanz und Sack fassen, um mir eine Latte zu kneten. Dann sollte sie dann durchficken.  Spritzen durfte ich nicht. 
Nach dem Ganzen hat Sven mich öffentlich gewaschen. Draußen hielt er einen Wasserschlauch auf mich und "duschte" mich . Mein Schwanz wurde mit einer Bürste gereinigt und mein Maul und Zunge schmerzhaft mit einer Zahnbürste.

Wir saßen später in einem Gruppenraum zusammen, die sklaven natürlich abseits von den Mastern.  David brachte das Thema auf Faustfick und Dehnungsübungen. Man sprach auch über Katheter.  Keiner der sklaven außer mir hatten jemals einen. Ich ahnte, worauf es hinaus lief.  Mir wurde wieder mulmig und Sven holte mich.  Ich wurde auf eine Bank  gefesselt und die Beine sehr breitbeinig nach oben. David schmierte mir die Fotze ein, zog einen Handschuh an und zeigte den anderen, wie er mich langsam fistete.  Sven saß neben meinem Kopf und streichelte dabei meine Haare und Brust. Ich wurde von Sven und den anderen Mastern und sogar sklaven während des Fistens immer wieder in die Fresse gerotzt. Meine Fresse war ohnehin schon von der ganzen Wixe verklebt, die ich im Laufe des Tages rein gespritzt bekommen hatte.  Alex stand an meinem Kopf und musste mich auch anrotzen.  Er wurde dann neben mir auf einer Bank gefesselt und David zeigte seinem Master, wie man einen Faustfick ansetzt. Es tat Alex ganz schön weh. Ich merkte es an seinem Gesichtsausdruck.  Ich empfand es als total demütigend, vor anderen gefistet zu werden und Alex gings ganz genau so. Ein weiterer sklave wurde von seinem Herrn gefistet.  Sven erlaubte es anderen nicht, mich zu fisten, weil man dazu zu wenig kannte.
Dann zeigte Sven den anderen Master, wie man einen Katheter setzt. Er war der Einzige, der darin Erfahrung hatte. Alle schauten interessiert zu und ich fühlte mich so entsetzlich gedemütigt und erniedrigt.  Alle sahen zu, wie Sven meinen Schwanz griff und den Katheter rein schob. Es war peinlich und alles. Und es tat weh, weil ich mich deshalb verkrampfte.  Sven band mich los und ich musste mit Katheter nach draußen und spazieren gehen. Der Schlauch wurde nicht in einen Beutel geführt, sondern in mein Maul gesteckt.  Immer wenn Pisse lief, wurde sie durch den Druck durch den Schlauch in mein Maul gedrückt.   Als wir wieder rein gingen, bekam Alex den Schlauch ins Maul und meine Pisse lief ihm rein und er musste schlucken.  Andere sklaven bekamen ihn auch. 
Das Gefühl dabei für mich ( und wohl für die andern sklaven ) kann ich kaum beschreiben. Es ist bloßstellend, peinlich, unangenehm, erniedrigend. Ich weiß kein passendes Wort.
Ich muss jetzt Schluss machen.  Teil 3 folgt heute Abend oder morgen. 
11.08.2006
Teil 1
Wir sind wieder zu Hause und bevor ich Emails beantworte, möchte ich über die Eindrücke der letzten Tage schreiben. Vielleicht werden es zwei Teile, weil ich nicht weiß, wie weit ich jetzt komme.
Wie ich erst später erfahren hab, war das Angebot eigentlich für eine Woche. Sven ist aber von vorn herein nicht von dieser Dauer ausgegangen. 
Die Zeit, die wir da waren, war ausreichend und für das erste Mal schon reichlich. Wir sind bereits früher los  - Donnerstag früh - als geplant und ein Einstieg von zwei Tagen und eine evtl. spätere Steigerung war besser gewesen.  Für mich war die Zeit schon recht hart und Sven hatte es gemerkt und deshalb auf den Donnerstag verzichtet.  Dafür haben wir zur "Erholung" einen ausgiebigen Vanille-Tag eingelegt.. Aber jeder dort ging mit SM verantwortungsbewusst um und man spürte, dass auch die sklaven immer respektiert wurden. Man musste nichts mit anderen machen, sondern konnte auch mit seinem Partner allein was tun. Aber andere waren immer anwesend, weil es ja kaum separate Räumlichkeiten gab. Es gab Räume, in denen man für sich allein was machen konnte und es gab Gruppenräume. Wir haben beides genutzt.  Die Schwulen waren in der Minderzahl und auch viel unter sich.  Die nächst Älteren waren Mitte bis Ende der 20er, der Großteil in den 30ern.  Ein schwules Paar war in unserem Alter - etwas jünger.  Sie waren noch unerfahrener und noch etwas auf der Suche und dem sklaven ging es - etwas verstärkter - wie mir, weil er auch an Grenzen kam. Wir waren mit den beiden sehr viel zusammen; d.h., wir haben sehr viel mit ihnen geredet, reflektiert, kennen gelernt. Sie waren mit dem Auto da und haben uns gestern ein großes Stück mit genommen. Die Master haben vereinbart, dass wir in Kontakt bleiben, weil wir uns angefreundet haben und uns mögen. Den Vanilletag haben wir mit den beiden verbracht.
Alle Eindruck dort waren für mich sehr intensiv und teils war es schon recht hart für mich. Der erste tiefe Eindruck war, als ich mich nackt ausziehen und meine Sachen abgeben musste. Ich stand nackt vor Sven, David und Ole und anderen im Raum, die ich nicht kannte. Ich kann zwar zu Hause auch nicht an meine Sachen, aber hier war es deshalb noch intensiver, weil noch etliche andere da waren. Fast alle sklaven und sklavinnen waren nackt. Ich schämte mich trotzdem, als wir gemeinsam rum gingen und die Räume ansahen und auch im Esssaal waren. Ich spürte, dass ich absolut keine Möglichkeit hatte, mich Blicken zu entziehen und mir meine Intimsphäre so deutlich genommen wurde wie nie zuvor.  Ich selbst durfte mich niemandem vorstellen, sondern wurde von Sven vorgestellt, wenn er es für richtig hielt.  Ich durfte mit anderen nur reden, wenn ich gefragt wurde. Selbst Fragen stellen durfte ich nur Sven und David. Es war recht sonnig und warm und wir gingen raus. Dieses Gefühl des sich-schämens wegen der Nacktheit verging nicht und ließ auch nicht nach - bis zum Schluss nicht.  Ich hatte mal gedacht, dass es Dinge gibt für einen sklaven, an die er sich gewöhnt, aber das stimmt nicht. Ausnahme ist ( für mich ) lediglich, wenn ich keine Unterhose unter normalen Jeans tragen darf.  Das Fehlen von Strümpfen oder Unterwäsche ( bei normalen Jeans ) löst bei mir nichts mehr aus.
Wir kamen mit den andern drei schwulen Paaren zusammen. Alle saßen im Kreis. Alex, der jüngste sklave mit 19, musste sich als erster in die Mitte stellen und sich vorstellen. Er hielt anfangs seine Hände vorn vor seinen Schwanz und stotterte.  Er bekam dafür später von dem ältesten Master Prügel auf den Arsch. Ich war als nächster dran und Sven hatte mir vorsorglich die Arme auf dem Rücken mit Handschellen gefesselt. Ich ging in die Mitte des Kreises und musste mich ein paar Mal langsam breitbeinig drehen, damit mich jeder betrachten konnte. Ich schämte mich total, mir war heiß, meine Kehle trocken. Dann musste ich breitbeinig stehen bleiben, mich vorstellen und knapp fünf Minuten etwas über mich erzählen. Ich kriegte am Anfang auch kaum einen Ton raus, weil meine Kehle so trocken war. Ich schämte mich so entsetzlich. Wie sonst auch hatte ich das Verbot, einfach auf den Boden zu schauen. Ich musste den Leuten ins Gesicht sehen und mich während der Vorstellung insgesamt ein Mal um mich selbst drehen, damit ich quasi mit allen sprach. Es war so peinlich.  Als ich fertig war, folgte die Vermessung.  Die beiden ältesten Master begannen, meine Höhe, Umfang an Brust, Taille und Arsch zu messen.  Kopfumfang, Schenkel und Beinlänge wurden gemessen und dann auch Sack, Eier und mein Schwanz schlaff und steif. Ich hab mich so sehr geschämt, dass ich keinen Steifen hatte. Ein sklave wurde bestimmt, der mir den Schwanz steif kneten sollte.  ( bei Alex wurde das nicht gemacht, bei den noch erfahreneren sklaven dafür noch mehr als bei mir )
Nachdem mein Schwanz vermessen war, stand ich allein mit der Latte vor den anderen. Mir liefen fast die Tränen, so hab ich mich geschämt.  Dann wurde ich begutachtet. Andere Master kamen ( Sven stand in meiner unmittelbaren Nähe und passte auf mich auf ) und befassten mich überall, um die Muskelhärte an Schenkeln, Arsch, Armen, Bauch und Brust zu prüfen. Mein Kopf wurde an den Haaren nach hinten gezogen und ich musste mein Maul weit aufmachen. Sie steckten ihre Finger rein, prüften Zähne und Zunge. Das gehörte zu den schlimmsten Dingen. Alles, was  in meinem Maul gemacht wird, empfinde ich als total demütigend.  Ich wurde nach vorn-unten gebeugt und spürte, dass mir jemand die Finger in die Fotze steckte und sie breit zog.  Ich schämte mich so entsetzlich, vor allen anderen die Fotze begutachtet zu bekommen.  Ein paar Empfindlichkeitstest an den Nippeln, Schwanz und Eiern wurden gemacht.  Dann kam der nächste sklave dran.  Mir kam das Ganze wie eine Ewigkeit vor.  Sven und ich setzten uns wieder in den Kreis und Sven hielt mich und fing mich auf.
Als alle sklaven durch waren, stellten sich die Master vor -- allerdings auf einer höheren Stufe.  Es wurde dann ein sklave ausgelost und es traf Alex. Er sollte sich einen anderen sklaven aussuchen und wählte mich. Ich musste zu ihm in die Mitte.  Wir sollten die Master unterhalten, während sie untereinander etwas Small-Talk hatte.  Wir mussten uns voreinander stellen, in den Arm nehmen und uns gegenseitig Rück, Arsch und Schenkel streicheln und dabei knutschen.  Wir mussten uns an die Säcke fassen und knutschen und ich musste mir dann von Alex einen blasen lassen. Es war mir total peinlich mit Latte da zu stehn und zusehen zu lassen, wir mein Schwanz geleckt und geblasen wird.  Alex musste mich dann ficken in Doggy-Position.  Ich schämte mich noch mehr und Alex ging es ähnlich, das spürte ich.  Spritzen durfte er nicht.  Wir wurden dann frontal voreinander stehen aneinander gefesselt. Unsere Säcke wurde zusammen gebunden und es kam ein Gewicht dran und wir mussten so 10 Minuten stehen und knutschen.  Es ist ein ganz merkwürdiges Gefühl, wenn man öffentlich von einem Fremden gefickt wird und einen kleinen Porno vorführen muss.  Alex und ich konnten uns auf Anhieb gut leiden, was es für uns beide etwas leichter machte.  Trotzdem sind solche Intimitäten unter Fremden schon etwas Schamhaftes und Erniedrigendes.  Die anderen sklaven mussten andere Dinge vorführen. 
Die Master wollten dann noch einen Spaziergang auf dem Gelände machen. David legte mir das Hundehalsband mit Leine um und ich musste auf alle Viere.  Drei andere sklaven mussten auch runter und wurden wie Köter an der Leine mitgeführt.  Sven war Stöckchen und ich musste apportieren. Es war für mich das erste Mal, dass ich das in Gegenwart anderer machen musste.  Die anderen Köter mussten zwar auch apportieren, aber trotzdem war es für mich total erniedrigend, wie Andere, Fremde zusahen.  Ich kam zurück und machte vor Sven Männchen. Ich fühlte mich fürchterlich und schrecklich gedemütigt.  Das Gefühl ist schwer in Worte zu fassen : "peinlich" trifft es absolut nicht und auch "demütigend" klingt schwach.  Ich kenn kein Wort, ich kann nicht beschreiben, wie ich mich fühlte, als ich in Gegenwart Fremder nackt mit einem Stöckchen im Maul Männchen machte.  Einige lachten, streichelten mir mit der Hand übers Haar. Ich fühlte mich erbärmlich.  Alex ging es sehr ähnlich, weil es für ihn auch das erste Mal war und er noch viel weniger Dogtrainingerfahrung hat als ich.  Sven gab mir Hundeflocken, die ich aus seiner Hand fresse durfte und holte dann seinen Schwanz raus und pisste mir in die Fresse.   Alex und ich mussten uns dann wie Köter beschnuppern und den anderen sklaven auch.  Er musste dann mit mir einen Hundekampf machen. So in etwa, wie Köter sich prügeln aber ohne beißen und verletzen.  Alex hat gewonnen und ich wurde hochgezogen, gefesselt und bekam meinen Arsch durchgeprügelt.  Alle lachten. 
Wir gingen zurück zum Haus und Sven guckte sich mit mir und David eines der "individuellen Zimmer" an.  Wir gingen dann in einen öffentlichen Raum.  Sven befahl mir, mich in einen Sling zu legen. Ich wurde darin fixiert. Sie drückten meine Beine hoch und fesselten die Fußgelenke an eine vordere Kette. Ich konnte mich nicht mehr rühren und hatte die Beine breit und hoch.  David holte seinen Schwanz raus und begann mich zu ficken.  Es war mir so peinlich, vor Zuschauern gefickt zu werden.  Als er fertig war, gingen Sven und David zu Matthias  ( dem Master von Alex ) und sie unterhielten sich.  Dann ging ein Master zu Sven, sprach mit ihm. Ich konnte sehen, wie sie redeten, zu mir rüber sahen, aber ich konnte nichts verstehen.  Der Master kam dann zu mir. Ich konnte mich nicht rühren. Er streichelte über meine Brust und Bauch und ging mir dann an die Eier. Er fasste voll fest zu. Ich biss die Zähne aufeinander. Er haute leicht auf meinen Sack, streichelte meine Schenkel und fing dann an, mich durchzuficken.  Es waren auch sklavinnen im Raum, die gefesselt waren und gefickt wurden.  Mir gingen tausend Dinge durch den Kopf. Ich war ein Gegenstand, der zum Abficken bereit gestellt wurde.  Der Master fickte heftiger und kniff meine Nippel und knutschte mich dann.  
Ich hab keine Ahnung, wie lange ich in dem Sling hing und von mehreren Mastern durchgefickt wurde. Ich hing zur allgemeinen Belustigung da -- zur Befriedigung der Master.  Manchmal standen Leute dabei und schauten zu.  Ich kenne Svens immer-gültigen Befehl : nie weg schauen.  Ich musste den Zuschauern in die Augen bzw. ins Gesicht sehen, während ich benutzt wurde.  Einige rotzten mir in die Fresse, um mir zu zeigen, was ich bin. 
Ich muss an dieser Stelle unterbrechen, weil mein Vater kommt.   Der nächste Teil folgt.
09.08.2006 Es gibt eigentlich viel zu schreiben : zum einen Schilderungen über Abläufe hier und zum anderen meine Empfindungen und Eindrücke darüber.  Ich hab hier aber keine Ruhe, um vernünftig zu schreiben und werde das morgen bzw. Freitag tun,  wenn wir wieder zu Hause sind. Ich hab gestern schon gemerkt, dass vom Montag nur etwas über die Ankunft steht.  Ich werde in ein oder zwei Berichten schreiben, wenn wir zurück sind. 
08.08.2006 Wir fuhren gestern schon sehr früh - gegen 6 Uhr - los. Ich hatte mich gefreut, weil Sven mir ein gutes Tshirt, meine neue Jeans, weite Boxer und Schuhe zum Anziehen raus gelegt hatte. Etwas irritiert war ich aber ( schon am Abend zuvor ), weil Sven mir keine Sachen zum Einpacken gegeben hat. Als ich ihn danach fragte, drückte er mir nur mit den Fingern und Daumen um den Unterkiefer, drückte meinen Kopf in den Nacken und sagte, ob ich das Maul aufmachen dürfe, um blöde Fragen zu stellen. Ich konnte kaum antworten, weil er meinen Kiefer dabei zusammen drückte. Ich nuschelte ein "nein" und bekam eine Ladung Rotze in die Fresse und Sven sagte, dass ich dann meine blöde Schnauze halten soll oder ob ich der Meinung wäre, dass er nicht wisse, was er tut. Ich nuschelte wieder "nein".  Sven und David gaben mir ihre Rücksäcke, dich ich auf dem Weg tragen musste.  Wir mussten drei Mal umsteigen und eine Strecke auch mit einem Bus fahren. Als wir am Zielbahnhof in Dänemark ankamen, warteten wir auf einer Bank. Ich wollte eigentlich fragen, worauf wir warten und wohin wir wollen. Ich konnte mich nicht überwinden zu fragen und traute mich nicht.  Sven kennt mich aber gut genug ( manchmal krieg ich den Eindruck, dass er meine Gedanken lesen kann, was mir unser Eigentumsverhältnis emotional noch spürbarer macht ) und wusste wohl, was ich dachte. Er sagte mir nur "stell dir lieber die Frage, ob es dich in irgendeiner Weise etwas angeht und ob du zu irgendwelchen Plänen gefragt wirst oder dabei mitzureden hast". 
Es kam dann jemand mit dem Auto, den Sven wohl ganz gut kannte. Ich kann kein Dänisch und verstand deshalb nicht, was sie sprachen. Mir fiel nur auf, dass dieser "Jemand" mich anders begrüßte, als Sven und David. Ich bekam wieder das komische Gefühl wie vor der Abfahrt.  Wir stiegen ins Auto und fuhren los. Unterwegs sagte Sven mir dann, dass ich ja wisse, dass es in Dänemark einen relativ großen SM-Verband ( Verein ) gibt, dem auch auf Jütland ein Camp gehört. Im Sommer finden da unterschiedliche, zeitlich begrenzte 'Veranstaltungen' statt ( z.B. die "internationale Woche ) und private Buchungen bzw. Gruppenbuchungen von Mitgliedern statt. Daneben finden auch "private Tage" bestimmter Mitglieder statt.  Während Sven mir das so weit erklärte, schien sich seine Stimme kurz zu entfernen und klang sehr leise und weit weg -- es drehten sich ein paar Gedanken in meinem Kopf und ein starkes Kribbeln im Bauch setzte ein. Damit hatte ich nicht gerechnet, wenn ich auch nicht an einen reinen "Vanille-Urlaub" gedacht hatte.  Mir wurde total mulmig, ich bekam einen trockenen Mund und einen Kloß im Hals. Ich konnte nichts sagen.  Ich war weder gefesselt, noch hielt mich jemand fest oder so was -- aber trotzdem hatte ich das ganz starke Gefühl, bewegungsunfähig zu sein,  total machtlos, hilflos und wehrlos zu sein.  Unabhängig vom warmen Wetter wurde mir noch heißer. Ich hatte das Gefühl, mein Tshirt sei pitschnass.  Mir rasten nur die Gedanken durch den Kopf "was kommt jetzt auf mich zu, was passiert jetzt mit mir".  Dann kam Svens Stimme wieder näher und wurde lauter. Es muss wohl nur ein paar Sekunden gedauert haben, weil ich keinen richtigen Riss im Zusammenhang seiner Worte merkte.   Wir hielten an einer Stelle an und wir setzten uns auf einer Wiese kurz zusammen.  Sven erklärte mir, dass wir hier mal was Neues ausprobieren. Den Ole  ( der uns abgeholt hat ), kenne er schon lange und hat das schon seit einiger Zeit überlegt. Ole ( so nenne ich ihn hier ) ist 25 und Master.  Sven machte mir ganz deutlich, dass ich ihm und David _sofort_  - egal auf welche Art - deutlich zu vermitteln habe, wenn mich irgend etwas überfordern oder zu viel würde,  wenn Grenzen überschritten würden, die für mich noch nicht passierbar sind -- sofern er und/oder David das nicht selbst schon wahrnehmen.   Er machte mir noch mal ganz deutlich, wie wichtig grade jetzt absolute Offenheit und Ehrlichkeit meinerseits sind.  Er erinnerte mich nochmals an das Codewort, das wir schon seit unheimlich langer Zeit nicht mehr brauchten. Er machte mir deutlich, dass beide sehr auf meine Sicherheit und Unversehrtheit achten würden. Ich fühlte mich sicher und ich weiß, dass Sven keine unkalkulierbaren Risiken eingehen würde. Ich weiß, dass ich ihm absolut vertrauen kann. Was diesen Punkt anbelangt haben Sven und auch David mir ein sehr gutes Gefühl vermittelt. Ich brauchte nicht Angst haben, dass etwas kommen könne, das meine Möglichkeiten übersteigen würde und das nichts laufen würde, worüber Sven und David nicht Bescheid wüssten und einverstanden wären.  Ich spürte tief in meinem Innern ganz aufrichtig, dass ich mich fallen lassen kann und Sven und David mich vor einem harten Aufprall schützen würden.   Die eigentlich "Angst" -- ich nenne es 'mulmiges Gefühl' -- im Bauch blieb und die war von meinem Herrn auch gewollt.  Er mag es, wenn ich diesem Gefühl ausgesetzt bin und es verspüre.  Dieses Gefühl war stärker als je zuvor -- jedenfalls so weit ich mich entsinnen kann.  Allerdings kann man diese Gefühle auch kaum direkt mit frühren vergleichen, weil man sie nicht direkt gegenüber stellen kann. Es sind Augenblickswerte und wahrscheinlich hat man öfter diesen Eindruck - besonders vor Neuem und / oder Besonderem.  Wir stiegen wieder ein und fuhren weiter.  Sven und David wissen, wann ich dieses Gefühl hab und wann es besonders stark ist. Sie spüren das leise Zittern, das kaum sichtbare "auf-die-Lippen-beißen" , die Unruhe der Pupillen, das unsichtbare "sich-ganz-klein-machen-wollen".   
Bei diesen Gefühlen kam mir eine Sequenz aus dem Film "Die 120 Tage von Sodom" in den Kopf :  Als die entführten Jungen, die den "Mastern"  ( im Film waren es Sadisten ) (noch) bekleidet zur Auswahl vorgestellt wurden, noch lachten und nach bzw. während der Auswahl erkannten, was auf sie zuzukommen scheint und sich Lachen, Hoffnung in Angst verwandelte.   Der direkte Vergleich stimmt natürlich nicht, weil in dem Film ganz andere Dinge ablaufen, als wir gut und richtig finden könnten --- es ging mir um das Gefühl der Betroffenen.  Na ja, schwer zu erklären ....
Ich werde hier keine konkreten Angaben über das Camp machen, weil so was von den Betreibern und Mitgliedern/Besuchern nicht gewünscht wird. Wer aber Infos über den Verein usw. wünscht, kann mir mailen. 
Als wir da waren und uns anmeldeten, kam es mir vor, als würden hinter mir Türen in Schloss fallen, die ich allein nicht öffnen kann  ( selbstverständlich kann JEDER jederzeit heraus. Auch die sklaven, das es ja kein Gefangenenlager ist und auch abgelehnt wird, dass die sklaven nicht wissen, wo sie sind  ).  Es gibt keine Einzel- oder Doppelzimmer, sondern nur einen Schlafsaal.  
Es gab auch unterschiedliche Nationalitäten und Altersgruppen. Wir gehörten definitiv zu den Jüngsten. 
Nach dem Eingangsprozedere gingen wir zum Schlafsaal, um unsere Sachen abzustellen und auszupacken.  Es waren einige Leute da, die wir begrüßten, während wir auspackten. Ich bemerkte, dass Sven so weit keine Sachen von mir eingepackt hat, außer Badehose und Sporthose, was mich wieder irritierte.  Als alles erledigt war, schauten Sven und David mich an. Ich wusste nicht, was war und schaute sie fragend an.  Ich bekam von Sven sofort eine Ohrfeige in die Fresse. Es war das erste Mal, dass ich mehr oder weniger öffentlich was in die Fresse bekam. Sven sagte nur "Klamotten runter". Ich zog mich nackt aus, gab alle Sachen Sven, der sie einschloss.  Ich stand nackt da und schämte mich. Ole ging mit Sven, David und mir an ein anderes Ende des Schlafsaals und zeigte uns ein Lager, wo ich schlafen kann. Das war wohl der Teil, der für sklaven bestimmt wurde, falls sie im Schlafsaal schlafen.  Wir gingen aus dem Schlafsaal und Ole zeigte uns den Esssaal.  Am Küchendienst musste sich jeder beteiligen.  Wir gingen wieder in den Schlafsaal und Ole erklärte uns einige Dinge.  Es gab im Camp "Privaträume"  und "öffentliche Räume". Ich glaub, jeder Leser wird sich denken können, was damit jeweils gemeint ist.  Es gab auch genug "Spielgeräte", aber bestimmtes "Spielzeug" hatte Sven aus hygienischen Gründen mitgebracht  ( Plugs, Katheter und so ). 
Viel von dem, was Ole erklärte, ging an mir vorbei.  Ich schämte mich total, nackt vor Ole zu stehen. Er hatte mich zwar noch nicht sonderlich beachtet, aber ich schämte mich. Außerdem waren andere im Raum. Leute, die wir begrüßt hatten und andere, die herein kamen und uns begrüßten.  Ich schämte mich nackt und es war mir entsetzlich peinlich.  Mir ist ganz klar geworden, warum Sven keine Sachen für mich eingepackt hatte.  Ich würde die nächsten Tage drinnen und draußen  und vor allen anwesenden Leuten nackt gehalten.  Ich war natürlich nicht der Einzige.  Ich sah auch, dass die anderen sklaven nackt oder nur ganz knapp bekleidet waren.  Es war nur ein geringer Trost, weil niemand auf der Welt mir das Gefühl von "sich-schämen" und Peinlichkeit nehmen konnte.  Sven wusste das ganz genau und ich spürte ganz deutlich, wie sehr Sven und David schon allein das genossen.  
Wir gingen dann zum Essen. Am Tisch durfte ich nicht sitzen und bekam mein Fressen in einem Napf neben Sven. Sven hatte mir Hundefutter rein getan und ich kniete da und fraß mit dem Maul das Hundefutter aus dem Napf.  Es war das erste Mal für mich, in Gegenwart von mehreren fremden Leuten nackt Hundefutter aus einem Napf zu fressen.  Ich hab es schon vor Fremden getan, wie anfangs vor Master Thomas. Aber da war es in einer Wohnung und ganz wenige Leute. Da war es schon total demütigend.  Aber jetzt waren ungefähr 20 Leute da und ich fraß nackt wie ein Köter Hundefutter und hatte von dem Fraß meine Fresse verschmiert.  Ich schämte mich so entsetzlich.

Es ist jetzt die Nacht von Montag auf Dienstag. Ich sollte schon mal anfangen, was zu schreiben, hat Sven befohlen.  David will versuchen, es Dienstag auf die HP zu bringen. 
Wenn er ins Net kommt, soll ich am Mittwoch die Fortsetzung schreiben. 

06.08.2006 Ich musste gestern Vormittag nur in Badehose und kürzerem Tshirt im Dauerlauf los, weil ich für Sven den falschen Joghurt mitgebracht hab. Als ich den richtigen in einem Laden gefunden hatte, stellte ich fest, dass Sven mir kein Geld mitgegeben hatte und ich musste zurück laufen. Sven gab mir zwei Ohrfeigen in die Fresse wegen meiner Dummheit und das Geld. Ich versuchte, möglichst auf Gras zu laufen, was aber natürlich nicht immer ging. Es war unangenehm an den Füßen und ich passte tierisch auf, damit ich nicht auf Steine trete. Ich achtete darauf nicht in erster Linie, um Schmerzen zu verhindern, sondern um Svens Eigentum nicht zu beschädigen. 
Wir haben einen schönen Vanille-Nachmittag verbracht und bei dem schönen Wetter meist im Garten gesessen.  Am späteren Abend wollte Sven noch mal los in die Disco. Ich durfte Tshirt, Boxer, Baggys und Schuhe anziehen. Allerdings hatte Sven mir vor dem Anziehen einen Katheter gesetzt. Ich empfinde das Einschieben des Katheters immer als sehr unangenehm und das Rausziehen erst recht.  Sven klebte den Schlauch an meinem Bein fest und ließ ihn in den rechten Schuh führen. Immer wenn die Pisse lief, wurde sie in den Schuh geleitet. Es war ein ekliges Gefühl. 
Heute nutzen wir das schöne Wetter in erster Linie für uns und werden wohl mehr oder weniger einen Vanilletag haben.  Morgen sehr früh darf ich mit Sven und David nach Dänemark fahren für drei oder vier Tage.  Falls David sein Laptop mitnimmt, werde ich mich in der Zeit melden können.
04.08.2006 Dienstag am frühen Abend trafen wir uns mit David in der Fußgängerzone. Auf dem Weg dorthin ließ Sven am Automaten noch die Kontoauszüge meines Kontos ausdrucken und holte von meinem Konto noch mein August-Taschengeld ab. Ich musste einen Meter Abstand halten. Die Kontoauszüge durfte ich nicht sehen.
Sven hatte mir Tshirt, Sporthose und Schuhe gegeben. Wir waren in einer Eisdiele und saßen draußen. Es ist zwar etwas kühler geworden, aber immer noch sommerlich. David und Sven haben sich einen Eisbecher bestellt und für mich hat Sven Heidelbeer- und Mokkaeis bestellt, was ich beides nicht so mag.  Am Mittag hatte Sven gekocht und da schon Spinat mit Spiegelei und Kartoffeln gemacht. Ich find Spinat eklig und Sven hatte ihn für mich mit dem Spiegelei, den Kartoffeln und dem Schoko-Pudding vermanscht und mir den Brei mit einem Löffel eingefüttert. Ich bedankte mich aber trotzdem für das Eis, weil es sonst später Prügel gegeben hätte.  
Sven besprach mit David etwas wegen einer Ferienfahrt, zu der ich mit darf. Da Sven Halbdäne ist, fahren wir für vier Tage nach Dänemark.  Da Svens Eltern ihr Ferienhaus dort im letzten Jahr verkauft haben und wir nicht zu dritt zu seinen Großeltern können, fragte ich, wohin wir denn dann fahren wollen.  Sven antwortete nur "geht dich das was an ?"  Ich sagte "nein".  Sven sagte dann aber, dass es eine Überraschung werden soll und mir deshalb nicht mehr sagt.
Am Mittwoch war geplant, dass wir nach Hamburg fahren, was wir auch machten. Weil es eine etwas längere Fahrt ist und die Zugfahrt nicht billig ist, hat David sich von einem Kumpel ein Auto geliehen.  Wir fuhren morgens los und kamen abends zurück.  Sven und David haben sich Klamotten gekauft. Ich bekam zwei neue Tshirts, eine neue Jeans und Jacke.  Sven hat die Sachen ausgesucht. Er hat zwar David mal gefragt, wie sie ihm gefallen, aber mich nicht. Er gab mir nur, was er ausgesucht hat und brachte mich zur Umkleide, damit ich anprobiere und ihm vorführe. So laufen aber alle Einkäufe für meine Bekleidung seit Sven und ich zusammen sind.  Wir haben irgendwo an einem Imbiss was gegessen und dann noch zwei schwule Kumpel in der Wohnung des einen getroffen.  
Sven ging mit dem, dem die Wohnung gehört nachher raus und kam nach zehn Minuten wieder. Ich bin nicht davon ausgegangen, dass zwischen denen was ist oder war, weil Sven das schon gar nicht heimlich machen würde.  Sven ging dann mit mir raus und erklärte mir was.  Ich hatte bis dahin nicht gewusst, dass dieser Kumpel ab und zu mal als Call-Boy oder Escort arbeitet, um für das Studium was dazu zu verdienen. ( Er ist kein SMler. ) Es war mir aber nicht wichtig, weil ich so was nicht verurteilen oder so.  Sven sagte mir dann aber weiter, dass ich logischerweise meinen Anteil für die Dänemark-Fahrt beisteuern muss.  Mir wurde ganz mulmig, weil ich mir dachte, was kommt.   Ich wurde vermietet, um einen Teil zu erarbeiten. Sven sagte, dass es ihm schon Spaß macht, mich zu vermieten, weil es mich leiden lässt, demütigt und erniedrigt. Trotzdem wäre es aber eine Ausnahme und würde niemals zu einer Häufigkeit oder Regelmäßigkeit. Ich musste in ein Zimmer und da wartete auch schon ein Typ. Glücklicherweise war er nicht abstoßend, aber auch niemand, mit dem ich es normalerweise gemacht hätte.  Er küsste mich gleich und ging mir vorn zwischen die Beine. Er zog mich langsam aus und leckte mich überall und fing an, meinen Schwanz zu blasen. Ich schämte mich nackt vor ihm und hatte Schwierigkeiten, einen hoch zu bekommen.  Ihm war es aber auch ohnehin wichtiger, zu ficken. Ich musste ihm erst einen blasen und mich in verschiedenen Positionen ficken lassen ( NUR mit Gummi, das wir selbst hatten ). Bei einer Vermietung ist für mich beim sexuellen Akt am Schlimmsten, auf Zunge geküsst zu werden. Genau, wie ein Mädchen an der Fotze zu lecken, gehört das Geküsstwerden von Fremden - oder auch Bekannten - ,die ich nicht erotisch und anziehend finde, zu "Dirt".  Ich empfinde es als eklig, deren Zunge - und damit auch Speichel - ins Maul zu kriegen. Ich empfinde es als demütigend, von ihnen in der Fotze gefingert, überall angefasst zu werden und deren Körper zu lecken und Schwanz ins Maul zu nehmen.  ( Rimming darf ich nur bei Sven und David. )  Von ihnen gefickt zu werden ist noch eine Stufe demütigender.  So empfand ich es dann auch bei dem Typen. Ich strengte mich aber trotzdem an, um meinen Herrn nicht zu blamieren  ( auch wenn der Typ nichts von SM wusste ) und ihm zu gehorchen.
Ich fühlte mich schrecklich, als ich von dem gefickt wurde und sein Röcheln hörte. Der Geschmack seiner Zunge und Spucke im Maul war eklig. Ich fühlte mich wie ein Gegenstand, der zur Benutzung bereit gestellt wurde. Wie ein Tisch, den man Gästen auch benutzen lässt.
Als er mit mir fertig war, sagte ich Sven Bescheid. Er kam und ich gab ihm das Geld. Ich durfte duschen und dann wieder zu den anderen.
Nachdem wir wieder zu Hause waren, stellte Sven mich unter die Dusche und bürstete meinen Körper mit einer Bürste ab und bürstete mein Maul mit einer Zahnbürste gründlich aus, damit ich für ihn wieder sauber bin.  Wir saßen dann noch zusammen und er sagte mir, dass er einige Jobs ( Rasenmähen und so ) bei Leuten in der Umgebung für mich klar gemacht hat, damit ich das restliche Geld für den Urlaub zusammen zu bekommen.

Am Donnerstag fand das wöchentliche Verhör statt und Sven ging mit mir in den Keller. Er machte die Armgelenkmanschetten ( ich weiß nicht, wie man die nennt ) auf meinem Rücken zusammen und verschloss sie mit einem Schloss an den Ringen. Dann legte er mir einen Lederknebel vorn mit einer Kugel an. Diese Kugel ist sehr unangenehm im Maul. Das Knebelband war recht stramm und drückte in den Wangen. Dann legte er mir eine Kette unter den Unterkiefer, die er langsam hoch zog und an einem Deckenhaken fest machte. Er zog sie so hoch, dass ich meinen Kopf etwas nach unten senken musste ( die Kette lag so ganz hinten am Unterkiefer - Halsansatz ) und nur auf den Zehen bzw. Fußballen stehen konnte. Um Sven ansehen zu können, musste ich die Pupillen ganz nach oben ziehen. Er setzte an jeden Nippel eine Wäscheklammer und dann jeweils noch drei weitere an die Brust. Um den Bauchnabel setzte er vier Stück herum.  Er schnippte gegen die Klammern, drückte sie mehr zusammen, was sehr unangenehm bis leicht schmerzhaft war.  Er kitzelte mich etwas in der Taille und Brustbereich. Ich hatte Mühe, mich auf den Fußballen zu halten.  Dann zog er mir mit einem Holzlöffel ( nicht sehr heftig ) was auf meinen Arsch. Er hielt mich dabei zur Sicherheit am Unterarm fest. Er drehte mich, was auf den Fußballen schwierig war.  Dann riss er die Wäscheklammern von den Titten. Es tat weh. Er haute mit der flachen Hand darauf, was noch schmerzhafter war. 
Dann lockerte er den Knebel und holte die Kugel aus meinem Maul. Er begann mit dem Verhör. Die Vermietung am Vortag war ein ausführlicher und wichtiger Punkt dabei.  Er war nicht aus Gründen von Geilheit wichtig, sondern damit Sven mein Gefühlsleben richtig einschätzen kann.  Meine Füße schmerzten immer mehr und es fiel mir schwer, auf den Fußballen zu stehen.  Wenn ich den Stock übergezogen bekam oder leicht gekitzelt wurde, wollte ich reflexartig ausweichen und konnte dann nur auf den Ballen tippeln.
Das Verhör hat ca. eine halbe Stunde gedauert und Sven machte mich dann los. 
Nachmittags mussten wir zu seinen Eltern und nachher noch zu meinem Vater, um da etwas wegen der Fahrt in der nächsten Woche und zu unseren geänderten Plänen während unseres Studiums im nächsten Jahr zu besprechen. 
Was heute, am Freitag ansteht, weiß ich noch nicht.  Ursprünglich hatten wir nach Wacken zum Metal-Open-Air gewollt.  Ich durfte aber nicht. 
01.08.2006 Nachdem Sven mich am Sonntag Vormittag los gebunden hat im Garten und ich duschen durfte, hab ich draußen die morgendlichen Sportübungen gemacht. Meistens mach ich die Aufgaben gern - besonders draußen - weil ich Sport ohnehin mag. Am Sonntag tat es besonders gut, weil ich die Nacht draußen an allen Vieren auf dem Boden verbracht hab und ich das schon an Rücken und Muskulatur / Gelenken gemerkt hab. Sven hatte mir eine Thermounterlage untergelegt, weil es nachts feucht wird und ich körperlich nicht beschädigt werden sollte. Als ich mit dem Sport fertig war, war ich verschwitzt. Bei den Liegestützen hatte Sven mit dem Fuß meinen Kopf runter gedrückt, so dass meine Fresse im Dreck gepresst war.  Ich musste noch mal duschen, um Dreck und Schweiß abzuwaschen.  Gestern gab es dafür die Strafe, weil ich nach den Sportaufgaben hätte duschen sollen. 
Sven und ich gingen morgens noch etwas spazieren und hatten eine schöne Vanillezeit. Er fuhr dann rüber zu seinen Eltern und kam erst abends wieder. Wir hatten dann eine reine Vanillenacht. Der KG blieb aber trotzdem verschlossen. Er kam erst Montag Nachmittag wieder ab. 
Sven hat gestern lang ausgeschlafen. Er hatte mir vorsichtshalber Sporthose, Tshirt und Schuhe raus gestellt. Ich hab die Sachen morgens angezogen und hab ein paar Dinge eingekauft, die Sven auf einem Zettel notiert hatte. Als ich wieder zu Hause war, zog ich meine Sachen wieder aus, legte sie vor den Schrank, damit Sven sie später wieder einschließen konnte. Als Sven wach war, rief er mich in sein Zimmer. Er hatte eine Morgenlatte und ich musste ihm einen blasen. Er drückte mir seinen Schwanz tief ins Maul und spritzte dann rein. Anschließend pinkelte er mir ins Maul, putzte seinen Schwanz in meiner Fresse und Haaren sauber und ging duschen. Vorher musste ich seine Achseln noch gründlich auslecken.   Während Sven duschte, kam David und ich machte beiden Frühstück, obwohl es schon nach 12 Uhr war.
Nachdem sie damit fertig waren und noch am Tisch saßen, gab ich Sven das Wechselgeld vom Einkauf zurück, rechnete es vor und gab ihm alle Quittungen.  Für den Betrag von 55 Cent für eine Briefmarke aus einem Automaten hatte ich keine Quittung. Sven griff mir an den Sack, umfasste ihn, zog ihn lang nach vorn und haute mir auf die Eier und sagte, dass die Quittung fehlt. Ich sagte, dass ich sie vom Automaten hab. Ich bekam noch einen Schlag auf die Eier und er zog mich am Sack nach unten, bis ich in Kopfhöhe vor ihm hockte.  Er sagte, ich solle das wiederholen und ich sagte nochmal, dass ich sie vom Automaten hab. Daraufhin gab er mir eine heftige Ohrfeige in die Fresse, rotzte mich an und sagte, dass beim Automaten immer abgefragt wird, ob man einen Beleg will und den Knopf drücken muss.  David stand schon hinter mir, zog mich an den Haaren hoch, Sven stand vor mir und ich bekam erneut zwei Ohrfeigen links und rechts in die Fresse.  Sie gingen mit mir in mein Zimmer und Sven sagte, es sei schon ok.  Sven sagte, dass ich ihn vor zwei oder drei Tagen gefragt hab, ob ich mal wieder eine meiner LieblingsCDs hören dürfe, was er da nicht erlaubt hatte.  Wenn ich wolle, könne ich die haben. Ich freute mich total, weil ich die von "Finntroll" schon lange nicht mehr hören durfte und sie voll geil find.  Sven schloss das CD-Regal auf und gab sie mir.  Ich dankte ihm und freute mich total.  Aber bevor ich sie in den CD-Player legen konnte, griffen beide mich und brachten mich in den Keller.  Sven sagte "du Sau glaubst doch nicht, dass das Fehlen der Quittung ungestraft bleibt"  und gab mir eine dritte Ohrfeige in die Fresse. Ich musste dann die CD nehmen, darauf einen steifen Schwanz mit Sack malen und mit einer kleinen Eisensäge aussägen und mit einer Feile die Ränder sauber feilen.  Während ich nackt da sägte und mich einfach schrecklich fühlte, weil es meine LieblingsCD war, lachten Sven und David und machten Kommentare wie "kannst ja probieren, ob sie im player noch spielt".   Das fertige Teil musste ich dann zur Erinnerung und Mahnung über meinen Schreibtisch hängen. 
Sie brachten mich wieder in den Keller, ich bekam dann Ledermanschetten an die Fußgelenke und die Eisenstange zwischen die Fußgelenke, damit ich sie nicht mehr zusammen bekomme.  Um den Hals und Handgelenke wurde der Hinterteil des Prangers gelegt, zugeklappt und abgeschlossen und ich war fest im Pranger.  David schloss den KG auf und machte ihn ab.  Sven drückte das Schandholz nach vorn runter, damit ich gebückt war und bekam von ihm 25 Hiebe mit der Gerte auf den Arsch. Das war die Strafe dafür, dass ich am Sonntag vor den Sportaufgaben geduscht hab. 
Links und rechts am Pranger sind Ringe angeschraubt, worin sie Ketten befestigten und stramm an Deckenhaken fixierten.  David stand hinter mir und Sven vor mir.  David steckte mir irgendwas dickes in meine Fotze und fickte es rein und raus. Es tat weh.  Sven machte mir Krokodilklemmen an die Titten und Gewichte daran und begann, mir innen in die Oberschenkel zu kneifen. David griff mir von hinten zwischen den Beinen durch an den Sack und quetschte meine Eier. Sven drückte mein Maul auf und steckte mir seine Finger ins Maul und machte darin rum.  Dann zog David ruckartig das Teil aus meiner Fotze und steckte mir einen Moment später seinen Schwanz rein und fickte mich. Dabei drückte er meinen Kopf seitlich, damit er mich auf Zunge bei dem Fick küssen konnte. Sven beschäftigte sich dabei schmerzhaft mit meinen Eiern und zog meine Titten lang.  Nachdem David mich benutzt hatte, zog Sven die Kette, die die Tittenklemmen verbanden und woran das Gewicht hing, nach vor und damit meine Nippel lang und David hielt  ein Feuerzeug unter die Metallklemme. Sie würde warm, dann heiß. Es brannte in meinen Nippeln und ich begann zu wimmern und zu zappeln.  Sie machten die Klemmen los und ein rasender, stechender Schmerz ging durch meinen Nippel. Es tat tierisch weh. Sie lachten und drückten mit den Fingern meine Nippel.  Sie machten dann die Ketten von der Decke ab, verbanden meine Augen, knebelten mich, legten mir den Sackstretcher an, drückten mich nach unten und fixierten das Schandholz an der Stange zwischen den Füßen.  Die Stellung war anfangs nur unangenehm, wurde im Laufe der Zeit aber schlimmer.  Ich konnte mich eigentlich nicht mehr rühren. Ich bekam feste Klapse mit der Hand auf den Arsch und sie steckten mir alles mögliche rein. Ich weiß nicht, was es war, weil ich es nicht sehen konnte.  Es müssen Plugs gewesen sein, aber auch andere Dinge. Teilweise tat es jedenfalls sehr weh.  Dann wurde ich abwechselnd durchgefickt. 
Ich spürte, wie sie dann einen breiten Ledergurt um meinen Bauch legten ( so ähnlich wie ein Nierenschutz ). Daran machten sie zwei Seile  ( sah ich, als sie mich später los gemacht hatten ) und diese Seile führten an der Decke über zwei Rollen. Sie zogen an den Seilen und ich wurde fast bis zur Decke hoch gezogen. Sie machten die Seile fest, machten ein Gewicht an den Sackstretcher, damit mein Sack lang gezogen wurde und ließen mich da so hängen. Sie gingen nach oben.  Ich hatte kein Zeitgefühl mehr und weiß nicht, wie lange ich da hing. Es kam mir vor wie drei Stunden, aber ich konnte es nicht einschätzen  ( tatsächlich waren es 15 Minuten ).  Sie kamen dann wieder, pendelten noch etwas das Gewicht am Sack und ich konnte meine Eier deutlich spüren.  Sie ließen mich runter, machten mich insgesamt los und zogen mich an den Fußgelenken hoch. Ich bekam einige heftige Hiebe mit dem Rohrstock auf die Fußsohlen und musste dann hoch laufen und vier Runden um das Haus laufen. Meine Füße taten tierisch weh.  
30.07.2006 Freitag am frühen Abend kam David vorbei, weil wir ja abends zu dem Zeltfest wollten. Er kommt fast immer zur Hintertür rein, die -- wenn jemand da ist -- bei dem Wetter im auf steht. Er beachtete mich nicht und begrüßte nur Sven. Es ist klar für mich, was das jeweils bedeutet. In Svens Zimmer musste ich mich hinknien und meine Armgelenke wurden an die Fußgelenke gefesselt. Ich wurde geknebelt und meine Augen verbunden.
Sie hörten Musik und unterhielten sich. Dann redeten sie auch über mich. David redet Sven nie in seine Erziehung rein, darf aber natürlich seine Meinung sagen und auch Kritik üben. Ich weiß, dass sich beide austauschen  -- teils ohne mich, teils in meiner Anwesenheit, wenn ich es mitkriegen darf -- weil Reflektion immer wichtig ist und auch von Verantwortungsbewusstsein zeugt.  Sie sprachen darüber, dass in ganz bestimmten Bereichen Grenzerweiterungen probiert bzw. definitiv erfolgen müssen. Sie wurden nicht konkret in meiner Anwesenheit. Sie sprachen darüber, dass mein Bewusstsein über meine Bestimmung, darüber, wie ich gehalten werden muss und über den Sinn meiner Existenz, weiter geschärft werden muss. Sie sprachen darüber, dass meine bisherige Entwicklung bewiesen hat, dass nur Strenge, Härte und Konsequenz dazu geführt haben und weiter unbedingt nötig sind.  Sven sprach mit David darüber, dass er mit mir für ein paar Tage in Ferien fahren will, bevor unser Aushilfsjob anfängt. Ich wusste nichts davon und Sven sagte auch nichts Konkretes danach.  Sie überlegten nur, ob David mit fährt und sie wollten sich erkundigen und über Konkretes allein reden. Sie sprachen darüber, dass ich mal wieder etwas mehr leiden müsse, weil es mir eigentlich schon zu gut ginge und mein Leben nicht nur immer "Party" sein könne. 
Sie sprachen über mich wie über einen Gegenstand, den man beurteilt. Ich fühle mich dabei immer total erniedrigt und innerlich leide ich. Es ist ein schwer beschreibbares Gefühl, wenn über einen geredet, geplant wird. Wenn andere die Zügel führen und einem allen Einfluss auf sich selbst nehmen.  Wenn man dabei noch geknebelt und die Augen verbunden hat, kommt es manchmal noch intensiver rüber. Es ist dann ein recht bedrückendes Gefühl, das mir aber gleichzeitig zeigt, was ich bin.  "Wer ich bin" zu sagen, wäre wohl vermessen.
Sie sprachen dann darüber, was ich zu dem Zeltfest anziehen soll. Am liebsten hätten sie mich nackt oder in Badehose hingetrieben. Sie einigten sich dann aber, machten mich los und nachdem Sven geduscht hatte, durfte ich auch duschen und mich anziehen. Er hatte mir eines meiner Lieblings-Tshirts, meine gute Jeans, Schuhe und den Tanga raus gelegt. Wegen des Tangas schaute ich Sven kurz fragend an und bekam dafür sofort eine Ohrfeige in die Fresse.  David lachte.
Das Zeltfest war eigentlich ganz schön -- während der ersten zwei Drittel. 80% der Leute dort waren so in unserem Alter und es gab reichlich Alk, was auf dem Land üblich ist. Ich durfte drei Gläser Bier insgesamt trinken, was ( für mich jedenfalls ) bei der Hitze absolut reichte. Aus unserem langjährigen Freundes-/Bekanntenkreis waren nur T. und D. aus der Skaterclique da, sonst nur neue Kumpel hier aus dem Ort.  Gegen 0 Uhr wurde eine "Miss-Wahl" gemacht --- so was wie eine "Miss-Dorf" Wahl.  Ein paar Mädchen/Frauen hüften da auf der Bühne in engem Tshirt oder Bikini, wurden teils mit Wasser bespritzt und drei Plätze wurden von einer Jury gewählt und gewannen was. Dann sollte so was wie eine "Mister-Dorf" Wahl folgen. Ein paar Typen zwischen 17 und 28 gingen zur Bühne und stellten sich in Boxers oder so der Jury. Als die Typen sich in Bewegung zur Bühne setzten, guckten Sven und David mich an und zeigten in die Richtung. Mir wurde total mulmig und entsetzlich heiß. Ich hatte Sven schon richtig verstanden, bevor er es laut aussprach. Als die anderen Kumpel Svens Vorschlag hören, grölten sie los, dass ich es machen soll.  Es waren alle schon mehr oder weniger angetrunken und ausgelassen.  Sie dachten wohl, dass ich auch Boxer anhab und trieben mich alle in Richtung Bühne. Ich wusste, dass ich Svens Befehl gehorchen musste. Ich zog dann Tshirt und Hose aus, gab sie Sven und stand dann in Tanga da. Die Angetrunkenen grölten alle und hoben mich auf die Bühne hoch.  Ich glaub, ich hab eine hochrote Fresse gehabt. Ich zitterte innerlich und in meinem Bauch kribbelte es wie tausend Ameisen. Mir war heiß, ich hatte nen Kloß im Hals, konnte mich zuerst kaum rührend.  Ich starrte nur von der Bühne auf die Menschenmenge, die angetrunken grölte und lachte.  Im Tanga kam ich mir so gut wie nackt vor.  Im Freibad fühlte ich mich in Tanga schon immer erbärmlich, aber da stand ich plötzlich in einer Art Mittelpunkt  ( mit sechs anderen ) und tatsächlich angestarrt. Ich fühlte mich bloßgestellt und so entsetzlich gedemütigt.  Ich schämte mich und mir war so heiß.  Es gab für uns die gleichen Wasserladungen wie vorher für die Mädchen.  Man musste sich vor der Jury und dem Publikum drehen und sich von allen Seiten zeigen.  Obwohl da noch die andern sechs auf der Bühne waren, kam ich mir allein vor. Alles andere war für mich wie ausgeblendet und ich fühlte mich quasi nackt vor Publikum auf der Bühne ausgelacht. Das Kribbeln im Bauch wurde immer stärker und mein Hals immer trockener.  Zwei muskulösere Typen gewannen die ersten beiden Plätze, ich gewann eine große Flasche Sekt.  Dadurch empfand ich es so, dass ich noch mal hervor gehoben und gezeigt wurde.  Ich stand im Tanga mit nacktem Arsch und der Beule vorn auf der Bühne und fühlte mich schrecklich erbärmlich.  Ich ging dann schnell runter und Sven hatte sich mit den anderen an den hinteren Teil des Zeltes begeben und ging mit den anderen aus dem Zelt, als ich kam.  Ich musste also in dem Tanga quer durch das Zelt.  Es war zwar ein totales Gedränge, aber ich fühlte mich wie nackt zwischen Bekleideten. Ich ging auch aus dem Zelt zu Sven, David und den anderen.  Sie gratulierten mir und Sven zögerte es noch heraus, mir meine Sachen zu geben. Es kam mir zumindest so vor. Aber in so einer Situation verliert man sowieso alles Zeitgefühl.  Ich war froh, als ich wieder Hose, Tshirt und Schuhe anhatte. Ich hab mich immer noch voll geschämt.  Die Flasche Sekt nahm Sven mir ab und verschenkte sie an einen Kumpel. 
Kurz darauf kam ein Mädchen zu mir, ca. 19.  Sie sagte mir, dass ich ihr da auf de Bühne gefallen hab.  Mir wurde wieder heiß und es war mir peinlich. Sie grinste auch so anzüglich dabei. Dann meinte sie,  mein "Kumpel" hätte ihr schon gesagt ...   Ich fragte "was gesagt"  Sie :"du weißt schon"  Ich ging zu Sven. Er grinste mich an und sagte mir, dass er ihr gesagt hat, ich wär scharf auf sie und würd mich aber nicht trauen. Er sagte, sie wär bekannt als Dorfmatratze und geht mit jedem ins Bett.  Er wünschte mir Spaß und gab mir eine Stunde Zeit.  Mir wurde ganz anders, aber ich traute mich nicht zu widersprechen. David sagte mir nur, "sei froh, dass du mal ficken darfst, was einer sklavensau eigentlich gar nicht zusteht".   Ich ging zu ihr zurück und tat so, als wär es so wie sie dachte.  Sie streichelte mir durchs Haar und Gesicht und meinte, sie hätte auch Bock.  Wir gingen zu ihrem Auto und fuhren ein kleines Stück. Sven hatte mir quasi Anweisungen gegeben, die ich zu erfüllen hatte.  Wir stiegen aus und standen voreinander. Sie gab mir einen Zungenkuss und meinte dann, ich hätte ihr im Tanga auf der Bühne gefallen und streichelte mir vorn an der Hose. Sie gab mir noch einen Zungenkuss und packte vorn richtig zu, machte die Hose auf und sie rutschte runter. Sie zog mein Tshirt hoch und griff vorn an meine Beule und meinte, dass der Tanga mir steht. Sie ging um mich rum und schaute. Ich stand im Tanga mit runter gelassener Hose und hoch gezogenem Tshirt da. Ich fühlte mich so erbärmlich. Ich bekam einen Steifen, weil es mir alles so peinlich war. Sie verstand meine Schwanz-Reaktion natürlich anders und zog mir den Tanga runter. Ich schämte mich noch mehr, mit nem Steifen vor ihr zu stehen. Sie kuckte auf meinen Schwanz und die Sekunden kamen mir wie Stunden vor. Ich fühlte mich jämmerlich. Sie griff mir an den Schwanz, kniete und fing an, mir einen zu blasen.  Ich schämte mich nur noch. Sie zog ihr Tshirt hoch und ich musste ihre Brust ablecken und dann machte sie ihre Beine breit, hatte die Hose runter und lag auf der Rückbank ihres Autos. Ich musste mit dem Kopf zwischen ihre Beine und ihre Fotze lecken. Der Anblick war so eklig und ich musste mich überwinden, da mit der Zunge ran zu gehen.  Ich musste das Würgen unterdrücken. Sie hielt meinen Kopf und drückte ihn richtig rein, so dass ich mit Lippen und Zungen voll an der Fotze war. Ich musste das Würgen wieder unterdrücken und es war nur noch eklig.  Ich wollte es schnell hinter mich bringen und sie war ja auch angetrunken. Ich krabbelte hoch, sollte sie zuerst fingern und dann ficken. Sie hatte ein Kondom dabei. Während ich sie fickte, versuchte ich mir was ganz anderes vorzustellen, damit es ging.  Eine Latte hatte ich nur, weil ich mich so entsetzlich gedemütigt fühlte.  Ich spritzte ins Kondom, das ich auf Befehl von Sven einstecken musste.  Nach dem Fick fuhren wir zurück und ich ging zu Sven.  Sven, David und ich gingen ein Stück abseits, ich zeigte das Kondom und berichtete kurz. Sie lachten.  Ich musste das Kondom ins Maul stecken und meine Wixe daraus schlucken. 
Die Anderen hatte alle mitgekriegt, dass sie und ich weg waren. Es kamen dann auch die Kommentare "na, hat sie dich auch mal ran gelassen".  Jeder ging davon aus, dass ich sie gefickt hab. Es war alles so peinlich. 
Wir gingen nachts dann irgendwann nach Hause.   T. und D. schliefen bei uns, weil kein Bus oder Zug mehr fuhr.  Sie schliefen in Svens Zimmer und Sven bei mir.  Wir standen gegen Mittag auf und ich musste nackt runter in die Dusche.  T. und D. saßen schon in der Küche mit Sven und hatten Kaffee.  Ich ging durch ins Bad. Sven hatte mir keine Sachen hin gelegt und ich musste nach dem Duschen nackt wieder raus.  In der Küche hielt Sven mich mit einer Frage kurz auf.  Es war mir so total unangenehm, nackt vor den beiden zu stehen. Alle anderen waren angezogen. Ich ging dann hoch und zog die Sporthose und Tshirt an, die Sven mir hingelegt hatte.  Später brachten wir die beiden zum Bus. 
Am späteren Nachmittag sollte ich im Garten etwas Sport treiben. Ich musste nackt im Schatten Liegestütze, Kniebeugen, Klimmzüge und Situps machen.  David kam dabei vorbei. Er fragte Sven, ob ich schon gereinigt sei. Als Sven "nein" sagte, meinte David, dass ich dann ja noch nicht benutzbar wäre.  Ich wurde mit einem Gartenschlauch abgespritzt und musste dann mein Maul weit aufmachen.  Sven rieb sich eine Hand mit Kernseife ein und steckte mir die Finger ins Maul. Es war ein widerlicher Geschmack. Er rieb überall in meinem Maul rum : die Innenseiten der Wangen, das Zahnfleisch, Gaumen oben und unten.  Mit einer Zange zog David dann meine Zungen raus und Sven reinigte sie mit einer Zahnbürste. Es tat weh auf der Zunge und ich hatte einen ekligen Geschmack im Maul.  Ich musste mich knien und David pisste mir ins Maul, um es auszuspülen.  Die Reinigungsprozedur wäre nötig gewesen, weil ich ein Mädchen geleckt habe. 
Ich musste dann knieend und gefesselt genau erzählen, wie es war.  David fragte mich, ob es mir Spaß gemacht habe. Ich sagte "nein". Er zog mich an den Haaren hoch und sagte, dass ich undankbar wäre. Mein Herr hätte mir einen Fick erlaubt und ich hätte keinen Spaß an seiner Großzügigkeit gehabt.  David legte mich übers Knie und prügelte mir mit einem Holzlöffel kräftig den Arsch durch.  Ich wurde dann über den Gartentisch gebeugt und Sven gab mir noch 15 Schläge mit der Gerte auf den Arsch. 
Ich wurde ins Gras gelegt,  meine Kniekehlen wurden an den Oberarmen fixiert, damit meine Beine hoch und breit waren und sie an meine Fotze kamen.  Erst steckten sie mir abwechselnd die Finger rein und machten darin rum. Dann fickten sie mir recht dicke Dildos und einen recht dicken Plug rein. Der Plug war wesentlich unangenehmer am dicken Endstück.  Dann setzte David zu einem Faustfick an. Erst steckte er Finger, dann mehr Finger und langsam die ganze Hand und dann bis zum Unterarm alles in meine Fotze.  Ich biss die Zähne zusammen. Es war unangenehm bis schmerzhaft. Aber noch intensiver war das Gefühl des Ausgeliefertseins.  Ich empfinde es so, dass ich mich einem Herrn massiv ausliefere, wenn er in meinem Unterleib eigentlich alles mögliche anrichten könnte.  Man ist total machtlos und ausgeliefert. ( David feilt seine Fingernägel regelmäßig so, dass es ungefährlich ist und trägt lange med. Handschuhe dabei.)   Während David langsam seinen Arm rein und raus schob, zogen beide lang die Nase hoch und rotzten mich voll in die Fresse.  Sven griff an meinen Sack und begann meine Eier heftig zu kneten und gab mir leichte Schläge mit der flachen Hand im Rhythmus von Davids "rein und raus".  Nachdem David seine Hand wieder raus gezogen hat, bekam ich einen Plug in die Fotze, sie richteten mich auf, so dass ich auf dem Arsch saß und befassten sich mit meinen Nippeln.  David nahm die Zange, mit der er mir vorher die Zunge raus gezogen hatte und ging damit an einen Nippel. Er drückte zu und zog ihn lang.  Es tat weh.  Sie machten die Fesseln los und fesselten mir nur noch die Arme auf dem Rücken.  David packte meine Fußgelenke und zog meine Beine hoch, so dass ich auf den Schultern "stand".  Er drückte meine Beine auseinander und Sven begann, mit einem Lederriemen auf meinen Sack zu schlagen. Ich war am jammern, weil es so in den Eiern zog.  Sie ließen heißen Wachs auf meinen Sack und Damm tropfen.  Es gab Schläge mit dem Rohrstock innen auf die Oberschenkel.  Sie fesselten dann meine Beine an einem niedrigen Bauzweig, damit sie mich nicht mehr halten mussten.  Ich "stand" weiter auf den Schultern.  Es gab weiter Schläge innen auf die Oberschenkel, auf den Arsch und Bauch.  David drückte mir seinen Schuh in die Fresse und ich musste die Sohlen lecken. Er steckte mir den vorderen Schuhteil etwas ins Maul, während Sven mit seinem Schuh über meine Wange und Stirn ging. Das gleiche machten sie dann barfuß und steckte mir ihre Füße in die Fresse und ins Maul.  Dabei gab es dann auch heißen Wachs auf die Fußsohlen.  Sven griff mir dann unter die Achseln und zog mich hoch. Meine Beine waren am Baum gefesselt und an den Armen hielt Sven mich.  David packte mir in der Stellung an die Titten und begann, meine Nippel heftigst zu bearbeiten. Er kniff rein, zog sie lang, drehte sie und drückte sie ganz heftig. Es tat total weh und ich heule.  Sven und David lachten.  Sie rotzten mir dabei in die Fresse.  David holte einen Tisch, auf dem meine Schultern abgelegt werden konnten.  Beide machten mir dann Klemmen an die Nippel und an beide Achseln.  Sven hielt meinen Kopf und streichelte ihn. Dabei zogen sie allen Klemmen lang. Ich heulte, sie lachten und rotzen mir in die Fresse. Zwischendurch fickte mir jeder von beiden meine Arschfotze durch.
Sie machten mich los, legten mich auf dem Rücken auf den Rasen und fesselten mich an vier kurzen Pfählen. Ich hatte Arme und Beine abgestreckt.  Sie ließen heißen Wachs auf meine Nippel, Brust, Bauch, Schwanz und Schenkel und Achseln tropfen. Sie knieten neben mir und begannen dann, mich voll abzukitzeln.  Ich zappelte in den Fesseln rum und mir tat jeder Muskel vom Lachen und Anspannen weh. Sie hörten nicht auf. Sie griffen an meine Schenkel, Taille, Achseln, Füßen.  Sie kitzelten mich überall. Es war die pure Folter. Ich konnte nicht mehr und bekam phasenweise keine Luft. Es kam mir entsetzlich lange vor und als sie aufhörten, war ich voll fertig.  Sie stand auf und Sven legte mir den Keuschheitsgürtel an und schloss ihn ab.  Dann pissten beide in meine Fresse und Körper.  Sie setzten sich dann im Garten hin, unterhielten sich und gingen später rein, um TV zu sehen.  Sie ließen mich so gefesselt liegen. Ich musste die ganze Nacht so draußen verbringen.  Sie kamen am Abend nur noch mal kurz zu mir, um wir was zu essen zu geben.  Sie haben vier Brote mit Leberwurst und Käse vor meinen Augen mit den Händen zermanscht, darauf gerotzt und schmierten mir das langsam ins Maul. Meine ganze Fresse war davon verschmiert. 
Heute kam Sven sehr früh raus und machte mich los.  Ich durfte dann duschen. 
28.07.2006 Wir waren beide heute Morgen früh auf und haben gemeinsam gefrühstückt. Es war wieder sehr heiß und ursprünglich wollten wir morgens schwimmen gehen, was Sven dann aber nicht mehr wollte.  Wir saßen im Garten und Sven war - wie ich  - sehr verschwitzt und wollte duschen, bevor wir einkaufen gingen.  Seit es so heiß ist, muss ich Sven vor dem Duschen oder wenn er es sonst befiehlt, den Schweiß aus den Achseln, von Brust, Bauch, Rücken und Gesicht lecken. Er sagt, es wäre auch schon deshalb sinnvoll, um das Abwasser weniger zu belasten.  Normalerweise hebt er nur den Arm, wenn ich den Schweiß auslecken soll. Wenn es um die Stirn geht, muss ich selbst aufpassen. 
Ich bekam die Badehose und ein langes Tshirt. Im Supermarkt und unterwegs kam ich mir mit dem langen Teil so vor, als wäre ich ohne Hose. 
Als wir wieder zu Hause waren fesselte Sven mich so, dass ich mich kaum rühren konnte. Ich kniete dabei und es folgte das wöchentliche Verhör.  Diesmal durfte ich nicht dabei stehen, sondern gefesselt knien. Er hatte mir auch die Augen verbunden. An meine Eier hatte er die Klemmen des Elektrogerätes angeklemmt und vorher angefeuchtet. Ich bekam in Abständen leichte Stromstöße in die Eier und zuckte jedesmal zusammen, weil es weh tat in den Eiern.  Ich musste Sven haarklein mein gesamtes momentanes Gefühlsleben berichten.  Zum Schluss stubste er mir mit dem nackten Fuß in die Fresse, dass ich nach hinten umkippte. Er hielt mir den Fuß über die Fresse und ich musste lecken. Dann steckte er seine Zehen in mein Maul und pulte darin rum. 
Er machte mich los und wir machen uns noch einen schönen restlichen Tag gemeinsam und teils allein.  Heute Abend darf ich mit ihm und David raus zu einem Zeltfest hier. 
27.07.2006 Dienstag und Mittwoch hat Sven das Wetter ausführlicher für Outdoor genutzt. Ich bekam am Dienstag einen relativ dicken Plug in meine Fotze und durfte lediglich meine Badehose und wir fuhren mit dem Rad los durch die Plattenwege  ( sagt man hier zu Feldwegen, die mit Spurplatten für landw. Fahrzeuge belegt sind ). Als wir weit genug raus waren, hielten wir an und ich musste meine Badehose abgeben. Sven steckte sie ein und wir fuhren weiter. Vorher hatte Sven mir noch die Klemmen an die Nippel gemacht. An jeder Klemme war ein längeres Band, dessen Ende er stramm an jeden großen Zehen befestigte. Mit einem Plug in der Fotze ist es recht unangenehm, mit dem Rad zu fahren, aber viel schlimmer waren die Klemmen. Ich musste aufrecht auf dem Sattel sitzen und wenn ich eine Pedale runter trat, zog ich mir damit automatisch den entsprechenden Nippel lang. Zuerst wollte ich jeweils langsam treten, aber das duldete Sven nicht. Es sollte zwar auch nicht schnell sein, aber ich sollte normal fahren. Wenn ich zu langsam war, kam Sven mit dem Rad sehr nah ran und ich bekam Schläge in den Nacken. Es stach immer mehr in den Nippel. Jedes Treten zog den jeweiligen Nippel recht lang und erzeugte ein schmerzhaftes Ziehen. Nach einiger Zeit hatte ich Tränen in den Augen. Wir sind eine ganze Strecke so gefahren und kamen an eine kleine, stillgelegte Scheune, die schon verrottet war.  Sven ging mit mir da rein. Ich konnte nur in gebückter Haltung laufen, weil das Band von den Klemmen zu den Zehen zu kurz war.  Sven meinte, dass wär für eine Sau die richtige Haltung.  Sofort, als wir in der Scheune waren, band Sven meine Handgelenke an den Kniegelenken fest, so dass ich in gebückter Haltung bleiben musste. Ich musste so einige Meter vor und zurück gehen. Sven lachte und machte sich über mich lustig. Er sagte "du glaubst gar nicht, wie bescheuert du aussiehst und was für ne Lachnummer du abgibst".  Er umfasste mit dem linken Arm meinen Nacken/Hals und hielt mir die rechte Hand vor mein Maul. Darin hatte etwas Hunde-Nassfutter. Er drückte mir die Handfläche vor mein Maul und das Zeug wurde rundrum verschmiert. Ich musste alles übrige von seiner Handfläche auffressen.  Seine Hand putzte er dann in meinen Haaren sauber.  Er stand dann hinter mir, zog mir relativ heftig den Plug raus und ich spürte, wie er mir seinen Schwanz in die Fotze schob und mich fickte. Er beugte sich dabei über meinen Rücken und machte die Tittenklemmen ab. Es war ein heftiger Schmerz. Das Stechen ging durch die ganze Brust und tat voll weh. Während er mich durchfickte, kniff er mir in die Nippel. Er drückte fest daran, drehte sie, zog daran.  Es tat fürchterlich weh und mir liefen die Tränen runter. Ich biss mir auf die Zähne, um Schreie zu vermeiden, aber trotzdem kamen erstickte Schreie. Er machte dann mit einer Hand an meinen Nippeln weiter und begann mit der anderen Hand meine Eier heftig zu bearbeiten. Titten und Eier taten voll weh, ich war am heulen.  Sven knetete dann nur noch meinen Sack durch und packte mir in die Haare, zog meinen Kopf hoch und zur Seite und sagte mir, dass eine Sau es nie als schön empfinden darf, wenn sie gefickt wird.  Für eine Sau darf Ficken nur mit körperlichen und / oder seelischen Qualen bzw. Leiden einhergehen und rotzte mir in die Fresse.  Er fickte mich weiter hart durch und knetete weiter meiner Eier und dann auch mit der anderen Hand meinen Steifen.  Meine Nippel und Eier taten richtig weh und ich fühlte mich dreckig mit dem verschmierten Hundefutter und der runter laufenden Rotze in der Fresse während ich gefickt wurde.  Bevor Sven kam zog er seinen Schwanz raus und spritze mir in die Fresse.  Er gab mir dann einen ( nicht heftigen ) Tritt in den Arsch, so dass ich zur Seite umkippte.  Wir waren hinter einigen höheren Stapeln Stroh.  Sven hatte Hunger und wollte Brote essen, die ich ihm vor der Abfahrt gemacht hab. Ich bekam nicht.  Ab und zu zog er an den Haaren meinen Kopf hoch, ich musste mein Maul weit aufmachen, Zunge raus stecken und er spuckte mir vorgekautes Brot ins Maul. Ich musste Kauen und Schlucken.  Als er fertig war, machte er immer etwas Hundefutter in einen kleinen Napf.  Ich musste in der gefesselten Form davor knien und mit dem Maul fressen. An Hundefutter gewöhnt man sich nicht. Es ist nicht der Geschmack, sondern die Konsistenz und das Wissen, was es ist, das es eklig macht. Es ist eklig, die Brocken an den Zähnen, Zunge, Lippen und Gaumen zu haben. Es ist Überwindung, es zu kauen und zu schlucken.  Manchmal muss ich etwas würgen und bekomme dann ein oder ein paar Hiebe auf den Arsch für meine Undankbarkeit.   Meine Fresse, in der schon etwas Futter verschmiert war und Rotze und Wixe war, wurde beim Fressen mit dem Maul noch dreckiger.  Sven begann, mir während des Fressens auf den Kopf und Rücken zu pissen. Dabei lief auch Pisse in den Napf.  Nach dem Essen machte Sven die Fesseln los und wir gingen weiter.  Ich musste beide Räder schieben.  Das Laufen auf den Wegen war sehr unangenehm, weil es barfuß schon etwas weh tut, wenn man auf Steinchen tritt. 
Es kam eine größere Ansammlung von Bäumen  ( Wald wäre übertrieben,  Busch zu gering ) und wir gingen darein.  Ich bekam das Hundehalsband um und musste Männchen machen. Automatisch ist das mit Sprechverbot verbunden und ich darf dann nur noch bellen, hecheln oder winseln. Ich machte Männchen vor meinem Herrn und schaute zu ihm hoch. Er stand leicht breitbeinig vor mir, hatte die Hände in den Hüften und schüttelte nur langsam und mitleidig den Kopf, als er zu mir runter sah.  Er sagte "du Schwein siehst so erbärmlich und dreckig aus".  Meine Fresse war auch schmutzig und ich fühlte mich mies. Am liebsten hätte ich auf den Boden geschaut, aber das darf ich in solchen Situationen nicht -- auch bei anderen nicht.  Sven zog tief die Nase durch und rotzte mir zwei Mal voll in meine Fresse. Sie lief vom Auge und andere Seite von der Nase runter. 
Er zog mich an den Haare hoch,  nahm mit der Hand Erde vom Boden auf und verschmierte sie mir in der Fresse.  Er packte mir an den Sack und Schwanz und verrieb es da auch. Seine Hand wischte er dann in meinen Haaren ab. Er sagte dann nur "du bist ein dummes, dreckiges Schwein".  Er fesselte meine Arme auf dem Rücken und ich musste mich dann auf den Boden setzen und Sven befahl mir,  mir selbst den Schwanz zu blasen. Die Fesselung machte es noch schwerer, aber ich hätte es auch so nicht geschafft. Ich versuchte es und bei all den Verrenkungen lachte Sven. Er kniete sich dann rechts neben mir, zog mir wieder an den Haaren den Kopf hoch, packte mir hart an die Eier und sagte, dass sich selbst zum Blasen zu dämlich sei.  Die Strafe für das Versagen und die Spritzverweigerung würde es am Freitag geben.  Er zog sich dann einen dünnen Handschuh an die rechte Hand, nahm Brennnesseln und strich sie mir über den Sack und innen Oberschenkel.  Es brannte tierisch und ich begann zu zappeln.  Er ließ meinen Kopf nicht los und sah mir in die Augen dabei. Er presste vor Schmerz die Lippen aufeinander, er lächelte.  Dann griff er mir mit einer frischen Brennnessel meinen steifen Schwanz. Es begann da auch sofort zu brennen und tat fürchterlich weh.  Er wixte mich erst langsam, dann sehr heftig, schnell und schmerzhaft.  Er sah mir ohne Unterbrechung dabei in die Augen und lächelte. Er machte eine Wixpause, gab mir einen Klaps auf die Eier, biss in meine Nippel und machte weiter.  Mein Schwanz tat weh und es zog in meinen Eiern. Ich spritzte dann.  Er nahm meine Wixe, die auf den Bauch gespritzt war, auf und schmierte sie mir in meine Fresse. 
Er band mir meinen Sack ab, legte sich dann auf den Rücken, ich musste seinen Schwanz aus der Hose holen und er wollte mich reiten. Ich setzte mich auf seinen Schwanz und fing an. Er lag total entspannt da und zog mir bei dem Fick den Sack lang. Er haute immer wieder mit der Hand darauf oder zog mir heftig in den Schamhaaren, bis er mir in die Fotze spritzte.  Er gab mir dann die Badehose und wir fuhren nach Hause. 
Am Abend wurde ich für ein paar Vergehen bestraft.
Am Mittwoch  gingen Sven und David mit mir an "unsere" Stelle im nahegelegenen Wald.  Wir machten dort Dogtraining mit Apportieren, Ausführen an der Leine und ich musste im Unterholz rum schnüffeln.  Während David und Sven sich beim Spazierengehen unterhielten, musste ich an der Leine neben ihnen auf allen Vieren laufen. Mal bekam ich auch freien Auslauf, musste im Unterholz schnüffeln, das Bein am Baum heben und pinkeln. Ab und zu warf einer von beiden einen Stock, den apportierte und vor ihnen Männchen machte.  Ich bekam zur Belohnung Hundeflocken auf der Handfläche.  Ich empfinde beim Dogtraining inzwischen das Männchenmachen als das Schlimmste und Demütigendste dabei. 
Während David und Sven wieder Brot aßen, bekam ich wieder Hundefutter im Napf zu Fressen. Bevor wir nach Hause gingen, musste ich mich noch bücken und wurde von beiden benutzt.  Die Nacht musste ich draußen auf einer Decke im Gras verbringen. Sven hatte natürlich abgeschlossen, so dass ich auch nicht rein konnte. Ein mulmiges Gefühl hatte ich deshalb, weil ich in solchen Situationen immer das irrationale Gefühl bekomme, es könnte jemand überraschend kommen und mich da nackt finden. 
26.07.2006 Montag Morgen war ich - wie immer - um 6 Uhr auf und hab meine morgendlichen Sportaufgaben gemacht und dann geduscht. Sven stand relativ spät auf und kam in mein Zimmer. Ich hatte einen Brief bekommen, den ich ihm ungeöffnet und unaufgefordert gab. Er öffnete, las ihn, steckte ihn wieder in den Umschlag und legte ihn auf meinen Schreibtisch. Er sagte, ich dürfe den Brief lesen, wenn ich zwei Dinge erledigt hab. Sven las jeden Notizzettel auf meinem Schreibtisch, kontrollierte die Schubladen, die für mich frei zugänglich sind. Er kontrolliert auch immer meine Hosentaschen ( wenn vorhanden ), wenn ich mich nach dem Nachhausekommen ausziehe und die Sachen abgebe. Er inspizierte mein ganzes Zimmer, während ich still in der Mitte stand. Ich musste dann mein Zimmer aufräumen. Ich fragte Sven, ob er mir aus dem verschlossenen CD-Regal eine CD von Finntroll geben würde, da ich die gern beim Aufräumen hören würde. Er schaute mich von oben bis unten und sagte nach einer Weile "nein" und legte eine aus dem frei zugänglich Regal ( eine von Tokio Hotel :(  )  auf.  Als ich mit Aufräumen fertig war, prüfte Sven alles.  Er sagte dann, dass ich mich aufs Bett legen und wixen dürfe.  Es müssten mindestens 60 Minuten sein ohne zu spritzen. Ich legte mich mit dem Rücken aufs Bett, musste die Beine breit machen und in den Knien anwinkeln und dann wixen.  Sven ging raus und machte die Tür 2/3 zu.  Ich wixte und immer, wenn ich das Gefühl hatte zu kommen, hörte ich auf, wartete und machte weiter. Irgendwann hörte ich die Türklingel. Irgendwie kam es mir dann sehr schnell vor.  Die Tür ging auf einmal auf und einer unserer besten Freunde und ein Kumpel aus der Skater-Gang standen in der Tür.  Es waren zwar nur Sekunden, die sie da standen, aber sie kamen mir vor wie eine Stunde.  Sie standen erst ganz verdattert in der Tür, sahen, dass ich mit meinem Schwanz beschäftigt war und mussten dann lachen und sagten nur "tschuldigung" und gingen wieder runter. Mir kam es wie eine Stunde vor und ich muss wohl eine knallrote Fresse bekommen haben. Von der Kopfseite des Bettes schaut man direkt auf die Tür und ich musste ihnen zwangsläufig ins Gesicht sehen, als sie in der Tür standen.  Ich hab mich so tierisch geschämt und es war so entsetzlich peinlich, wie ich nackt und den Schwanz wixend vor ihnen lag.  Meine Kehle war total trocken und im ganzen Bauch kribbelte es. Ich konnte mich kaum rühren. Ich hörte dann Sven lachen. Sie müssen es ihm erzählt haben. Mir war schon klar, dass Sven sie kalkuliert hoch geschickt hat. Sie wollten mich was fragen.  Sven rief mich dann runter.  Ich zog meine Sporthose an, die Sven vorher schon hingelegt hatte und ging runter.  Das Grinsen der beiden empfand ich als demütigend. Ich schämte mich so total und kriegte wohl wieder eine rote Fresse.
Der Kumpel wollte mich fragen, ob ich nachmittags kommen und was helfen könnte, weil mein Vater notwendiges Werkzeug dafür hat und ich das besorgen könnte.  Keiner erwähnte die Situation mit dem Wixen oben, aber ich sah ihnen an, dass sie sich innerlich krank lachten.  Dabei wixen die doch selber mit Sicherheit auch.
Sven gab mir ein Signal, dass ich zusagen sollte. Nach dem Mittag legte Sven mir Klamotten raus. Ich musste ein langes, weites Tshirt anziehen, enge Boxer und Baggys und Schuhe. Die Sachen fand ich bei der Hitze nicht so gut  ( ich find sie sonst auch nicht gut ), aber D.  ( der Skater-Kumpel ) war ähnlich gekleidet.  Ich sollte dann mit dem Bus hin fahren. Sven sagte mir, dass ich an dem Tag spritzen dürfe. Ich sollte D. fragen, ob er Lust auf gemeinsames Wixen habe.  Mir wurde schlagartig total mulmig.  Ich schaute Sven fragend an und bekam als Antwort eine kräftige Ohrfeige in die Fresse. Mir war klar, dass er es ernst meinte.  
Als ich zum Treffpunkt kam, waren ein paar mehr aus der Gang da. Einige kannte ich, einige nicht. Die, die ich kannte, lachten, als ich kam und mir war klar, dass D. ihnen erzählt haben muss, dass er mich beim Wixen erwischt hat.  Ich schämte mich total und es war so peinlich.  Ich ging dann mit D. zum Haus meines Vaters, wo das Werkzeug ist und reparierten das Teil im Schuppen.  Mir war klar, dass da die beste Gelegenheit war, ihn zu fragen, weil nachher wieder alle anderen dabei sein würden. Ich konnte mich erst nicht überwinden. Ich hatte einen trockenen Hals, eine Kloß im Hals, mein Herz schlug wie wild und überall kribbelte es.  Dann konnte ich mich überwinden und fragte, ob er den anderen erzählt hat, dass er mich überrascht hat.  Er grinste und sagte "ja". Er sagte weiter, dass das nix mache und einfach nur lustig war, sonst doch ganz normal.  War es ja auch, aber trotzdem total peinlich. Ich gab mir dann einen Ruck und fragte, ob er Lust hat, es zusammen zu machen. Mir war noch heißer als so schon und ich stotterte dabei, weil ich mich schämte.  Er grinste und sagte eigentlich nur so was wie "nee lass ma, jez keine lust dazu".   Das Thema war damit beendet, wir gingen und ich blieb noch etwas bei denen und fuhr dann nach Hause und sagte Sven, was gewesen war.
Es war schon gegen 18 Uhr und wir gingen in den Garten. Ich musste mich auf den Rücken legen, Arme und Beine schräg ausstrecken und wurde an kleinen Holzpfählen so fixiert.  David kam noch und beide saßen auf Stühlen links und recht von mir auf direkter Taillenhöhe.  Ich sollte ihnen dann haarklein erzählen, wie das gelaufen ist. Ich musste quasi ein Wortprotokoll abgeben und ganz genau erklären, wie es mir dabei ging.  Sie lachten und machten sich über mich lustig.  Es war ohnehin schon sehr demütigend in der Form gefesselt alles berichten zu müssen. Aber David stand mal auf, während ich berichtete und pisste mir dabei in die Fresse.  Sie steckten mir auch immer wieder die Füße ins Maul und machten mit den Zehen darin rum.  Oder machten mit den Füßen an meinen Eiern rum.  Als ich fertig war,  unterhielten sie sich allein.  Teils redeten sie über mich, was ich immer als besonders erniedrigend empfinde.  Ich wusste nicht, wovon sie sprachen, aber es ging dabei wohl um irgendwelche Pläne, die sie meinetwegen überlegten.  Sie haben sich aber so ausgedrückt, dass ich nicht verstand, um was es dbei ging oder sie haben dann so getuschelt, dass ich nur grobe Fetzen ahnen konnte.  Ich musste dabei ständig ihre Fußsohlen, Zehen und zwischen den Zehen lecken und lutschen. Sie drückten mir dabei die Füße in die Fresse und drehten die Füße.
Über Nacht ließen sie mich so gefesselt draußen liegen. Bevor Sven und David rein gingen, sagte Sven mir noch, dass es für mein Versagen noch eine Bestrafung geben würde.
Es ist jetzt 12.20 Uhr und eigentlich wollte ich noch über den Dienstag schreiben, was ich aber jetzt nicht kann, weil ich noch was tun muss.  Eventuell kommt das heute Abend, sonst morgen rein. 
23.07.2006 Am Freitag Abend fragte ich Sven, ob ich mit in die Disco kommen darf. Er saß auf einem Sessel in seinem Zimmer und ich kniete neben ihm, weil es wohl frech gewesen wäre, so etwas stehend -- also quasi auf Sven herab sehend -- zu fragen.  Sven strich mir mit der Hand übers Haar und Wange und sagte mir lächelnd in einem ganz lieben Ton "das hast du blöder Penner heute wirklich nicht verdient."  Ich war recht enttäuscht, aber mein Herr erklärte mir, dass er mich in der letzten Zeit schon sehr verwöhnt und mir viele Freiheiten gelassen habe. Er sagte, dass er mich sogar am Montag zu dem Geburtstag mit genommen habe. Ich sah ganz deutlich die leichte Häme in seinem Lächeln.  Ich dankte meinem Herrn für all das.  Sven sagte weiter, dass er auch mal an einem Abend etwas allein -- im Sinne von "ohne mich" --  unternehmen wolle und es im Moment für nicht angebracht hielt, mich allein los gehen zu lassen. Abgesehen davon, hätte ich das sowieso nicht verdient.  Er zog meinen Kopf zwischen seine Beine, ich durfte seine Hose aufmachen und ihm noch einen blasen und sein Sperma schlucken. 
Bevor Sven ging, legte er mir den Sackstretcher an den Sack und die Ledermanschetten an die Handgelenke und machte die Manschetten mit ca. knapp 20 cm langen Kettchen und kleinen Schlössern am Sackstretcher fest.  Er machte Ledermanschetten an die Fußgelenke und befestigte die Metallstange daran. Ich war dann stark bewegungseingeschränkt.  Als er nachts nach Hause kam, machte er es nicht los und ich musste so schlafen.  Ich bin ein paar Mal wach geworden, weil ich mir im Schlaf mal den Sack beim Umdrehen lang gezogen hab. 
Am Samstag sind wir eigentlich den ganzen Tag zu Hause geblieben und im Garten gesessen und einen Vanilletag eingelegt. Das gleiche war eigentlich heute.
Am späten Nachmittag sind wir noch zu David gegangen. Ich durfte auf dem Weg lediglich eine Badehose anziehen. Als wir dort waren, wurde ich eigentlich sofort von beiden heftigst benutzt. Ich bekam danach meine Badehose zurück und sollte nach Hause gehen und im Haus bleiben.
Ich hörte noch, dass Sven mit David darüber sprach, dass er das schöne Wetter morgen nutzen wollte für schöne "Spaziergänge" mit mir.
21.07.2006 Sven und David kamen am Mittwoch relativ schnell vom Einkaufen zurück und hatten etwas Kuchen mitgebracht. Ich hab Kaffee gekocht und wir saßen im Garten bei der Hitze. Ich durfte mit am Tisch sitzen, aber bekam keinen Kaffee, sondern lauwarme Milch, die ich immer noch nicht mag.  Wir haben eine Zeit lang gequatscht und ab und zu hielt Sven oder David mir die Handfläche mit einen Bocken Kuchen, den ich mit der Zunge auflecken durfte. Sven sagte mir, dass er nach dem Kaffeetrinken zu seinen Eltern fahren und erst Donnerstag Nachmittag zurück kommen werde. Ich sagte zu Sven, dass ich dann ja mit fahren und einen Freund besuchen könne. Ich könnte entweder abends allein wieder zurück, oder bei meinem Vater oder dem Freund schlafen.  Sven erlaubte es und ich hab mich voll gefreut. Ich hab dann den Abwasch gemacht und geduscht. Als ich dann Sven um ein paar Klamotten gebeten hab, sagte er, dass er es sich anders überlegt habe. Er sagte, er ist der Meinung, dass ich im Moment ständige Kontrolle und Aufsicht brauche und er nicht damit einverstanden sein kann, dass ich abends allein im Bus nach Hause fahre. Er habe mit David besprochen, dass ich für die Zeit unter dessen Aufsicht bleibe. Ich war enttäuscht, dass ich nicht zu dem Freund durfte. Aber ich dankte meinem Herrn für seine Fürsorge.  Ich bekam meine Badehose, die ich anziehen durfte und wir brachten Sven zum Bus und gingen dann zu David. Meinen Hausschlüssel hatte ich vorher schon David abgeben müssen. Wir saßen draußen und haben uns eine ganze Zeit über alles mögliche unterhalten, bis er sagte "So, Badehose aus und mach dich bereit".  Ich ging sofort rein und legte mich nackt auf dem Rücken auf den Tisch, zog die Knie an den Oberkörper und wartete. Kurz darauf kam David und benutzte mich sehr intensiv und leicht schmerzhaft.  David fickt immer sehr hart und es ist ihm unwichtig, ob es für mich schmerzhaft ist oder nicht. Er achtet nur darauf, wenn er definitiv will, dass es schmerzhaft ist. Beim Sex ist David ausschließlich an seiner eigenen Befriedigung interessiert und steht auch dazu.  Im Prinzip ist David - wie Sven - sehr sensibel und einfühlsam, aber nicht beim reinen Sex. Mir gegenüber ist das ja sowieso nicht nötig, weil ich dazu da bin, benutzt zu werden. Wenn ich benutzt werde, kommt es nie darauf an, ob es mir Spaß macht, gefällt oder mich sexuell befriedigt. 
Ich werde dann wie ein Gegenstand benutzt und als Gegenstand betrachtet - was ich ja auch will -;  man kann also den Vergleich ziehen, ob es jemand interessiert, wie sich eine Kloschüssel fühlt, wenn man rein pinkelt.
Wenn David mich fickt, kneift er mir dabei meist recht heftig in die Nippel und küsst mich auf Zunge. Deshalb bevorzugt er diese Stellung.
Als er fertig war, ließ er seinen Schwanz noch etwas in meiner Fotze, sagte nicht, schaute mich nur an und dann spürte ich, dass er in mich rein pisste. 
Er duschte, zog sich an und sagte mir dann, dass er noch Besuch von einem Kumpel bekomme.  Damit ich nicht störe, brachte er mich in den Garten, öffnete die Biomülltonne und ich sollte mich rein stellen. Es war so weit kaum was drin, weil man bei dieser Hitze keine Essensreste rein macht. Trotzdem war sie dreckig und roch unangenehm. David fesselte meine Arme auf dem Rücken, knebelte mein Maul mit einem Tuch, ich musste mich ducken und er machte den Deckel zu. Er hatte ein Holzbrett unter den Deckel gelegt, damit er etwas offen blieb, um genug Luft einzulassen.  Es war recht warum darin und es roch schlimm. Ich hörte Stimmen und wusste dann, dass David mit seinem Kumpel draußen saß und sie sich unterhielten.  Ich vermied jedes Geräusch. Mir kam dauernd in den Kopf, was wäre, wenn der Kumpel plötzlich den Deckel aufmacht. Ich hatte ein ganz komisches Gefühl im Magen und fühlte mich schrecklich. 
Ich weiß nicht, wie lange ich in der Tonne war, bis David mich wieder raus ließ. Ich hatte kein Zeitgefühl. Es kam zwar etwas Licht in die Tonne, aber ich konnte nur immer den Dreck an der Tonnenwand sehen.  Als ich wieder raus geklettert war, machte David meine Arme frei. Ich musste alles, was in der Tonne war, rausnehmen, die Tonne von innen sauber machen und den Abfall wieder rein stecken.  

Ich musste am nächsten Morgen aber trotzdem sehr früh nach Hause. Ich hatte deshalb auch Sven am Abend angerufen. Wir hatten vergessen, dass morgens ein Handwerker für eine Reparatur kommt.  David gab mir morgens meine Badehose und brachte mich nach Hause.  Sven rief mich noch mal an, dass ich mittags zu ihm kommen sollte.
Wir kamen Donnerstag am frühen Abend nach Hause.  Wir haben uns dann noch einmal ausführlich über ein paar Zukunftssachen unterhalten. Wir halten zwar unsere eigentlichen Pläne ein, werden aber wohl ein paar Abweichungen einbauen  ( nicht bezüglich unserer Beziehung allerdings ).
Wegen der Hitze konnten wir nicht einschlafen. Sven gab mir meine Badehose und wir gingen raus und fuhren mit dem Rad los. Wir trafen David, weil Sven ihn zuvor angerufen hatte. Es war schon nach 2.00 Uhr und wir fuhren ans Meer. Es ist jetzt wesentlich näher dorthin. Das letzte Stück ist absolut unbewohnt und um die Uhrzeit ist da niemand mehr. Wir hielten an und ich musste die Badehose abgeben und völlig nackt weiter fahren. Als wir hinter dem Deich waren, ketten wir die Räder an und Sven legte mir das Hundehalsband an und machte die flexible Leine daran.  Er band mir etwas um die Knie, um sie zu schützen und ich wurde auf allen Vieren an der Leine geführt. Ich musste wie ein Köter vor laufen und manchmal stoppte Sven die Leine, damit ich aufgehalten wurde. Ich musste dann ohne Leine Stöcke apportieren.  Wenn ich es zurück brachte, musste ich mit dem Stock im Maul Männchen vor Sven und David machen. 
Es war Ebbe und ich musste auch ins Watt, um den Stock zu holen. Weil es nicht hell genug war, konnte ich den Stock im dunklen Watt nicht finden und kam ohne zurück. Ich war ganz dreckig an Beinen, Armen und meine Fresse vom Watt.  Sie griffen mich unter den Achseln, zogen mich hoch und in der Haltung zogen sie mich zurück zu den Rädern. Wir gingen hinter den Deich und Sven suchte was. Er kam mit einem neuen Stock zurück. Ich musste aber nicht apportieren, sondern bekam erst von Sven, dann von David den Arsch durchgeprügelt zur Strafe.  Wir fuhren zurück und hielten unterwegs bei einer größeren Baumgruppe an.  David stellte sich hinter mich, fesselte meine Arme auf dem Rücken, griff unter meinen Achseln und Sven nahm meine Fußgelenke, hob sie hoch, so dass David unter meine Kniekehlen greifen konnte. In der Stellung hielt David mich und Sven fickte mich. Er spritzte auf meinen Bauch, nahm sein Sperma mit der Hand auf und schmierte es mir in die Fresse.  Dann hielt er mich in der Stellung und David fickte mich durch und schmierte mir auf gleiche Weise sein Sperma in die Fresse. 
Wir fuhren nach Hause, wobei wir aber einen Umweg nahmen, um bewohnte Gegend weitgehendst zu vermeiden, weil ich nackt war.  Einen bewohnten Teil am Anfang unserer Straße mussten wir aber kreuzen.  Sven nahm mein Rad und ich musste den letzten Teil des Weges zu Fuß machen. Ohne Rad dauerte es zwar länger, aber ich fand mehr Schutz durch Grundstückshecken an der Straße.  Sven und David blieben in sicherer Nähe hinter mir und konnten mich rechtzeitig warnen oder mir relativ schnell die Badehose geben.  Ich hatte Angst, dass jemand kommt, mich sieht und alles mögliche.  Ich war total aufgeregt. Meine Kehle war trocken und es kribbelte überall in meinem Bauch. 
Ich war erleichtert, als wir zu Hause waren. 
Für heute hat Sven mir Hausarrest gegeben.  Ob ich abends mit raus darf, hat er noch nicht entschieden. 
19.07.2006 Sven gab mir am Montag die rote kurze Hose, ein rosa Tshirt und Sneaks zum Anziehen. Bevor ich mich anziehen durfte, rasierte Sven mir noch die Beine, Sack, Damm und Achseln, stutzte meine Schamhaare und erklärte mir, dass ich mich auf Master Thomas' Geburtstag ordentlich zu benehmen und zu gehorchen hab. Eine Sau wird nicht mitgenommen, um dort  zu feiern oder Spaß zu haben, sondern für Höherwertige  -- und das ist quasi jeder andere -- einen Zweck zu erfüllen. Als ich angezogen war, packte Sven auch die Ballettstumpfhose in seinen Rucksack. Bevor das erste Wort für eine Frage heraus bekam, bekam ich von Sven sofort links und rechts heftig was in die Fresse. David lachte. Sven sagte, dass ich ab sofort für die ganze Zugfahrt Sprechverbot hab, damit er und David während der zwei Stunden nicht mein verblödetes Gequatsche und hirnlose Fragerei zu ertragen hätten. Danach dürfte ich nur was sagen, wenn ich direkt gefragt oder angesprochen würde. Im Zug musste ich mich auf einen Sitz auf der anderen Gangseite setzen, damit Sven und David sich ungestört unterhalten konnten. 
Ich kam mir in der Kleidung lächerlich vor und schämte mich. Sven reichte mir einen Zettel rüber mit einem kurzen Gedicht, das ich auswendig lernen musste.
Als wir dort waren, gratulierte ich und musste zunächst Schuhe und Tshirt ausziehen. Es war noch der andere Master da, der schon mal da war und jemand, den ich nicht kannte. Dann war noch der sklave Stefan da. Ich musste mich vor alle hinstellen und das Geburtstagsgedicht aufsagen. Ich kam mir absolut blöd vor. Master Thomas bedankte sich für das Gedicht damit, dass er zu mir kam, mir zwischen die Beine griff und mich auf Zunge knutschte. Ich wurde dann dem mir Unbekannten vorgestellt, musste mich dann hinknien und jedem - einschl. dem sklaven Stefan - die Füße zur Begrüßung küssen.
Thomas begann dann sofort von der Fußballwette zu erzählen, die Sven für mich in meinem Namen geschlossen hatte und die ich verloren hatte. Ich musste in einen anderen Raum, meine Hose ausziehen und Sven abgeben, der sie einsteckte und die Ballettstrumpfhose anziehen. Thomas hatte eine klassische CD aufgelegt, ich musste zurück ins Wohnzimmer und ein improvisiertes Ballett vorführen. Ich fühlte mich einfach schrecklich. Abgesehen davon, wie peinlich die enge, hautfarbene Strumpfhose aussieht ( alle hatten laut gelacht, als ich darin rein kam ), finde ich diese Ballett-Bewegungen so lächerlich. Es war mir alles total unangenehm und ich schämte mich. Sie lachten über die Bewegungen, über mich. Es war voll erniedrigend.  Während ich tanzte kamen mir Erinnerungen in den Kopf, als ich vor zwei Jahren den Ballettkurs in der Ballettschule machen musste. Es ist etwas, das ich nie vergessen werde und ich schäme mich heute noch bei dem Gedanken. Kurz vor Schluss des Tanzes musste ich das Ausziehen der Strumpfhose einbauen und die letzten Schritte nackt tanzen.  Ich fühlte mich so schrecklich und es war total erniedrigend, als ich dann nackt frontal vor allen stand und sogar sklave Stefan noch was anhatte. 
Stefan und ich wurden nochmals darauf hingewiesen, dass wir uns weiterhin nicht unterhalten und kein Wort miteinander reden dürfen.  Stefan ist der einzige sklave, mit dem ich nicht kommunizieren darf. Der Verbot haben unsere Herren deshalb aufgestellt, damit wir uns nicht kennen lernen und nicht mehr als das Aussehen voneinander kennen. Wir sollen uns fremd gehalten werden, weil dadurch alles, was wir miteinander machen müssen, noch erniedrigender und abwertender ist. Z.B. ist Sex mit einem Fremden demütigender als mit jemand Befreundetem und man schämt sich mehr.
Die erste Zeit wurden wir relativ wenig beachtet. Im Wesentlichen hatten wir die Herren zu bedienen, mit Getränken usw. zu versorgen und so was. Wenn sie draußen auf der Terrasse saßen, durfte ich eine Sporthose anziehen, die Sven mit genommen hatte, weil sie von Nachbarn teils einsehbar war.  Stefan und ich haben den Herren das Abendessen gemacht und serviert. Sie haben drinnen gegessen und da fing es auch langsam an. Während ich Essen auffüllte oder Getränke brachte, griff mir immer wieder jemand in ein Hosenbein der Sporthose.  Gegen Ende des Abendessens hatte ich einen Fleck auf die Tischdecke beim Einschütten gemacht.  Thomas zog mir sofort die Sporthose runter, legte mich übers Knie und versohlte mir kräftig den Arsch.  Prügel auf den Arsch hat ( abgeschwächt ) etwas gemein mit Ohrfeigen : es geht dabei weniger um den Schmerz, weil die beiden Formen der Schläge vorrangig demütigenden und erniedrigenden Charakter haben. Es sind eher psychische als physische Vorgänge.  Vor Zuschauern übers Knie gelegt zu werden, empfinde ich als total demütigend. Ich wurde nach der Prügel in die Küche gebracht und dort auf einem Stuhl gefesselt. Stefan hatte das Essen schon abgeräumt und Sven schüttete die Reste in eine große Schüssel und vermischte alles mit einem Mixer.  David, Thomas und der Unbekannte pinkelten noch etwas rein.  David hielt dann meinen Kopf sehr fest, dass ich ihn nicht bewegen konnte und Thomas begann, mir zur Strafe für meine Ungeschicktheit den Fraß ins Maul zu füttern.  Anfangs nahm er einen Löffel, dann nur noch die Finger.  Der Geschmack von dem Brei war noch erträglich, aber die Konsistenz war eklig und der Vorgang als solcher total demütigend.  David hielt meinen Kopf, einer drückte mit den Fingern meinen Kiefer auf und Thomas fütterte mich.  Alle lachten. 
Nachdem ich wieder los gemacht wurde, hatten wir zur Benutzung zur Verfügung zu stehen. Ich wurde ins Wohnzimmer gebracht und von den beiden Freunden Thomas' untersucht. Ich musste das Maul weit aufmachen, damit sie rein greifen konnten. Ich musste mich bücken, damit sie meine Fotze begutachten konnten. Sie fassten mich überall an, prüften die Festigkeit und Beschaffenheit meines Körpers. Sie befühlten meinen Schwanz und meiner Eier.  Es war ein total demütigender Vorgang und ich fühlte mich dabei wie Vieh bzw. ein Gegenstand. Ich musste dann meine Konstitution demonstrieren und Liegestütze, Kniebeugen, Situps vorführen.  Sven wollte dann, dass ich "Happy Birthday" als Geburtstagsständchen singe, während ich breitbeinig vor allen stehe und mir den Schwanz wixe. Stefan musste während der ganzen Zeit bedienen.  Ich hab mich so tierisch geschämt, wixend vor ihnen zu stehen und zu singen. Vor dem Spritzen musste ich aufhören, warten und weiter machen. Ich wurde ausgelacht und verhöhnt. Sie saßen auf dem Sofa und auf Sesseln, ich stand dazwischen und wixte und sang. Es war einfach grauenvoll. Ich musste dann auf die Knie und andere Lieder vorsingen. Wixen musste ich dabei auf Befehl. Ich hörte, dass sie Sven und David über mich befragten, über mich redeten und mich kommentierten. Sie diskutierten auch über meine Schamhaare. Es ist was schwer zu Beschreibendes, wenn über einen selbst geredet und bewertet wird.  Ich wurde dann gefragt, wann ich zuletzt gespritzt hab. Jeder weiß, dass solche Fragen schon peinlich sind. Ich musste das Meiste, was ich gefragt wurde, beantworten und mich bloßstellen.  Ich musste mich dann hinstellen, bekam die Arme auf dem Rücken gefesselt und einer der Freunde Thomas' stand hinter mir, griff mir von hinten an die Nippel und drückte sie sehr fest und packte mir mit der anderen Hand an den Sack und knetete meine Eier und machte mir Knutschflecken in den Nacken. Der andere Freund kam dazu, streichelte meine Schenkel, packte meinen Schwanz und knutschte mich auf Zunge. Sie beugten mich über einen Tisch und ich wurde in Maul und Fotze gleichzeitig gefickt.  Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Stefan meinem Herrn einen blasen musste und von David gefickt wurde. 
Anmerkung : Obwohl ich immer wieder darauf hinweise, kommt die gleiche Frage bzw. Hinweis immer wieder.  Ohne Kondom ficken mich nur Sven und David, da wir 100pro wissen, das wir nichts haben und uns regelmäßig untersuchen lassen. Ansonsten wird ohne Gummi strikt abgelehnt.
Thomas kam dann zu mir und fickte mich im Wechsel seinen beiden Freunden durch. Als sie kamen, spritzte mir jeder voll in meine Fresse und verrieb die Wixe darin mit dem Schwanz.  Ich musste mich dann auf den Boden knien, bekam die Fußgelenke gefesselt und an den Handgelenkfesseln fixiert. Ich bekam einen Plug in die Fotze, stramme Klemmen an die Nippel, deren Kettchen mit einem anderen Kettchen verbunden wurde. Die Klemme davon wurde ganz vorn an meine Eichel geklemmt. Ich musste mich aufrichten und dadurch war das Kettchen sehr stramm gezogen und meine Nippel lang gezogen und es zog an meiner Eichel.  Alle Master gaben mir dann nacheinander  "deep throat" in mein Maul durch. Wenn sie tief drin waren, bekam ich so gut wie keine Luft, musste leicht würgen. Dann wurde ich geknebelt und sie befassten sich mit Stefan. 
Meine Haare sind zwar schon ganz gut nachgewachsen, nachdem sie mir vor ein paar Wochen geschoren wurden, aber sie nahmen sich zum Glück Stefan vor. Er hat längere Haare. Sie hatten ihn auf einem Stuhl gefesselt und begannen, Nacken und Seiten vollständig abzurasieren. Er schaute dabei entsetzt in den Spiegel, wie seine Haare fielen. Die Haare ganz oben auf dem Kopf haben sie dann mit Gel zu einem Irokesen gemacht. Der wurde dann auch Stück für Stück von jedem abgeschnitten, bis Stefan ganz kahl war. Er war am heulen und wurde dann von allen durchgefickt und durchgeprügelt.
Einer der Freunde Thomas' kam zu mir, als sie mit Stefan fertig waren. Er sagte, ich hätte ihm bei "deep throat" auf den Schwanz gebissen. Sven zog mich an den Haaren hoch und gab mir dafür drei Ohrfeigen in meine Fresse.  Ich wurde über einen Tisch gelegt und bekam mit einer Gerte von dem Unbekannten 40 zum Teil heftige Hiebe auf den Arsch. Es tat fürchterlich weh und ich war am heulen.  Dann bekam ich auf jede Fußsohle noch 12 Hiebe. Ich zuckte heftig zusammen bei jedem Schlag, weil es sehr weh tat. Mein Arsch und meine Fußsohlen brannten wie Feuer, als er mit mir fertig war. Ich wurde los gebunden, ich entschuldigte mich bei ihm und musste dann noch einen Tanz vorführen und dabei wixen. Es tat fürchterlich weh auf meinen Fußsohlen und es war wie tausend Nadeln darin. 
Ich wurde dann in die Küche gebracht. Die Klemme und Kettchen kamen ab von meiner Eichel.  Ich musste runter auf den Tisch und auf den Knien und linker Wange liegen. Meine Handgelenke wurden an den Fußgelenken gefesselt. Dann sagte Sven zu mir, dass er stolz auf mich sei, weil ich seit dem 23. Mai nicht mehr gespritzt habe. Es wäre wohl die längste Zeit bisher überhaupt. Es sagte weiter, dass es dabei allerdings niemand interessiere, wenn es mir oft sehr schwer fällt, ich unbefriedigt bin, dauernd eine Latte hab und es mich frustriert, weil ich eben nur eine sklavensau bin und wichtig nur die Befriedigung des Masters ist. Es fällt mir schwer, meine Gefühle und alles zu beschreiben, in der Haltung auf dem Tisch gefesselt zu sein und vor anderen diese Erklärung zu bekommen. Man schämt sich vor den andern, man fühlt sich bloßgestellt, beleidigt und gedemütigt. Dann griff mir jemand an den Schwanz und begann mit einer Zwangsmelkung. Der Begriff "melken" ist da sehr treffend, weil es kein "wixen" im eigentlichen Sinn ist. Man wird einfach gemolken wie Vieh. Der Erste, der mich melken durfte, war Stefan. Sven hatte das so entschieden, um mich besonders zu demütigen. Es ist eine sehr große Erniedrigung, wenn ein sklave einen als Erster melken bzw. überhaupt melken darf, weil es einem total vorhält, dass man noch weit unter dem anderen sklaven steht. Ich spritzte in eine Schale, die unter meinem Schwanz auf dem Tisch stand. Eigentlich sollte man meinen, dass es ein schönes Gefühl ist, nach fast zwei Monaten wieder spritzen zu dürfen. Es ist aber ein Unterschied, ob man für sich wixen und spritzen darf oder gemolken wird. Andere bestimmen, wie gewixt wird, wann man spritzt und alles. Nach Stefan wurde ich nacheinander von jedem gemolken. Viermal hab ich gespritzt, dann kamen nur noch "trockene Orgasmen", die jeweils ein besonders schlimmes Gefühl sind. Die Melkung war bei jedem unterschiedlich. Mal wurde ich heftig durchgewixt, bis ich spritzte. Ein Anderer hat vor dem Schuss aufgehört, dann weiter gemacht oder es wurde gezielt ein "Prae-Cox" herbei geführt.  Als sie mit mir fertig waren, fühlte ich mich ausgelaugt und fertig.  Sie ließen mich aber so gefesselt auf dem Tisch und ich wurde von jemand gefickt, während die anderen raus gingen. Eine Zeit wurde ich allein gelassen, dann kam wieder jemand rein, um mich zu benutzen.  Dazwischen hörte ich öfter Stefan vor Schmerzen stöhnen. 
Ich wurde dann wieder ins Wohnzimmer gebracht und David machte mir die Tittenklemmen ab. Es tat fürchterlich weh und ich biss die Zähne zusammen. David und einer der beiden Unbekannten kniffen dann in meine Nippel, drehten sie, zogen sie lang, schlugen mit der Hand drauf, drückten darauf. Es tat so fürchterlich weh. Thomas war hinter mir und hielt mich fest, weil ich zu zappeln und jammern begann. Manchmal weiß ich nicht, was schlimmer ist :  der Schmerz oder das Auslachen dafür.  Ich wurde mit dem Rücken auf den Wohnzimmertisch gelegt und so fixiert, dass ich mich nicht rühren konnte. Sven saß neben meinem Kopf und hielt ihn mir fest. Ich ahnte, was kommt. Meine Beine waren ganz breit und David steckte seine Finger in meine Fotze. Langsam schob er die Hand rein  ( er trägt dabei ganz dünne, enge Handschuhe ). Ich wurde gefistet und alle sahen zu. Alle Gesichter waren über mir und ich sah in alle Gesichter, während ich Davids Hand und teils Unterarm in meiner Fotze, in meinem Körper hatte. Das Gefühl ist nicht zu beschreiben. Es ist einerseits der Vorgang des Fistings und andererseits das Zuschauen von oben und den Anderen in die Augen schauen zu müssen.  Sven streichelte dabei durch meine Haare und Gesicht und lächelte mich an. 
David zog seinen Arm raus und Thomas durfte mich zum ersten Mal fisten. Er hat Erfahrung und deshalb vertraute Sven ihm. 
Nachdem sie mit mir fertig waren, wurden meine Arme auf dem Rücken gefesselt, ich wurde geknebelt, bekam die Augen verbunden und OhroPax in die Ohren und wurde in einer Ecke auf Knien abgestellt.  Nach einiger Zeit holten sie mich wieder. Ich hatte kein Zeitgefühl mehr. Sie wollten von Stefan und mir unterhalten werden. Wir mussten uns voreinander stellen, uns an Brust, Bauch, zwischen den Beinen und Schenkeln streicheln und mit Zunge knutschen. Wir mussten uns lecken und ich musste Stefans Schwanz lutschen und mich dann von ihm erst ins Maul, dann in meine Fotze ficken lassen.  Während er mir die Fotze durchfickte, musste ich den Mastern in die Gesichter, Augen sehen.  Mein Herr will, dass ich bei Demütigungen niemals auf den Boden sehe, sondern möglichst immer demjenigen in die Augen schaue, weil das die Demütigung steigert.
Stefan spritzte mir dann auch in die Fresse.
Meine Fresse war total verklebt von der ganzen Wixe, die ich an dem Abend abbekam.  Wie Stefan auch, wurde ich an dem Abend immer wieder als Klo von dem Mastern benutzt und mir wurde ins Maul gepisst. 
Die Master saßen dann zusammen und wollten sich so etwas unterhalten. Sie hatten Stefan und mich gefesselt und wir lagen zwischen ihnen auf dem Boden. Sie legten ihre Beine auf uns ab, steckten uns die Zehen ins Maul usw. 
Später griffen sie mich, setzten mich auf einen Stuhl und - obwohl meine Arme gefesselt waren - hielten mich zwei sehr fest. Sven stand vor mir und rotzte mir in die Fresse. Ich hatte mich schon während des Abends gewundert, dass ich kaum angerotzt wurde. Und bei dem Gedanken bekam ich schlagartig ein ganz ganz flaues und mulmiges Gefühl in der Magengegend. Ich begann schon etwas, mich zu winden, aber die Master hielten mich sehr fest.  David hatte schon eine größere Schüssel in der Hand und hielt sie mir vor. Alle hatten fast den ganzen Abend darein gerotzt, ohne dass ich es mitbekommen hab.  Ich versuchte mich zu bewegen, aber die Master waren sehr kräftig. Sven zog mir von hinten den Kopf ein Stück zurück in den Nacken,  David setzte mir die Schüssel an die Lippen, einer drückte mir den Kiefer etwas auf und David kippte die Schüssel.  Ich musste langsam den ganzen Inhalt saufen. Es war so eklig. Ich musste würgen. Mein Maul war voll mir Rotze. Wenn ich würgen musste oder es mir hoch kam, bekam ich Schläge mit einem Stock auf die Schenkel oder Fußsohlen.  Ich musste die ganze Schüssel leer saufen.  Sie haben sich dabei kaputt gelacht.
Danach wurde ich wieder auf dem Küchentisch gefesselt. Meine Fußgelenke waren an den Oberarmen fixiert, damit mein Arsch hoch stand und meine Beine breit waren. Ich wurde noch einige Male in der Nacht benutzt. Manchmal kamen sie auch so rein und ich bekam mit einem Lederriemen was auf den Sack, dass es in meinen Eiern zog. 
So wie ich fixiert war, konnte ich auch leicht als Klo zum Pissen dienen.
Sven und David haben wohl etwas geschlafen in der Nacht. Am späten Vormittag sind wir dann nach Hause gefahren.  Die zwei Stunden Zugfahrt kam mir sehr lang vor, weil ich recht fertig war. Mir tat alles weh von den Schlägen und dem Durchgefickt-werden.  Meine Fresse war noch vollgewixt und vollgepisst und meine Haare auch.  Und dauernd sah ich die Schüssel Rotze vor mir und spürte sie im Maul.
Zu Hause zog ich mich sofort nackt aus, gab meine Sachen Sven ab und durfte duschen.

Abends kam David noch vorbei und wir unterhielten uns noch etwas draußen im Garten. Ich musste mich dann so auf Davids Schoß breitbeinig setzen, als würde er mich ficken. Er fasste meinen Schwanz und begann ihn zu wixen.  Ich wurde wieder gemolken bis ich spritzte. Dann musste ich mich hinstellen, Sven stellte sich hinter mich und molk mich noch mal. Beide Male hab ich auf die Platten auf dem Boden gespritzt. Ich musste mich hinknien und meine Wixe mit der Zunge auflecken. 
David hat hier übernachtet und wir haben noch lange im Garten gesessen und gequatscht. Heute Morgen haben wir draußen gefrühstückt, wobei ich auch am Tisch sitzen durfte.
Es ist noch heißer als gestern. Am späten Vormittag sagte ich, dass es wieder sehr heiß ist.  Sven ging dann rein und kam nach einem Moment wieder raus. Ich sah noch, wie er David ein Zeichen gab. David packte mich von hinten und hielt meine Arme fest.  Sven kam zu mir und hielt mir Eiswürfel an den Sack.  David legte mich mit dem Rücken auf den Boden und meine Brust, Bauch, Schenkel,  Sack und Schwanz wurden mich Eiswürfeln behandelt. 
Es ist jetzt 14.10 Uhr.  Sven und David sind was einkaufen gegangen.
17.07.2006 Sven und ich gehen bei dieser Hitze - manchmal auch mit David und/oder anderen Freunden/Kumpel -  eigentlich täglich ins Freibad schwimmen. Ab und zu fahren wir auch mit dem Rad zum Meer. Am Donnerstag sind Sven und David und zwei Freunde mit mir mittags mit dem Rad zum Meer gefahren. Sven hatte mir die Sporthose, Tshirt und Badelatschen zum Anziehen gegeben. Ohne Tshirt wäre die Radfahrt bei der Sonne riskant gewesen. Da die Badelatschen beim Radfahren umständlich sind, bin ich barfuß Rad gefahren. Unterwegs musste ich Pinkeln und hab Sven das signalisiert, um seine Erlaubnis einzuholen. Kurze Zeit später hielten wir an. Es war kein Busch, Baum oder sonst was in der Nähe und ich musste am Straßenrand an einem Weidenzaun. Sven stand neben mir und gab mir ein Zeichen und ich musste auf den elektrischen Weidenzaun pinkeln. Es gab wieder einen kurzen, unangenehmen Schlag in meinem Schwanz und ich schrie auf und stolperte rückwärt. Alle begannen zu lachen und machten Bemerkungen. 
Am Meer zogen sich alle um und trugen Shorts oder Badehose. Als ich mich ausgezogen hatte, nahm Sven den Tanga aus seinem Rucksack und gab ihn mir. Die beiden Freunde, die dabei waren, sagten nichts weiter mehr, weil sie ihn schon kannten, seit Sven ihn mir mal geschenkt hat. Trotzdem fühlte ich mich total unwohl darin. Wir gingen etwas am Meer entlang. Ich hatte das Gefühl, dass die anderen Leute mich ansahen. Ich weiß, dass es wohl zum gewissen Teil Einbildung ist, aber gerade das subjektive Empfinden macht einiges aus. Wegen der Hitze - und es sind hier Ferien - war recht viel los. Weil in dem Bereich sowohl Textil- als auch Nacktstrand ist, waren einige Leute unbekleidet.  David meinte dann zu mir, dass der Tanga da auch nicht viel ausmache. Ich verstand, was er meinte und zog ihn aus und Sven steckte ihn in seine Shortstasche. Ich schämte mich total und fühlte mich irgendwie vorgeführt und bloßgestellt. Ich hatte überhaupt keine Möglichkeit auf einen Zugriff auf Klamotten und musste nackt mit weiter gehen. Das erzeugt zusätzlich noch ein Gefühl des Ausgeliefertseins und der Machtlosigkeit. Außerdem ist man dabei ein Spielball seines Eigentümers. Besonders peinlich war es mir, wenn uns Leute in ungefähr unserem Alter begegneten. Einige Mädchen schienen zu kichern und mir wurde noch heißer.   A., einer unserer Freunde, zog auf einmal dann auch seine Short aus und war nackt und ging ins Wasser. Wir schwammen dann alle. Ich hatte im Wasser voll die Latte und hoffte, dass ich das wieder unter Kontrolle bekomme, bevor wir heraus gingen.
Auf dem Rückweg zog A. sich aber seine Shorts wieder an.  Es war schon Ebbe und deshalb konnten wir auf dem Rückweg durchs Watt. Sven begann, mich mit Watt zu bewerfen und die Anderen machten mit. Sie beschmierten mich mit dem Watt und als ich weg laufen wollte, rutschte ich aus und flog in den Matsch. Ich war am ganzen Körper mit Watt beschmiert und fühlte mich total dreckig.  In dem Bereich sind keine Duschen und der Matsch trocknete an meinem Körper und es war ein entsetzliches Gefühl.  Hinterm Deich war dann endlich ein Graben mit Wasser, wo ich mich abwaschen konnte.  Sven gab mir, als ich trocken war, meine Sporthose und Tshirt wieder und wir fuhren nach Hause. 
Am Freitag Morgen ging Sven mit mir einkaufen in die Stadt. Ich dufte nur ein Tshirt und meine Badehose anziehen. Ich fühlte mich total lächerlich und irgendwie ähnlich wie nackt im Supermarkt. Das Tshirt ging zwar ein Stück über die Badehose, aber die Beule vorn war sichtbar. Ich spürte, dass ich einen Steifen bekam und mir lief der Schweiß die Fresse runter. Ich blieb immer direkt hinter dem Einkaufswagen, den ich schieben musste. Ich traute mich nicht dahinter weg und Sven musste sich tierisch das Lachen verkneifen. In einem Gang gab er dem Einkaufswagen einen Schubs, als ich grade was aus einem Regal nahm und er rollte den Gang runter. Ich musste hinterher.  Die Latte ging nicht weg und Sven flüsterte mir ständig noch was Geiles ins Ohr. Mir kam es vor, dass die Beule von der Latte übermächtig auffallen musste vorn in der engen Badehose. Ich bildete mir ein, dass sie jedem auffallen musste und jeder sich denken musste "was für eine blöde notgeile Sau". Ich war froh, als wir draußen waren und nach Hause gingen. 
Abends sind wir in die Disco gefahren. Sven sagte, als er mir Sachen zum Anziehen gab, dass er es eigentlich für angemessen gehalten hat, dass ich bei der Hitze in kurzer Hose zu gehen hab. Mir wurde schon etwas komisch, weil das wirklich peinlich gewesen wäre. Er sagte weiter, dass er mir aber die Erfrischung wie beim letzten Mal gönne. Ich schaute ihn fragen an, weil ich nicht wusste, was er meinte. Für meinen blöden Blick bekam ich gleich zwei Ohrfeigen in die Schnauze.  Ich musste mich hinlegen und Sven setzte mir den Katheter. Ich durfte dann ein langes Tshirt und Baggys anziehen. Der Schlauch des Katheters kam wieder in die Socken. In der Disco lief deshalb meine Pisse automatisch erst in den linken, später in den rechten Socken. Es war ständig nass in den Schuhen und es war total unangenehm, darin zu laufen. Ich musste dann auch wieder 15 Minuten tanzen.  Am sehr späten Abend ging Sven mit mir raus, machte die Hose auf und griff rein. Er machte den Schlauch vom Katheter ab und meine Hose wieder zu. Von da an lief mir die Pisse die Beine runter, wenn was kam.  Das Gefühl, nichts dagegen machen zu können, dass die Pisse läuft, ist unbeschreiblich. Es wird einem die Kontrolle über die Körperfunktionen genommen und man ist machtlos. Man steht da, redet mit andern und die Pisse läuft am Bein runter. Es ist so demütigend und erniedrigend.
Am Samstag machte ich Frühstück und Sven frühstückte lang und umfangreich. Ich bekam Haferflocken in Pisse im Napf. Wir aßen draußen im Garten und Sven hatte mir ein Hundehalsband mit Leine angemacht und die Leine festgebunden. Ich konnte nur auf allen Vieren in engem Umkreis laufen und aus dem Napf fressen.  David kam gegen Mittag auch und frühstückte mit Sven. Zwischendurch hielten sie mir die offene Hand hin und ich durfte von der Handfläche Essensreste oder Hundekuchen fressen. Ansonsten hatte ich neben dem Tisch zu liegen oder Männchen zu machen.  Immer wieder zogen beide heftig die Nase hoch und rotzten mir voll in die Fresse und ins offene Maul. 
Abends waren Sven und ich zu einem Familiengeburtstag eingeladen. Er legte mir dazu meine guten Jeans heraus, die ich schon lange nicht mehr anziehen durfte. Ich war meinem Herrn sehr dankbar.
Den Sonntag verbrachten wir beide zusammen allein im Garten in der Sonne und hatten einen Vanilletag mit Spaziergang. 
Aber gleichgültig ob Vanilletag oder nicht : Sven sagte mir Freitag und heute nochmals, dass bei dem heißen Wetter, das noch andauern soll, nur Sporthose, Badehose oder kurze Hose in Frage kommen kann ( neben Tshirt und ggf. Socken, Schuhen - falls nötig und angebracht ). Da Shorts für mich verboten sind, gibt es keine Alternative.
Vorhin kam David. Es ist jetzt 13.50 Uhr.  Mein Eigentümer hat mir Sachen zum Anziehen raus gelegt und mir gesagt, dass wir weg fahren.  Master Thomas hat Geburtstag und dahin werden wir gleich fahren und wahrscheinlich auch dort übernachten. 
Sven hat auch die Ballettstrumpfhose raus gelegt. Ich denke, wegen der Wette. 
Ich hab ein total mulmiges Gefühl.
13.07.2006 Ich hab seit einer Woche nichts eingetragen, weil mein Bruder für 2,5 Tage hier war ( nachdem er im letzten Monat etwas weiter weg gezogen ist ) und wir deshalb in der Zeit den SM Anteil völlig ausblenden mussten. Im wöchentlichen Verhör am Dienstag hab ich - natürlich - Sven auch erzählt, dass ich mir in der Zeit ab und zu schon gewünscht hatte, mein Bruder würde Bescheid wissen --- auch unsere Freunde und Kumpel. Es wäre schon schön, wenn ich auch vor ihnen offen als sklave sein könnte. Es würde mir bestimmt noch deutlicher vorhalten, dass ich unter allen stehe.  Mir ist aber auch klar, dass grade dieser Wunsch eher aus einem Gedanken von Geilheit gesteuert ist. Ich kann zwischen Fantasie und Realität unterscheiden und weiß, was machbar ist und was nicht. So gesehen wäre es für einen sklaven natürlich ideal, wenn er auch in der Öffentlichkeit nackt gehalten werden könnte. Aber alles lässt sich leider nicht realisieren.

Das Verhör am Dienstag war relativ streng und hart. Das Wochenverhör ist zwar immer streng, aber diesmal war Sven etwas härter. Ich war nackt und hatte eine Stange an den Fußgelenken, damit die Beine breit blieben. Meine Arme waren zusammen nach oben an einen Haken in einem Deckenbalken gefesselt. David saß auf meinem Bett und Sven ging meist um mich herum, obwohl er sonst meist vor mir sitzt.  Kam eine Antwort von mir nicht unverzüglich, gab es sofort Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch, die Schenkel, Bauch oder Ohrfeigen.  Waren die Antworten nicht ausführlich genug, griff er mir an den Sack und drückte immer fester zu -- so lange, bis die Antwort ausreichend war. Das Quetschen der Eier tat weh und ich wand mich dabei in den Fesseln.  Wenn Sven meinte, ich habe zu undeutlich gesprochen, drückte er mein Maul weit auf und steckte seine Finger rein und knetete meine Zunge durch und rotzte mir anschließend ins Maul. 
Sven hielt mir während des Verhörs auch vor, dass ich mich am Montag, als wir spazieren waren und ich mich nackt auf einer Wiese wälzen sollte,  an einem Wiesenblatt geschnitten hab ( die können recht scharf sein ) und etwas am Bein geblutet hab. Sven war etwas sauer, weil ich unachtsam mit seinem Eigentum umgegangen bin und es beschädigt habe. Er erklärte mir in ruhigem und freundlichem Ton, dass ich damit gegen den Eigentumsvertrag verstoßen habe. Dabei quetschte er mir mit den Zeigefingern und  Daumen meine Nippel. Er sagte, dass dafür eine deutlich spürbare Erziehungsmaßnahme nötig ist.  David stand auf und kam. Er stand direkt vor mir und legte seine Arme um meine Taille oben und unten auf meinen Rücken und hielt mich fest, dass ich mich weniger bewegen konnte. Dann spürte ich einen brennenden und stechenden Schmerz auf den Arschbacken. Sven begann, mir den Arsch mit einer Gerte durchzuprügeln. Es tat heftig weh und ich spannte unwillkürlich bzw. reflexartig die Arschmuskeln an, wodurch es noch schmerzhafter erschien. Ich biss die Zähne aufeinander. David sah mir in die Augen und zählte mit. Er grinste hämisch dabei und machte sich mit Bemerkungen über mich lustig. Nach 25 Schlägen liefen die Tränen. Mein Arsch brannte, war glühend und es stach wie tausend Nadeln.  David küsste mich dann auf Zunge, während Sven mir weiter den Arsch durchprügelte. Dann streichelte er mir während der Prügel zärtlich über den Rücken und Hinterkopf. Nach 45 Hieben hörte Sven auf.  Ich dankte ihm und entschuldigte mich nochmals für meine Schlampigkeit. Dann fickten sie mich nacheinander durch.
Sie machten mich los und brachten mich in den Kellerraum. Ich wurde an den Beinen aufgehängt, die Arme wurden auf dem Rücken gefesselt, das Maul geknebelt und sie begannen mit Dehnungsübungen. Ich bekam einen unangenehm dicken Plug in die Fotze und als das dickste Endstück eingeschoben wurde, musste ich unwillkürlich die Luft anhalten. Es tat weh. Sie zogen es raus, schoben es wieder rein. Es geschah in wechselnder Geschwindigkeit und Intensität.  Sie diskutierten dabei über mich, wie über einen Gegenstand, den man grad in Gebrauch hat.  David nahm dann etwas, was ich aus den Augenwinkeln von unten nicht erkennen konnte. Ich spürte nur, dass es recht dick war, als er mir damit meine Fotze fickte.  Sven bearbeitete währenddessen meinen Sack.   Sven griff mir dann mit den Händen unter die Achseln, hob ich hoch, bis ich ungefähr in der Waagerechten war und wurde dann von David durchgefickt.  Als er mich vollgespritzt hatte, kam Sven ran.  Nach den Ficks gingen sie hoch und ließen mich hängen.  Sven will mir damit immer die Möglichkeit geben, nachzudenken. Es soll mir bewusst und klar werden, dass ich ein Objekt bin, dass nach der Benutzung liegen ( oder stehen, hängen ) gelassen wird, weil es seinen Zweck für den Moment erfüllt hat.  Als Gegenstand soll ich mich benutzt fühlen. 
Nach einiger Zeit kam Sven und nahm mich ab. Es war etwas umständlich, mit der Stange zwischen den Beinen und auf dem Rücken gefesselten Armen und Knebel im Maul die Treppe hoch zu kriechen. Es muss so lächerlich gewirkt haben, dass Sven laut lachte,  David rief und der auch laut lachte, als er mich so sah.  Ich fühlte mich erbärmlich. 
Am vergangenen Freitag durfte ich abends mit in die Disco. Sven hatte mir ein Tshirt und eine Baggys raus gelegt. Ich war froh, dass ich nicht in kurzer Hose in die Disco musste. Allerdings legte mich Sven vorher auf den Tisch und setzte mir den Katheter. Ich verkrampfte mich dabei etwas und es tat weh. Den Schlauch verlängerte Sven und machte ihn mit zwei Klebestreifen am rechten Bein fest. Als ich angezogen war, steckte er das Schlauchende in die Socke.
In der Disco musste ich recht viel trinken. Meist musste ich mir Wasser vom Wasserhahn in der Toilette holen, weil die Getränke in der Disco teuer sind. Ich musste pissen und konnte es wegen des Katheters natürlich nicht halten oder beeinflussen. Die Pisse lief einfach :(  Und, sie lief durch den Schlauch am Bein runter in den Strumpf. Der Strumpf, mein Fuß und Schuh waren nass und es fühlte sich total unangenehm an.  Etwas später ging Sven mit mir raus und wir gingen etwas abseits.  Er griff in meine Hose, zog den Schlauch hoch. Dabei riss er automatisch die beiden Klebebänder ab, was recht weh tat, weil die Beinhaare an den Stellen mit ausgerissen wurden. Er legte den Schlauch durchs andere Hosenbein in den linken Strumpf und wir gingen wieder rein.  Kurze Zeit später waren dann beide Socken und Schuhe nass. Ich fühlte mich erbärmlich und schrecklich, in pissnassen Schuhen und Strümpfen durch die Disco laufen zu müssen. Außerdem ist das Gefühl total unangenehm. Die Pisse lief aber weiter.
Der Weg nach Hause war auch dadurch total unangenehm. 
Am Samstag durfte ich bis zum frühen Nachmittag Baggys tragen, weil mein Bruder da war. Dann erst zog mir Sven im Bad den Katheter aus dem Schwanz und ich musste die restliche Zeit Tshirt und Sporthose tragen. 
Die Türen durfte ich in der Zeit, während mein Bruder da war, schließen. Allerdings musste ich weiterhin nackt zur Dusche und nackt schlafen.  Sven hatte aber erlaubt, dass mein Bruder in meinem Zimmer allein schläft und ich bei Sven schlafe  --- was ich ja meist tue.  Trotzdem begegnete ich meinem Bruder einmal morgens, als ich zur Dusche ging. Ich schämte mich und bekam wohl eine total rote Fresse.

Am Montag Mittag brachten wir ihn zur Bahn und Sven und ich gingen danach noch etwas spazieren. Als wir auf dem Feldweg weit genug abseits waren, musste ich alle Sachen ( Tshirt, Sporthose, Schuhe ) ausziehen und abgeben. Auf einer Weide musste ich drei Runden laufen, 40 Liegestütze, 40 Kniebeugen, 40 Rumpfbeugen und 40 Situps machen. Sven erlaubte, dass ich es im Schatten ableistete, weil es in der Sonne zu heiß war.  Es war total anstrengend und die Situps am Schluss schaffte ich kaum.  Sven stand dabei neben mir und pisste mir auf Bauch, Brust und Kopf.  Wir gingen dann an den Weidenzaun, wo einige Brennnesseln standen.  Ich musste rein gehen und es begann sofort, an den Füßen und Waden zu brennen. Ich musste breitbeinig stehen und mich etwas runter lassen. Es brannte an ein paar Stellen innen der Oberschenkel und an meinem Sack. Ich musste in der Haltung bleiben und dufte nicht kratzen. Es war einfach schrecklich.  Als ich wieder zu Sven durfte, tat es richtig weh an Füßen, Waden und Sack und den Stellen am Oberschenkel.  In der Viehtränke durfte ich mich abkühlen, weil ich von den Sportübungen verschwitzt war und von den Brennnesseln unten alles brannte. 
Wir saßen noch etwas in der Sonne und unterhielten uns, bevor wir nach Hause los wollten. Bevor ich mich anziehen wollte, fragte ich Sven, ob ich pinkeln dürfe. Er erlaubte es und stellte mich vor den Weidenzaun. Ich wollte da nicht pinkeln, aber Sven befahl es.  Es war ein elektrischer Weidenzaun und als der Pissestrahl dagegen kam, spürte ich ein sehr unangenehmes Kribbeln in der Eichel.  Ich sprang reflexartig zurück und Sven kriegte sich vor Lachen nicht ein. 
Heute Morgen sagte Sven mir, dass ich morgen oder übermorgen die Möglichkeit haben werde, die verlorene Fußballwette einzulösen. Ich hatte gehofft, es wäre in Vergessenheit geraten, weil nicht mehr die Rede davon war.  Master Thomas hat wohl Geburtstag und da werden wir hinfahren, sagte Sven.  Ich solle mich nicht trauen, meine Balletthose zu vergessen.  Vielleicht dürfe ich da auch mal spritzen.  

06.07.2006 Hinweis an Leser, die mir gemailt haben :
Ich kann den Personen, die eine AOL bzw. AON mail addy haben, nicht antworten, da diese Anbieter mails von vorn herein nicht weiter leiten, sondern als unzustellbar zurück schicken. Ich sage das, damit niemand denkt, ich würde die mails ignorieren.

Seit über einer Woche ist das Wetter wahnsinnig schön und heiß. So, wie wir beide es lieben. Die letzten Tage waren eine Mischung aus Vanillie-Priorität und SM-Vorzug.  Wir waren eigentlich täglich ( entweder vormittags oder nachmittags ) im Freibad, was aber in diesen Tagen eher "unspektakulär" war. Eine SM-Beziehung ( auch bei 24/7 ) bedeutet ja nicht 24stündiges, permanentes Leiden und SM-Austoben, sondern auch Ruhephasen und "bürgerliche Normalität"  *hahaha*  SM ist und bleibt trotzdem immer ein roter Faden in allen Lebenssituation, weil die innere Empfindung und Identifikation nicht ein- und ausgeschaltet wird, werden kann, werden soll. 
Im Freibad durfte ich aber trotzdem keine Shorts anziehen - auch nicht, wenn wir einfach nur auf der Decke gelegen haben oder rum gegangen sind. Das ist mir seit einigen Jahren grundsätzlich verboten und ich darf nur eine enge Badehose ( Speedos ) tragen. Ich hatte meinen Eigentümer am Wochenende nochmals darauf angesprochen, dass die Badehose schon etwas alt und deshalb nicht mehr passt. Sie ist eine Nummer zu klein und etwas zu eng.  Auf die Frage, ob wir deshalb eine neue Badehose kaufen können, bekam ich sofort eine Ohrfeige in die Fresse. Sven sagte nur : "dein Schwanz oder Eier gucken noch nicht raus, also passt sie noch".  Damit war das Thema erst mal durch. Ob ich mir die Badehose in der Umkleide oder auf der Liegewiese anziehen muss, entscheidet Sven immer ganz kurz vorher. Eine Kabine darf ich aber nie benutzen.  Meine Sachen kommen auch immer in den Spind von Sven, so dass ich keinen Schlüssel hab und nie eigenmächtig an meine Sachen könnte.  Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist aber ein ganz wichtiger Mosaikstein darin, mir das Gefühl zu erhalten, von meinem Eigentümer abhängig und in seiner Gewalt und unter seiner Kontrolle zu sein. Das Gefühl und Wissen, nichts eigenständig entscheiden oder ohne Erlaubnis tun zu können.
Dieses Gefühl ist für mich eines der wichtigsten oder fundamentalen im SM.
Ich bin bedingungslos verpflichtet, meinem Herrn alle meine Gefühle, Empfindungen und meinen allg. Zustand preiszugeben. Aus wichtigen Gründen kann und darf es dabei keine Ausnahmen oder Zurückhaltungen geben. Geheimnisse in Gefühlen und Gedanken sind absolutes und unumstößliches Verbot. Mein Herr weiß ganz genau, wie lange ich nicht mehr abgespritzt hab. Es sind heute sechs Wochen und zwei Tage. Mein Herr weiß, wie schwer es mir fällt. Ich glaub, es ist die längste Zeit der Abstinenz überhaupt bisher.  Ich krieg schneller und leichter eine Latte, der Gedanke ans Wixen wird häufiger und bewusster.  Sven - und David teils auch -  fördern diesen Zustand durch Berührungen an meinem Körper, durch streicheln und mich knutschen, durch Bemerkungen oder dass sie sich vor mir intensiv küssen und Ähnliches eben.  Sven merkt mir an, dass ich aufgegeilt werden und sie haben ihren Spaß daran, wenn es mich frustriert, dass ich nicht spritzen und dann nicht einmal meinen Schwanz anfassen oder auch nur berühren darf.  In solchen Momenten erscheint mir die Geilheit, die entsteht, unerträglich und der Frust quälend und das hämische und schadenfreudige Grinsen oder Lachen von Sven und David total demütigend und erniedrigend.  Wenn ich dann mit einer Latte vor ihnen stehe, werde ich verhöhnt, ausgelacht, mitleidig belächelt.  Ich kann nicht beschreiben, was dann in mir vor sich geht und wie ich mich fühle. Unter anderem ist es ein deutliches Gefühl, lediglich ein Objekt zu sein. Ein Gegenstand, der der Belustigung und Benutzung ( nicht allein in sexueller Hinsicht ) seines Eigentümers dient.  Es ist das Gefühl der Machtlosigkeit, des Ausgeliefertseins, der Wehrlosigkeit und des Besudeltwerdens.  Sie führen es so weit, bis ich heule, mich total schäme,  bis ich bettel und noch mehr ausgelacht werde.
Ich betone aber, dass Sven mich danach
immer in den Arm nimmt, mich tröstet, mich auffängt und hält.  Er würde niemals auch nur versuchen, mein Selbstbewusstein und Selbstachtung oder Willen zu brechen. Eine solche Grenze würde er niemals überschreiten und hat auch kein Interesse daran.  Er erzieht mich damit. Mit Strenge und Härte erzieht er mich, immer wieder zu erkennen und zu erleben, was ich bin.
Als ich dann am Montag meinem Herrn sagte, wie ich mich fühle wegen der langen Zeit der Abstinenz, dufte ich mich, während ich es ihm ausführlich erzählte, vor ihm breitbeinig auf die Tischkante setzen und musste dabei langsam meinen Schwanz wixen und vor dem Abspritzen aufhören, Pause machen und weiter wixen.  Sven ließ mich beim Erzählen körperlich noch deutlicher spüren, worüber ich ihm berichtete.  Es war erniedrigend.  Sven erklärte mir, als ich fertig war, durch Fragen an mich, dass er mir eigentlich in der ganzen Zeit der Abstinenz total hilft und mich unterstützt, es mir leichter macht, weil er als mein Eigentümer quasi mitleidet. Deshalb würde er mir ja immer wieder verbieten, meinen Schwanz anzufassen oder den Keuschheitsgürtel anlegen. Ich müsste während des Gespräches auch nur deshalb wixen ( ohne zu spritzen ), damit ich feststelle, dass ich es mir nur schlimmer mache, wenn ich meinen Schwanz anfassen darf.  Sven machte mir deutlich, dass er alles tut, um es mir leichter zu machen. 
Er sagte mir aber auch unmissverständlich, dass er mich hart bestrafen würde, falls ich unerlaubt einen "feuchten Traum" bekommen würde  ( nach ca. 60 Tagen des Nicht-Abspritzens reagiert der Körper durch automatische Entladung ).
Ich dankte ihm für seine Fürsorge und Hilfe. Als ich ihn fragte, ob ich denn mal wieder abspritzen dürfe, rotzte er mir in die Fresse, fesselte meine Arme auf dem Rücken und legte mich übers Knie und prügelte mir den Arsch durch.  Ich musste dann sofort ins Bett. Es war ca. 20 Uhr.   Als ich im Bett lag und Sven mir noch "Gute-Nacht" sagte, sagte er aber auch, dass es sicher mehr Spaß machen würde, nicht allein zu wixen und allein zu spritzen und erinnerte wieder an die Skatersache. Ich bekam wieder dieses mulmige Gefühl im Magen. Svens Andeutungen erzeugen bei mir eine immer größere und unangenehmere Anspannung und so etwas wie Angst. 
Wegen der Hitze darf ich seit circa zwei Wochen keine Bettdecke und Kopfkissen benutzen und schlafe nur auf der Matratze im Bett.  Im Moment hat Sven die neue Matratze durch die alte ausgetauscht. 
Nachts wurde ich durch einen heftigen Schmerz aus dem Schlaf gerissen. Mein Arsch brannte und Sven stand neben meinem Bett mit einem Rohrstock. Ich musste sofort auf der Matratze auf die Knie und meinen Kopf auf der Matratze halten. Meine Arme waren ja immer noch auf dem Rücken gefesselt. Sven hatte mich geweckt, weil er mich benutzen wollte. Er fickte mich sehr hart und wortlos erst die Fotze durch und dann in mein Maul und spritzte mir in die Fresse. Er stand noch Momente neben meinem Bett und musste dann pinkeln.  Er pisste mir ins Maul und auf die Brust.  Seit Sonntag benutzt Sven mich immer als Klo, wenn er pinkeln muss. Er sagte, das wäre praktizierter Umweltschutz. 
Am Dienstag, als wir in der Stadt im Kaufhaus waren, nahm er mich mit auf die Kundentoilette. Ich musste vor ihm knien und er pisste mir ins Maul.  Es ist schwierig, so schnell alles zu schlucken, wenn der Master Druck und einen festen Strahl hat. Es lief mir Pisse aus dem Maul und etwas lief auf mein Tshirt.  Die Pisse, die auf den Boden gelaufen war, musste ich mit Klopapier aufwischen. Zu Hause muss ich es dann mit der Zunge vom Boden auflecken -- auf einer öffentlichen Toilette ist das aber zu riskant.  Wir gingen dann wieder zurück ins Kaufhaus.  Ich fühlte mich mies und schäbig mit den Pisseflecken auf dem Tshirt.  Ansonsten trug ich nur meine Sporthose und Sneax ohne Strümpfe.  Wir gingen dann weiter in der Fußgängerzone. Ich sollte mein Tshirt ausziehen, weil es sehr heiß war.  Ich fühlte mich etwas komisch, nur in Sporthose und Schuhen. Es war auch die dauernde Angst dabei, ich könnte einen Steifen bekommen und der Schwanz könnte aus einem Hosenbein raus schauen. Diese Gefühle machten es noch heißer und ich schwitzte noch mehr.  Sven ging in eine Türnische mit meinem Tshirt. Er musste sich die Nase putzen. Das Tshirt musste ich dann anschließend wieder anziehen.  Ich fühlte mich dreckig. Nach ca. 15 Minuten gingen wir in ein anderes Kaufhaus und Sven kaufte ein billiges, blaues Tshirt, das ich dann anziehen durfte.
Er hatte das aber auch nur gemacht, weil wir uns dann in der Stadt ( dort, wo wir bis Mai gewohnt haben ) mit Freunden treffen wollten.  Wegen der Hitze trugen eigentlich alle knielange Shorts oder 3/4 Jeans, so dass ich in Sporthose nicht so auffiel. Wir setzten uns draußen vor eine Eisdiele und da ich immer - zumindest einigermaßen - breitbeinig sitzen muss, ist es mir in Sporthose dann wieder unangenehm. Wir waren zu sechs und wollten dann noch zu einem nach Hause.  Wir kamen an einem Teich mit einem Springbrunnen darin vorbei.  Wir alberten rum und Sven lief hinter mir her und schubste mich dann in den Teich.  Als ich pitschnass wieder raus war, klebten Tshirt und Sporthose total an meinem Körper  und auch meine Beule vorn war total abgemalt. Ich hatte einen Halbsteifen und es war mir deshalb peinlich. Ein Freund grinste sich einen und sagte mir, ich solle nicht so viel an Sven denken.  Ihm war die Fast-Latte also aufgefallen. Ich schämte mich total und wusste nicht, was ich sagen sollte.
Als wir wieder zu Hause waren, zog Sven sein Tshirt aus. Er war völlig verschwitzt und wollte duschen.  Aus Gründen des Umweltschutzes musste ich seinen ganzen Oberkörper und besonders die Achseln ablecken und so mit der Zunge seinen ganzen Schweiß aufnehmen und schlucken.  Er musste dann noch pissen und ich musste dafür mein Maul weit aufmachen.
Am späten Dienstag Nachmittag und gestern Mittag sind wir hier im Ort ins Freibad gewesen. Wir sind mit dem Rad hin gefahren. Sven war der Meinung, dass es ausreiche, wenn ich eine Badehose anziehe, dann würde ich die Umzieherei sparen.  Ich fühlte mich schon komisch, nur in Badehose durch den Ortskern zu fahren. Gestern war David mit dabei.  Sven erklärte mir unterwegs noch mal, dass bei der Hitze reguläre Jeans und auch die Baggys erstmal tabu sind und die kurzen Hosen, Sporthose oder Badehose ausreichen, wenn es überhaupt nötig ist, dass ich was anziehe. Über Ausnahmen entscheide er schon und ich sollte mir im eigenen Interesse blöde Fragen sparen.
Gestern nach dem Schwimmen wollten Sven und David noch hier in der Fußgängerzone (hier gibt es auch eine im Ortskern ) in die Eisdiele.  Wir stellten unsere Räder ab und gingen durch die Fußgängerzone. Ich fühlte mich mies, nur in Badehose da zu laufen.  Sven wollte, dass ich vor beiden her gehe. Ich hörte sie leise Lachen und spürte im Rücken deutlich ihr Grinsen. Ich schämte mich total und es war mir peinlich. Es ist ein Unterschied, ob man im Freibad oder am Strand in Badehose rum läuft oder in einer Fußgängerzone. Mir kam es gefühlsmäßig so vor, als würde meine Beule vorn in der Badehose immer deutlicher und augenfälliger. Es kam mir vor, als würde mich da jeder anstarren. Mir wurde noch heißer.  Wir kamen endlich zur Eisdiele und setzten uns draußen hin.  Sven bestellte für mich drei Kugeln Heidelbeereis, was ich überhaupt nicht mag.  Sven und David warteten geeignete Momente ab und spuckten mir noch ihre Rotze ins Eis.  Danach gingen wir weiter durch die Fußgängerzone.  Ich hatte Durst und David öffnete seinen Rucksack und gab mir eine Flasche. Ich hatte daraus schon im Freibad zu saufen bekommen. Es war seine Pisse, die er für mich mitgebracht hatte. Es ist ein so total demütigendes Gefühl, nur in Badehose in einer Fußgängerzone zu stehen und aus einer Flasche Pisse saufen zu müssen.  Die Pisse war in einer grünen 1,5 L Mineralwasserflasche.  Als ich einen kräftigen Schluck Pisse daraus gesoffen hatte, nahm David die Flasche und schüttete mir die Pisse über den Kopf. Sie lief mir durch die Fresse, über Brust, Bauch und Rücken.  Die Aktion war nicht in dem Sinne auffällig, weil die Leute dachten, es sei Mineralwasser und es war immerhin sehr heiß.  Und wenn man ausgelassen ist, macht man so was schon mal. Ich fühlte mich aber trotzdem total gedemütigt, weil wir ja wussten, dass es Pisse war.  Ich musste also total vollgepisst in Badehose weiter durch die Fußgängerzone zurück zu den Fahrrädern.  Als wir auf dem Nachhauseweg auf freier Strecke waren, mussten Sven und David los lachen darüber. Sie machten sich lustig über mich und lachten mich aus. 
Zu Hause musste ich die Badehose sofort ausziehen, waschen und nach dem Trocknen bei Sven abgeben.  Ich musste mich dann in Bückstellung begeben, weil sie mich benutzen wollten. 
Zu Essen bekomme ich bei der Hitze viel vitaminreiche Kaltspeisen. Teils sind es ungewürzte Salate mit Möhren und so was.  Ich muss täglich zwei rohe Eier, auf die Sven gerotzt hat,  aus einer Schale entweder mit einem Löffel oder direkt mit dem Maul fressen. Wegen der Konsistenz roher Eier finde ich das besonders eklig und es fällt mir schwer. 
Gestern hatte Sven Spinat für mich gekocht. Ich hasse Spinat und ekel mich davor.  Abends fesselten David und Sven mich auf einem Stuhl und Sven nahm die Schüssel mit Spinat und löffelte sie mir ins Maul.  Diese Fütterungen sind für mich immer schlimm und erniedrigend.  Teils kann ich nicht so schnell schlucken, wie er füttert. Dann läuft mir der Spinat aus den Mundwinkeln runter. Er verreibt es mit dem leeren Löffel und meine halbe Fresse ist eingesaut.  Sie haben anschließend Spaghetti Bolognese gegessen. Ich musste auf dem Stuhl gefesselt zusehen. 
Heute Morgen erinnerte Sven mich an die Fußballwette, die er in meinem Namen geschlossen hatte mit Master Thomas.  Ich hatte zwar Recht damit, dass Deutschland nicht Weltmeister wird, aber Unrecht, dass England es schafft und Deutschland ins Finale kommt. Damit gilt die ganze Wette als verloren.  Master Thomas hat irgendwann in den nächsten Tagen eine Party.  Ob er Geburtstag hat oder warum, weiß ich nicht.  Mein Herr sagt es mir nicht und auch nicht, wann wir hinfahren. Ich weiß im Moment nur, dass ich die Wette verloren hab, die mein Herr abgeschlossen hat und ich Ballett vortanzen muss.  Mir graut schon davor  :(

03.07.2006 Heute kam die folgende mail :
Lieber Thorsten!
Ich lese mit großem Interesse dein Tagebuch.
Ich kann mir nicht helfen - ich halte Sven und David für krank.
Du musst schon in einer schwierigen Geisteshaltung sein, wenn du das aushältst.
Und eines möchte ich dir ganz ernsthaft sagen: Du bist keine Sklavensau, bist nicht wertlos oder eine Schlampe. Du bist so wie Sven ein Geschöpf Gottes, bist von Menschen geliebt und geachtet.
Mach dich nicht kleiner als du bist.
Liebe Grüße ( den Namen hab ich entfernt )

Ab und zu kommen mails mit solchem Inhalt. Ich möchte all diesen wohlwollenden Leuten sagen, dass sie sich die Zeit und Mühe des Schreibens sparen können. 
Das "Krank-Sein" und die "schwierige Geisteshaltung" kann nur auf Seite des Schreibers bzw der anderer Schreiber liegen, denn immerhin lesen sie mit Interesse und haben diese Seite gefunden ;)   
Uns ist immer wieder unbegreiflich, wie arrogant Menschen sein können und ihren Glauben ( an ihren Gott ) als Einzig-Richtig und Ultimativ und den Nichtglauben anderer Menschen als Verirrung und Schlimmeres ansehen. Die Arroganz gipfelt in ungebetenen Missionierungsversuchen  ( in früheren Zeiten auch mich brachialer Gewalt und Abschlachtungen ).  Genau dort aber liegt die Missachtung und Verachtung anderer Menschen und die eigentliche Gewalttätigkeit. 
Wäre die Haltung dieser Leute nicht so todtraurig, müsste man darüber lachen. 

Eine Nachricht an den Schreiber : Die Antwortmail kam als Nicht-Zustellbar vom Mail-Anbieter zurück.

Mein nächster Eintrag über die letzten Tage folgt spätestens am Donnerstag.

01.07.2005 Die Berichte vom 01.01. bis 30.06.2006 sind im Archiv zu finden 
( halbjährliche Archivierung, damit der Verlauf hier nicht zu lang wird )

Am Freitag war ich mittags mit Sven los, um einzukaufen. Sven hatte sehr gute Laune und sagte deshalb bevor wir los gingen, dass ich bei dem warmen Wetter etwas angenehmes anziehen darf.  Er gab mir aus dem Schrank ein Tshirt, Socken und die rote kurze Hose. Er sah an meinem Gesichtsausdruck meine innere Reaktion und sagte, da mir das scheinbar nicht passt, würde ich unverzüglich, wenn hier das nächste Mal die Temperatur von 30 Grad erreicht wird, nur in Badehose bekleidet durch die Fußgängerzone gehen müssen.  Er machte mir Klemmen an die Nippel, ich zog mich an und wir gingen los.  Wir trafen im Supermarkt David, der sich einen Moment mit Sven unterhielt. Er fragte Sven, ob er mich am Nachmittag ausleihen könnte.
Um 14 Uhr musste ich bei David sein. Ich musste mit dem Rad hin und durfte nur Tshirt und Sporthose tragen. Als ich da war, zog ich mich sofort nackt aus, gab David meine Sachen und ging mit ihm in sein Schlafzimmer. Er sprach nicht mit mir, was für mich ein unmissverständliches Zeichen war.  Ich kniete mich auf allen Vieren aufs Bett und wurde von David heftig benutzt. Er fickte mich sehr hart durch und zog dabei auch an den Nippelklemmen oder drückte sie fester zu. Er ging mir auch an den Sack und knetete meine Eier schmerzhaft durch.  Wenn ich einen Muckser von mir gab, drückte er meine Fresse in die Bettdecke.  Als er fertig war und mir in die Fotze gespritzt hatte, steckte er mir einen Plug rein, legte mir die Fußmanschetten an und band sie mit einer Kette zusammen und ließ mich Bad und Küche sauber machen und den Rasen im Garten mähen.  Als ich fertig war, musste ich mich breitbeinig von ihn stellen und er griff mir an den Sack und quetschte meine Eier durch. Es tat sehr weh. Er knutschte mich dabei. Er zog mir den Plug ruckartig raus und fingerte meine Fotze, während er mich knutschte.  Dann entfernte er die Klemmen von den Nippeln.  Sie waren sehr lange dran und das Abnehmen tat entsetzlich weh. Ich schrie auf und mir liefen die Tränen runter. David lachte und sah mir dabei in die Augen.  Er kniff in die Nippel, rieb sie und haute mit der Hand drauf. Es tat fürchterlich weh und ich wimmerte. Er lachte und fickte mich dann nochmals heftig und hart durch.
Ich durfte mich dann anziehen ( nur Tshirt und Sporthose ) und wir fuhren mit dem Rad los. Ich wusste nicht, wohin er wollte, merkte nach ca. 15 Minuten aber, dass wir Richtung Strand fuhren.  Es waren nur sehr wenige Leute, die schon badeten, weil das Meer noch recht kühl ist. Es lagen aber viele Leute am Deich und sonnten sich und etliche gingen spazieren.  David sagte, dass ich Glück hätte, weil das Fußballspiel erst später komme und noch Leute da waren.
Ich musste das Tshirt und die Sporthose ausziehen. Ich war nackt, während David Tshirt und eine knielange Shorts trug. Er ging mit mir am Meer entlang spazieren. Nur etwa 40% der Leute da machten FKK, der Rest trug Badesachen o.ä.  Ich schämte mich fürchterlich und schaute auf den Boden. Ich spürte Davids Finger an meinem Kinn, mit denen er meinen Kopf sanft hoch drückte. Ich durfte nicht auf den Boden sehen, sondern musste den Kopf hoch tragen und musste Blicke von Leuten erwidern. Ich schämte mich nackt und es war mir total peinlich. Als uns eine Gruppe Jugendlicher ( Jungen und Mädchen ) entgegen kam, musste ich zu ihnen und nach der Uhrzeit fragen. Ich hab mich so geschämt und spürte ganz deutlich Davids Grinsen in meinem Rücken.  Natürlich ist es nichts Ungewöhnliches, wenn man an einem FKK / Textilstrand nackt ist -- dazu sind diese Bereiche ja gedacht -- aber trotzdem fühle ich mich angestarrt, belächelt und gedemütigt. Ich hab unwillkürlich immer das Gefühl, alle wissen, warum ich nackt da bin.  Als ich vor denen stand und nach der Zeit fragte, spürte ich ihre Blicke auf mir. Mein Mund war trocken und ich hatte einen Kloß im Hals. Mir war heiß und mir lief der Schweiß runter.  Wir gingen weiter und ich hatte dauernd die Angst, eine Latte zu kriegen. Aber die innere Aufregung war wohl zu groß und zum Glück blieb mein Schwanz schlaff.
Wir gingen zurück zu unseren Rädern. Ich durfte mich wieder anziehen und wir fuhren los.  Unterwegs hielten wir und gingen ein Stück vom Weg ab.  David zog meine Sporthose runter, machte den Sackstretcher an meinen Sack, machte ein Band daran, zog die Hose wieder hoch und ich musste mich auf den Radsattel setzen. Das andere Ende des Bandes, das aus dem Hosenbein raus hing, fixierte er am großen Zehen des linken Beines, das auf der Pedale angewickelt war. Wir fuhren weiter und jedes Mal, wenn ich mit dem linken Bein die Pedale runter drückte, zog ich automatisch meinen Sack lang. Anfangs ging es noch, aber es wurde immer unangenehmer und schmerzhafter. David lachte und machte Bemerkungen. Als wir wieder bei ihm waren, zog er mich aus und fickte mich erneut durch.
Sven kam am frühen Abend vorbei, weil wir eigentlich abends alle in die Disco wollten, worauf ich mich schon gefreut hatte.  Sie nahmen aber nur das Band vom Sackstretcher ab, fesselten meine Arme auf dem Rücken und brachten mich in die Dusche.  In das Duschbecken legte David eine Decke und beide packten mich und legten mich so in das Duschbecken auf die Decke, dass meine Beine an einer Wand hoch lehnten und ich quasi halb auf der Schulter bzw. Nacken auf der Decke "stand". Meine Beine wurden an den Fußgelenkmanschetten an der Armaturstange fixiert.  An den Sackstretcher kam ein Gewicht, so dass mein Sack nach hinten weg lang gezogen hing.  Ich bekam wieder Klemmen an die Nippel, an denen Gewichte waren.  In meine Fotze wurde ein dicker Plug gesteckt.  Dann steckten sie mir den "Baby-Sauger" ins Maul  ( Beschreibung siehe "Informationen" ).  Das Teil dient zum Zwangstrinken und kann dosiert werden.  Dann schob mir Sven den Katheter in den Schwanz und ließ den Schlauch raus hängen.
Sie gingen los in die Disco ( dieses Mal hier im Ort und nicht in unsere übliche ) und ließen mich so im Duschbecken.  Abgesehen davon, dass ich sehr enttäuscht war, dass ich nicht mit durfte, war meine Positionierung unbequem und unangenehm. Ich konnte mich kaum rühren, war aber dankbar, dass sie mir die Decke für den Nacken und Schulter ins Becken gelegt hatten. Es war still und gab nichts wirklich zu sehen und dadurch konzentriert man sich automatisch auf Bestimmtes.  Ich spürte meine Eier und Nippel immer deutlicher und der Schmerz darin schien zu steigen. Der Katheter schien weh zu tun und ständig lief mir Flüssigkeit ins Maul.  Es dauerte nicht lange, bis alles als Pisse wieder raus kam und ich mir automatisch auf Brust und in die Fresse pisste.  Die Zeit wurde mir extrem lang. Ich fühlte mich schrecklich,  gedemütigt, erniedrigt. Immer wieder lief mir meine Pisse in die Fresse. Das Gewicht am Sack fühlte sich immer schwerer an, ebenso wie die Gewichte an den Nippeln. Es brannte, stach und drückte in den Nippeln und Eiern.  Irgendwann hörte ich David und Sven rein kommen. Es dauerte aber noch eine Zeit, bis sie zu mir kamen.  Sie lachte, als sie mich sahen. Ich war total nass von der Pisse.  Sie banden meine Beine los und stellten mich hin. Sie nahmen das Gewicht vom Sack und machten die Nippel frei.  Es tat fürchterlich weh und ich jaulte auf.  Sie machten die Fesseln von meinen Armen und ich stand nackt, pissenass mit Plug in der Fotze, dem Sauger im Maul und dem Katheter im Schwanz vor ihnen.  Sie lachten.  Sven nahm dann den Sauger ab und zog den Katheter raus, gab mir meine Sachen und wir gingen nach Hause.
Heute Morgen machte ich für Sven Frühstück. Mein Brötchen hatte Sven fünf Minuten in seiner Pisse einweichen lassen und fütterte mich mit einem Löffel.
Mit der Post kam für mich ein Brief und ein Päckchen. Ich gab beides Sven. Er öffnete das Päckchen und sah nach, was drin war und las den Brief, der mit geschickt war.  Er öffnete den Brief und las ihn und gab ihn mir dann.  Das Päckchen legte er in seinem Zimmer weg. Als ich fragte, was darin ist, bekam ich sofort zwei Ohrfeigen in die Fresse geschlagen, musste mein Maul weit aufmachen und bekam ein paar vollgerotzte Tempotaschentücher rein gestopft. Sven fragte mich dann nur, ob mich das etwas angehen würde. Ich schüttele den Kopf.
Ich durfte dann meine mails lesen. Es war eine von Master Thomas dabei, der mir geschrieben hat, er würde sich über meine Fußballwette freuen, die ich ihm angeboten hätte :  Deutschland würde ins Finale kommen, aber nicht Weltmeister werden. Weltmeister würde England.  Wenn ich verliere, würde ich in meiner Ballettstrumpfhose vor ihm und zwei seiner Freunde ein Erotik-Ballett vorführen.  Ich wusste davon nichts und stellte dann fest, dass Sven die Wette für mich abgeschlossen hatte, als ich an David verliehen war. Sven sah mich nur an und sagte, dass es doch wohl in meinem Sinne war.